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Kassandra hatte den Mann bewusstlos zum Palast zurückgebracht, aber sehr lange blieb er so nicht. Bald wachte er auf und sah sich einer thronenden Phönixin gegenüber, neben ihr ein sehr gesunder, quietschlebender Eviad. Beide Lebewesen verkörperten das Schicksal, das ihn ereilen würde. Der Mann war unscheinbar, zumindest wenn man ihn als seinesgleichen betrachtete. Unter der Bevölkerung wäre er mit seinen breiten Schultern und der kräftigen Brust sicherlich aufgefallen, aber unter Gardisten wie …
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Lewis nickte fleißig und lächelte verträumt. Auf Santiago konnte man sich verlassen. Sie hatten bisher zwar nur einen Hookup gehabt, aber Lewis war in seinem benebelten Zustand der festen Überzeugung, dass der Mann ihn weder am Straßenrand liegen lassen würde, noch im Hotelzimmer umbringen und ausrauben würde. Was sollte er auch großartig stehlen - dieselben Goldbarren, die auch er hatte? Das brachte ihn zum Kichern, als er den Kopf gegen Santiagos Schulter lehnte. Es mochte sich ihm alles drehe…
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Auf dem Weg nach draußen legte Lewis sein Leben in Santiagos Hände, weil er wirklich gar nichts sehen konnte. Mit dem Schwindel alleine wäre es schon schwierig gewesen, aber mit der Blindheit und den Bäumen, die trotzdem noch vor ihm waberten, war ihm quasi jegliche Orientierung genommen. Da fand er es auch nicht schlimm, sich mit seinem ganzen Körper gegen das Muskelpaket zu lehnen. Die kühle Nachtluft erfrischte seinen Kopf, wenngleich das im Moment auch nichts brachte. Ganz wenig konnte er hi…
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Lewis hätte gar nicht herunter fallen können, dafür hatte Santiago viel zu schnell den Arm um ihn geschlossen. Darauf folgte aber auch gleich schon die Zunge des Mannes, die in einer Spur seinen Körper hinauf fuhr, eine feste, unnachgiebige Berührung, in die Lewis sich ganz von alleine rollte. Seine Sinne mochten zwar von verschiedenen Drogen beeinflusst sein, aber er spürte doch mit größter Klarheit, wie die Zunge einen seiner Nippel erwischte. Das Gefühl zog direkt in seinen Unterleib. "Das ma…
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Santiago wusste etwas besseres und er hatte auch etwas besseres, wie er mit vier goldenen Shots - zwei für jeden - präsentierte. Lewis hatte zwar keine Ahnung, was Liquid Gold sein sollte, aber der Name und das Bild sahen spannend genug aus, dass es genau sein Ding sein würde. Er machte es sich derweil auf Santiagos Schoß redlich bequem, der zwar groß genug war, um auch Platz zu finden, ihn aber trotzdem gleichzeitig gegen den Tresen presste. Das machte Lewis ganz und gar nichts aus, der schon z…
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Die nachfolgenden Tage wurden nicht besser, wenn sogar gar schlechter. Zoras fühlte sich in einen dumpfen Nebel aus Lethargie gehüllt, der ihm zum verwechseln ähnlich wie die Zeit unmittelbar nach seiner Sklavenschaft vorkam, in der er in einem fremden Land unterwegs gewesen war, dessen Sprache er nicht beherrschte - außer "Pferd", "Futter" und "reiten". Mit der gleichen Teilnahmslosigkeit, mit der er damals die Tage zu überstehen versucht hatte, wachte er auch jetzt auf, suchte nach Kassandra u…
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Santiago hatte ihnen beiden in der Zwischenzeit einen Tisch ergattert, zu dem Lewis jetzt gedrängelt kam, nur um sich von dem Mann geradezu einfangen zu lassen. Er stolperte regelrecht neben ihn auf das Polster, dann drückten sich feste, unnachgiebige Lippen auf seinen und der muskulöse Körper des Mannes schmiegte sich fest an ihn. Lewis grinste in den wilden Kuss, noch während er immer weiter nach hinten gedrängt wurde und schließlich gar keinen Halt mehr im Rücken hatte. Da krallte er sich sch…
