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Isabella Lynley Sie konnte spüren, wie er zögerte, wie er nicht wusste, was er tun musste, doch das war in Ordnung, denn Isa musste schon zugeben, dass sie den Mann ein klein wenig überrumpelt hatte. Sie brauchte diese Umarmung, sie brauchte seine Nähe und ihn einfach bei sich, deshalb hatte sie gehandelt und ihre Arme um ihn gelegt. Das war vielleicht egoistisch, vielleicht hätte sie fragen sollen, ob das in Ordnung für ihn war, aber es gab Momente in ihrem Leben, in welchen auf die Frau selbst…
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Isabella Lynley Er war so sanft und zart zu ihr.. das war Jack immer, auch wenn ihre Streitereien ganz anderes aussahen, doch Isa hätte jetzt nicht mehr damit gerechnet, wenn sie ehrlich war. Ja, er war da, hielt ihre Hand zum einschlafen, er war da, um die Panik zu überwinden, aber wie zart er ihr die Haare auswusch war schon bemerkenswert. Isa war sich noch immer nicht sicher, was sie fühlen sollte, wie sie sich ihrem Mann gegenüber verhalten sollte.. sie war sich nicht sicher, was er fühlte, …
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Isabella Lynley Sie duschte schon immer gerne heiß und lang, schaltete gerne den Kopf aus unter dem Wasser. Es war wie eine Therapie nach einem sehr harten, langen Tag, eine Möglichkeit für sie runter zu kommen. Isa genoss auch hier das warme Wasser, denn so lange, wie sie in diesem kalten Keller gelegen hatte fühlte es sich so an, als würde ihr Körper bis in jede kleinste Faser durchgefroren zu sein. Ihre Füße waren schon deutlich wärmer, als es vorher der Fall war, aber dennoch kam es ihr so v…
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Isabella Lynley Das Wasser war zu warm gewesen, das war schon ein wenig leichtsinnig gewesen, aber das war in Ordnung, Isa wusste sich zu helfen und bat ihren Mann um Hilfe, wie sie es versprochen hatte. Mehr Schlaf würde sie sich für ihn wünschen, auch wenn Jack es nicht mochte, wenn sie sich um ihn sorgte, wenn sie ihm solche Bemerkungen machte. Doch so, wie er sich um sie sorgte, so sorgte sich auch sie noch immer um ihn, mehr als um sich selbst. Er war die wichtigste Person ihres Lebens, ohn…
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Isabella Lynley Sie würde das jetzt nicht übertreiben nennen, immerhin ließ sich Isa von ihrem Mann stützen und ins Bad begleiten, aber wenn er es so ansprach, dann musste irgendwas daran stimmen. Wer war nicht gerne selbstständig? Isa wird noch so viel Hilfe gebrauchen, wenigstens das Duschen wollte sie selbst hinbekommen, ohne jemanden darum bitten zu müssen. Solange es ging ging es auch und wenn es nicht mehr ging, dann würde sie eben nach Hilfe bitten, wie immer. Doch sie ließ sich ins Bad b…
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Isabella Lynley Sie wird das alles schaffen, dessen war sie sich sicher. Einen starken Willen hatte sie, schon als Baby und Kind, die Sturheit kam in ihrer Jugend hinzu, aber Isa wusste schon immer, dass sie hart dafür arbeiten musste, wenn sie etwas erreichen wollte. Es war nicht so, dass sie gerne auf die Hilfe anderer verzichtete, aber sie wollte niemanden zur Last fallen, sie wollte nicht andere aufhalten und so versuchte sie es alleine, wusste aber nach Hilfe zu fragen, wenn es notwendig wa…
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Isabella Lynley Sie wussten nicht, wie die Organisation weiter machen wird, was sie vor hatten, ob sie wussten, dass Isa hier war, dass sie die Flucht überlebt hatte. Vermutlich ja, denn wie sie in den sechs Monaten lernte wusste die Organisation einiges, sie hatten die beiden beobachtet, ihre Schritte beobachtet, um sie dort zu treffen, wo es am meisten weh tat. Es war vielleicht leichtsinnig, dass Isa jetzt schon zurück kam, aber was wäre besser? In Angst zu leben und sich verstecken? Darauf w…
