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Ja sonst nichts?! Aber dieser Hornochse hatte als göttliche Waffe doch eine Art rund-um-die-Uhr-Job! Das war viel mehr als Nichts, noch dazu dieses Trauerspiel von gestern Abend... das ... N-Naja jedenfalls war das garantiert nicht Nichts. Doch es wäre dumm wegen dieser offensichtlichen Meinungsverschiedenheit einen Krieg vom Zaun zu brechen. Also ließ ich Daiki machen. So waren wir sicherlich schneller. Doch da endete es ja nicht. Zuhause angekommen ging es noch viel weiter. "H-hey!" doch es br…
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Ihre Stimme dran weit durch alle Zeiten und etlichen Versionen der Wirklichkeit, so dass jener junge Mann an einen anderen Ort tatsächlich aus seinen unruhigen Schlaf auf schreckte. Diese Nacht hatte der Blonde gerade so und auch nur dank der Hilfe seines Aufpassers überlebt, weshalb er noch nicht wirklich die Kapazität gehabt hatte, seine Ex-Freundin zurück zu rufen. Doch es war kaum eine Sekunde vergangen in der er nicht an sie und ihr bezauberndes Lachen gedacht hatte. "Mara..." seine Augen s…
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Diese Sterbliche hatte gut reden, ich bezweiflte stark dass sie etwas von dem heiligen Bund zwischen Gottheit und göttliher Waffe verstand. Ich wusste nur dass es einfach irgendwie mit Daiki und mir klappen musste. Im Ernstfall verdankten wir einander unser Leben. Ich wusste nicht ob wir uns wirklich so gut verstanden wie die alte Dame meinte, aber ich hoffte dass was auch immer es war im Notfall ausreichte. Der restliche Einkauf war nicht ganz so angenehm aber zumindest waren nicht all zu viele…
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Wie in Trance gefangen blickten ihre seeblauen Augen auf die Innenfläche ihrer Hand, wo noch immer pulsierender Schmerz das Zeichen des Dedalus verschrie. Ihr Blut floss nicht mehr, dafür war der Schnitt nicht tief genug gewesen. Für das Ritual hatte es gereicht. Das tiefe Rot im Kontrast zu ihrer blassen Haut... Maralda fürchtete sich davor ihren Blick davon abzuwenden. Es war das Zeichen was ihr Leben, gar sie selbst verändert hatte. Es war ein Zeichen was sie nur weiter von Alexander und ihre…
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Die Besitzer des Stoffladens freuten sich jedes Mal wenn ich dort einkaufte. Kein Wunder immerhin war ich wahrscheinlich die Kaufkraft stärkste Kundin. Freundlicherweise bat mir das alte Pärchen freudig einen Tee an. Meinen Begleiter ließen sie nach der begrüßung im Gegensatz zu den anderen Verkäufer größtenteils in Ruhe... was wohl im seinen Intresse war. Hier war es wirklich besser auszuhalten. "Mir ist schon klar, dass du kaum in knalligen Orange tragen wirst. Aber es gibt ja verschiedene Sto…
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Ich musste abermals schmunzeln. Es gefiel mir zugegeben schon diesen stolzen Ayakashi etwas beibringen zu können. So viele Gelegenheiten schien ich dafür zur Zeit nicht zu haben. "Die göttliche Aura, das ist Etwas was von allen Göttern und gottähnlichen Wesen ausgestrahlt wird. Sie unterscheidet uns von den Sterblichen. Außerdem ist es der Hauptgund weshalb diese zerbrechlichen Wesen uns dankbar sind und daher versuchen uns irgendwie zu dienen. So eine Art merkwürdige Dankbarkeit dafür dass du i…
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Ich war schon ein paar Schritte Richtung Ausgang gelaufen aber ich wurde ziemlich schnell von Daikis Riesenschritten ein- und überholt. Er hatte es echt verdammt eilig was mich leise kichern ließ. Innerlich hoffte ich, er hätte es nicht gehört allerdings war ich mir ziemlich sicher, dass ein so aufmerksamer Ayakashi es mitbekam. Doch jetzt schien die Flucht nach Vorn wohl wichtiger zu sein. Also schob ich mich fröhlich hinter ihm durch die Menschen auf den Gehweg. "Hm?" Verwundert blickte ich au…
