Suchergebnisse
Suchergebnisse 981-1.000 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
-
Hayato Einen kurzen Moment was Hayato ehrlich überrascht als er die Stimme am anderen Ende der Leitung vernahm, dass er sogar damit aufhörte mit seinem Kugelschreiber herum zu spielen und kleine Pfotenabdrücke auf eines der Dokumente zu kritzeln, für welche er sich nicht sonderlich interessierte. Da er aber ein Mensch war der sehr schnell seine Fassung wiederfand, war das Erstaunen nicht ganz so groß. „Jun, ich erinnere mich. Ich bin froh, dass es dir gut geht.“, antwortete Hayato in einer ruhig…
-
Hayato Hayato war sich nicht ganz sicher, ob er jetzt einen starken Kaffee oder direkt ein Glas Scotch vertragen könnte, jedenfalls brummte ihm der Schädel. Zwar konnte er die Chinesen als Sponsoren für einen weiteren Bau für sich gewinnen, schließlich plante Hayato die Kette auch irgendwann, wenn sie groß genug waren, international bekannt zu machen, aber sein Gesprächspartner hatte ein solches Organ, dass dem armen Jungen immer noch die Ohren klingelten. Er war souverän genug darüber zu stehen…
-
Hayato Jun Nakamura. Hayato wusste nicht ob er den Namen noch öfter hören würde oder ob Jun zu den Kandidaten gehörte, die einfach Geld wollten und dann wieder verschwanden. Vorerst würde er sich aber den Namen des jungen Mannes merken, welcher in den Krankenwagen stieg und mit Blaulicht und lautstarker Sirene verschwand. Hayatos Blick wanderte auf sein Handy, ehe er leicht seufzte. Nun so kam er wenigstens vor erst davon sich chinesisch streiten zu müssen. Der Vorstand des Chinakonzerns, mit de…
-
Hayato Da Hayato jemand war, der ohnehin keine Widerworte zuließ, nickte er zufrieden als der junge Mann seiner Aufforderung sich untersuchen zu lassen nachkam. Wenigstens war er vernünftig. Mr. Park hatte zwischenzeitlich das Krankenhaus kontaktiert und nachdem sie auch erfuhren, wer sie da beauftragt hatte, war in nicht einmal 5 Minuten schon das Blaulicht der Sirenen zu vernehmen. „Eine weise Entscheidung.“, entgegnete Hayato dem Jungen dessen Namen er noch nicht einmal kannte, bis ihm einfie…
-
Hayato Heute war wirklich nicht sein Tag. Zuerst musste er auf den Fluren des Hauptgebäudes seinem Großvater über den Weg laufen, dessen Gesicht allein schon dafür sorgte, dass Hayatos Laune rapide in den Keller sank, dann musste sein nächstes Meeting ja ausgerechnet auf Chinesisch sein und auch wenn er die Sprache konnte, hasste er seine eigene Aussprache dabei und dann fuhr sein Chauffeur auch noch einen Passanten über den Haufen. Einfach fantastisch. Das Schlimmste an all dem war aber auch no…
-
Hayato Mit einem konzentrierten Blick fixierte er das neuste Ipad auf seinem Schoß und las sich auf dem Display eine E-Mail auf Englisch durch, während um ihn herum der Verkehr stockte. Der schwarze Mercedes AMG GT 63 S, welcher als aktueller Firmenwagen diente, steckte mehr oder weniger im Stau fest, während hinter den verdunkelten Fensterscheiben auf der Rückbank des Wagens der aktuell junge Firmenvorstand eigentlich zu einer Konferenz musste. Hayato war mit seinen 22 Jahren erschreckend jung …
-
Kazuya „Oh, das war kein Nein. Ich bin gespannt.“ Hörte man Daikis Cousin am Telefon sanft lächeln. Daikis Wohlergehen war für die andere Person am Ende der Leitung eines der wichtigsten Faktoren in seinem Leben. Er würde jeden aus dem Weg räumen, der es wagen wollte seinen kleinen Bruder zu verletzten, denn das war Daiki für ihn. Cousin mag es vielleicht offiziell heißen, aber die Bindung war wie von Brüdern, wenn nicht sogar noch stärker. Der Beschützerinstinkt von Hayato jedenfalls war unfass…
