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"Natürlich nicht" meinte Berek beiläufig als Anthea meinte ihre warnenden Worte nicht nur zu erläutern um Ilyos zu schützen. Dennoch hörte er ihr weiterhin zu. Einem Schmunzeln konnte er sich dann aber doch nicht erwehren, als sie meinte, er müsste sich an Regeln halten die er noch nicht kannte. Zu gerne hätte er sie eines Besseren belehrt aber es wäre ziemlich töricht gewesen diesen Fluss an Informationen jetzt zu unterbrechen, also lies er sie alles sagen was sie los werden wollte. Es war scho…
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"Ich muss ihn dir zeigen?" Fragte Berek mit hoch gezogener Augenbraue während er seinen Mantel richtete. "Du weißt nun was passieren wird, sollte mich dein Freund noch ein mal reizen. Nur unsere Zusammenarbeit hat dafür gesorgt, dass er, seine Freunde und das gesamte Viertel noch steht." Man konnte in seiner Stimme hören wie es ihn noch immer reizte nur über die Situation zu sprechen. Als er sich aber wieder gefangen hatte, legte er seinen Kopf leicht schräg als würde er nachdenken. "Ich kann mi…
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Auch Berek trank sein Glas aus, schenkte sich schnell nach und trank auf dieses Glas mit einem mal aus eher er Anthea folgte. Bis beide an einem sehr abgelegenen Ort ankamen der wohl wirklich das aller letzte dieser Stadt preis gaben. Schon etwas erstaunt darüber wie schäbig diese Stadt sein konnte, stemmte er seine Hände an seine Hüften und nickte. "Diese Stadt hat wirklich schäbige Ecken. Potential welches unter meiner Führung nicht so verkommen wird." Dann blickte er über seine rechte und ans…
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"Mit deiner Bedingung kann ich leben. Mehr noch. Dein Chaos ist genau das was mich an dich interessiert. Zerstörst du aber mein Eigentum, werden wir ein Problem miteinander bekommen" Er trank den Rest aus seinem Glas aus und schenkte beiden nochmal nach "Dass keiner von unserem jetzigen Bündnis erfährt, soll mir aber recht sein. Umso weniger von meinem Plan wissen, desto besser." Daraufhin blickte er in seine Handfläche, schüttelte aber mit dem Kopf "Ich kann es dir zeigen, wenn du willst. Dafür…
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Berek sog jeden Eindruck auf der sich ihm bot. Die Analogie des Schachspiels gefiel ihm dabei sehr, vor allem weil er es bei dieser Frau nicht hatte kommen sehen. Bisher war lediglich Pria in der Lage gewesen ihm eine angenehme Partie zu bieten. Doch erst als Anthea ihm seine ersten Untersuchungen in der Stadt bestätigte, dass hier wohl kaum wer auf das Geschehen außerhalb von Mauern interessiert war, lies ihn lächeln als würde es ihm eine menge Möglichkeiten bieten in dieser Stadt Fuß zu fassen…
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Berek starrte die beiden Männer am Boden an, stellte sich dabei all die Schmerzen vor und übertrug diese auf alle die sich ihm auf seinem Weg noch in den Weg stellen würden. Erst als Anthea dazu kam wanderten seine Augen zu ihr, doch lies er ihre direkte Frage unbeantwortet bei den beiden Halbleichen liegen. Der Vorschlag etwas trinken zu gehen, schien ihm dabei gar keine schlechte Idee. Wer weiß wie trinkfest diese Frau war. Möglicherweise bekam er so noch mehr aus ihr heraus. Und selbst wenn d…
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Berek beobachtete Ilyos und lauschte seinen Worten, die ihn anfangs noch innerlich zum schmunzeln brachten. Doch als er seinen Namen nicht ein einziges Mal würdigte, diesen Sogar in den Dreck zog, als wäre all das erreichte in einer größeren Stadt nichts mehr wert, verblasste der Spaß in Berek. Seine Augen stachen die seines ungehobelten Gegenübers als könne er ihm damit den Tod selbst übertragen. Dabei stellte er sich die guten alten Zeiten vor und was Berek damals mit Menschen machten die ihm …
