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___ Yazhen ___ Der groß gewachsene Chinese in seinem dunklen Anzug mit den nassen Haaren, war sicherlich kein Anblick den eine Schülerin, welche sicherlich viel zu jung war um überhaupt zu dieser Stunde zu arbeiten, oft zu Gesicht bekam. So theatralisch wie er hier hereingestürmt war, war ihm sein Auftritt fast ein wenig peinlich. Er war nicht hinein gerannt weil er es eilig hatte, sondern weil er nicht erwartet hatte das es so stark regnete! Da er aber einen gewissen Ruf zu wahren hatte, behiel…
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___ Yazhen ___ Er hatte ein angenehmes und schönes Lachen stellte der Chinese fest. Es war nicht aus sonderlich emotionaler Sicht, sondern eine einfache Feststellung. Es gab viele Geräusche bei Gefühlsregungen, welche total schrecklich klangen. Yazhens Schwester so sehr er sie auch liebte, lachte in den Augen des anderen absolut schrecklich und erinnerte ihn immer wieder an einen gequälten Hamster. Er mochte das Lachen von Kaoru, es war sanft und melodisch und vor allem tat es ihm nicht in den O…
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___ Yazhen ___ Yazhen war schon immer ein sehr aufmerksamer Mensch. Er hörte Leuten in der Regel immer zu, egal ob Freund oder Feind. Im Gegensatz zu seiner Familie welche immer nur Schwarz oder Weiß sah, war Yazhen für das Grau zuständig. Für ihn gab es nichts wirklich positives, aber auch nicht wirklich negatives. Alles hatte seine guten und schlechten Seiten. Allerdings gab es gewisse Faktoren, bei denen Yazhen absolut gar keine Meinung zu ließ, das war beim Thema unangebrachte Unhöflichkeit,…
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___ Yazhen ___ "Dagegen kann ich nicht einmal etwas erwidern. Ich glaube es sofort.", antwortete Yazhen seiner japanischen Begleitung und nickte sogar noch einmal zustimmend, um mehr als nur deutlich zu unterstreichen, dass er Taejin Hwang in der Tat für die größte Dramaqueen der Welt hielt. Erneut schwang leichte Bewunderung für Kaoru mit. Dieser Mann musste sehr gute Nerven haben oder aber er warf sich irgendetwas ein. Er könnte es ihm nicht einmal verübeln. Als er nun mit dem Dunkelhaarigen i…
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___ Yazhen ___ Nun war er derjenige, der es falsch aufgefasst hatte und fuhr sich durch das dunkle Haar. Er hatte wohl zu viel hineininterpretiert. Hatte er sich den traurigen Ausdruck nur eingebildet? Der Chinese war sich unsicher, versuchte aber nicht weiter darüber nachzudenken. Er und Kaoru standen sich schließlich nicht nah, so dass er sich um den anderen Gedanken machen musste, auch wenn er ihn zugegeben gut leiden konnte. "Ich neige wohl doch mehr zur Dramatik als gedacht. Nehmen Sie es m…
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___ Yazhen ___ Als er neben Kaoru getreten war und zu diesem blickte, lauschte er der Antwort des anderen. Er wirkte zwar so, als hätte er sich damit abgefunden, aber er klang dabei irgendwie traurig. Yazhen konnte sich das natürlich auch nur einbilden, aber Kaoru wirkte auf ihn wie ein Mann, der viele Dinge einfach nur Leid war. Dem Chinesen ging es ähnlich. Vielleicht wünschte sich Yazhen aber auch nur einen Gleichgesinnten. Er war sich da selbst nicht ganz sicher. Vielleicht brauchte er einfa…
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___ Yazhen ___ Yazhen Spezialgebiet waren nicht unbedingt Verhöre, das gab er gerne zu. Meistens hatten die Leute aber einen so großen Respekt vor ihm, dass sie ohnehin mit allem herausplatzen, auch ohne das er böse werden musste. So richtig böse erlebte man den Chinesen ohnehin sehr selten. Er war einfach eher der erschreckend kühle Typ. Emotionsladungen waren nun einmal nicht seine Stärke, was in seinem Beruf aber immer wieder von Vorteil war. Eigentlich war es eher als Tao von Vorteil, wenn m…
