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  • Jun Es würde für Jun wohl ein Rätsel bleiben inwiefern er so anders war und was genau er gemacht hatte, dass Hayato so für ihn empfand, was wohl bisher kein anderer in dem Blauhaarigen ausgelöst hatte. Gut möglich, dass aber nicht wirklich eine Tat von ihm der Auslöser für all das gewesen war. Schließlich erweckte auch der Größere in Jun diese wohligen und schönen Gefühle, die er vorher nicht wirklich in diesem Ausmaß gekannt hatte und ebenso wenig konnte er sagen, was genau der Auslöser für all…

  • Jun Amüsiert schüttelte der Jüngere nur leicht mit dem Kopf, als Hayato ihn einmal mehr als 'Süßer' betitelte und erklärte, warum er ihn denn so nannte. "Glaub mir, da du absolut kein Geheimnis daraus machst, wie gern du mich hast, käme ich wahrscheinlich niemals darauf das anzuzweifeln, aber trotzdem danke..." Ein leises Lachen verließ seine Lippen, während er Hayato anlächelte und natürlich waren seine Wangen auch leicht gerötet, was der Größere auch noch kommentieren musste. Es war nach so ku…

  • Jun Zugegeben fühlte Jun sich noch immer überrumpelt, wenn Hayato ihm ohne zu zögern diese kleinen zärtlichen Gesten schenkte, die der Brünette bisher überhaupt nicht gewöhnt war und noch weniger erwartete. Egal ob ein kleiner Kuss auf die Stirn oder auf den Handrücken, Jun hatte noch immer Probleme diese Zärtlichkeiten zu verarbeiten, was aber nicht hieß, dass er sie nicht genoss. Und dann der Kosename... "Ich bin immer wieder erstaunt wie leicht es dir über die Lippen geht, mich 'Süßer' zu nen…

  • Jun Kaum war Jun auf dem Parkplatz gekommen, ertönte auch schon sein Handy, welches ihn über eine neue Nachricht informierte. Lächelnd entriegelte er die Bildschirmsperre und lasdie kurze Nachricht von Hayato. Sein Blick glitt von seinem Handy wieder nach oben und tatsächlich entdeckte der Brünette den Blauhaarigen nicht allzu weit entfernt in seinem Wagen. Weshalb Jun ihn nicht vorher gesehen hatte? Bisher hatte Hayato Jun immer mit eher auffälligeren Luxuswagen abgeholt, weshalb der Jüngere ni…

  • Jun Wenngleich Jun Daiki die restliche Woche in der Schule im Blick behalten hatte, hatte es nicht wirklich Grund zur Sorge gegeben. Die wenigen Momente in denen tatsächlich jemand den Blonden blöd angemacht hatte, war Daiki alleine gut klargekommen und dann war da noch dieser jüngere Schüler, der wohl irgendwie häufiger mit ihm abhing. Jun hatte also tatsächlich nicht viel zu tun gehabt und konnte sich so deutlich mehr auf sich selbst, sein Training... und vielleicht auch auf das Date am Freita…

  • Naoya Die folgenden Worte Harukas machten es definitiv nicht besser, denn weder wollte der Venom die Frage beantworten, ob er schmollte, noch mochte er es von dem Velvet als 'süß' betitelt zu werden. Seine Laune hatte in diesem Moment ganz offiziell ihren Tiefpunkt erreicht und ziemlich angepisst schnalzte der Brünette mit seiner Zunge, ehe er sein Handy aus seiner Hosentasche fischte. "Halt einfach deine verdammte Klappe...", murrte er regelrecht als Antwort an den anderen, ehe er sich daran ma…

  • Naoya Nach seiner kleinen Moralpredigt, welche er in ähnlicher Form Keisuke zuvor bereits gehalten hatte, folgte ein Moment der Stille und Haruka verzog leicht das Gesicht, was nicht unbedingt schwierig für Naoya zu deuten war. "Schau nicht so, ich weiß, dass du wenig davon hältst wenn ich dir so eine Ansprache halte. Keisuke schien auch alles andere als begeistert, aber sonst gibt es ja niemanden der euch gerade ein wenig in den Arsch treten kann. Und offenbar sind Hiroto und Tadashi sich in de…

