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Caleb Caleb erstarrte für einen Moment, als Richard seine Hand umschloss und ihn daran hinderte, sein Hemd aufzuknöpfen. Nicht, dass er damit sonderlich erfolgreich gewesen wäre - er war gerade deutlich zu unkoordiniert, um die Knöpfe mit einer Hand zu öffnen, aber irgendwie fühle sich das seltsam an. Er hatte mit einer komplett anderen Reaktion gerechnet. Die Küsse waren weiterhin fast ein wenig berauschend, aber er hatte mit mehr Enthusiasmus gerechnet. Mehr Freude und weniger Zögern. “Bist du…
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Caleb "Werde ich", versprach Caleb, als Richard seine Kochkünste anbot, auch, wenn er das Angebot nur halb mitbekommen hatte. Er starrte immer noch auf Richards Lippen. Jetzt zu gehen fühlte sich einfach falsch an, so, als ob er aus einem viel zu schönen Traum aufwachen würde und feststellen musste, dass es Montag morgen war und er arbeiten musste. Er würde viel lieber hierbleiben. Die Regeln vergessen, die er selbst aufgestellt hatte und die vollkommen sinnlos waren. Die Beziehung noch ein biss…
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Caleb Das lief ungefähr so gut, wie er es sich vorgestellt hatte. Caleb zuckte kurz unfreiwillig zusammen, als Richard sich aufsetzte, um sich vollkommen zurecht aufzuregen. "Wie gesagt, es war...chaotisch", wiederholte er, auch, wenn das eine furchtbar schlechte Ausrede war. Eigentlich war es wahrscheinlich schon irgendwie seine Schuld gewesen. Er hätte Ezra deutlich früher sagen können, dass er was mit Richard gehabt hatte. Er hatte nur abwarten wollen, bis sie wieder in England waren, damit e…
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Caleb "Sicher", antwortete Caleb knapp und nicht sonderlich überzeugt, aber mit Richard über irgendwas in Richtung 'Schamgefühl' oder 'Selbstwahrnehmungsstörung' zu diskutieren konnte er wahrscheinlich wirklich vergessen, oder zumindest getrost bis zu ihrem Urlaub verschieben. Falls sie es überhaupt bis dahin schaffen würden, aber Caleb zwang sich, positiv zu denken. Es war ja nur noch ein halbes Jahr, Richard hatte allen Grund, ihn bis dahin furchtbar nervig zu finden und Cals halbe Familie has…
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Caleb “Solide Wahl, aber ein bisschen basic”, kommentierte Caleb Richards Filmwahl mit einem kleinen Grinsen, auch, wenn er fast schon ein bisschen enttäuscht war, dass Waschbären es offenbar nicht auf ihre Unterhaltungsliste schaffen würden. Dabei waren die mit ihren kleinen Händchen ziemlich niedlich. Vielleicht spielten sie auch einfach zu sehr in Richards Hundetrauma rein. “Ich bin kein sonderlich großer Fan davon, nackt in der Öffentlichkeit zu sein”, merkte er zögernd an, weil das wahrsche…
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Caleb Wenn Caleb seinem Kopf einfach wieder vorschreiben könnte, was genau er zu denken hatte, wäre sein Leben deutlich einfacher. Leider war das nur irgendwie nicht so einfach. Angetrunken fiel wenigstens die ständige Sorge etwas weg. Richards Erklärung, dass er merken würde, wenn er ihn hassen sollte, kam ihm jetzt deutlich sinnvoller und beruhigender vor, als sie es wahrscheinlich morgen tun würde, wenn er nüchtern genug war, um alles nochmal durch seinen Kopf gehen zu lassen. Und nochmal und…
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Caleb Würden sie das? Würden sie noch auf vollkommen normale Dates wie diesem hier gehen, wenn sie wieder miteinander schliefen? Oder würden sie zurück in ihren alten Rhythmus fallen und den Sex wieder in den Mittelpunkt stellen? Caleb wusste, welche Antwort er wollte und wahrscheinlich würde er einfach optimistisch davon ausgehen, dass schon alles irgendwie gut werden würde, aber er war noch nie sonderlich gut darin gewesen, sein Unterbewusstsein von irgendetwas zu überzeugen, wenn man sich gen…