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___ Yazhen ___ Den Rest der Fahrt hatten sie geschwiegen, lauschten lediglich den Klängen des Radios und genossen die relativ leeren Straßen um diese Uhrzeit. Yazhen fiel mal wieder auf, wie gesittet die Japaner doch Auto fuhren, was man auch am Fahrstil von Kaoru merkte und wünschte sich dies für sein Heimatland. Die Chinesen waren alles andere als fürsorgliche Autofahrer... Immer mal wieder linste der Dunkelhaarige zu seinem Fahrer, der sichtlich mit der Müdigkeit kämpfte. Er rechnete es dem a…
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___ Yazhen ___ Der Chinese hörte dem anderen einen Moment schweigend zu, ehe er anerkennend nickte. Nicht weil ihm die Antwort im klassischen Sinne gefiel oder weil er auch nur ansatzweise daran glaubte. Dies hatte einen ganz anderen Grund. "Vorbildliche Antwort. Ich muss zugeben, dass Taejin Hwang offenbar ein Händchen für die Wahl seiner Angestellten hat. Das muss ich ihm zugestehen." Yazhen war niemand der Feinden oder Konkurrenten Fähigkeiten aberkannte oder schlecht machte. Wenn er etwas lo…
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___ Yazhen ___ Yazhen blinzelte und fischte sein Handy aus der Jackentasche, um die Uhrzeit zu checken. "Oh.", war alles was er von sich gab. Er hatte tatsächlich nicht die Uhrzeit auf dem Schirm gehabt. Er hatte damit gerechnet, dass es spät war, aber nicht so spät oder früh...je nachdem wie man 4 Uhr morgens interpretieren wollte. Ein Glück war er es gewohnt bis spät in die Nacht zu arbeiten. Er war es gewohnt, aber er mochte es nicht. "Nun, damit könnten sie recht haben. Dann wird es wohl bis…
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___ Yazhen ___ Er sah müde aus? Das überraschte Yazhen in der Tat ein wenig. In der Regel sah man ihm nicht wirklich an wie es ihm ging und das war auch gut so. Selbst, wenn es um etwas so menschliches ging wie Müdigkeit. Man musste hierbei wohl nicht erwähnen wie grausam die Erziehung der Taos war und welcher der Geschwister davon am meisten abbekommen hatte. Yazhen war der Schutzschild seiner Geschwister und darum würde er seinen Bruder auch finden, bevor es jemand anderes aus der Familie tat,…
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___ Yazhen ___ Yazhen war schon immer ein Workaholic. Nicht das er dies wollte, er wurde so erzogen und es war schwer die Erziehung aus einem herauszubekommen. Jetzt wo er eine Spur zu seinem kleinen Bruder hatte, würde er dieser direkt nachgehen. Für Müdigkeit hatte er keine Zeit. Er musste ihn finden, schließlich war es seine Aufgabe ihn zu beschützen. Das er jetzt in einem 24/7 Laden nach Hinweisen suchen musste, war zwar irgendwie ziemlich erbärmlich und unter dem Niveau eines Tao, aber er h…
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___ Seongwha ___ Da sich Mingi in Schweigen hüllte, tat es ihm der Mafiaboss gleich. Er hatte gesagt, was es zu sagen gab und von seiner Meinung abbringen würde er sich nicht lassen. Dazu war der Schwarzhaarige einfach zu stur. Vielleicht etwas in dem sich der Polizist und er ganz ähnlich waren. Als sei unfreiwilliger Partner ausgestiegen war, klopfte Seongwha leicht gegen den Sitz des Fahrers, um ihn zu verdeutlichen das er weiter fahren konnte. Dieser nickte und Seongwha rauschte mit dem Wagen…
