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___ Hayato ___ Es war schon durchaus befremdlich für jeden der Hayato auch nur ansatzweise kannte, dass er über das komplette Gesicht strahlte als Jun in seinen Wagen stieg. Für gewöhnlich war der junge Geschäftsmann eher kühl, sachlich und vor allem, was Liebesangelegenheiten anging, die er eigentlich nicht einmal pflegte, sehr resigniert und bedeckt. Wie sehr er in Jun verknallt war, erkannte aber wahrscheinlich der noch so inkompetenteste Vollidiot auf dem Planeten. "Hey Süßer." strahlte Haya…
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___ Hayato ___ Es war für Hayato extrem ungewohnt sich nicht im Anzug zu präsentieren und er war ehrlich gesagt extrem erstaunt, dass er sogar normale Kleidung in seinem Kleiderschrank besaß. Es hatte eine einstündige Debatte mit Tae benötigt, um zwar zur Erkenntnis zu kommen, dass er im Anzug verboten gut aussah, sich das aber für legere Dates nicht eignete und vielleicht auch etwas einschüchternd auf Jun wirken könnte. Schließlich vermittelte er mit seinen Armani, Gucci und weiß der Teufel wel…
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___ Haru ___ Natürlich gefiel es Naoya überhaupt nicht, das ihn Haruka gerade ein wenig stichelte. Aber mal ehrlich, ihre merkwürdige Beziehung bestand doch nur aus solchen Konversationen und Naoya ärgerte ihn ja wohl deutlich mehr als genug. Diesen verfluchten Kuss auf die Wange im Krankenhaus oder diese bescheuerten Anspielungen hatte Haru ihm nicht verziehen! Da durfte er den Kerl wohl als süß bezeichnen, wenn er doch genau wusste, dass er ihn damit gehörig ärgern konnte. Die pampige Antwort …
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___ Haru ___ Der Dunkelhaarige schmunzelte leicht, als sich Naoya nun patzig wieder erhob und ein wenig beleidigt spielte. "Schmollst du?", murmelte Haruka fast leicht kichernd. Haru war zwar nach wie vor ziemlich erstaunt, dass sich Naoya offenbar wirklich Sorgen gemacht hatte, aber es war ja nicht so, als hätte er den Anführer der Venoms darum gebeten. Alles in allem war der Kerl tatsächlich eine Tsundere, was er wiederum genauso wenig erwartet hatte, aber es doch zu dem Typen passte. "Nun sei…
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___ Haru ___ Das Gemotze nahm Haru eher am Rande war, so merkwürdig es auch klang war er das inzwischen von Naoya gewohnt. Jedes Mal im Krankenhaus, kaum war er mal wach, hatte er sich eine Moralpredigt des anderen anhören müssen und irgendwann nimmt man das wohl einfach zur Kenntnis. Haru wusste damals nicht was ihn mehr verwirren sollte, das Naoya tatsächlich jeden Tag bei ihm auf der Matte gestanden war oder das er ihm ewige Vorträge hielt, dass er auf sich achten sollte, obwohl sie Rivalen w…
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___ Haru ___ Gott er fühlte sich wie gegessen und wieder ausgespuckt, anders konnte er es nicht bezeichnen und ehrlich gesagt fiel ihm auch keine passendere Beschreibung ein. Als er langsam aufwachte, fragte er sich was passiert war und versuchte irgendwie wieder zu rekonstruierten, was er verpasst hatte, allerdings fehlte ihm jegliche Erinnerung daran. Haru erinnerte sich an den zähen Vortrag seines jüngsten Velvets und danach ist alles dunkel. Sein Kopf dröhnte und es dauerte einen Moment bis …
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___ Haru ___ Keisuke hatte das Bedürfnis dem Venom an den Kopf zu werfen, dass er sich seine altklugen Kommentare sonst wo hinschieben konnte, aber er sagte darauf nichts. Das Problem an der Sache war, das Naoya leider nicht ganz Unrecht hatte und es Keisuke demnach auch nicht zustand daraufhin irgendetwas zu seiner Verteidigung zu äußern. Er hatte als Vize versagt und das war amtlich und sich der Ältere auch durchaus bewusst. Er wusste genau wie Haru tickte, wie sehr er sich für die Gruppe aufo…