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Auf Lewis’ Gedränge hin nahmen sie Abschied von Trixie - der bei Santiago höchst freundschaftlich ausfiel - und ließen den Essbereich hinter sich. Sie waren knapp anderthalb Stunden oben gesessen, in der Zeit hatten sich aber schon wesentlich mehr Leute ihren Eintritt ergattert. Beim runtergehen schnappte Lewis einige Bäume auf, die er ganz schnell wieder zu ignorieren versuchte. Mit jeder weiteren Stufe zur Krypta hinab, nahm die Lautstärke noch weiter zu. Der Raum musste ordentlich mit Verstär…
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"Einzelkind? Man, du glücklicher. Ich sag' dir, früher, als ich so 9, 10 war, hätte ich ihn umbringen können, wenn meine Magie für sowas nützlich wäre. Da war er ein richtiger kleiner Scheißer. Heute ist er immernoch ein Scheißer, aber klein ist er nicht mehr." Lewis grinste. "Aber er ist cool. Er hat die Firma übernommen, als unser Alter abgekratzt ist und macht das auch wirklich gut. Manchmal kriegen wir uns in die Haare, aber wer tut das schon nicht. Er hat sich echt gefreut über diesen Wahns…
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Egal, wo auch immer Santiago Lewis hin entführen wollte, er wäre trotzdem auf sein Motorrad gestiegen. Es war ihm ganz egal, in welcher versifften Hölle sie in dieser verfluchten Stadt landen mochten, er wäre überall hingegangen. Allein, weil Santiago dabei war und seine Sonnenbrille nur aufhatte, weil sie verflucht gut zu seinem Outfit passte. Lewis grinste über beide Ohren. Er stieg auf und genoss es, eine ganze Weile lang sich an diesen prächtigen Leib klammern zu können. Der Mann brachte sie…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
BeitragMalleus’ Stimme war es erst, die Tava etwas beruhigte und sicherstellte, dass sie Devon nicht härter anging. Denn das hätte sie getan; der Jäger stand einfach nur reglos inmitten des ganzen Blutes und Tava musste daran denken, dass der Drache in Celestia sich irgendwann in Luft aufgelöst hatte. Was, wenn das jetzt ebenso geschah und die ganze Beute dahin wäre, einfach nur, weil der Jäger sich dazu entschlossen hatte, ein bisschen stehen und zu gaffen? Das konnte Tava schließlich nicht guten Gewi…
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Lewis ertappte sich dabei, dass er die nächsten Tage in der Nacht häufiger mal auf sein Handy starrte. Santiago hatte es dabei sicher nur scherzhaft gemeint, dass er ihn jede Nacht anrufen könnte, aber irgendwie beschäftigte Lewis sich doch mit dem Gedanken, wenn er Zuhause einschlief, wenn er bei Bryce im Bett lag oder in irgendeiner Gasse hinter irgendeinem Club mit Fremden kiffte. Ja, er schaute häufiger auf sein Handy. Na und? Für sowas hatte er es schließlich. Dann erhielt er noch in dersel…
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Den mikroskopischen Ausbruch nahm Lewis dem Kerl nicht übel. Wer so aussah wie Santiago, der durfte auch mal ausfallend werden. "Schlechtes Bett? Schlechte Umgebung? Schlechte Bettgenossen?" Lewis versuchte sich an einem Grinsen, aber irgendwie zog das nicht so. Es prallte von Santiagos Miene ab, als hätte er einen Stein an eine Wand geworfen. Zumindest hatte er recht: So bekam Lewis wirklich sein Taxi und durfte auch noch mit ihm abhängen. Das wäre zwar alles viel entspannter gewesen, wenn der …