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___ Seongwha ___ Nun es kam natürlich nicht gerade jeden Tag vor das er mal eben einen Polizisten durch die Stadt chauffierte, aber es kam eben auch nicht jeden Tag vor, dass er mit der Polizei zusammen arbeitete. Wo war er da nur wieder hinein geraten? Je schneller er seine Schuld beglichen hatte, desto besser. Natürlich könnte man in Anbetracht dessen wie oft Seongwha Mingi bereits den Arsch gerettet hatte sei es vor Leuten die ihm was ins Trinken kippten oder mentalen Zusammenbrüchen davon au…
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___ Seongwha ___ Ein genervtes Seufzen verließ erneut die Lippen des Mafiabosses, ehe er sich den Polizisten einfach schnappte, die Hintertür des Wagens öffnete und Mingi dort hineinwarf. Wortwörtlich. "Wehe du kotzt mir auf den Rücksitz!" mit den Worten knallte er die Tür zu, umrundete den Wagen und stieg neben Mingi auf der anderen Seite ein. "Fahr los.", brummte der Schwarzhaarige seinem Fahrer entgegen, welcher perplex den Rückspiegel einstellte, damit er einen Blick auf den fremden Passagie…
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___ Seongwha ___ Er fragte sich, warum er nicht einfach ging. Mal ehrlich, es war so leicht. Der Schwarzhaarige musste sich nur umdrehen und schon war der Polizist aus seinem Blickfeld verschwunden. Diese Zusammenarbeit war ohnehin absoluter Schwachsinn und es konnte dem Mafiaboss so ziemlich egal sein, wenn ihm Mingi hier einfach drauf ging. Okay, ganz so drastisch war sein Zustand dann doch nicht, aber es ging darum, dass es dem Mafiaboss so herzlich egal sein konnte. Er hatte mit der Polizei,…
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___ Seongwha ___ Fast schon hätte Seongwha das verdutzte Gesicht des anderen niedlich gefunden, aber eben auch nur fast. Mingi war nach wie vor ein gottverdammter Bulle und die waren nun einmal nicht niedlich. Der Schwarzhaarige hatte eindeutig zu viele gute Taten heute vollbracht, er bekam davon schon Schüttelfrost. Wurde Zeit hier zu verschwinden. Glücklicherweise sah der Polizist dies ebenso und stimmte zu dieses Drama hinter sich zu lassen. Während Seongwha einfach hinaus ging, sah man Mingi…
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___ Seongwha ___ Der Mafiaboss beobachtete jede einzelne Gesichtsregung des Polizisten und fragte sich, wann er das letzte Mal selbst so menschlich reagiert hatte wie es Mingi tat. Der Kerl war professionell bei der Arbeit, ließ sich nicht beeinflussen, hatte aber seine Menschlichkeit behalten. Seongwha versuchte gedanklich zu schätzen, wie lange es wohl dauern würde bis Mingi korrupt wurde und ebenso wie alle anderen Polizisten, die der Schwarzhaarigen kennengelernt hatte, versagte. Die Polizei…
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___ Seongwha ___ Sein Blick war ausdruckslos, leer und ohne irgendeine Emotion als er mit Mingi durch den Gang lief, in denen die armen Seelen auf ihr Ende warteten. Es überraschte den Mafiaboss manchmal noch immer, wie sehr er sich an solche Anblicke gewöhnt hatte. Er wollte sich nicht daran gewöhnen, aber in dieser Welt war er aufgewachsen. Der Schwarzhaarige hatte bereits als Kind gelernt, dass Menschen Monster waren und das er ebenso eines sein musste, damit er überlebte. Er glaubte schon so…
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___ Seongwha ___ Er liebte den Gesichtsausdruck von Mingi und hätte am liebsten los gelacht, was in Anbetracht ihrer Heimlichkeit wohl wenig sinnvoll war, weshalb er sich dies so gut er konnte verkniff. Ihm war ja bereits mehrfach ausgefallen, dass sein Polizisten-Einhorn ein Meister der Gesichtsakrobatik war. Jedenfalls sprachen sowohl seine Blicke als auch Reaktion meistens Bände. Seongwha entschied sich ihn aber mit einem strahlenden Lächeln anzusehen, ehe er ein "Nein.", säuselte. Nein, das …