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___ Haru ___ Keisuke schenkte den Venom bei diesen Worten einen verärgerten Blick. "Er ist der beste Anführer den wir uns wünschen können. Ja, er mag leichtsinnig ein, aber wir lieben ihn alle. Er kümmert sich besser um uns als du dir vorstellen kannst..." In der Stimme von Naoya lag keine Aggressivität, aber Keisuke hatte das dringende Bedürfnis seinen Chef dennoch zu verteidigen, schließlich lag ihm Haru unglaublich am Herzen. Viele wussten nicht was Haru für ihn alles getan hatte und Keisuke …
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___ Haru ___ Keisuke wollte sich gerade bereit machen zu seinem Chef zu rennen, da ihm nicht entgangen war wie unglaublich blass der Dunkelhaarige heute aussah und das definitiv etwas hier nicht stimmte und das lag eindeutig nicht an ihrem furchtbaren Licht in der Lagerhalle, welches Keisuke schon hundertmal austauschen wollte, da kam ihm der Venom zuvor. Ein wenig verärgert biss sich der Vize der Velvets ja schon auf die Unterlippe. Nicht wegen Naoya, sondern wegen sich selbst. Ihm hätte das Wo…
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___ Haru ___ Nachdem sie bei ihren letzten 2 Besprechungen seit letzter Woche festgestellt hatten, dass sich das Pub der Venoms für Besprechung aufgrund der Größe nicht sonderlich gut eignete und auch meistens darin endete, das mindestens einer betrunken war, hatten sie die heutige Besprechung auf die Lagerhalle der Velvets verlagert. Vom Platz her eindeutig sinnvoller und man lief weniger Gefahr nach der ein oder anderen Alkoholflasche zu greifen, auch wenn hier genug herumstand und Haruka sich…
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___ Kazuya ___ Ehrlich gesagt war der Blonde viel mehr überrascht, weshalb ihm Daiki nicht eher die Frage stellte, ob Kazuya überhaupt mit ihm befreundet sein konnte, wenn er doch Gefühle für ihn hatte und Daiki sich über seine nicht sicher war. Hatte sein Mitbewohner überhaupt verstanden, dass Kazuya Hals über Kopf in ihn verknallt war und vor lauter Gefühlen fast platzte? Das er jedes Mal, wenn er in der Nähe des Älteren war so lautes Herzklopfen hatte, als würden seine Schmetterlinge da drin …
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___ Kazuya ___ Es war eine ehrliche und freundliche Antwort gewesen, die ihm Daiki gegeben hatte. Er versuchte ihn nicht zu verletzten, aber auch nicht belügen und darum traf es den Blonden auch nicht wirklich tief. Er hatte nicht erwartet, dass ihm Daiki plötzlich seine Liebe gestand. Kazuya war viel mehr überrascht, dass der Hellhaarige es nicht ausschloss, aber einfach Zeit zum Nachdenken brauchte. Die brauchten sie beide und Kazuya war mehr als nur bereit ihm die zu geben. Solang er diese ko…
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___ Kazuya ___ Natürlich war die Reaktion von Kazuya alles andere als sinnvoll und zeugte von großer Feigheit, das gab er ja ehrlich zu. Er konnte aber einfach nicht unterdrücken das ihm der Gedanke Daiki nochmal verlieren zu können unglaubliche Angst machte. Das war es eigentlich, was der Blonde immer vermeiden wollte. Sich schon wieder jemanden annähern, verletzt und verlassen zu werden. Er mied Menschen ja nicht ohne Grund. Die misanthropische Einstellung des Blonden lag zwar zum einen daran,…
