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Taejin Bildete sich der Koreaner das nur ein oder verschwörten sich da gerade sein bester Freund und sein kleiner Bruder zusammen gegen ihn? Nun wäre definitiv nicht das erste Mal... Selbst in solch einer Situation mit neuen ungeahnten Gefahren konnten die beiden es immer noch nicht lassen Taejin zu ärgern und seine Beziehung zu Shin zu hinterfragen... und das obwohl Taejin doch selbst keinen Schimmer hatte was da gerade zwischen ihnen ablief. Wobei er durchaus bemerkt hatte, dass Shin releativ …
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Taejin Natürlich stieß Taejins Anweisung, Hayato und Chanyeol sollte während der Versammlung einen Ausflug machen, nicht unbedingt auf Begeisterung, wenngleich der jüngste Hwang und der Hotelerbe sehr wohl wussten, dass dies die richtige und sicherste Entscheidung war. Schließlich würde diese Versammlung verdammt gefährlich werden und wenngleich Chanyeol durchaus kämpfen konnte um sich selbst und andere verteidigen zu können, wäre das nichts im Vergleich zu den bluthungrigen und mörderischen Mit…
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Taejin Die Freude über Hayatos Anwesenheit von Seiten Chanyeol war groß, dennoch spiegelte sich auch ein wenig Sorge im Gesicht des Koreaners wider, schließlich wusste auch er in welche Gefahr sich Hayato mit seiner bloßen Anwesenheit hier begab. Doch Hayato entschied selbst darin involviert zu werden und dementsprechend sprach Shin auch recht frei vor allen Anwesenden, während er den Verräter enthüllte und dabei seinen Plan mit ihnen teilte. Chanyeol war überrascht und gleichermaßen geschockt a…
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Taejin Zugegeben die plötzliche Anwesenheit von Chanyeol lockerte die Stimmung zumindest ein wenig auf. Hayato liebte den jüngsten Hwang als wäre er sein eigener kleiner Bruder und Chanyeol sah ähnlich zu dem Japaner auf, wie er es zu Taejin tat. Einmal mehr zeigte sich dadurch, wie eng sich doch eigentlich Taejins und Hayatos Familien standen und dass die beiden doch beinahe Adoptivbrüder hätten sein können, so viel Zeit wie sie in ihrer Kindheit bei dem jeweils anderen verbracht hatten. Auch T…
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Taejin Er hatte seinen besten Freund nun offiziell mit in diese kriminelle Unterwelt gezogen und fühlte sich deshalb einerseits ein wenig erleichtert, aber auch sehr schuldig. Schließlich gab es dahingehend nun kein Zurück mehr und er musste nun künftig Hayato mehr im Blick behalten und dennoch auch hoffen, dass sein bester Freund... so böse es auch klang... ihm aufgrund seines neugewonnenen Wissens nicht weiter im Weg stehen würde. Nicht umsonst, hatte der Chaebol den Japaner bisher aus diesem …
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Taejin Er konnte Hayato nicht anlügen und das wusste der Japaner sehr gut. Genau deshalb sah er sich darin bestärkt mehr oder weniger an Taejins Seite zu bleiben, selbst wenn das hieß, dass er sich selbst in Gefahr begab. Bodyguards waren die eine Sache, aber trotzdem könnte der Blauhaarige den Fokus von Taejins Feinden auf sich ziehen und das besorgte den Koreaner zunehmend. Aber Hayato war stur, er würde wohl kaum weitere Widerworte akzeptieren, noch dulden. Sollte Taejin allerdings den Verrät…
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Taejin Hayato gab sein bestes ruhig zu bleiben und wahrscheinlich nicht anhand dieser wahrscheinlich recht schockierenden Neuigkeiten zu flüchten, aber der Koreaner kannte seinen besten Freund und wusste dass ihm gerade tausend Sachen durch den Kopf herumschwirren mussten. Dass er dann auch noch nach Shins Art der Beschäftigung fragte und aus der diplomatischen Antwort von Taejin durchaus die richtige Schlussfolgerung zog, machte es das wahrscheinlich nicht gerade besser. Taejin hatte gerade off…
