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Es war Erntezeit und um diese Jahreszeit war es in Xaltis immer am schönsten. Die Felder schimmerten Gold im warmen Sonnenlicht, die Apfelbäume trugen ihre dicken Früchte und vom Bachlauf ertönte das beständige Surren der Insekten. Die Luft war erfüllt von dem Gelächter der Kinder und den ernsten Ermahnungen der Erwachsenen und überall, wo man hinging, herrschte ausgelassene Stimmung. Denn wo die Erntezeit war, blieb das Erntefest nicht weit entfernt und wenn es dieses Jahr auch wieder so ertrag…
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Grinsend sah Chester zu, wie Tessa vor Lachen geradezu nach Luft schnappte. Eigentlich war es ihm ganz egal, ob sie ihn auslachte oder nicht; wenn er sie so zum Lachen bringen konnte, dann würde er sich höchst bereitwillig zum Affen machen. "Ich bin vielleicht nicht der geborene Bühnenstar", kicherte sie, "Aber fürs Mist bauen, hats immer gereicht. Also, hör zu. Jake, Rosie und ich haben einmal ganz fiesen, billigen Fusel bei einem Bruch mitgehen lassen." Chester hatte zwar keine Ahnung wer Jake…
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"Und wer hat eigentlich bestimmt, was die richtige Reihenfolge ist? Ich bin schon nüchtern unter und in ganz andere Sachen geklettert...Moment, wer ist hier denn schon einmal betrunken unter einen Wagen geklettert?" "Oh wir hatten schon ganz viele Sachen", sagte Chester mit einem Kichern und hob die Hand, um an seinen Fingern abzuzählen. "Wir hatten schon unter den Wagen klettern - frag mich nicht wer das war, aber es war definitiv ein Mann, sowas ist immer eine Männersache. Dann hatten wir scho…
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Chester brach auf mit einem Lächeln auf den Lippen, während er in der Menge untertauchte und auf der anderen Seite zwischen den Zelten verschwand. So eine Dummheit, gerade an dem heutigen Geburtstag sich davonzustehlen und sich zu betrinken - aber es war genau die Art von kindliche Dummheit, die Chester so mochte. Genau die Art, bei der er sich fröhlich und befreit fühlte und den Weg fast schon mit einem kleinen Hopsen hinter sich legte. Was sollte er schon machen? Chester war nunmal ein Kindsko…
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Kassandras Sanftheit verschwand ein bisschen und zurück blieb die Göttin, die Phönixin, die Zoras mit klarem Blick betrachtete. Seine Liebesbekundung schien in ihr andere Wurzeln zu schlagen als gedacht, aber das war ihm nicht unlieb. Kassandra war schon immer eine Kämpferin gewesen, ein Wesen, die ihren Willen durchzusetzen vermochte. Das war immerhin eines der Dinge, die er so sehr an ihr liebte. „Du wirst Kriege beginnen, aber nicht nur für mich. Du wirst sie schließlich beenden, und das defi…
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Tessa beugte sich zu ihm hinüber und Chester wurde neugierig, als er das Funkeln in ihren Augen entdeckte. Das war etwas anderes, so etwas hatte er bei ihr noch nie gesehen. Nein, das war nicht ganz richtig, aber es war noch nie so sehr an die Oberfläche gedrungen. Unerklärlicherweise regte das seinen Drang an, irgendwas Unanständiges zu tun. Er grinste noch bevor sie sprach. "Ich glaube, du solltest Liam morgen ausschlafen lassen." Sie zwinkerte ihm zu - zwinkerte ihm zu! - und Chester kicherte…
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Tessa wirbelte und Chester führte und schließlich fiel sie zurück gegen ihn, wie ein frisch geborenes Rehkitz, das gerade erst das Gehen gelernt hatte. Oder eher das Tanzen, in diesem Fall. Tessa fiel und Chester fing sie mühelos auf, griff sie sich geradezu aus ihrem Fall und schwenkte sie beide herum, um ihren unabsichtlichen Schwung zu nutzen. Als er sie sicher wieder auf den Füßen abstellte, sah sie mit einem strahlenden Blick zu ihm auf, der alle Wolken am Himmel hätte vertreiben können. "T…