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Jungen Fräulein? Pff! Das ich nicht lache, ich war älter als alle Menschen in diesen Kaufhaus zusammen! ... Daiki wahrscheinlich eingeschlossen. Junges Fräulein. Sterbliche und ihr kurze Lebenspanne. Ich hatte das nicht festgelegt. Allerdings war es von Zeit zu Zeit auch nicht gerade einfach eine Gefangene der Ewigkeit zu sein. Ich fragte mich gerade ob es anderen Göttern auch so ging, da kam die Verkäuferin schon wieder. Beleidigt blähte ich meine Wangen auf. "Ich auch bin nicht seine-" doch me…
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Merkwürdig. Ich hatte mich eigentlich auf eine hitzige Diskussion eingestellt. Jetzt wo sie aus blieb war es beinah etwas ernüchternd. Dennoch klatschte ich einmal zufrieden in die Hände. "Na super. Dann steht unser Tagesplan also." Es wäre am Einfachsten erst Klamotten zu kaufen, dann Vorräte einzuholen und dann entweder zu kochen und zu trainieren. Oder erst zu trainieren und dann zu kochen. Als er um Nachschlag bad nickte ich eifig. Anscheind wusste Daiki mein Einsatz zu schätzen. Ich hatte a…
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Überrascht sah ich auf. So schnell hatte ich nicht damit gerechnet angesprochen zu werden. Ich schluckte gerade mein Bissen herunter da beugte sich Daiki nach vorne. "Ähm....ja?" Als seine Hand für einige Sekunden auf meiner Stirn ruhte, begann ich mich zu fragen ob ich halluzinierte. Unsicher was Das hier sollte, versuchte ich seinen Blick zu deuten und verdank einmal mehr in den Blau seiner Augen. Klüger wurde ich dadurch nur leider nicht. "Warum sollte es mir denn nicht- Oh!" Eilig sprang ich…
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Was war das für ein Gefühl? Dieses aufgeregte Kribbeln in meiner Brust, belebenden und elekrisierend. Noch dazu ließ es mich immer wieder grinsen. Es trieb mich an bei jeden Schritt. War das... Vorfreude? Ich hatte es schon fast vergessen. Ich hatte es vielleicht schon erwähnt, aber ich liebte es für andere sowie mich zu kochen und mit ihnen zu essen. Als ich gerade die Angebeteten Würstschen in Form schnitt horschte ich auf. War Daiki wach? Bald drauf bekam ich die Antwort. "Guten Morgen." Schm…
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Ich wollte schon fluchen da fand ich die richtige Tür. Genervt und müde begann ich mich für den Tag fertig zu machen. Nach den Duschen trottete ich zurück in mein Zimmer um mich umzuziehen. Während ich mich so durch meinen Kleiderschrank wühlte begann ich mich zu fragen ob Daiki überhaupt etwas Frisches zum anziehen hatte. Ich war ihn ja auf dieser Wiese vor Client begegnet, sein Gott war ja wer weiß wie lange nicht mehr da und davor war er nach eigenen Aussagen allein auf der Straße.... Großart…
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Schmuzelnd schüttelte ich mit meinen Kopf ehe ich mich auf den Weg in mein Zimmer machte. Dann machte ich halt das Zeug was wir heute gefrühstückt hatten. Mit jeden Schritt wurde ich langsam bis ich an der Stelle von meinen Zusammenbruch stehen blieb. Eine Minute sah ich auf die nun geschlossene Tür, dann aus den Fenster in Richtung Haselnussstrauch. Zum Schluss blickte ich nochmal zurück, ehe ich seufzend auf den Dachboden kroch wo mein Zimmer eigentlich war. Mit Daikis 'Dorunhung' im Ohr ließ …