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"Du scheinst nicht viel von mir gehört zu haben" Meinte Berek entspannt während er das Zimmer sondierte und dem ein oder anderen Mann einen verachtenden Blick zu warf. Was auch immer Anthea ihm gesagt hatte, schien zu wirken, also musste er auch keinerlei Nachdruck ins Spiel bringen oder mehr Informationen als nötig von sich geben. Spielerisch ging er langsamen Schrittes am Blilliard Tisch entlang und hob die schwarze Kugel an, betrachte diese und zuckte mit den Schultern um die gestellte Frage …
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Berek lauschte weiterhin den Worten dieser sonderbaren Frau und rauchte dabei entspannt weiter. Nur sein stechender Blick lies vermuten dass es in ihm bereits am rattern war. Hin und wieder spuckte er kurz etwas des billigen Tabaks zur Seite weg, welches sich gerne mal auf die Zunge legte, nachdem man an der Zigarette zog. "Hinterzimmer von Tavernen hm?" Sprach er ohne dabei abwertend zu klingen. Eher als würde er es sich in diesem Moment notieren, was allerdings nicht der Wahrheit entsprach. Es…
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Eine lange Erklärung über die Auftragskette folgte. Darüber hinaus auch noch ziemlich sortiert und verständlich erklärt, was er dieser wilden Frau vor sich gar nicht zugetraut hätte. Sie erinnerte ihn beinahe schon etwas an der Ungestümtheit von Elraya, kombiniert mit dem Scharfsinn Pria. Eine Kombination die er ganz sicher noch im Auge behalten musste, so viel stand fest. Doch auch ihm gefiel diese seltsame Art der Aufträge nicht. Ein wenig den Blick abwendend, zog er ein kleines Etui mit Zigar…
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Berek stützte seine Ellbogen auf den Tisch während er sich vor lehnte und schloss beide Hände vor sein Gesicht während er über den Auftrag nachdachte. In Shegar wäre ein solcher Auftrag viel Wert gewesen. Dafür hätte er tatsächlich einiges verlangen können, doch war er in dieser Königsstadt noch nicht sehr lang. Es brauchte Monate, wenn nicht sogar Jahre um genug Informationen ran zu tragen um in einer solchen Stadt ein gutes Netzwerk aufzubauen. Zwar hatte er schon jetzt zwei Namen mit denen er…
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Berek sah Anthea an als sie sofort zu unterbinden versuchte, dass er die Namen der Soldaten erfährt. Es ließ ihm sogar kaum bemerkbar lächeln. Da hatte wohl Jemand Ahnung davon dass nicht nur Gold eine Währung war. Und obwohl er nicht die Namen der Soldaten erfuhr, war er überrascht den Namen Elquin zu hören. Erst diese Ex-Soldatin, dann war da noch einer in der jetzigen Stadt und nun schon wieder eine. Eine große Familie war für Berek meist ein gefundenes Fressen. Leicht gegeneinander auszuspie…
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Der Mann wurde schon darauf hingewiesen dass Anthea ein waschechter Troublemaker war, doch dass sie sogar bei Verhandlungen so überziehen würde, hätte auch er nicht kommen sehen. Zwar wurde er schon vorgewarnt, dass sie eine unangenehme Gesellin ist, doch dachte er dabei eher an etwas wie es vergangene Mitarbeiter waren. Aber was sollte er schon groß tun. Er lies diese Anthea ihr Feuerwerk zünden und auch der kindische Versuch ihn zu beleidigen. Auch als sie die halbe Schenke aufmischte und die …
