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Daiki Kaum hatte Kazuya sich an ihn gekuschelt, schmiegte Daiki sich ein wenig mehr an den Kleineren und atmete ein wenig erleichterter aus. Er wusste nicht wirklich wann es bei ihnen zur Normalität geworden war, dass sie beide regelmäßig zusammen kuschelten, ganz besonders wenn einer von beiden einen schlechten Tag hatte, aber es war durchaus etwas schönes und in gewissermaßen unschuldiges.Sie hatten zwar nie wirklich darüber geredet, aber Kazuya hatte nie den Eindruck gemacht, dass es ihm irge…
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Daiki Es war ehrlich schön nach diesem Tag endlich heim zu kommen und selbst wenn Daiki sich gut Mühe gegeben hatte, seine Verletzungen vor Kazuya zu verstecken, aber es dauerte nicht einmal Sekunden, da musterte der Kleinere ihn besorgt und schlug vor, ihm etwas zum Kühlen zu holen, woraufhin Daiki nur den Kopf schüttelte und seine Hand auf die Schulter seines Mitbewohners legte. "Schon gut. Die Schulschwester hat mich bereits versorgt und es geht mir schon deutlich besser.", entgegnete er läch…
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Daiki Er taumelte zurück, während der Schmerz in seinem Gesicht immernoch sehr präsent war und musste sich schnell an einem der Tische hinter sich abstützen, um nicht auch noch zu Boden zu stürzen. Abgesehen davon, dass er ja gar nicht beabsichtigt hatte den anderen zu küssen, allerdings konnte Daiki es dem Jüngeren ja wohl kaum übel nehmen, dass er sich gewehrt hatte, in der Annahme, dass Daiki ihn küssen würde. Am meisten überraschte Daiki aber wohl, wie stark der eigentlich eher unscheinbare …
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Daiki Scheiße, Kisaragi hatte voll und ganz Recht. Daiki versuchte sich selbst vorzumachen, dass er ein viel besserer Mensch als der Rest seiner 'Clique' war, in der Realität stimmte das aber wirklich nicht so ganz und natürlich war es Kisaragis gutes Recht ihm das vorzuhalten. Daiki seufzte leise, entschied sich kurzerhand den Kleineren mit sich in einen leeren Klassenraum zu ziehen und ihn zwischen sich und der Wand festzunageln, damit er wenigstens dem Jüngeren nicht länger hinterherrennen mu…
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Daiki Innerlich frustriert atmete der Größere langsam aus und versuchte weiterhin Kisaragis Tempo zu halten, während er sich den Kopf zerbrach, wie er den anderen doch noch von sich überzeugen könnte. Hayato hatte ihm in den vergangenen Gesprächen unfassbar viel Mut gemacht und ihm positiv zugesprochen und nun fragte sich Daiki ehrlich, ob sein Cousin immernoch so reden würde, wäre er hier direkt dabei und würde dieses Szenario beobachten. Wahrscheinlich würde dann auch der Blauhaarige einsehen,…
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Daiki Er wurde weiter von Kisaragi angeblafft, während dieser neben ihm das Klassenzimmer verließ und dann einen Weg einschlug. Seine Hände in seinen Hosentaschen vergraben folgte Daiki ihm nebenher und beobachtete den Kleineren, wie dieser förmlich fieberhaft überlegte, wo er wahrscheinlich hin wollte und wo er Daiki am besten abschütteln könnte. Und dann war da noch dieser verletzliche Ausdruck, der sich in einem Moment der Stille in dem Gesicht des Kleineren vermanifestierte und Daiki nur ver…
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Daiki Er merkte, dass Kisaragis Wut stieg und der Kleinere immer angespannter wurde, weshalb Daiki sich nach den genervten Worten seines Schwarms tatsächlich wieder aufrichtete und einige Schritte beiseite ging. Er wollte es sicher nicht riskieren plötzlich eine Faust in seinem Gesicht zu spüren, nur weil er dem anderen zu wenig Freiraum gab und Kisaragi sich daraufhin wie ein Raubtier in Gefangenschaft wehrte. Einmal mehr bewunderte er den Mut des Jüngeren, der sich weder davon abschrecken ließ…
