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Ezra Es war schwer, nicht zu lachen. Ezra musste sich beinahe selbst auf die Schulter klopfen - das war wirklich eine fantastische erste Pflicht gewesen. Es war schön zu beobachten, wie die Rädchen in Andrews Kopf ratterten und am Ende schaffte er es sogar mehr oder weniger rüber zu bringen, was er wissen wollte. "Ich glaube für eine Karriere als Hofdichter wird es nicht reichen, aber ich bin beeindruckt." Ezra überspielte ein Lachen mit einem Räuspern, auch, wenn man ihm wahrscheinlich ansehen …
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Der Fremde wirkte irritiert, was auf eine seltsame Art und Weise beruhigend war - Kit selbst wusste immerhin auch nicht so genau, was gerade passierte. Er wusste nur, dass er den Mann nicht gehen lassen wollte, ohne mit ihm geredet zu haben. Wenn er sich nicht so sicher wäre, dass er heute noch keinen Alkohol getrunken hatte, würde er fast denken, dass er in irgendeinem Rausch wäre. Er schüttelte kurz den Kopf, als der Fremde - offenbar Lehrer - über Kinder redete. Kinder waren für ihn und seine…
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Name: Kitalpha Nicolaides | Leben Nr.: 1 | Alter: 27 | Zeit: Jahr 1 | Ort: Griechenland Die Planken des Schiffes ächzten, während die Mannschaft geschäftig von links nach rechts lief und routinierte Handgriffe ausführte, um das Schiff sicher an dem kleinen Hafen anlegen zu lassen. Kitalpha lehnte an der Reling und ignorierte den feinen Wassernebel, der über das Boot zog. Die Mannschaft wusste, was sie tat. Bei Poseidon, er hatte ihnen so oft zugesehen, dass er fast selbst dazu in der Lage wäre, …
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Ezra Die Nähe zu Andrew war seltsam beruhigend. Ezra konnte die Wärme fühlen, die von ihm ausging, während er gegen das Verlangen ankämpfte, seinen Kopf gegen Andrew zu lehnen. Jetzt fand er es fast schade, dass Niamh bei der Buchung darauf geachtet hatte, auch wirklich zwei Zimmer zu wählen und nicht versehentlich wieder nur eines. Es wäre einfach nur nett, Andrew ein bisschen länger bei sich zu haben. Der Themenwechsel kam plötzlich und schoss Ezras Gedanken direkt in eine Richtung, die defini…
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Ezra Ezra setzte sich auf, um Andrew über die Schulter sehen zu können, während der Brünette sprach. Seine Eltern klangen wie wirklich nette Leute und es tat ihm unendlich leid, dass Andrew nicht mehr Zeit mit ihnen gehabt hatte. "Ich kann mir gut vorstellen, dass sie deinen Berufswunsch nicht so toll fand", kommentierte er. Held zu sein war risikoreich, auch wenn man sich nicht, so wie Andrew, viel zu tief in seinen Job hineinarbeitete. Normale Eltern würden es wahrscheinlich nicht so schön fin…
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Bound by Eternity [Stiftchen & Nao]
Stiftchen - - Vorstellung
BeitragKitalpha 'Kit' Spezies früher: Ein Doppelstern im Sternbild Füllen/Equuleus | Jetzt: Mensch Kit ist ein Träumer. Das ist wahrscheinlich das erste, was man denkt, wenn man auf ihn trifft. Er scheint immer mit den Gedanken woanders zu sein und hetzt durch das Leben, ohne die kleinen Momente zu genießen - denn alles in seinem Leben, allen seinen Leben, ist nur darauf ausgerichtet, Aries zu finden. Daher wirkt er auf andere meist zwar sehr höflich, aber eher still und zurückhaltend, jemand, der kein…
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Ezra Niedlich. Wahrscheinlich lag es an Ezras Umfeld, aber er hatte noch nie wissentlich jemanden getroffen, der als Kind absolut gar nichts angestellt hatte. Jeder war doch schon mal über den Zaun zum Schwimmbad gestiegen, oder hatte sich was eingesteckt. Wahrscheinlich hatte Andrew nicht mal Hausaufgaben bei jemand anderem abgeschrieben. Irgendwie machte ihn das seltsam charmant. Was furchtbar war. Andrew brauchte keine weiteren positiven Aspekte, die Ezra irgendwie ignorieren musste. Das alle…