  • Naoya Langsam schien Haru wieder zu Bewusstsein zu kommen und für einen Moment überlegte Naoya Keisuke zu rufen, damit dieser eilig zurückkehrte, aber der Anruf schien wichtig zu sein und womöglich schadete es auch nicht, wenn der Velvet erstmal langsam aufwachen und etwas durchatmen konnte, ehe der übermäßig besorgte Vize zurückkehrte. Naoya sah zu, wie sich Haru stöhnend langsam aufrichtete und reichte dem Velvet erst einmal ein Glas Wasser, ehe er den anderen ein wenig skeptisch, ein wenig be…

  • Naoya Es folgte einige Ruhe nach Naoyas kleiner Ansprache, ehe Keisuke sich erstaunlich ruhig äußerte und Naoya mit dem ehemaligen Anführer der Velvets verglich. Der Venomn war sich nicht zu hundert Prozent sicher, welche Beziehung Tadashi und Hiroto seiner Zeit zueinander hatten, aber die Tatsache, dass diese Worte wohl von beiden kommen könnte, sagte doch durchaus ein wenig über die beiden ehemaligen Anführer aus. Dass Keisuke sich nun Schuldgefühle einredete entging Naoya auch nicht unbedingt…

  • Naoya Die verärgerten Worte von Keisuke nahm Naoya sich nicht wirklich zu Herzen. Er wusste der Vize machte sich einfach nur Sorgen um Haruka und verband mit ihm eine längere Freundschaft und enge Verbindung. Zumal Keisuke auch im Gegensatz zum Anführer der Velvets eher ein ernsterer Mensch zu sein schien und sich wohl weniger sarakastisch äußerte. Vielleicht wusste der Vize auch, dass Naoya seine Worte nicht ganz so ernst meinte... "Was hilft es, wenn er sich fantastisch um alle anderen kümmert…

  • Naoya Kaum war Haru umgekippt, gab es eine klare Veränderung der Stimmung aller Anwesenden, doch zum Glück waren sowohl Naoyas Worte, als auf Keisukes eindringliche Forderung für die anderen zu gehen gut genug, damit die Velvets und Venoms langsam aber sicher die Halle verließen und schließlich nur noch Haruka, Naoya und Keisuke zurückblieben, wobei die beiden letzteren ihrer Sorge nun doch deutlich mehr Ausdruck verliehen. Nach Keisuke Anweisung, hatte Naoya den Anführer der Velvets vorsichtig …

  • Naoya Der Venom war Haru regelrecht dafür dankbar, dass er den kleinen Velvet unterbrach und ihnen allen damit wohl eine weitere Stunde voller ermüdender Langweile ersparte, in der Naoya höchstwahrscheinlich wirklich innerhalb kürzester Zeit tief und fest eingeschlafen wäre. Der Kleine musste definitiv daran arbeiten sich kurz zu fassen und Dinge auf das wichtigste herunterbrechen zu können... oder aber er könnte in Zukunft keine Ausspähmissionen mehr machen, weil jeder bei seinen Schilderungen …

  • Naoya Ungeduldig kippelte der der brünette Venom auf seinem Stuhl, während einer von Harukas Leuten einen kleinen Vortrag darüber hielt, welche Beobachtungen er in der letzten Woche bezüglich Virus' gemacht hatte. Die meisten Mitglieder ihrer beider Gangs hatten sich für eine Besprechung in der Lagerhalle getroffen, welche die Velvets schon seit längerer Zeit als Hauptquartier nutzten. Im Gegensatz zum Stammpub der Venoms hatten sie hier wenigstens auch genügend Platz für doppelt so viel Leute u…