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Daiki Obwohl Kisaragi eine sehr dicke Brille trug und seine struppigen Haare ihm weitestgehend ins Gesicht fielen, musste Daiki kaum raten, um zu wissen dass der Kleinere von ihm unfassbar angepisst war und alles andere als einen glücklichen Gesichtsausdruck haben musste. War natürlich nicht ganz unverständlich. Daiki hatte sich in der Vergangenheit wirklich unfassbar daneben benommen und sich zu rehabilitieren würde ohne Frage einige Zeit kosten. Aber es war in Ordnung, wenn er vielleicht sogar…
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Daiki Er schenkte den Mitschülern von Kisaragi, welche über den kleinen bebrillten Streber so herzogen einen eher finsteren Blick und verdeutlichte ihnen in gewissermaßen, dass sie sich verziehen sollten, ehe sie noch etwas sagten, was Daiki ganz und gar nicht gefiel. Dann wandte er sich auch schon wieder dem anderen zu, der immernoch ziemlich pissig vor ihm stand und ihn einmal mehr abzuweisen schien. "Nein?", wiederholte der Größere amüsiert und versperrte seinem Gegenüber ein wenig den Weg, d…
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Daiki Er nickte den Mitschülern seines Zielobjektes freundlich zu, als diese nacheinander den Klassenraum verließen und kam natürlich nicht ganz umhin, das Getuschel nebenher mitzubekommen. Nicht, dass es ihn unbedingt kümmerte. Seit er den Entschluss gefasst hatte, Kisaragi ein wenig stärker zu umwerben und dadurch weniger auf die Meinung anderer Menschen gab, ging es ihm innerlich erstaunlich gut und bei weitem nicht mehr ganz so verunsichert. Er wusste, dass es genug Leute gab an der Schule, …
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Daiki Seit der eher unschönen Hochzeitsfeier von Kazuyas großem Bruder mit dem beschissenen Charakter war einige Zeit vergangen und während Daiki sich außerhalb der Schule sehr mit seinen neuen blonden Haaren angefreundet hatte, hatte der Besuch auf dieser Hochzeit auch noch einige andere positive Aspekte mit sich gebracht... positive und gleichermaßen verwirrende Aspekte. Positiv war auf jeden Fall, dass Hajime wenige Tage nach dem Vorfall Kazuya von sich aus angerufen hatte und die beiden hatt…
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Taejin "Es wäre nicht gerade intelligent einfach blind davon auszugehen, dass er sterben wird. Kakerlaken überleben deutlich mehr als man erwarten würde und mir ist es lieber er stirbt, bei unserem Versuch Informationen zu beschaffen, als wenn wir es gar nicht erst versuchen und ihn umbringen, obwohl er für uns wertvolle Informationen gehabt hätte. Sterben wird der Bastard wahrscheinlich ohnehin, die Frage ist nur, ob wir vorher etwas aus ihm herausbekommen.", meinte der Blonde vage mit den Schu…
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Taejin "Versprochen. Ich passe auf mich auf." Taejin schenkte seinem besten Freund ein Lächeln, von dem er inständig hoffte dass es sehr beruhigend wirkte, da er aber noch immer innerlich ziemlich aufgewühlt war, konnte er das leider nicht versichern. Er verabschiedete sich von Hayato und machte sich dann wieder deutlich aufgebrachter auf den Weg zu dem Privatraum, in welchem der uneingeladene Gast und Shin bereits auf ihn warteten. Er musste sich ehrlich zusammenreißen den Kerl jetzt nicht als …
