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Steve Er gab sich die größte Mühe, aber Steve konnte nicht anders, als kurz zu lachen. Thomas' Idee, gemischt damit, dass es ihm so offensichtlich peinlich war, war einfach ein bisschen zu viel. Er presste die Lippen aufeinander, um sich selbst zu stoppen und griff stattdessen nach dem Bademantel. "Das wäre sicher ein unfassbar heißer Anblick gewesen, aber ich bin froh, dass du es nicht gemacht hast. Wahrscheinlich wäre ich vollkommen überfordert gewesen und hätte überhaupt nicht gewusst, was ic…
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Steve "Ich mag es auch, wenn es ist, wie immer. Aber das war trotzdem eine schöne Überraschung." Steve lächelte aufmunternd, wollte Thomas' kleine Rede allerdings nicht unterbrechen. Was wahrscheinlich die richtige Entscheidung gewesen war. Ihm fiel am Ende zumindest ein gigantischer Stein vom Herzen, welches sofort wieder anfing, viel zu schnell zu klopfen. "Ich liebe dich auch", antwortete er, atemloser, als er wollte, bevor er sich nach vorne lehnte und ihn erneut küsste. "Du bist das Beste, …
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Steve "Du musst nicht im Boden versinken. Es ist wirklich...süß", beschwichtigte Steve und drückte Thomas einen schnellen Kuss auf die Lippen, bevor er sich von ihm zum Tisch schieben ließ. "Vielleicht ein bisschen zu viel, aber wenigstens hast du was gemacht. Ich hab absolut gar nichts vorbereitet und eben aus Panik was eingekauft." Er schob ein Teelicht ein bisschen weiter weg von der Kante des Couchtisches. Ein paar der Teelichtständer, die Thomas angezündet hatte, hatte er selbst noch nie be…
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Steve Der Plan war... so einfach, dass er eigentlich kein Plan war und man sofort sehen konnte, dass Steve einfach nur verzweifelt versucht hatte, auf den letzten paar Metern etwas einigermaßen romantisches zusammen zu bekommen. Er würde einfach kochen, sie würden essen, er würde Thomas sagen, wie sehr er ihn liebte und dann würde er sich in den Kalender eintragen, nächstes Jahr früher nachzufragen, was sie am Valentinstag machen wollten. Gott, er war verloren. Steve schob die Haustüre auf und w…
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Ezra Mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen drehte Ezra den Kopf zur Seite, um Andrew einen Kuss aufs Haar zu drücken. Hoffentlich waren damit die Tiefpunkte des Abends durch. Mit jeder Sekunde, die sie hier saßen, entspannte sich Ezra ein wenig mehr. Es war immer noch nicht der Abend, den er sich vorgestellt hatte, aber es war wirklich gemütlich. Und er hatte soeben Andrews Geburtstag erfahren, was…extrem spät war. Fast zehn Jahre seit sie sich kannten, zwei Monate Beziehung und jetzt fand er…
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Ezra Okay. Offensichtlich hatte Andrew ähnlich starke Gefühle für seinen Geburtstag, wie Ezra für den Valentinstag, nur in eine andere Richtung. Eine vollkommen andere, fast schon bedenklich negative Richtung. Ezra lächelte leicht, während er zuhörte und nickte und nebenbei in seinen Nudeln stocherte, die seiner Meinung nach, genau richtig gesalzen waren. Er schüttelte auf Andrews Nachfrage hin kurz mit dem Kopf. "Ich schätze, ich sollte deinen Geburtstag lieber nicht im Kalender markieren?", fr…
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Ezra Andrew hatte Recht. Natürlich hatte er Recht. Es ging darum, dass sie zusammen waren und den Tag irgendwie genießen können, auch wenn eben nicht alles nach Plan lief. Vielleicht hätte er nach dem reibungslosen Weihnachten und Neujahr fast damit rechnen müssen, dass irgendwas schief gehen musste. Der Kuss schaffte es sogar, wieder ein kleines Lächeln auf Ezras Lippen zu zaubern. Er atmete nochmals tief durch und schaffte es fast, sich selbst davon zu überzeugen, dass er sich wieder beruhigt …
