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___ Shin ___ Er würde wohl niemals mit Taejins Mutter auf der Coach sitzen und alte peinliche Babybilder seines Liebsten durchforsten - ein Jammer. Shin würde lügen wäre er jetzt darüber zutiefst deprimiert. Es passte nicht zu den beiden und der Charakter des Auftragsmörders war viel zu verkorkst, als das er sich um andere Leute überhaupt scherrte, abgesehen von den wenigen Auserwählten in seinem Leben. Die Mutter des Mafiaclans hasste ihn? Und wen schon, musste sie sich hinten anstellen. Ihn ha…
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___ Shin ___ Wow, Taejins Mutter wollte ihn förmlich mit ihren Blicken erdolchen - beeindruckend. Das Essen war eine einzige Katastrophe, auch wenn Shin der Meinung war, dass es durchaus hätte schlimmer laufen können. Er hatte schon weitaus schlimmere Familienessen gehabt, aber das ist lange her - sehr lange. Hier ist immerhin kein Blut geflossen und das empfand der Japaner aus großen Fortschritt was seine sonstigen gemeinschaftlichen Essen anging. Als sich sein Freund erhob, war der Auftragsmör…
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___ Shin ___ Shin hatte versucht seine Tonlage nicht ganz so sarkastisch klingen zu lassen, als er der Hausherrin geantwortet hatte. Es war ihm zwar nicht zu 100 Prozent gelungen, aber offenbar ausreichend genug, damit Miga Hwang eher nachdenklich dreinblickte, als verärgert. Da der Japaner nicht weiter Topfpflanze spielen wollte, auch wenn es ihm immer wieder sehr verlockend erschien, hatte er sich nachdem er das Gericht gekostet hatte bei Chanyeol erkundigt, um was für ein Gericht es sich hand…
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___ Shin ___ Der Japaner analysierte das Essen nicht wirklich, er ging einfach direkt davon aus, dass es besser wäre einfach nichts in diesem Haus anzurühren. Er zweifelte zwar daran, dass sein Ende wirklich durch ein koreanisches Gericht kam, dessen Namen er nicht kannte, aber man konnte ja nie wissen. Er hatte mal einen Auftragsmörder gekannt, welcher im Swimmingpool seines Ziels ertrunken ist und das nur, weil er nicht schwimmen konnte und auf einem Kinderspielzeug am Poolrand ausgerutscht is…
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___ Shin ___ Gespielt betrübt blickte Shin zu seinem Liebsten. "Nach allem was ich für die Hwangs getan habe? Ich bin zutiefst betrübt.", er fasste sich theatralisch an seinen Brustkorb an die Stelle wo sich sein Herz befand, welches seltsamerweise für jemand anderen außer ihn selbst schlagen konnte. Natürlich war es nicht gerade förderlich das die Mutter seines Freundes ihn abgrundtief hasste, aber ganz ehrlich? Es interessierte den Auftragsmörder nur mäßig. Die meisten Menschen hassten ihn, wa…
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___ Shin ___ "Klingt unheilvoll.", entgegnete Shin amüsiert auf die Worte seines Liebsten hin und fragte sich wirklich, was sie beide erwartete. Sicherlich war die Hausherrin der Hwangs alles andere als glücklich über diese Beziehung, ungeachtet dessen, dass er nun einmal war, wer er eben war. Der wichtigste Faktor würde zwar sein Berufszweig sein, der andere Faktor, dass er es geschafft hatte das aktuelle Hwang-Oberhaupt zu bezirzen und damit erst recht eine Gefahr darstelle. Es war leicht jema…
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___ Shin ___ Shin hatte schon immer eine wahnsinnig gute Menschenkenntnis. Sein Beruf brachte es mit, dass er sehr genau Menschen beobachtete, um sie lesen zu können. Kean war kein einfacher Kandidat was das anging, allerdings stand es ihm gerade förmlich ins Gesicht geschrieben, dass er es gerade mehr als nur genoss, es den beiden auf diese Art hineinzudrücken. In der Position des Assistenten, konnte er Taejin nicht mal eben ins Gesicht brüllen oder lautstark verkünden, dass er den Japaner nich…