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Ezra "Beides, irgendwie. Hoffe, du bist kreativ", antwortete Ezra, während er die Silben an den Fingern mitzählte, "Sonst ist Cal enttäuscht." Vielleicht sollte er doch über den Part mit dem Haiku nachdenken. Er hatte das ganze einfach abgenickt, bevor sein Bruder auf eine noch ausgefallenere Idee gekommen wäre. Sie konnten schon froh sein, dass sie kein Loblied singen mussten. Andrews Ratschlag im Bezug aufs Essen winkte Ezra schlicht ab, während er sich auf das Bett zurückfallen ließ und an di…
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Ezra Wenigstens war Paris...okay. Es schwirrten viel zu viele Gedanken durch Ezras Kopf, um es wirklich genießen zu können, aber es könnte deutlich schlechter sein. Das Wetter war schön, die Straßen waren belebt und er schaffte es, den ganzen restlichen Tag nicht versehentlich zu flirten. Wenn er heute Abend noch überlebte, konnte er sich eigentlich nichts besseres mehr wünschen. Niamhs Kreditkarte musste noch für ein Set dunkler Kleidung herhalten, sonst war für heute Abend alles vorbereitet. E…
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Ezra Die Ablehnung war spürbar. Flirten schien also keine Option mehr zu sein. Ezra würde wirklich besser auf das aufpassen müssen, was er sagte. Er musste sich nicht unbedingt immer wieder beweisen, dass Andrew definitiv nicht auf ihn stand. Was kein Vorwurf war, nur bloße Enttäuschung und ein bisschen Herzschmerz. Er bemühte sich trotzdem, die Situation irgendwie zu überspielen und sich nichts anmerken zu lassen. "Niamh hat genug Geld für die halbe Nachbarschaft, aber ich glaube nicht, dass si…
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Ezra "Kriminalität lohnt sich nicht, wenn man keinen attraktiven Helden hat, der einem nachläuft", antwortete Ezra, bevor ihm selbst bewusst wurde, was er sagte. War es okay, weiterhin zu flirten? Er hatte versucht, es irgendwie zu vermeiden, aber mit Andrew zu flirten war irgendwie immer schon ein Bestandteil ihrer Beziehung gewesen. Obwohl es nicht gelogen war. Ohne Andrew würden die Einbrüche nur halb so interessant sein - vor allem jetzt, wo er Nadia als Messlatte hatte. Ein Einbruch in eine…
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Ezra 'Partner' war ein Wort, das man nutzen konnte, um die Situation zu beschreiben. Es war außerdem ein Wort, dass Ezra gerne in einem anderen Kontext gehört hätte, aber dieser Traum war eindeutig zu weit entfernt. Vor allem, wenn ihre Kaffee-Ansichten offenbar so weit auseinander lagen. "Die Gesamtsituation ist schon bitter genug, da soll wenigstens mein Kaffee widerlich süß schmecken", merkte Ezra amüsiert an. Er bevorzugte eh Tee. Sollte Koffein fehlen, konnte man immer noch zu Energy-Drinks…
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Ezra "Wo liegt-" Ezra stockte kurz, zog die Augenbrauen zusammen und winkte dann ab. "Vergiss es. Ich will gar nicht wissen, wo dein Rekord liegt. Solange du nicht mit Herzversagen im Krankenhaus landest, ist mir alles egal." Vielleicht war es ab und an auch ganz angenehm, nicht alles von einander zu wissen. Ezra hatte das Gefühl, dass der Rekord absurd hoch war und sein Puls schon bei der reinen Vorstellung von so viel Kaffee nach oben schießen würde. Er selbst war immer eher der Tee-Trinker ge…