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Ezra Ezra stieß ein kleines, zustimmendes "Mhm" aus, als Andrew versuchte, ihn aufzumuntern und vorschlug, nach Hause zu fahren. Eine wirkliche Alternative hatten sie ja offensichtlich eh nicht und diese Erkenntnis...war verdammt deprimierend. Es war der erste Valentinstag. Ezra hatte sich das alles so viel besser vorgestellt. Er atmete einmal tief durch, bevor er stehen blieb und sich zu Andrew drehte, um nach beiden seiner Hände zu greifen. "Das alles tut mir so unendlich leid. Ich wollte dir …
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Ezra War es seltsam, dass es sich absolut fantastisch anhörte, Cafés mit Andrew durchzuprobieren? Es war furchtbar langweilig, aber Ezra konnte sich schon wunderbar vorstellen, wie sie eine ganze Reihe an Cafés durcharbeiteten, um das eine zu finden, das ihnen beiden am besten gefiel. Obwohl es schwer werden würde, diesem kleinen Fleck hier Konkurrenz zu machen - alleine der emotionale Wert war schon ein viel zu starker Punkt. Der restliche Nachmittag verlief absolut traumhaft. Der zweite Puffer…
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Ezra "Keine Sorge, ich hab nicht vor, dich je zu verlassen. Du musst mich schon umbringen, um mich los zu werden", versicherte Ezra mit einem kleinen Lachen. Er hatte nicht neun Jahre darauf gewartet, Andrew küssen, um die Beziehung dann irgendwann doch zu beenden. Er hing viel zu sehr an ihm. Wie sollte er denn ohne die angenehme Wärme in seiner Brust leben, die jedes mal wieder aufflammte, wenn Andrew so unglaublich liebevolle Sachen sagte, wie die Versicherung, dass er bei jeder seiner kitsch…
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Ezra Seine Planung schien wunderbar aufzugehen, was Ezra unglaublich erleichterte. Andrew war seinem Plan nicht abgeneigt und wie sie den Abend rumbekommen würden, würde sich ja zeigen, wenn es so weit war. Vielleicht sollte er sich die nächsten Jahre einfach auf ein Mittagessen beschränken und mehr Zeit für Zweisamkeit einplanen. Aber sonst lief alles fast ein bisschen zu gut. "Vermisst du ihn? Deinen alten Job?", fragte Ezra, während er sich auf den Tisch stützte. Das war zumindest das zweite …
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Ezra "Lieber im Schlaf ersticken, als niemanden zu haben, der einen im Schlaf ersticken könnte", antwortete Ezra mit einem Grinsen und einem Schulterzucken, nachdem er sich einen Tee und ein Stück Kuchen bestellt hatte. Wenn Andrew eh damit drohte, ihn zum Joggen zu bekommen, musste er sich wohl auch keine Gedanken um Kalorien machen. Das war eine wundervolle Ausrede. Wahrscheinlich würde er sie die nächsten Wochen über etwas öfter nutzen. "Die größte Überraschung", stimmte er auf Andrews Nachfr…
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Ezra Trotz des Wissens, dass Andrew so oder so mitgemacht hätte, erleichterte es Ezra ungemein, als Andrew sogar ziemlich begeistert von der Idee wirkte. Er hatte gar nicht gemerkt, dass er sich angespannt hatte, bis Andrew ihn küsste und er das Gefühl hatte, neben ihm einfach schmelzen zu können. Er hatte wirklich unverschämtes Glück gehabt, dass er in dieser Beziehung gelandet war. "Ich hab noch im Ohr, dass es dort deinen Lieblingskaffee gibt und es war irgendwie der nächst greifbare Ort, der…