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Chester lachte nur. Er lachte Tessa nicht aus, oh nein, das würde er nie wagen, aber er lachte über ihre Naivität. "Natürlich kannst du tanzen! Jeder kann tanzen!", rief er ihr zu und ergriff die Hand mit der sie ihm noch am Ärmel gezupft hatte. Im Rhythmus der Musik bewegte er sie auf und ab, was natürlich ein bisschen fragwürdig aussah. "Siehst du? Schon tanzt du!" Tessa war aber resistent gegenüber etwaiger Tanznachhilfen. Noch einmal versuchte sie aus der Menge zu entkommen und Chester blieb…
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Das sofortige Nicken, das Santiago sonst immer von sich gab, blieb diesmal aus, weswegen Lewis eine Spur aufmerksamer auf ihn hinab blickte. Letzten Endes waren sie noch immer wegen Albträumen hier gelandet und wenn Santiago sich dorthin zurückversetzt fühlte, wäre keinem von ihnen geholfen. Lewis nahm sein Zögern daher ziemlich ernst. "Vielleicht... nicht die Füße?", fragte er und legte die Hand auf sein Schlüsselbein, wie um zu tasten. Lewis machte sich eine gedankliche Notiz, vielleicht seine…
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Santiago packte Lewis an den Haaren und der kurze Schmerz, der dem Zug folgte, war alles, was Lewis an Antwort benötigte. Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht ließ er sich hinabziehen, um gegen Santiagos Lippen zu prallen, fest und fordernd und schmerzhaft. Genau so, wie es gut war. Seine Hüften antworteten Santiagos Rollen und er keuchte leicht, als der andere ihm seine Härte entgegen drückte. Seine Finger schlossen sich um seine glühende Hitze und er spürte ihn Zucken, allein schon von dem V…
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Lewis grinste auf Santiagos Brummen hin. Unter seinen Berührungen wurden die harten Muskeln des Mannes wieder weich und er seufzte an seinen Lippen. Lewis ließ sich näher ziehen, verpasste keine Sekunde von Santiagos Nähe, und dann waren sie auch schon wieder zusammen, Lippen an Lippen, die Körper eng aneinander gepresst. Die schläfrigen, sanften Küsse wurden härter und sandten einen Stich Verlangen durch Lewis’ Körper. Das hatten sie schon lange nicht mehr gemacht - zu lange. Er wusste nicht, o…
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Lewis gab ein leichtes verstehendes Brummen von sich. Er wagte nicht, etwas zu sagen, falls Santiago noch mehr über seinen Traum erzählen wollte, aber anscheinend wollte er nicht weiter darüber reden. Stattdessen hielt er sich so fest an Lewis, dass es fast schon schmerzte - nicht körperlich, aber die Gewissheit, dass der große, starke Mann jetzt dringend etwas benötigte, um sich daran festzuhalten. Lewis bot sich ihm liebend gern als dieses Etwas an; Santiago passte so gut auf, wenn es Lewis sc…
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"Mh-hm. Klar." Wenn er bleiben wollte? Natürlich wollte er das. Nirgends ging es Lewis so gut wie bei Santiago. Er schmiegte sich noch weiter an ihn und ließ sich seine Streicheleinheiten gefallen. Besonders die Kopfmassage, die er auch schon unter der Dusche abbekommen hatte, wirkte wahre Wunder auf sein von Magie zersetztes Hirn. Dann schloss er die Augen und schlief ein, in seliger Zufriedenheit und ganz ohne Schmerzen. Beim Aufwachen stimmte dafür etwas nicht. Lewis bemerkte es sofort, obwoh…