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Ezra Es war süß zu sehen, wie Andrews Augen aufleuchten, wenn man Kaffee erwähnte. Wenigstens würden sich die nächsten Weihnachten und Geburtstage einfach gestalten. Waren sie sich nah genug, um sich gegenseitig etwas zum Geburtstag zu schenken? Auch, wenn es nur Kaffee wäre? Oder überschätzte er seine Beziehung zu ihm? Die letzten Tage und Stunden waren eine reine Achterbahn der Gefühle gewesen und langsam wollte Ezra wirklich nur noch, dass es aufhörte. Vor allem, wenn sein Unterbewusstsein ih…
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Ezra "Naja, es lohnt sich halt nur Sachen zu stehlen, die man schnell und unkompliziert wieder los wird. Alles andere würde ewig bei mir rumstehen und könntest du gut schlafen, wenn du sowas in der Ecke stehen hast?" Ezra deutete auf das Portrait einer älteren Dame, die aussah, als würde sie über jeden richten, der an ihr vorbei lief. "Meine einzige Ausnahme sind hässliche Kerzenständer. Da hab ich irgendwie eine Schwäche für entwickelt." Er zuckte lachend mit den Schultern. "Außerdem hab ich da…
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Ezra Ezra stieß ein kleines, unsicheres "Mhm" aus. Es war ein wenig schräg, dass plötzlich so viele große Steine auftauchten, aber wo, wenn nicht in den Hauptstädten der Welt? Dort, wo man sie am besten schützen konnte? Obwohl es wahrscheinlich genau so gut gewesen wäre, sie irgendwo zu verstecken, wo sie niemand vermuten würde. Irgendein Dorf. "Wir könnten diese Theorie testen. Ich wollte immer schon mal nach Athen. Stockholm soll auch schön sein. Vielleicht erwischen wir ja mal eine Stadt, in …
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Ezra "Am Ende des Tages ist es auch nur ein Gebäude. Meine Mom hat damals mit Kunstdiebstahl angefangen, vielleicht hab ich ja was davon vererbt bekommen", merkte Ezra an, während er mit den Schultern zuckte und darauf hoffte, dass er sich zuversichtlicher anhörte, als er sich tatsächlich fühlte. Louvre hin oder her - wenn irgendwo ein Stein dieser Größenordnung versteckt war, würde es nie einfach werden, an ihn heran zu kommen. Vor allem nicht, wenn die Zeit gegen einen lief und ein Psycho es a…
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Ezra Die Vorstellung von Andrew als Einbrecher war dermaßen bizarr, dass Ezra einen kurzen Moment brauchte, bevor er antworten konnte. "Ich muss den Ort erst sehen, bevor ich entscheiden kann, wer wann wo steht und was macht", erklärte er. "Momentan wäre es mir lieber, wenn wir irgendwie eine Verbindung zu den Kameras bekommen und du mir von draußen sagen kannst, welche Wache gerade wo steht." Das wäre für Andrew zumindest deutlich sicherer und Ezra könnte sich ein wenig freier bewegen. Das alle…
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Ezra Ezra bemerkte aus dem Augenwinkel heraus, dass Andrew wieder zurückgekommen war, aber aktuell lag seine ganze Aufmerksamkeit bei dem Fernseher, der in der Lobby hing und furchtbare Bilder zeigte. Okay. Würden sie an den Stein kommen, wurde er definitiv nicht nochmal in eine Schublade gesteckt. Das alles konnte er nicht nochmal durchmachen. "Ja, es wäre wahrscheinlich ganz gut, wenn wir schon mal aufbrechen und uns den Bunker ansehen. Dann können wir das ganze vielleicht heute Abend schon hi…
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Ezra Ezra blinzelte kurz irritiert, nun selbst etwas unsicher, ob Andrew scherzte, oder nicht. Aber es musste ein Scherz sein, oder? Im Auto hatte er sich immerhin noch ganz anders angehört und die letzten Jahre hatte er definitiv nicht so gewirkt, als ob er auch nur annähernd an einem Date mit ihm interessiert wäre. Gut, vielleicht lag das auch an der Uhr. Das alles war ein unglaubliches Chaos. Und am Schlimmsten war dabei, dass in Ezra irgendwie so etwas wie Hoffnung aufkeimte, was ihm auf lan…