  • Daiki Ein kleines Lächeln umspielte Daikis Lippen, als Kazuya betonte, ihm wäre allem voran wichtig, dass sie beide ihre Freundschaft weiter aufrecht erhielten und mit allem anderen käme er durchaus klar. Aus der Sicht des Größeren stellte dies natürlich ganz und gar kein Problem dar, schließlich hatte er mit Kazuya bereits eine enge Freundschaft verbunden, bevor er die Wahrheit herausgefunden hatte und mit Kisaragi hatte er ja sogar noch tiefgehendere Gefühle verbunden, wenngleich er auch bei d…

  • Daiki Nachdem der Blonde noch einmal aufgestanden und in die Küche gegangen war, um Kazuya einen Tee zu holen, schien der Jüngere tatsächlich etwas mehr bereit mit Daiki zu reden und ihm tatsächlich seine Fragen zu stellen, selbst wenn es ihn wirklich viel Überwindung zu kosten schien. Vorher versprach der Ältere noch ebenfalls Fragen offen zu stellen, damit sie so ehrlich wie möglich miteinander umgehen konnten, ohne weiterhin alles in Situationen hinein zu interpretieren. Als Kazuya dann aber …

  • Daiki Kurze Zeit umspielte noch ein amüsiertes Lächeln seines Lippen, ehe Daiki sich zu Kazuya gesellte und einen deutlich ernsteren Tonfall einschlug, während er durchaus nicht zögerte ein Thema anzusprechen, was ihnen beiden vermutlich gerade ziemliche Magenschmerzen bereitete und dennoch wichtig war zu diskutieren. So oder so mussten sie gemeinsam darüber reden und es brachte absolut nichts das alles totzuschweigen. Damit würden sie höchstwahrscheinlich deutlich mehr Schaden anrichten als erh…

  • Daiki "Ich soll allein für dich ein Restaurant eröffnen?", murmelte der Blonde leise lachend und hob dabei belustigt eine Augenbraue, während er eine Hand in seine Hüfte stemmte. "Wenn du darauf bestehst wirst du aber Kellner in dem Restaurant. Und vielleicht übernimmst du gleich noch mit die Buchführung, das Management, die Personalplanung und das Marketing... na? Klingt das gut?", entgegnete er daraufhin lachend und kuschelte sich etwas mehr in das Sofa neben Kazuya, während er seinen Pudding …

  • Daiki Während der Blonde sich dem Zubereiten des Puddings und des Currys widmete, erkundigte Kazuya sich währendessen bei dem Älteren, ob er als Karriere durchaus Koch erwogen hätte und ein wenig schmeichelte es dem Größeren ja durchaus, dass sein Mitbewohner ihm eine kulinarische Berufung zutraute. "Jetzt fängst du schon wie meine Mama an...", schmunzelte er amüsiert und legte den Kopf leicht schief, während er den Pudding in zwei Schüsseln füllte und diese schließlich mit hinüber zu Kazuya nah…

  • Daiki Ein kleines Lächeln schlich sich auf seine Lippen als Kazuya beinahe kleinlaut erwähnte, dass Pudding ihre Mahlzeit für Probleme wäre und so nickte der Blonde schließlich nur leicht amüsiert und setzte besagten Vanillepudding an, bereitete noch etwas Tee zu und nach einigen Überlegungen füllte er noch etwas Reis mit Wasser in ihren Reiskocher und ließ das Gerät arbeiten, während er aus ihrem Frostfach im Kühlschrank eine Dose mit eingefrorenem japanischen Curry, welches er in ein Wasserbad…

  • Daiki Er spürte Kazuyas Blick auf sich, schenkte dem Jüngeren ein Lächeln, sprach aber nicht das an, was Kazuya vermutlich gerade allem voran dachte. Daiki wusste, er müsste erst einmal seine Gefühle für beide Seiten von Kazuya für sich sortieren und analysieren, ehe es überhaupt Sinn machte ins Detail darüber zu gehen, was Kazuya von ihm halten könnte. Er konnte den Kleineren jetzt wohl kaum noch mehr verwirren, nur weil er sich selbst noch nicht so zu hundert Prozent verstand. Aber Frieden und…