-
Kazuya Einen fragenden Blick konnte sich der Blonde dann doch nicht verkneifen, als Daiki so emotional reagierte. Nein, das war kein Gespräch, welches man mit einem Potenziellen sprach. Es klang viel mehr…familiär? Offenbar gab es da jemanden an der Seite des Blauhaarigen der sich wirklich aufrichtige Sorgen um ihn machte, was Kazuya leicht lächeln ließ. Daiki sah glücklich aus und das wiederum machte auch den Blonden unbeschreiblich glücklich. Es war schon erstaunlich wie seine Laune von einem …
-
____ Kazuya ____ Der Blonde war sich nicht so ganz sicher, ob er nicht gerade aktuell bei dem Gespräch störte. Es schien Daiki wahnsinnig zu bedeuten und Mr. sexy Voice war wohl jemand unsagbar wichtiges für ihn. Offenbar aber jemanden, dem er eine Beziehung wünschte also kein Rivale. Moment...Rivale? Was zur Hölle dachte sich Kazuya da eigentlich? Das musste an der schlaflosen Nacht liegen eindeutig. Nicht das er nicht oft genug Nächte durchzockte, nein das war etwas vollkommen anderes. Das hie…
-
____ Kazuya ____ Die Stimme am anderen Ende der Leitung klang unfassbar ruhig und die Tonlage war selbst für Kazuya, der den Menschen nicht einmal kannte fast wie Balsam. Wie konnte jemand eine so angenehme Stimmfarbe haben? Der Blonde saß ein wenig überfordert auf seinem Sofa, sich nicht ganz sicher was er nun tun sollte. Ob er einfach aufstehen konnte? Er fühlte sich gerade wie ein kleiner Hundewelpe, der vollkommen verzweifelt versuchte, sich auf den Beinen zu halten. Zumindest ansatzweise so…
-
____ Kazuya ____ Er wusste nicht, ob er das Handy von Daiki von verfluchen sollte oder ob er dankbar war, dass ihn dieses technische Teufelsgerät gerade vor einer richtigen Dummheit bewahrt hatte. Wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Was um alles in der Welt hatte er sich nur dabei gedacht? Er wollte den armen Daiki im Schlaf küssen, ihn sprichwörtlich überfallen! Wie konnte er ihm das bitte antun? Zudem fühlte sich der Blonde gerade wie ein echter Verbrecher. Sein Herz hämmerte noch stärker…
-
____ Kazuya ____ Natürlich hatte er keine einzige Minute geschlafen, sondern wie ein kranker Psychopath die komplette Nacht damit zugebracht Daiki anzustarren. Sich jede einzelne seiner wundervollen Gesichtszüge einzuprägen, kaum erwies sich der Mond als sein Verbündeter und beleuchtete das Zimmer. Jetzt kaum war die Sonne aufgegangen, betrachtete er das wundervoll schlafende Gesicht seines Mitbewohners. Die blauen Haare umrandeten sein zartes Gesicht so liebevoll, während seine Lippen eine einz…
-
____ Haru ____ Sein Herz glich einem Presslufthammer und er hatte das Gefühl, er wäre einen Marathon gelaufen. Den erotischsten Marathon seines ganzen Lebens wohl bemerkt. Es war schwer seinen Atem wieder zu beruhigen und es hatte ihn unglaubliche Kraft gekostet sich überhaupt von Naoya zu trennen, nur um direkt neben ihm ins Bett zu fallen. Sein Körper war so vollkommen entspannt und er hatte das Bedürfnis einfach nur bescheuert vor sich hin zu grinsen. Okay er musste es wirklich zugeben, betru…
-