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___ Shin ___ Der Japaner linste auf das Handy seines Liebsten, der gerade Kaoru mit Nachrichten förmlich terrorisierte und alles andere als zimperlich mit seinem treuen Manager umging. "Du bringst ihn noch zum weinen.", schnurrte Shin amüsiert in das Ohr seines eigentlich Chefs und zeitgleich Lovers und hatte gute Lust Taejin einfach irgendwo auf diesem Flughafen in einem Raum zu zerren und über ihn herzufallen. Taejin war ziemlich heiß, wenn er so genervt und aggressiv wurde. Ja, sie führten sc…
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___ Shin ___ Shin hätte nicht erwartet so schnell wieder nach Korea zurückzukehren. Zwar waren seine Möglichkeiten in Seoul deutlich eingeschränkter als in Tokyo, aber er war ziemlich kreativ und hatte genug Mittel und Wege an Informationen zukommen. Inzwischen hatte er sich ja selbst in Seoul einen Namen gemacht, auch wenn das eher dem Ruf von Taejin zu verdanken war. Es hatte dennoch massiv die Runde gemacht, dass das Oberhaupt der Hwangs einen Auftragsmörder datete, der dafür bekannt war unan…
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___ Hayato ___ Hayato dankte einmal mehr dafür, dass Geduld eine sehr stärksten Eigenschaft war. Geduld und Charme. Aus der Sicht des Hotelerben waren das zwei sich perfekt ergänzende Komponenten mit denen man fast immer ans Ziel kam. Der andere Teil machte sein Know-How aus. Er wollte nicht angeben, aber er war der perfekte Geschäftsmann. So perfekt, dass er mit den Fingern am Geländer der Tribüne spielte und darauf wartete, dass Jun endlich all die Interviews hinter sich hatte. Der Dunkelhaari…
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___ Hayato ___ Bei jedem Schuss hatte Hayato die Luft angehalten. Mal ehrlich, er glaubte langsam, dass er nervöser war als Jun und der stand schließlich direkt im Zentrum des Geschehens. Für jemanden der Aufmerksamkeit anderer nicht so gern mochte, konnte sein Liebster aber verflucht gut damit umgehen. Vielleicht weil er sich hier nicht auf die Menschen, sondern auf den Sport konzentrierte? Jedenfalls klammerte der Hotelerbe sich förmlich an seine Anzugshose. Es war schon witzig, vor keinem Mee…
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___ Hayato ___ Es wehte ein überraschend starker Wind und irgendwie erschien es Hayato unfair, dass die Teilnehmer unter solchen Bedingungen diese Meisterschaft fortführen mussten. So war das aber nun einmal im Sport. Da sucht man sich das Wetter nicht aus und ein Sportler muss ähnlich wie ein Geschäftsmann immer funktionieren. Den Wind wehte ihm durchs Haar und immer wieder musste er sich einige Strähnen aus dem Gesicht streichen. Einer Dame aus dem Publikum hatte es einen schneeweißen Hut wegg…
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___ Hayato ___ "Du wirst mich finden, glaub mir.", schmunzelte der Hotelerbe sanft auf die Worte seines Freundes hin, erntete zur Belohnung ein Küsschen auf die Wange und fragte sich erneut, wann er eigentlich unter die Romantiker gegangen war. Er war so dermaßen romantisch geworden, dass er sich selbst nicht wiedererkannte. Ehrlich gesagt, war er extrem überrascht was eigentlich in ihm steckte. Für jemanden der bislang nicht einmal wusste, wie es sich anfühlte verliebt zu sein und nur mit seine…