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___ Kazuya ___ Diese dramatische Pose seines Mitbewohners lieferte ein fantastisches Bild ab, was ihn leicht zum Lachen brachte. Dann aber räusperte er sich und salutierte gespielt ernst. "Jawohl mein Kommandant, Sir Koch." er grinste Daiki amüsiert an. Kazuya hoffte inständig, sie konnten zu diesem kostbaren Teil ihres Lebens zurückkehren. Ihre eigene kleine heile Seifenblase die sie sich geschaffen hatten. Sie waren für einander da, sie teilen Freude und Leid und wurde alles zu viel kuschelten…
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___ Kazuya ___ Der Blonde musste bei dem Vergleich leise lachen. "Nun wenn ich nicht die einzige Person bin, die dir das sagt, solltest du es dir vielleicht überlegen.", schmunzelte Kazuya sanft. Es war immerhin auch als Kompliment an seine Kochkunst gedacht. Kazuya fragte sich ja, wie er jemals ohne die kulinarischen Fähigkeiten seines Mitbewohners überleben konnte. Er hatte sich inzwischen so an das Essen von Daiki gewöhnt, das alles andere nur noch nach etwas schmeckte, dass einen eben am Leb…
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___ Kazuya ____ Daiki war einfach ein Magier in der Küche, anders konnte er ihn gar nicht bezeichnen. Der Hellhaarige bereitete jede seiner Speisen mit solch einer Leidenschaft zu, dass es ein wahrer Augenschmaus war ihm dabei zuzusehen. Nicht nur optisch versteht sich. Kazuya fragte sich ja, ob für Daiki nicht eine gastronomische Karriere die richtige Wahl war. So ein süßes kleines Restaurant würde ihm tatsächlich gut stehen. Nur ob es so eine gute Idee war Hobby und Beruf miteinander zu mische…
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___ Kazuya ___ Er war ja so verdammt uncool, ehrlich. Er brauchte seine Nerdverkleidung gar nicht, Kazuya schaffte es auch ganz von allein sich vor Daiki bis auf die Knochen zu blamieren. Wieso musste er sich vor dem Hellhaarigen nur immer so peinlich verhalten? Wie ein kleiner pubertärer Junge, der seinen ersten Schwarm hat. Nun eigentlich war Daiki auch sein erster Schwarm, nur über die Sache mit der Pubertät ließ sich streiten. Wobei diese bei Männern ja bekanntlich bis 21 ging. Oh Gott, er w…
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___ Kazuya ___ Wenigstens schien Daiki gekonnt überhört zu haben, dass Kazuya ihm quasi gestanden hatte, dass er Gefühle für ihn hatte oder aber Daiki wollte es ignorieren. Vielleicht waren seine Gefühle für Kisaragi abgeklungen, weil er nun wusste das Kazuya hinter der dicken Brille, der Perücke und den übergroßen Klamotten steckte. Gott hatte er Kopfschmerzen. Würde Daiki darauf nicht reagieren, würde er es auch nicht. Vielleicht sollte es auch einfach nicht sein und wenn der Blonde weiterhin …
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___ Kazuya ___ Als sie sich wieder voneinander lösten, hämmerte Kazuyas Herz in der Brust wie verrückt und erinnerte ziemlich stark an einen Presslufthammer auf einem ziemlich üblen Asphalt. Hoffentlich konnte der Hellhaarige das nicht hören, denn das wäre in Anbetracht dessen das es hier eigentlich darum ging ob Kazuya ihm verzieh oder nicht, echt unpassend. Zumal ihm sein eigenes Herz ja wie ein elender Verräter vorkam. Allerdings konnte man seine Gefühle nicht so einfach abstellen. Als ihm Da…
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___ Kazuya ___ Erwartungsvoll hatte Kazuya die Hand ausgestreckt und Daiki in die Augen gesehen. Er wollte diesen Zettel lesen, seine Gedankengänge verstehen. Das was er versucht zu verstecken, er wollte all dies erfahren. Kazuya wollte wissen wer Daiki wirklich ist. Er wollte den Menschen verstehen in den er sich verliebt hatte, denn dieses Gefühl war trotz der Erkenntnis, das Ayaka und Daiki dieselbe Person waren, nicht verschwunden. So einfach verschwanden Gefühle nicht und schon gar nicht be…