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"Hah!" Ich musste breit grinsen als meine Hand gleich von seiner gestoppt wurde. "So so, vorhin noch Angst vor einer Umarmung und jetzt hälst du schon freiwillig mit mir Händchen?" Ich musste leise kichern. Ich hatte das ja eh nur angetäuscht. "Ist ja gut, ich merk es mir." Mit meiner 'freien' Hand wunk ich ab. "Kommt nicht wieder vor." So schnell zumindest nicht. Es war immer gut zu wissen mit was ich den Lulatsch aufziehen konnte wenn es drauf an kam. Eine Weile stand ich da und blickte zu Dai…
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Da stand ich nun sah in das frisch gebuddelte Loch unter den Haselnussstrauch. Immer wenn ich daran dachte, dass dieses Loch unter den Haselnussstrauch Serafins letzte Ruhestätte sein sollte wurde mir ganz anders. Ich bekam nur schlecht Luft, mein Kopf dröhnte und mir war schwindelig. Es war erdrückend. Das Schlimmste war aber, das Daiki alles buchstäblich Haut nah mit bekam. Die Verbindung zwischen Ayakashi und Gottheit war heilig und sie war mächtig. Dennoch war es mir irgendwie unangenehm wie…
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Auf den Weg in ihre Wohnung versuchte sich die Studentin an den einzigen Gedanken zu klammern der stark genug war, das immer mächtiger werdende Rufen und das Beben der Magie zu verdrängen – Alexander Lane. Rachels Warnung dröhnte noch in ihren Ohren dennoch vermochte der bloße Gedanke an den jungen Mann Maraldas Herz schneller schlagen zu lassen und etwas Erleichterung zu schaffen. Rachel war eine gute Freundin, ihr Rat teuer, geschätzt und wichtig. Aber sie kannte Alex nicht. Sie wusste nicht w…
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Amarantos Thronos [NimChiyo]
BeitragDafür dass Albatros und Chloranthia schon seit gefühlen Jahrhunderten mit einander stritten, schienen die Länder sich in einigen wesentlichen Dingen erschreckend ähnlich zu sein. Dieser neue geforderte und erzwungene Frieden war noch immer eine wahre Herausforderung. Sollte es da nicht wenig möglich sein, dass die beiden Königskinder mit guten Beispiel voran schritten? Immerhin entsprang und fußte er ja auf den Erfolg dieser arrangierten Ehe. Wenn sie bis jetzt keinen Druck auf ihren schmalen Sc…
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W-Was war denn mit den Lulatsch passiert? So viel Einfühlungsvermögen hätte ich ihn gar nicht zugetraut. Hoffentlich konnte ich ihn das irgendwann zurück geben. Irgendwie... auch wenn ich bezweifel dass Daiki jemals so hoch emotionale Krisen durchleben musste. Ich blinzelte noch einen Moment unglaublich vor mich hin ehe ich kopfschüttelnd von der Bank aufsprang. "J-ja. Ich komme." Ein letztes Mal strich ich mir die Tränen von den Wangen. Vorsichtig nahm ich die Taschenuhr und das Buch. Die Tasch…
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Warum konnte ich nicht einfach innerlich eiskalt sein? Warum konnte ich nicht einfach weiter gehen? Es mir egal sein? So das ich die Sachen einfach alle in den Keller verfrachten konnte und gut ist?! Stattdessen lag ich hier und trauerte als wäre Serafin gerade für mich gestorben. Als wäre ich wieder allein. Allein in diesen Haus, allein in dieser Welt und allein mit der Unendlichkeit meiner Existenz. Ich versuchte nach Luft zu ringen und erstickte bei den Versuch immer wieder fast. Ich wollte A…
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Ich schluckte schwer. "Nein das nicht. Aber so ähnlich." Murmelte ich trocken. "Du kannst dir ja schon mal einen Spaten wünschen wenn du nicht mit deiner Klinge oder den bloßen Händen graben willst. Ich komm gleich nach. Wir treffen uns draußen auf der Veranda." Mit diesen Worten lief ich zunächst mit bestimmten Schritten die Treppe hinauf. Allerdings wurde es von Stufe zu Stufe schwerer. "Mist..." Ich begann zu zittern und meine Beine wurden so weich wie Pudding. Das nahm mich noch viel zu sehr…