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___ Hayato ___ Sein Freund war unglaublich nervös, was er ihm nicht verdenken konnte. Diese Meisterschaft bedeutete Jun sehr viel und sie diente dazu es nicht nur den anderen zu beweisen, sondern auch sich selbst. Das hier war nicht nur eine Bogenschießmeisterschaft, das hier war zeitgleich Juns persönliche Feuertaufe. Allein am Klang der Stimme seines Liebsten bemerkte Hayato förmlich dessen Unruhe. Als sich Hayato von ihm kurz gelöst hatte und ihn fragte, wie es ihm ging, hatte Jun ihm ehrlich…
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___ Hayato ___ "Ich hab auch keine Millionen auf dem Konto!", hörte man ihm Hintergrund die Verteidigung des Ehemannes und Hayato hatte fast ein wenig Mitleid. "Rosen kosten keine Millionen!" "Das sind locker 100 Stück!" Hayato entschied sich das Ehepaar lieber sich selbst zu überlassen. Nachdem er den Störenfried dezent verscheucht hatte und dieser das Weite suchte und zwar in eine andere Ecke der Umkleidekabine und dem Hotelerben immer wieder panische Blicke zuwarf, hatte sich Hayato an seinen…
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___ Hayato ___ Es war der nächste Tag der Meisterschaft und sein armer Jun hatte so unruhig geschlafen, dass Hayato ihm mitten in der Nacht noch einen Tee aufgesetzt hatte zur Beruhigung. Der Hotelerbe konnte zwar nicht kochen - okay nicht kochen war untertrieben - aber Tee bekam er tatsächlich sehr gut hin! Irgendwie peinlich darauf stolz zu sein ... Nun Jun hatte ihn für den guten Tee gelobt, also konnte Hayato stolz sein. Jedenfalls hatten ein Beruhigungstee und die halbe Nacht voller lieber …
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___ Yazhen ___ Ein amüsierter Blick und eine Moralpredigt war das was Yazhen auf seine Worte hin erntete. Erst sah ihn der Chinese ein wenig verblüfft an, ehe er sich leicht auf die Lippen biss. Er war nicht der Typ für Gefühlsregungen und er wusste nicht wie Kaoru das anstellte, aber Yazhen musste lachen. Normalerweise schafften das nur seine Geschwister. Der Dunkelhaarige konnte sich nicht erinnern, wann ihm das letzte Mal jemand einen Vortrag gehalten hatte, abgesehen von seiner Familie und d…
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___ Yazhen ___ Yazhen hatte heute sehr viele für ihn ungewöhnliche Dinge getan. Er konnte in einem ordentlichen Straßenverkehr fahren, er hatte Fertigramen gegessen und nun würde er in einem Hotel übernachten. Der Chinese hasste Hotels. Irgendwie hatten sie etwas an sich, dass ihn unglaublich nervös machte. Vielleicht weil er die Umgebung nicht kannte und ständig darauf wartete, dass irgendetwas passierte? So viel Ruhe wie der Tao auch ausstrahlte, desto wenig Ruhe fand er selbst. Er war an sich…
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___ Yazhen ___ Es war ein seltsamer Hinweis, aber ein Hinweis und es bedeutete einen Schritt näher an seinem kleinen Bruder zu sein. Yazhen hoffte inständig, dass es Kit gut ging. Natürlich war sein Bruder alt genug und alles andere als wehrlos und doch war es eben sein kleiner Bruder. Er würde ihm sowas von die Ohren lang ziehen! Während also auch der Chinese Bilder von dem Symbol machte, erklärte er Kaoru wie er plante weiter vorzugehen. Der Japaner schien dem Vorschlag nicht abgeneigt, vielle…
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___ Yazhen ___ Bevor Yazhen zwischen den Regalen verschwunden war, hatte er noch kurz zu Kaoru geblickt. Glücklicherweise lagen dem anderen solche Gespräche mehr als ihm. Der Chinese war alles andere als talentiert im Flirten. Er war schweigsam, ruhig, aber auch wenn man mit ihm gute Gespräche führen konnte, war ein Flirt etwas in dem er alles andere als gut war. Ob Kaoru so etwas häufig tat? Nun mit jemanden wie Taejin Hwang als Chef musste er das ja zwangsläufig. Während er den anderen also se…