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Isabella Lynley Es war alles nicht so ganz einfach und wenn Isa in die Zukunft blicken könnte, um zu sehen, wie sich das mit ihr und Jack entwickelt, könnte sie sich sorglos zurücklehnen, aber das war leider nicht möglich. Sie machte sich über viele Dinge Sorgen, Jack zum Beispiel, aber auch ihre Beziehung, denn wenn er nicht dafür kämpfen wollte würde sie es alleine nicht schaffen, dazu gehörten schon zwei. "Ich denke, er braucht nur etwas Zeit", sprach Isa vermutlich einfach nur sich selbst zu…
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Isabella Lynley Natürlich waren die Sachen, die Jack für sie tat nicht bedeutungslos, Isa erwartete auch nicht, dass er jetzt nur noch an ihrer Seite bleiben wird, aber sie war sich nicht sicher, wie sie seine Art einschätzen sollte. Ihre Angst war groß, dass es nicht mehr klappen wird mit ihnen, dass er für sie da war, solange es ihr so schlecht geht, sie danach aber getrennte Wege gehen werden, weil er es nicht hinkriegen wird mit der Tatsache zu leben, dass sie wieder da war. Verübeln konnte …
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Isabella Lynley Sie schmunzelte. "Du bist gar nicht gläubig", entgegnete sie auf seinen Spruch. Isa wusste aber, was er meinte und wollte ihn vom Gegenteil überzeugen. Ja, sie war sehr stur und das, was sie sich in den Kopf setzte das wollte sie auch durch ziehen, aber sie war nicht dumm und sie verstand sehr wohl, was diese ganze Situation hier bedeutete. Was sollte sie sonst tun? Im Bett liegen und darüber weinen, wie es gelaufen ist? Sie wollte produktiv sein, dieser ganzen Sache einen Sinn g…
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Isabella Lynley Wenn sie seine Gedanken gehört hätte hätte sie gelacht, denn Isa dachte ganz anders, als ihr Mann. Ja, er hatte gelitten und ja, es war für ihn einfacher diese Mauer um sich herum aufzubauen, aber damit war noch lange nichts zwischen ihnen vorbei, fand sie jedenfalls. Isa war bereit für ihre Ehe und ihren Mann zu kämpfen, es zu versuchen und wollte nicht aufgeben, dafür war sie nicht gemacht. Schon immer war sie zielstrebig gewesen und das Ziel hier würde sie auch in Angriff nehm…
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Isabella Lynley Jack mochte ihre Sturheit nicht und doch hatte er diese Frau hier freiwillig geheiratet. Sie wusste, dass alles normale zu langweilig für ihn gewesen wäre und wenn sie ehrlich war, dann fühlte sich diese Diskussion hier wirklich gut an, es fühlte sich wie ein echtes nach Hause Kommen an, denn ihr Mann war wirklich tief darin immer noch der Selbe. Er konnte ihr so viel vormachen, wie er wollte, er konnte so abweisend sein, wie er nur wollte, aber er konnte sie nicht täuschen. Es g…
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Isabella Lynley Sie war mehr, als nur nicht begeistert. Isabella hat so viel harte Arbeit in diesen Fall rein gesteckt und würde jetzt nicht einfach so aufgeben. Wenn ihr Mann an ihrer Stelle wäre würde er das auch nicht mit sich machen lassen! Er würde die Leitung verlangen und gleich wieder arbeiten, so kannte sie ihn. Mindestens genauso stur war er gewesen, warum machte er ihr das Leben dann so schwer? Ja, der Befehl kam von oben, aber Jack sagte es ihr so, als wäre das nichts besonderes, als…