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Taejin Natürlich hatte Hayato sich schon so seinen Teil gedacht. Mal ehrlich, normalerweise brauchte ein Chaebol nun mal keine Handfeuerwaffen und Taejin war durchaus der Meinung sein bester Freund hatte schon die ein oder andere Waffe bei Taejin sowohl in seinem koreanischen Heim, als auch in seinem japanischen Apartment entdeckt. Dennoch konnte sich Taejin vorstellen, dass es seltsam sein musste, zu erfahren, dass der eigene beste Freund der Kopf einer großen, koreanischen Mafia Familie war. D…
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Taejin Kaum hatten sie das Krankenhaus erreicht, hatte Taejin Shin angewiesen sein Hotelzimmer, sowie seinen Wagen nach Wanzen zu durchsuchen, während er sich natürlich selbst darum im Krankenzimmer seiner Mutter kümmerte und erst wieder das Wort ergriff, als er fertig war und sich versichert hatte, dass sie beide nicht belauscht wurden. "Es ist für mich auch seltsam sie so schutzlos und schwach zu sehen...", stimmte der Koreaner seinem besten Freund zu und ließ sich auf der anderen Seite des Be…
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Taejin Er musste gestehen, dass er gehofft hatte bis an sein Lebensende Hayato da nicht mit hereinziehen zu müssen. Schließlich stammte sein bester Freund zwar aus ebenso reichen und gehobenen Kreisen, die Familie des Japaners hatte aber ihr Reichtum tatsächlich ausschließlich auf legalen Geschäften aufgebaut. Taejins Familie wiederum besaß nur ein offizielles Millionenunternehmen, um dahinter ihre illegalen Milliardenmaschenschaften zu verstecken. Die Familie Hwang war unfassbar reich, aber sic…
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Taejin Kaum hatte er seinen besten Freund erreicht - ungeachtet der schmachtenden Frauen, die den Hotelerben belagerten - hatte der Chaebol dem Blauhaarigen auch schon eine ausgiebige Standpauke auf japanisch gehalten. Natürlich hätte Hayato ihn auch problemlos auf koreanisch verstanden, allerdings war so das Risiko ein wenig geringer, dass die umliegenden Zuschauer verstanden, worum es hier genau ging. Hayato ließ Taejin aussprechen, sich als Idiot bezeichnen und zuckte nicht mal bei dem Boxer …
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Taejin Sich jetzt noch um Hayato Sorgen machen zu müssen war das letzte was Taejin gerade brauchte, aber er wusste wie stur sein bester Freund war und dass dieser gewisse Prioritäten anders setzte, als es in solch einem Fall sinnvoll war. Hayato konnte sich durchaus denken, dass Taejin in einem nicht ganz ungefährlichen Geschäft tätig war und dennoch tauchte er hier einfach auf. Taejin verfluchte ihr törichtes Kindheitsversprechen in diesem Moment. Hätte der Koreaner schon als kleiner Junge gewu…
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Taejin Der Hwang-Erbe saß am Krankenhausbett seiner Mutter, welche noch immer nicht ihr Bewusstsein erlangt hatte und ihre Söhne damit nur umso mehr sorgte. Sein kleiner Bruder lag zusammengerollt mit einem Buch in der Hand auf dem nahegelegenen Sofa und war vor einiger Zeit eingeschlafen. Chanyeol hatte bei seinem Trainer eine Auszeit beantragt und seitdem nur Zeit im Krankenhaus verbracht. Taejin jatte mehrfach versucht ihn zu überzeugen, sich zumindest ein Hotel in der Nähe zu suchen, doch de…
