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Ilae Avery Ilae musste grinsen, als Riley seine Ratten direkt ansprach – nicht viele Leute gaben sich so viel Mühe, mit Tieren auf Augenhöhe zu kommunizieren. Kraut quittierte die Aufmerksamkeit mit einem leisen Fiepen, während Rübe ihren Kopf fast schon angriffslustig weiter aus der Tasche schob. Vermutlich in der Hoffnung auf etwas Essbares. „Mr. Wiggles scheint sie interessant zu finden.“, bemerkte er schmunzelnd, während sein Blick zu dem Frettchen auf Rileys Schulter wanderte. „Ich glaube, …
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Ein leises, kaum hörbares Aufatmen entglitt Elio, als Luca sich wieder aufrichtete. Keine gebrochenen Gliedmaßen, kein Blut. Nur ein neuer blauer Fleck für die Sammlung. „Dann hast du ja Glück gehabt“, murmelte er und hob beiläufig eine der umgekippten Kartons auf, während Luca sich noch sortierte. „Und meine Sachen…“ – er schüttelte den Karton sacht, lauschte dem dumpfen Geräusch darin, schmunzelte dann kurz – „…waren nie für den Flugverkehr gemacht. Aber sie überleben’s.“ Die Bemerkung war tro…
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Ilae Avery Ilae entspannte sichtlich, als sowohl das rothaarige Mädchen als auch der andere Junge seine Sorge entkräfteten. Offenbar hatte niemand etwas gegen Kraut und Rübe – im Gegenteil. Riley und Phileas schienen sich sogar über ihre Anwesenheit zu freuen. Auch Thales, der beeindruckende Kater, hatte seine Aufmerksamkeit zwar auf ihn gerichtet, wirkte dabei aber mehr neugierig als bedrohlich. Erleichtert setzte Ilae sich, rückte seine Tasche zurecht und öffnete den Verschluss ein kleines Stü…
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Ilae Avery Während Ilae sich vorbei schob an Taschen und kleinen Trauben zukünftiger Mitschüler, ertönte laut das Horn des Zuges. Er kündigte die bevorstehende Abfahrt an. Eilig verteilten sich die jungen Hexen und Zauberer auf die umliegenden Abteile und machten es sich für die lange Fahrt gemütlich. Unentschlossen sah Ilae erst in die eine, dann in die andere Richtung des sich leerenden Ganges. Auch er sollte sich so langsam in eins der Abteile zurück ziehen, ehe der Hogwartsexpress sich in Be…
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Als Luca sich beschwerte, Elio hätte ihm unterstellt, sich zu verlaufen, zuckte dieser kaum merklich mit den Schultern – die Art, wie sich ein Kommentar wie ein Wassertropfen an der Schulter eines Regenmantels abperlen ließ. „Habe ich das?“, entgegnete er trocken, doch in seinem Blick blitzte kurz so etwas wie Belustigung auf. Nicht viel. Aber genug, dass man es sehen konnte, wenn man genau hinsah. Er ließ Luca den Vortritt in puncto Redseligkeit – das fiel ihm ohnehin nicht schwer – und warf ei…
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Ilae Avery; Avery-Landhaus Die kräftigen Strahlen der Morgensonne zogen fahle Linien auf das dunkle Holz des Fensterrahmens in Ilaes Zimmer, während kleine Staubpartikel in der Luft über ihm tanzten. Er saß im Schneidersitz auf seinem Bett, das noch immer ordentlich gemacht und von der Nacht lediglich etwas zerknittert war – als hätte er sich nicht getraut, es zum letzten Mal durcheinander zu bringen. Vor ihm auf dem Boden lag sein Koffer. Der Deckel stand noch offen, wie das Maul eines Tieres, …
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Name: Fenna Penhaligon Alter: 11 Jahre Größe: 1,45m Charakter: loyal | eigenständig | resolut | kreativ | ehrgeizig Status: muggelstämmig Eltern: - Odette Penhaligon (Adoptivmutter; "Mom") - Juniper Penhaligon (Adoptivmutter; "Mama") Hogwarts-Haus: Slytherin Schuljahr: 1. Schuljahr Zauberstab: 12 Zoll | Zedernholz | Drachenherzfaser| unnachgiebig Haustier: - 3b0cd79bad3bd33b7657fa121eac4c3e03130bbf.pngFenna Penhaligon ist ein Wirbelwind aus Widerspruch, Willenskraft und Herz. Als Kind von Muggel…