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Caleb "Wir könnten es zu einer Date Nummer Sechs Angelegenheit machen, wenn du willst", antwortete Caleb flach. Wahrscheinlich wäre das ein guter Zeitpunkt, um Richard vor Aprils leicht hyperaktiven Art zu warnen und ihm zu versichern, dass sie sie wahrscheinlich nicht mehr sehen würden, sobald Caleb ihr genug Geld für den Abend in die Hand gedrückt hatte. Sie waren nicht befreundet. April und er hatten nur Kontakt, wenn einer etwas vom anderen wollte. Der Rest war ein neutrales Aushalten und de…
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Caleb Caleb versuchte, sich die kleine Erleichterung nicht ansehen zu lassen. Irgendwie war die Tatsache, dass Richard sich an die Regeln hielt, obwohl er sie hirnrissig fand, Sinn und Zweck der Übung gewesen, nicht? Wenigstens schien er es gelernt zu haben, Grenzen zu akzeptieren. Oder er war einfach noch zu nüchtern, um die Regeln weiter zu hinterfragen. "Ich rede auch manchmal gerne mit dir", versicherte Caleb mit einem kleinen Lächeln. "Und manchmal sehe ich dich an und frage mich, was ich i…
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Caleb "Betonst du deshalb immer deine Kochkünste? Weil du Hausmann werden willst?" Caleb grinste leicht. Das konnte er sich irgendwie absolut nicht vorstellen. Dafür gab Richard auch viel zu gerne mit seinen aktuellen Jobs an und außerdem würden ihnen die paar getrennten Stunden am Tag wahrscheinlich auch ziemlich gut tun. Auch wenn er jetzt schon das ungute Gefühl hatte, heute nicht mehr nach Hause zu wollen. Warum auch? Zuhause war er wieder alleine mit seinen Gedanken. Hier konnte er wenigste…
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Caleb "Meine Eltern waren nicht wirklich psychotisch", verteidigte Caleb sie, während er Richard zum Sofa folgte und mit dem Weinglas in seinen Händen spielte. "Sie waren mehr...vernachlässigend. Was wahrscheinlich nicht besser ist. Ich war nicht das Kind, was sie wollten, also war ich für sie die meiste Zeit einfach nicht existent, bis ich gut genug war, um Babysitter zu spielen." Er zuckte kurz mit seinen Schultern. Früher hatte er seine Geschwister dafür verantwortlich gemacht. Niamh und Ezra…
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Caleb “Das Kinderthema ist bei mir auch durch”, stimmte Caleb zu. Seine Rolle als Onkel gefiel ihm dafür deutlich zu gut. Man bekam ab und an ein paar furchtbare Bilder geschenkt und konnte ein paar Kinder glücklich machen, konnte sie aber auch sofort wieder an ihre Eltern zurückgeben, wenn sie zu anstrengend wurden. Babysitten wäre wohl der einzige Berührungspunkt, den er mit Kindern hatte und er hatte nicht vor, das zu ändern. Ganz davon abgesehen, dass er sich ziemlich sicher war, dass er dur…
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Caleb "Ich weiß nicht, warum, aber ich habe das komische Gefühl, dass sich deine Ideen für Pro-Punkte nicht mit meinen Ideen für Pro-Punkte überschneiden würden." Obwohl sich Caleb fast ein bisschen schlecht dabei vorkam, Richard die Chance zu nehmen, nochmal aufzuzählen, wie toll er war. Das schien irgendwie sein Hobby zu sein. Mittlerweile konnte er die Liste fast mit aufzählen, aber ein guter Job, oder ein teures Auto waren irgendwie nichts, was Caleb bei einem Partner wirklich beeindrucken w…