____ Haru ____ Das war's Game Over, aus und vorbei. Er hatte offiziell den Verstand verloren. Egal wie oft er versuchte sich zu rechtfertigen, es funktionierte nicht. Er konnte ja wohl kaum noch leugnen was sie hier taten, wenn man ihre Position betrachtete. Näher konnten sich zwei Menschen nicht sein verflucht nochmal! Haru musste sich also zumindest damit abfinden, dass er das aktuell verdammt genial fand und inständig hoffte, dass dieser Abend nicht so schnell zu Ende war. Er wollte Naoya und…
-
____ Haru ____ Ein wirklich merkwürdiger, unpassender und verstörender Gedanke bahnte sich durch den dichten Nebel seines betrunkenen Kopfes, er wollte es mit Naoya öfter tun. Er wollte ihn auch nüchtern haben und es war ihm total egal, ob er derjenige war der unten lag oder nicht. Wenn er ehrlich war, gefiel ihm seine Rolle eigentlich gerade ziemlich gut. Klar war er jetzt nicht unbedingt so scharf auf die Schmerzen zu Beginn, aber wenn man sich daran gewöhnte war diese Lust unbeschreiblich und…
-
____ Haru ____ Okay es tat weh, scheiße verdammt es tat echt weh! Aber es war erstaunlich, das seine Lust viel zu groß war um darauf überhaupt richtig reagieren zu können. War das tatsächlich möglich? Konnte man auf jemanden so scharf sein, dass es egal war, wenn man das Gefühl hatte mal eben in zwei Teile geteilt zu werden? Vielleicht war Haruka auch einfach ein extremer Masochist, der dies bis zum heutigen Tage von sich nur einfach noch nicht wusste. Er entdeckte gerade allgemein viel zu viele…
-
____ Haru ____ Haru war an und für sich eine sehr direkte und ehrliche Person. Er sagte immer was er dachte, zumindest seit er bei den Velvets war. Wenn er etwas mochte, wenn er etwas hasste. Warum sollte er daraus ein Geheimnis machen? Diese Art der Offenheit allerdings war ein ganz ganz anderes Thema! Er hoffte wirklich inständig sie beide würden diese Geschichte am nächsten Morgen vergessen, auch wenn ein nackter Körper im Bett nur das eine bedeuten konnte. Wenn sich Haru an all das erinnern …
-
____ Haru ____ Okay er nahm seine Gedankengänge wieder zurück. Er verstand offenbar doch, was den Leuten daran so gut gefiel. Er war dankbar das Naoya auf die Idee gekommen war, dass es auf diese Weise für ihn angenehmer werden würde und er hatte vollkommen recht damit. Warum war der Kerl eigentlich so gut darin? Okay klar, anfängliche Ungeschicktheit konnte er ihm ja wohl kaum verübeln, aber es fühlte sich nicht so an, als wäre das tatsächlich das erste Mal von Naoya. Sein Feind war darin verda…
-
____ Haru ____ Zugegeben war das gerade nicht ganz so angenehm und prickelnd wie er gehofft hatte, dennoch überwog glücklicherweise die Vorstellung von dem, was sie hier taten und nicht der Schmerz und er verlor nicht die Lust daran. Moment was hieß er glücklicherweise? Das war alles die Schuld von diesem verfluchten Knutschmonster! Er hatte ihn heiß gemacht und sein Körper reagierte einfach, das war vollkommen normal! Rein biologisch! Er konnte da gar nichts für. Als der Finger ein wenig tiefer…
-
____ Haru ___ Wenn er ehrlich war, hatte er trotz seines vernebelten Schädels ein wenig Angst, vor dem was jetzt geschah, gleichzeitig aber war er immer noch so versessen auf den Venom, dass seine Lust einfach Überhand nahm. Nüchtern wüsste er nicht, ob er Naoya seine Sorge gesteckt hätte, wobei sie nüchtern nie in dieser Position gewesen wären, aber es erschien seinem betrunkenen Ich doch als sehr wichtig, dass er den Anführer der Venoms über seine Unerfahrenheit mit Männern informierte. Er hat…