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Isabella Lynley Gut, streng genommen war auch auch arbeiten, irgendwie jedenfalls, denn Isa wollte das schon für ihre weitere Arbeit vorbereiten. Ihr Mann schien damit aber zufrieden zu sein, denn er kommentierte es nicht, da hatte er sich zu früh aufgeregt. Allerdings bat er David raus, was nur heißen konnte, dass er vielleicht doch ein wenig meckern wollte. Isa blickte zu dem Kollegen, lächelte ihm kurz zu. "Danke dir", bedankte sie sich, denn es war nicht selbstverständlich, dass er hier mit …
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Isabella Lynley "Und was willst du damit?", wollte David wissen, als er ihr den Block und einen Stift von der Station brachte. Die Abmachung war, dass Isa brav aufaß und sie dafür Stift und Papier bekam, sie hatte ihren Teil der Abmachung erledigt, hatte das Brötchen und sogar den Joghurt aufgegessen, auch wenn es ihr dadurch schlecht war. Es gab sogar einen Kaffee für sie, den sie David hin schob, weil sie wirklich schon voll war. "Ich möchte meine Gedanken aufschreiben, um sie nicht zu vergess…
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Isabella Lynley Sie versuchte etwas zu essen, auch wenn es ihr schwer fiel. David hatte ihr sogar das Brötchen geschmiert, weil Isa es einfach nur angestarrt hatte, dafür war sie ihm zwar dankbar, aber jetzt musste sie es essen. "Es wird nicht schneller verschwinden je länger du es ansiehst", merkte er grinsend an und lehnte sich wieder im Stuhl zurück. Isa seufzte, bevor sie von den Brötchen abbiss und versuchte zu kauen. "Ich könnte es dir auch vorkauen, wenn es dir einfacher fällt", scherzte …
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Isabella Lynley Sie hatte Ängste entwickelt, die sie vorher nicht hatte, aber Isa war sich sicher, dass es besser werden wird mit der Zeit. Sie hatte unter anderem Psychologie studiert und hatte schon Gedanken, wie sie sich selbst helfen konnte, um weiter zu machen, aber dafür hatte sie noch Zeit, erstmal wollte sie sich ausruhen, wie ihr Mann es ihr befahl. Ihn danach zu fragen, ob er hier bleiben würde, um ihre Hand zu halten, bis sie einschlief traute sie sich wieder. Dadurch, dass Isa jetzt …
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Isabella Lynley Sie wollte Jack keine Umstände machen, auch wenn es auch ihr Haus war. Von ihr aus konnte er dort leben bleiben, sie würde schon irgendeine andere Möglichkeit finden, denn sie wollte sich ihm nicht aufzwingen. Nun, das Haus war groß genug, sie hatten sowohl ein Büro, als auch ein Gästezimmer gehabt, einen schönen Garten und viel Platz. Es war eine Entscheidung fürs Leben, als sie dieses Haus holten und es zeigte Isabella vor allem, dass ihr Mann bereit war mit ihr sein Leben zu v…
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Isabella Lynley Sie fühlte sich wie eine Last. Ihr Mann gab ihr nicht das Gefühl, er war hier bei ihr, aber Isa hatte wirklich das Gefühl einfach eine Last zu sein. Sie lag jetzt weinend hier, würde noch so viele andere Momente lang nur weinen und konnte nicht einfach aufstehen und arbeiten, um das endlich zu Ende zu bringen. Sie würde gerne, sie würde aber gerne so vieles mehr, als nur das tun. Ihr Wunsch und ihre Fantasie ihre Peiniger umzubringen war mit jedem Tag gewachsen und auch jetzt in …
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Isabella Lynley Es tat ihr leid, dass sie jetzt anfing zu weinen, dass sie ihn beanspruchte, obwohl es ihm nicht viel besser ging, dass sie ihm solche Probleme und Gefühle bereitete. Isabella hatte Psychologie studiert, sie war empathisch und setzte sich immer gerne für andere ein, vergaß dabei sich selbst. Selbst jetzt war ihr ihr Mann so viel wichtiger, als sie es selbst war und deshalb tat es ihr leid, dass er so leiden musste. Doch er war da, er war wirklich für sie da und stützte sie, wie s…