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Taejin Wenngleich dies tatsächlich das allererste Mal war, dass Hayato die dreckigen Geschäfte seines besten Freundes so hautnah erlebte, schien er sich weder vor Taejin zu fürchten, noch wirklich auf ihn hinabzusehen. Überhaupt schien nur die Sorge füreinander der wichtigste Aspekt in diesem Moment zu sein und die Tatsache, dass sie beide glücklicherweise unversehrt waren war das einzige, was den Hwang-Erben gerade noch halbwegs beruhigte. Hätte Hayato auch nur einen Kratzer von dieser gesamten…
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Taejin Der Weißblonde würde später dem unerwünschten Gast im Privatraum einen kleinen Besuch abstatten, aber jetzt in diesem Moment hatte Hayatos Wohlergehen allerhöchste Priorität. Und die Tatsache, dass der Blauhaarige zum Glück in Sicherheit war und keinerlei Verletzungen hatte, war für Tae ganz klar mehr wert als alles andere. Er würde sich später darum kümmern Yusei einen hübschen Bonus für diese kleine Rettungsaktion zu zahlen. Andernfalls hätte er den Manager des Illusions zwar umgebracht…
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Taejin In einem Moment war der Weißblonde noch erstaunt gewesen, was für ein hübsches Lächeln der gefährliche Mann mit den attraktiven Katzenaugen hatte und tanzte mit seinem besten Freund zur Musik in der VIP Lounge. Im nächsten Moment hörte er auch schon Shins Rufe und wurde von dem Dunkelhaarigen mehr oder weniger in Sicherheit gezerrt. Taejins Herz setzte einen Schlag kurz aus und panisch glitt sein Blick zu Hayato, doch zu seiner großen Erleichterung hatte Yusei sehr schnell reagiert und de…
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Taejin Ein Schmunzeln schlich sich auf seine Lippen, als Shin ihm zusicherte, er würde durchaus mit der Situation klarkommen und wüsste, wie er sich mit besagtem Informanten zu verhalten hatte. Daran hielt Taejin kaum Zweifel und er entschied sich mehrauf die Fähigkeiten seines neuesten Angestellten mehr zu vertrauen. Mit Sicherheit würde der Dunkelhaarige mit diesen überwältigenden Katzenaugen ihn noch überraschen. Sie entschieden sich zu Hayato zurückzukehren und die Worte, die Shins Mund verl…
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Taejin In ihrer Abneigung gegenüber Informanten und ganz besonders Hawks schienen die beiden sich ziemlich einig zu sein und das bedeutete für den Weißblonden nur, dass Shin aus diesem Grund mit Sicherheit vorsichtig genug bleiben würde. Er hatte schließlich nicht den besten angeheuert, nur um wegen einer Fahrlässigkeit irgendwelche Fehler zu machen und wichtige Informationen zu verlieren. "In Ordnung. Dann bleib vorsichtig und halte dich weitestgehend bedeckt. Je mehr Informationen du beschaffe…
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Taejin Die weiteren Informationen, die Shin ihm vermittelte machten es leider absolut nicht besser und Taejin war wieder nah daran nach irgendeinem Tier aus Kristall zu greifen und es gegen eine Wand zu befördern. Das baute zuweilen wirklich ganz gut Stress ab. Nur zu schade, dass die Kristallfiguren sich eher in seinem Büro als im Illusion befanden... Andernfalls... vielleicht war es wirklich besser so. Er seufzte innerlich, ballte eine Hand zu einer Faust und lauschte Shin aufmerksam, während …
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Taejin Er ging sicher, dass sein bester Freund in seiner Abwesenheit nicht nur Gesellschaft hätte, sondern auch dass dieser keine Chance und keine Ausrede haben könnte um Ausflüchte für ein Verschwinden zu finden. Es war solch eine seltene Gelegenheit dass Hayato überhaupt einmal im Illusion war, da würde Taejin den Blauhaarigen ganz sicher nicht so schnell gehen lassen. Das wusste Hayato mit Sicherheit genauso gut wie Taejin selbst und es gab definitiv deutlich schlimmere Gesellschaft als Yusei…