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Caleb "Ich würde dich nicht aufhalten." Caleb lächelte leicht. Irgendwie war das seltsam...niedlich. Die Nervosität, die er auf dem Weg hier hin gespürt hatte, war mittlerweile vollkommen verflogen. Es lief gut, oder? Er hatte wirklich fast das Gefühl, einfach Zeit mit einem Freund zu verbringen, was irgendwie die Grundlage für jede funktionierende Beziehung war, soweit er das einschätzen konnte. Irgendwie kam ihm die Unterhaltung auch deutlich einfacher vor, als auf ihrem ersten Date. Es war wi…
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Caleb "Ich muss nicht dreimal darüber nachdenken, was ich dir sagen oder schreiben soll. Deshalb fällt es mir so leicht, dir zu antworten", begann Caleb mit einem leichten Lächeln. Er war die ganze Pro und Contra Sache in den letzten Tagen viel zu oft durchgegangen, als er versuchte hatte, irgendwie rational an die ganze Beziehung heranzutreten und alles abzuwägen, bevor er Ezra und Andrew davon erzählen wollte. Was er definitiv vorhatte und wirklich nicht mehr vor sich herschieben sollte, aber …
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Caleb Oh. Hoffentlich war Richard heute auf die ein oder andere Enttäuschung eingestellt. Caleb bemühte sich um ein neutrales Lächeln, als er über Schlaf redete. Vielleicht war es Zeit sich doch um seinen absolut katastrophalen Schlafrythmus zu kümmern, bevor Richard ihm einen Vortrag darüber halten würde. Falls er nicht doch wieder ein Auge zudrücken und es Caleb durchgehen lassen würde. Er schlief ja im Endeffekt auch genug, halt nur irgendwie nicht gut, oder durchgehend, aber lief das nicht a…
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Caleb “Oh. Nein. Rockstars haben immer zu viele Skandale. Probleme mit Drogen und Fremdgehen und so…das wäre nichts für mich.” Caleb verzog kurz leicht abschätzig das Gesicht, während er nach der Weinflasche griff, die unweit von ihm auf der Küchentheke stand, um sie schon mal zu öffnen. "Korkenzieher?", fragte er knapp, bevor er selbigen entgegen nahm und bei Richards 'Bitte' kurz genervt Luft ausstieß. "Erstens habe ich mich auch betrunken ziemlich gut im Griff und zweitens...bräuchte ich dafü…
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Caleb "Stimmt. Ich erinnere mich daran, wie überfordert und unwillig du ausgesehen hast, als du mich sofort hochgehoben und an die Wand gedrückt hast", antwortete Caleb mit einem gespielt mitfühlenden Lächeln. Ob er damals anders gehandelt hätte, wenn er gewusst hätte, dass die Beziehung etwas Langfristiges werden könnte? Er hatte damals irgendwie nicht das Gefühl gehabt, ein sonderlich großes Risiko einzugehen, weil es relativ egal gewesen war, wie Richard reagierte und es war nur etwas körperl…
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Caleb "Interessant. Der Diebstahl hat dich also davon gebracht, mich nicht in deinen Urlaub einzuplanen, aber dich nicht davon abgehalten, nochmal mit mir zu schlafen?" Caleb lächelte leicht amüsiert. Zugegeben, sie hätten beide gute Gründe gehabt, sich auf der kleinen Mission, die sie wieder zusammengebracht hatte, aus dem Weg zu gehen. Leider schienen sie nur irgendwie zu sehr aneinander zu hängen, um Platz für Logik und gesunden Menschenverstand zu lassen. "Vielleicht sollte ich dir öfter mal…
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Caleb Das war definitiv ein Unterschied zwischen ihnen. Sex war für Caleb nie Alltag gewesen. Generell war vor Richard alles romantisch-sexuelle für ihn deutlich mehr Stress und Nervosität als irgendetwas Schönes gewesen. Wahrscheinlich klammerte er sich deshalb so an ihn - Richard nahm alles an ihm irgendwie so selbstverständlich hin, dass Caleb immer wieder feststellen musste, dass der Großteil seines Stresses einfach nur in seinem eigenen Kopf existierte. "Ich wäre auch für das Ferienhaus", s…