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Name: Ilae (gesprochen Ilai) Avery Alter: 11 Jahre Größe: 1,46m Charakter: freundlich | empathisch | offen Status: Halbblut Eltern: - Edmund Avery Jr. (Vater; ehem. Todesser - begnadigt) - Goldie Harrison (Mutter; Muggel - dauerhaft im St. Mungos untergebracht) Hogwarts-Haus: Hufflepuff Schuljahr: 1. Schuljahr Zauberstab: 11¼ Zoll | Birkenholz | Curupira-Haar | biegsam Haustier: Kraut (männlich; schwarz-weiß) & Rübe (weiblich; rot) 8ff92f1c265502d3ba3723204dae66b6be1c2ab7.png 5dcd7beca9b83e008b3…
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Das Summen seines Handys riss Elio aus dem Gedankenstrudel, in dem er die letzten Minuten gefangen gewesen war. Er hatte sich auf die schmale Fensterbank seines kleinen, spärlich eingerichteten Hotelzimmers gesetzt, den Blick auf den grauen Innenhof gerichtet, der sich zwischen den alternden Backsteinfassaden spannte. Noch ein letztes Mal. Noch ein letzter Morgen in diesem Zwischenraum, bevor ein neues Kapitel begann, ob er wollte oder nicht. Wortlos griff er nach dem Telefon, sein Blick glitt ü…
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Ein paar Schritte lang schwieg Elio. Lucas Worte hingen noch in der Luft zwischen ihnen, als hätte jemand ein altes Buch aufgeschlagen und vergessen, es wieder zu schließen. Angst vor Feuer. Vor dunklen Gewässern. Und niemand konnte sich erklären, warum. Natürlich nicht. Für Elio hingegen war es wie ein Echo, das durch Zeit und Raum hallte. Er hatte diese Geschichte schon zu oft gehört. Gesehen. Erlebt. Wieder und wieder. Und immer war Luca es gewesen, der in diesen Fluten untergegangen war, wäh…
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Elio fühlte das vertraute Ziehen in seiner Brust, als sie die Wohnung verließen. Die Atmosphäre war so dicht, dass er fast das Gefühl hatte, der Fluch selbst würde über ihnen schweben, wie ein unsichtbares, drückendes Gewicht. Luca, so naiv und voller Hoffnung, plauderte unbeschwert vor ihm her, doch für Elio war es ein kalter Schauer, der sich mit jedem Schritt in seinem Inneren verstärkte. Der Vertrag war unterzeichnet, und damit war es endgültig. Luca sprach weiter, seine Worte sprudelten fas…
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Elio saß still da, während Luca mit einem unschuldigen Lächeln den Vertrag unterschrieb, die Unbekümmertheit in seinem Verhalten wie eine Last auf Elio’s Brust drückend. Alles in ihm schrie, dass er Luca nicht hier haben sollte. Nicht jetzt, nicht wieder. Doch er konnte nichts tun. Die Ketten des Fluchs, die sie unaufhaltsam zusammenzogen, waren stark, zu stark. In jedem Leben fanden sie sich, in jedem Leben gab es diesen Moment, in dem sie sich unweigerlich näherkamen, bis die Dunkelheit wieder…
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Elio folgte Luca schweigend in das Gebäude, seine Schritte waren bedächtig, als würde jeder einzelne ihn tiefer in einen Strudel aus Erinnerungen ziehen, aus denen er sich nicht befreien konnte. Die hell erleuchtete Empfangshalle fühlte sich beklemmend an, viel zu offen, viel zu real. Es war merkwürdig, wie selbst die nüchterne Normalität eines Termins mit einem Vermieter sich für ihn anfühlen konnte wie das Aufziehen eines neuen Kapitels – eines, dessen Ende er schon kannte. Er ließ Luca reden,…