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Lewis zog das Gesicht lang bei der Aussage. "Ich mag einfach keine Blowjobs. Lass mich doch." Dass er gerade heute versucht hatte, einen zu bekommen, war ja wohl eher ein schlechter Witz des Universums. Natürlich hatte er hinterher keinen bekommen; es war ja auch nicht sein Geburtstag. Er schenkte Santiago einen ausgiebigen, gut beleuchteten Ausblick auf seinen ausgestreckten Mittelfinger, dann schlürfte er auch seinen Shake zu Ende. Währenddessen trank der andere von seinem Kaffee, aber eher zö…
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Santiago schien nicht dieselben Zweifel zu teilen wie Lewis - aber wie sollte er auch? Er hatte keine Ahnung, wie Lewis’ Magie funktionierte, sondern wusste nur, dass er irgendwie in die Zukunft blicken konnte. Er wusste nicht, dass Lewis gar nicht an ihm vorbeigekommen wäre, denn er war alle Baumpfade abgegangen. Lewis war ein gründlicher Arbeiter. Ihm konnte Apollo nicht entgangen sein, weil sein Auftreten den Baum geändert hätte. Vielleicht war Apollo gar nicht aufgetreten, aber das konnte au…
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Die Zukunft vorherzusagen war genau das, was Lewis nicht tat, zumindest nicht so, wie Santiago es sich vermutlich vorstellte. Aber da die Zukunft vorherzusagen wesentlich mächtiger war als das, was Lewis so fabrizierte, machte er sich keine Mühe, den anderen zu korrigieren. "Oh komm schon - hier passiert auch nichts. Das mit der Ketchup-Packung war vermutlich das Highlight des Tages in diesem Laden. Wenn du wirklich sehen willst, was ich kann, solltest du mich in einer Bank einbrechen lassen ohn…
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Santiago sah nicht unbedingt glücklich damit aus, Lewis den Gefallen zu machen. Das verstand der ganz und gar nicht, schließlich war Magie doch nichts, wofür man sich schämen brauchte und das erst recht nicht in einem fast menschenleeren Diner, wo sowieso niemand auf sie achten würde. Sogar der Kellner war in der Küche verschwunden, um dem schlafenden Koch zu helfen. Das änderte aber trotzdem nicht, dass seine Neugier nur umso größer wurde, je mehr der andere offenbarte. Dass eine Magie sich wie…
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Lewis wurde durchaus neugierig, als Santiago ihm eröffnete, dass es sich um seine Magie handelte. Sie hatten bisher noch nicht über ihre Magie gesprochen, weil das irgendwie ein Tabu-Thema war, wenn sie nicht automatisch auch ihre Schwachpunkte damit preisgegeben hätten. Aber jetzt konnte er doch nicht leugnen, dass er mehr über Santiagos Magie wissen wollte. Ganz besonders, wenn sie so gruselige Ausläufe hatte. Der Kellner brachte den Kaffee - Muskelpaket hatte wohl nicht vor, heute noch zu sch…
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Keine 30 Minuten später kam Santiago auf einem schwarzen Motorrad an und hielt Lewis den Helm hin. Der grinste, als er auf ihn zustakste und ihn entgegen nahm. “Schickes Teil.” Er setzte ihn auf und stieg hinter ihm auf, nur um ihm dann in die Seite zu boxen. “Wen nennst du hier Pancake du riesiger -” Seine Beleidigung ging in dem Röhren des Motors unter. Lewis hatte genau zwei Möglichkeiten, nämlich sich festhalten oder wirklich als Pancake enden, und nachdem er Santiago nicht die Befriedigung …
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Lewis nahm das Angebot einer Dusche gerne an. Wer wusste schon, wie lange er bei Jay verbringen würde? Fast war er sogar dazu geneigt, Santiago mit dazu einzuladen, aber dann würde es ja doch so lange wie ein Frühstück dauern und sein Bruder war wohl ungeduldig, wenn er das so richtig deuten durfte. Dann also doch schnell alleine duschen. Er kam mit feuchten Haaren wieder heraus, während Santiago noch telefonierte. Lewis sprach zwar kein Wort spanisch, aber war das seine Mutter? Das war ja irgen…