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Naoya Vernunft hatten sie beide nicht wirklich und das war vielleicht auch das Problem an der ganzen Situation. Naoya hatte dem Vorschlag von Haru sehr schnell nachgegeben, dass sie ja lediglich leiser sein müssten. Haru verleitete ihn wirklich zu unmöglichen Dingen... und Naoya bereute es ja nicht einmal. Ganz im Gegenteil, es freute ihn ein klein wenig, dass Harus Verlangen nach dem Venom wohl so groß war, dass er selbst jetzt nicht einfach so aufhören konnte... und wollte. Naoya hatte also Mu…
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Naoya Das war nicht gut. Ganz und gar nicht gut. Naoya hatte ernsthaft gehofft Haru würde ihm jetzt direkt hier sagen, sie müssten aufhören. Stattdessen deutete der Velvet eher an, dass er selbst nicht so viel Selbstbeherrschung hatte und schlug stattdessen vor, dass sie einfach nur leise sein mussten. Haru war absolut kein guter Einfluss, aber Naoya war ja nicht besser. Würden seine Geschwister das mitbekommen, müsse er sich ganz offiziell begraben gehen... Allerdings konnte der Venom auch nich…
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Naoya Das war definitiv das erste und letzte Mal, dass der Venom Haru zum Übernachten bei sich einlud. Als er die EInladung ausgesprochen hatte, war die Stimmung nicht wirklich heiß mit den vorherigen Problemen bezüglich seiner beiden Schwestern und dem aufgewühlten Abendessen... aber mittlerweile war das anders. So ungerne Naoya es auch zugab, er wurde mittlerweile immer öfter in der Gegenwart des Velvets schwach... was bedeutete, dass Haru beängstigend viel Macht über den Anführer der Venoms h…
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Naoya Er weigerte sich einzusehen, dass er sich ganz offensichtlich wie ein total verknallter Teenager verhielt. Sein Kopf wusste, dass das nicht der Wahrheit entsprechen durfte, wenngleich sein Herz da ganz anderer Meinung war. Und sein Kopf und sein Herz hatten sich noch nie in seinem gesamten Leben so sehr widersprochen, wie jetzt wenn es um Haru ging. Normalerweise war Naoya jemand, der sich stets nach seinem Herz richtete und seine Entscheidungen eher mithilfe seiner Emotionen trifft, als m…
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Naoya Ein Grinsen umspielte seine Lippen, als Haru wieder eintrat und realisierte, dass Naoya gerade von ihm ein Foto mit einem Venom T-Shirt gemacht hatte. Die anschließende Hassbekundung brachte Naoya nur noch mehr zum Lachen und so legte der Venom sein Handy wieder beiseite. "Was hast du erwartet? Als ob du nicht das gleiche getan hättest." Er zwinkerte dem Velvet zu und erhob sich dann vom Bett nur um näher an Haru heranzutreten und ihn genauer zu betrachten. Es sollte Naoya bei weitem nicht…
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Naoya Zugegeben es hätte in zwei Richtungen gehen können. Entweder Haru hätte bei dem Angebot des Venom T-Shirts mit starker Ablehnung reagiert und Naoya für verrückt erklärt, ihm überhaupt ein feindliches Gang-Shirt anzubieten... oder aber er reagierte so wie er es jetzt gerade tatsächlich tat: überraschend belustigt und nahm es ohne weitere Diskussionen, ohne dass Naoya ihm überhaupt etwas anderes hätte anbieten können. und so war Haru auch schon im Bad verschwunden. Naoya blickte ihm überrasc…
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Naoya Es war schwer sich in Harus Gegenwart zusammenzureißen, auch wenn der Abend nicht ganz so entspannt und romantisch begonnen hatte, dennoch musste Naoya sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass er hier nicht mit Haru in dessen Apartment mit dicken Wänden war, sondern sich seine Geschwister auf der anderen Seite der Wände befanden und jedes lautere Geräusch ohne Probleme hören konnten. Plötzlich wünschte der Venom sich wieder in die Wohnung seines ehemaligen Erzrivalen und aktuellen Lieb…