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Elio hielt den Atem an, als der andere näher an ihn heran trat und nach seiner Jacke griff. Dass Luca sich dann auch noch an ihn lehnte, ließ ihn vollends erstarren. Die Muskeln in seinem Körper spannten sich an und sein Gesichtsausdruck verhärtete sich, während der Sturm in seinem Inneren toste. Er durfte nicht nachgeben, nicht auf Lucas freundliche Art und das, was sie beide klammheimlich verband eingehen. Ansonsten wären unaufmerksame Autofahrer bald ihr kleinstes aller Probleme. Er stand als…
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"Pff, fein.", gab sich die Missetäterin geschlagen und hob ergeben die Hände. Shar folgte Zisans deutender Geste mit dem Blick zurück auf die Straße, wo die beiden Turteltauben sich gerade davon machten. Sie würden nirgendwohin gehen, wo Zisan und sie sie nicht finden können würden. Doch das wussten sie natürlich nicht, was es umso spannender für sie machte. Das Katz-und-Maus-Spiel machte das Ganze am Ende um einiges lohnender, da konnte sie Zisan nicht widersprechen. Also nickte sie nun bloß un…
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Shar schürzte enttäuscht die Lippen. Mit einem Tadel hatte sie nicht gerechnet. In ihren Augen wäre ihre Darstellung viel eher ein Lob wert gewesen, sie hatte immerhin das getan, was er verlangt hatte. Und wen kümmerte es, dass der blonde Jüngling fast aus dem Leben geschieden wäre? Das war es doch worauf sie aus waren. Und überhaupt - sie würden ihr Spiel doch ohnehin wieder und wieder spielen können. War es da nicht egal, wenn sie es ein wenig auf die Spitze trieb und den Typen damit frühzeiti…
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Elio blinzelte verwirrt, als sie abrupt zum Stehen kamen, dann richteten sich auch seine Augen auf das kleine, verheulte Mädchen, das sich hilfesuchend an sie wandte. Unbeholfen trat er von einem Fuß auf den anderen. Er war nicht sonderlich geübt im Umgang mit Kindern, Geschwister hatte er nicht und auch außerhalb seines Elternhauses hatte er keine Verwandtschaft, die Kinder mit ihm in Kontakt hätte bringen können. Er konnte nicht wirklich etwas mit ihnen anfangen, vor allem nicht, wenn sie so s…
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Harlow Brix Vernichtend - ja, da hatte der junge Reiter nicht ganz unrecht. Ihr Geschwaderführer war in der Tat aller andere als rücksichtsvoll oder nachsichtig. Seine Intentionen waren immer klar abgesteckt und seine Taten deutlich. Lucan Ashford machte keine halben Sachen. Und vermutlich war es genau das, was ihn zu einem so guten Anführer machte und zu einer tödlichen Waffe auf dem Schlachtfeld. Im Gefecht konnte ein leichtsinniger Fehler, ein Funke Selbstüberschätzung den Tod bedeuten. Harsc…
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Zu seiner Erleichterung schien Luca noch nicht allzu lange auf ihn gewartet zu haben. Auf seine stichelnde Bemerkung hin, schmunzelte Elio. "Das wäre nur fair gewesen.", antwortete er amüsiert und nickte. Es überraschte ihn nicht, dass Luca scheinbar eine Vorliebe für Süßkram hatte. Das passte zu ihm. Und wenn er ehrlich war, hätte er es auch nur zu gern gesehen, wie der Blonde dem Bäcker die letzten Haare vom Kopf fraß, nur um ihm dann die Rechnung zu präsentieren. Als würden sie sich schon ewi…
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Noch während des gesamten Rückwegs konnte Elio eine leichte, aber stete Anziehungskraft spüren, die ihn mit jedem Schritt, den er in Richtung seiner aktuellen Wohnung tat, bat umzukehren. Er schob dieses Gefühl so gut es ging in den Hintergrund, doch kam nicht umhin sich ein wenig leer zu fühlen. Nichtsdestotrotz ging er festen Schrittes weiter und stand wenig später auch schon vor der eigenen Haustür. Erschöpft öffnete Elio die Tür, entledigte sich seiner Schuhe und ließ sich mit einem Seufzen …