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Bänker! Pah. Das war ja noch unsympathischer als College-Nerds. "Er ist nur Bänker? Du hast ihn viel cooler dargestellt. Mit mehr..." Lewis rieb zwei Finger aneinander. "... spice." "Er mischt sich nicht ein, er passt nur auf deine Wertsachen auf - und er interessiert sich nicht woher die kommen oder wofür sie genutzt werden. Das ist das, was ihn von normalen Banken unterscheidet." Okay, so ganz uninteressant war das dann vielleicht auch nicht. Jays Firma hatte vielleicht keine persönlichen Wert…
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Lewis lachte, er konnte gar nicht anders. "Wow. Willst du mir sagen ohne Magie wärst du der nette Nachbarsjunge von nebenan geworden? Oder du in einem Restaurant? Man, das hätte ja auch was. Wärst du echt gar nicht kriminell geworden? Nichtmal ein bisschen?" Das war... interessant. Lewis hatte immer gedacht, dass Kriminalität unabhängig von der Magie erzogen wurde. Aber wenn er das so hörte, fiel ihm erst auf, dass Santiago eigentlich... ein richtig guter Mensch war. Nicht so von grundauf verdor…
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Zu Ellas Geburtstag kam der halbe Zirkus zusammen. Es war wärmer als die vergangenen Tage und die Sonne bestrahlte die freigeräumte Fläche großzügig, wo sie Bänke und Tische herausgebracht hatten, um sich ein Festmahl nach dem anderen schmecken zu lassen. Chester hatte keine Kosten und Mühen gescheut, Ella einen derart fantastischen Geburtstag zu organisieren, dass er all die vorangegangenen Geburtstage auch noch überschattete. Sie hatte sich das alles reglich verdient! Und wenn er dafür ein paa…
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Lewis ließ sich auf einen der Hocker gleiten und nippte an seinem Bier. Neugierig verfolgte er Santiagos Erzählung. Das mit der Türsteher-Nummer war keine Überraschung. Santiago hatte ihm schon früh gesagt, dass er aufs College gegangen war - was für Lewis immernoch eine unfassbare Tatsache war - und Lewis wusste auch, dass er gern als Türsteher gearbeitet hatte. Wieso auch nicht? An seinen breiten Schultern konnte sich niemand so leicht vorbei zwängen und wenn er mal seine Sonnenbrille absetzte…
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Zoras lächelte seicht und küsste sie noch einmal, ein bisschen tiefer. Kassandras Haut war heiß unter seinen Lippen und er ließ sich die Wärme gefallen, sowohl die unter ihrer Haut, als auch die in seinem eigenen Körper. Er liebte Kassandras Wärme, die sie mit ihm teilte. "Es ist auch nicht ratsam. Ich habe alles Tageslicht genutzt, das ich nur nutzen konnte." „Wie ist es gelaufen? War die Suche erfolgreich?“ Noch ein Kuss, dann richtete Zoras sich auf, als Kassandra sich sanft aus seiner Umarmu…
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Zoras hatte keine Ahnung, wovon Esho da redete, und das lag nicht an dem Alkohol. Für sich selbst zu kämpfen - was für ein Schwachsinn. Wie sollte er denn für sich selbst kämpfen, wenn er auf einem Schlachtfeld stand? Es gab doch einen Grund, weshalb dieses Schlachtfeld existierte, einen Grund, aus dem die Schlacht entsprungen war - und dieser Grund war es doch, für den man kämpfte. Meistens war es für Zoras das Land gewesen, jetzt würde es der Himmelsbruch sein und wenn Kassandra nicht dabei ne…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Codren - - Gruppen RPGs
Beitrag"Du hast nie ein Siegel bekommen, richtig? Der Alchemistenkreis hat dich nie anerkannt", sagte Malleus und unter seinem Blick wurde Tava rot. Sie wusste nicht wohin mit ihrem Kopf und für einen Moment blieb sie in einem merkwürdigen Halbzustand stecken, der gar nichts wirklich befriedigte. Dann merkte sie aber, dass Malleus dabei lächelte. Er meinte es nicht so... Jedenfalls nicht, wie Tava erwartet hatte. Er stellte es lediglich fest. "Und ich bin der Sohn eines Bauern, Tava. Wer wir waren, def…