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"Na ganz toll. Diese Schenke ist genau wie beschrieben. 'so Schäbig, dass nicht mal Ratten sich dahin verirren'. Da hätte keine Beschreibung besser gepasst schätze ich." Frage ein gänzlich in schwarzen Lumpen gekleideter Mann eine kleinere, ebenso bedeckte Person neben sich. Jedem musste bei diesem Auftreten sofort klar sein, dass man seine Identität mit den tief runter gezogenen Kapuzen verstecken wollte, doch aus irgendeinem Grund war es bisher jeder Wache vollkommen egal, solange man nicht au…
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Marudan hörte dem General bedächtig zu bis dieser nun endlich auch den Rückzug antreten wollte. Aber nach seinen letzten beiden Sätze änderte sich der Plan des Schmieds. Würde ihm heute irgendetwas passieren, exakt nach diesem Gespräch, hätte er dem General genau in die Hände gespielt. Es war überdeutlich dass er nun unter Beobachtung stand, sonst hätte Peamut nicht so häufig Aradan beim Namen genannt und erstrecht wäre er nicht so erpicht auf diese Gefühlsduselei gewesen. Nur wie sollte er nun …
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Was gab der General da nur von sich. War das tatsächlich seine Taktik? Natürlich war Aradan sein Sohn. Aber als die Frage im Raum stand, ob er nur wegen der gleichen Herkunft irgendwelche Gefühle haben sollte? Das hies wohl nur, dass der General tatsächlich nicht wusste, nach wem er grade gefragt hatte. Von nun an musste Marudan also nichts weiter tun als seine Fassung behalten. Schon jetzt eine unfassbar schwere Aufgabe. Als dann aber die Beschreibung des Jungen folgte, kam für einen klitzeklei…
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Schreie, Hilfegesuche, brennende Häuser und schemenhafte Gestalten die einst Familie und Freunde waren. Das waren die die ersten Gedanken die dem alten Schmied aus Melora jeden Morgen beim erwachen verstörten und das Herz schneller schlagen lies. Zumindest bis seine Frau ihn beruhigte und ihm ein Glas Wasser reichte. Eine Prozedur die Marudan und Reona Elric seit dem schicksalhaften Tag jedes Mal aufs Neue durchleben. Mit jedem Jahr, dass die Familie nun schon in der Königsstadt lebte, brauchte …
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"Hmm..." Der Mann hörte verhalten zu. Er blieb auch nur die ganze Erklärung über stehen um der Frau minimal Respekt entgegen zu bringen, sollte es stimmen, dass sie Aradan überwältigt hatte. Als ihre Art die Geschichte zu erzählen aber sehr lästige Züge annahm, lenkte er sich schon damit ab eine kleine Dose hervor zu zücken und zwei Pillen aus dieser hinaus zu nehmen. Jeder der darauf achtete, konnte sehen wie dessen Hände leicht zitterten und ein paar Versuche nötig waren bis er sie endlich in …
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Ehe Aradan sich versah, landete er auch schon im kalten Wasser. Sein Verlangen einige Schlücke zu nehmen wurde immer größer, doch war ihm selbst in dieser Situation klar, dass das eine ganz dumme Idee gewesen wäre. Und warum sank er überhaupt so schnell? Es war die Hand des Hafenmeisters, die sich bei seinem schnellen unter gehen noch immer an seinem Stiefen gekrallt hatte. Für Aradan war es unmöglich sich dieses Gewicht wieder an Land zu bringen, oder zumindest an die Oberfläche. Für wahr.. Hie…
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Als Aradan auf dem Boden des Bootes saß, wusste er nicht was er sich eher halten sollte, die schmerzende Brust oder den Kopf. Letzterer fing schnell zu brummen an als Elraya schon wieder anfing alles mit ihrer eigenartigen Logik zu malträtieren. "Bitte. Halt die Luft an okay? Ich habe verstanden dass dir das alles etwas zu viel ist also beschränken wir uns einfach darauf, dass es nun ist wie es ist okay? Verdammt ich brauch etwas zu trinken. Ich glaube mein Körper ist ziemlich dehydriert." Als d…