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Ezra "Wir könnten mit dem Schiff nach Frankreich und dann mit dem Auto nach Paris", schlug Ezra etwas unoptimistisch vor. Es würde wahrscheinlich sehr viel länger dauern, als mit einem Flugzeug und einer von ihnen müsste sich mit dem Rechtsverkehr des europäischen Festlands auseinandersetzen, aber vielleicht wäre es einfach ein Abenteuer, oder sowas. Irgendwas aufregendes, aber nicht gefährliches. Zu zweit bestimmt wunderbar machbar. Sonst würde er wohl in den sauren Apfel beißen und sich wieder…
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Ezra Ezra blinzelte kurz. "Natürlich hätte ich dir die Wahl gelassen. Entweder du machst mit, oder ich mache Schluss." Er grinste amüsiert und stahl sich den nächsten Kuss von Andrews Lippen, bevor er ihn weiter mit sich zog. Es fühlte sich unglaublich gut an, nach ihrem holprigen Start sicher genug in ihrer Beziehung zu sein, um solche Witze überhaupt machen zu können. Ezra hatte sich in seinem ganzen Leben noch nie so entspannt gefühlt, wie in den letzten Monaten mit Andrew. Gut, er hatte sich…
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Ezra "Du wirst überrascht sein, was ich für heute Abend eingeplant habe", antwortete Ezra mit einem vielsagendem Grinsen, während Andrews Hand ihm einen wohligen Schauer über den Rücken jagte. Es war verdammt schwer, sich zurück zu halten und seinem Freund nicht hier und jetzt die Kleidung vom Leib zu reißen. Ein anderer Aspekt ihrer Beziehung, der einfach nicht an Reiz verlieren wollte. Leider würde nur seine Reservierung in einem ganz besonderen Café verfallen, wenn er seiner inneren Stimme na…
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Ezra "Ich hätte dir keinen Vorwurf gemacht, wenn du deine Mails gecheckt hättest", merkte Ezra mit einem Lächeln an, während er aufstand und um den Tisch herum ging, um Andrew einen Kuss auf die Schläfe zu drücken. Irgendwie hatte er sich an Andrews - abnehmende - Arbeitswut gewöhnt, aber es war trotzdem schön, ihr mal für einen Tag zu entkommen. Vor allem am Valentinstag, der ihm so viel mehr bedeutete, als er zugeben wollte, was ihm direkt nochmal vor Augen führte, wie unfassbar verliebt er in…
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Ezra "Kaffee, Essen, deine Arbeit und ich - mehr sollte dir gar nicht regelmäßig durch den Kopf gehen." Ezra grinste, während er sich auf die Tischplatte lehnte. Er hoffte nur, dass er die Reihenfolge von Andrews Prioritäten nicht ganz getroffen hatte. Obwohl ihm das mittlerweile auch irgendwie egal wäre. Sie waren zusammen, sie waren glücklich und das war, was zählte. Immerhin hatte Andrew sich freigenommen, damit Ezra seinen kleinen, perfekten Valentinstag haben konnte. Das war fast das schöns…
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Ezra Andrew war ein miserabler Schauspieler und trotzdem konnte Ezra nicht aufhören zu lächeln, einfach, weil er es für ihn tat. Nichts hielt ihn davon ab, Ezra einfach ins Gesicht zu sagen, dass ihn der Valentinstag nicht weniger interessieren könnte und trotzdem hielt er ihn aus. Nichts, was in den letzten zehn Jahren irgendwann mal durch Ezras Phantasie gejagt worden war, könnte auch nur ansatzweise an das rankommen, was er jetzt mit Andrew hatte. Eine durch und durch perfekte Beziehung. Frei…
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Caleb Wenn Richard nicht so verdammt gut im Bett wäre, hätte Caleb ihn wahrscheinlich spätestens nach dem Essen sitzen gelassen. Gut, er war verdammt verzweifelt, aber Jesus Fucking Christ, wenn Richard anfing, über sich selbst zu sprechen, hatte Caleb das dringende Bedürfnis, sich selbst einzuweisen, einfach um das Gespräch zu beenden. Leider war es nur ziemlich leicht, diese gigantische Red Flag zu ignorieren, wenn Richard ihn in die Matratze drückte und damit jegliche Hirnzellen in den Feiera…