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  • Die kühle Eisfläche fühlte sich vertraut unter den Kufen des Medizinstudenten an, während er seine Aufwärmrunden über das leere Feld drehte. Seine Gedanken waren ein einziges Durcheinander, und er war sich sicher, dass es wohl ein riesiger Fehler gewesen ist, nach der Party betrunken mit Gabe zu schlafen. Das würde nun immer zwischen ihnen stehen, und er wusste nicht, wie er ihm begegnen sollte, wenn er nach dem Training wieder in die gemeinsame Wohnung zurückkehrte. Die einfachste Lösung? Vermu…

  • Voller Stolz hob Ayumi das Kinn, als Kaoru – zugegebenermaßen ein wenig geschwollen – verkündete, dass ihm das von ihr gekochte Frühstück schmeckte. „Es freut mich, dass es dir schmeckt, mein Schüler!“, trug sie nun ebenfalls ein wenig zu dick auf und konnte nicht anders, als über das ganze Gesicht zu grinsen. „Nimm dir gern noch mehr, wenn du Hunger hast – es ist genug da.“, sagte sie dann und begann nun ebenfalls zu essen. Es war vielleicht nicht ganz so, wie sie es von ihrer Mutter in Erinner…

  • Emiko starrte Kaoru noch immer völlig aus der Bahn geworfen an. Seine Worte - und ihre eigentliche Bedeutung – drangen kaum zu ihr durch. Und sie war sich noch immer nicht sicher, ob er ihren Tee jetzt eigentlich mochte… oder ihn gerade weiter beleidigt hatte. Mit aufgeblasenen Wangen und einem noch immer leicht brummenden Kopf hatte sie den Blick abgewandt. Eigentlich hatte sie nicht mehr vor, ihm zu antworten – sie wollte einfach nur auf das Frühstück warten. Doch ihre Pläne wurden durchkreuzt…

  • Emiko starrte Kaoru – schon wieder – sprachlos an. „Was-… was hat er da gerade gesagt?“, dachte sie, schon beinahe – nein, eigentlich ziemlich sehr beleidigt. „Ich werde das, was du Tee nennst, sicher überleben.“?! - Wirklich jetzt? Sie hatte doch gar nicht den Tee gemeint! Sondern das, was auch immer Ayumi da gerade am Herd veranstaltete! Aber das eigentliche Highlight war für Emiko dann doch die Tatsache, dass er ihre Aussprache korrigierte. Langsam verengten sich ihre Augen, und sie warf dem …

  • Ayumi konnte nicht anders, als die Stirn leicht zu runzeln, als sie Emikos doch eher dürftige Erklärung hörte. „Ihr soll ein Teekessel auf den Kopf gefallen sein? Das hat sich vorhin aber ganz anders angehört…“, dachte sie, entschied sich dann aber, nicht weiter nachzufragen. Emiko würde schon reden, wenn ihr danach war. Die Säule warf noch einen letzten prüfenden Blick auf die angeschwollene Beule, bevor sie sich der Kochzeile zuwandte. Als ihr Schüler ihr seine Hilfe anbot, hob sie nur leicht …

  • Geduldig wartete Ayumi auf die Antwort ihres Schülers – ohne ihn zu hetzen oder unter Druck zu setzen. Gerade wollte sie wieder das Wort ergreifen, da meldete sich plötzlich Kaorus Magen mit einem deutlich hörbaren Knurren zu Wort. Ayumi blinzelte überrascht, bevor sie sich eine Hand vor den Mund hielt und ein leises, unterdrücktes Lachen kaum zurückhalten konnte. „Okay, gut. Ich schätze, dann wird es wohl erst einmal Zeit für das Frühstück, bevor wir weitermachen.“ Ihre Stimme klang amüsiert – …

  • Ayumi hatte es sich im Gras bequem gemacht und ihrem Schüler aufmerksam zugehört. Ihr Blick ruhte dabei nicht die ganze Zeit auf seinem Gesicht – immer wieder wanderte er zum Wasserfall oder zum sanften Licht des Sonnenaufgangs. Nicht etwa aus Desinteresse, sondern um ihm das Gefühl zu ersparen, dass sie eine Antwort krampfhaft einforderte. Inzwischen waren auch die Vögel in den Bäumen erwacht und zwitscherten fröhlich ihre Lieder – völlig ahnungslos von dem Gespräch, das nur wenige Schritte ent…

  • Ayumi weitete überrascht die Augen bei Kaorus plötzlichem Ausbruch. Doch sie ließ ihn erst einmal sprechen – geduldig, ruhig. Sie beobachtete, wie er – fast schon unsicher – versuchte, sich zu erklären, und dabei sichtlich immer nervöser wurde. „Kaoru…“, begann sie schließlich mit sanfter Stimme. Sie machte einen Schritt auf ihn zu und wollte ihre Hand auf seine Schulter legen – hielt dann jedoch inne und zog sie zurück, als sie sich erinnerte, dass er nicht gern berührt wurde. Gut. So, wie Ayum…

  • Ayumi hatte Mühe, ein Seufzen zu unterdrücken – nicht, weil er den Stein nicht abgewehrt hatte, sondern wegen seiner Reaktion danach. Oder besser gesagt: der völligen Abwesenheit einer Reaktion. Keine Regung. Kein Zucken. Nichts. Sie erhob sich aus ihrer sitzenden Position und strich sachte ihren Kimono glatt. „Guten Morgen, Kaoru.“, begrüßte sie ihren Schüler höflich, während ihr Blick auf den Stein in seiner Hand fiel – genau jenen, mit dem sie ihn gerade noch beworfen hatte. Zu gerne hätte si…

  • Hastig verbeugte sich Emiko noch einmal, bevor sie sich umdrehte, um zum Anwesen zurückzugehen. Doch auf dem Weg dorthin warf sie immer wieder verstohlene Blicke über die Schulter – zu Kaoru. Im nächsten Moment, abgelenkt durch ihre eigenen Gedanken, stolperte sie über die kleine Stufe und prallte direkt gegen den Türrahmen. „Aua…“, nuschelte sie, hielt sich die Stirn und sah mit hochrotem Kopf noch einmal zurück – vermutlich, um zu prüfen, ob jemand, oder vielmehr Kaoru, ihren kleinen Fauxpas b…

  • Für einen Moment blickte Milo einfach nur schweigend auf Gabriel herab und wartete geduldig auf dessen Antwort. Doch als keine eindeutige Reaktion kam, nickte der Medizinstudent langsam – und ließ schließlich vorsichtig von seinem Mitbewohner ab. „Ich verstehe…“, sagte er ruhig und richtete sich wieder auf. In seiner Stimme lag keine Wut, keine Enttäuschung. Nur stille Akzeptanz. Auch wenn ihm die Situation ehrlich gesagt ziemlich peinlich war. So stand er nun da, mitten in seinem eigenen Zimmer…

  • Ganz langsam nahm Emiko wieder die Hand von ihren Augen – erleichtert, dass Kaoru tatsächlich bereits angezogen war. „Oh, ich… entschuldige bitte, ich wollte nicht einfach so hereinplatzen. Tut mir leid.“, nuschelte sie etwas verlegen und kaum verständlich. Dann fiel ihr Blick auf die gefaltete Blume in seinen Händen, die er gerade in den äußeren Rahmen seiner Tür steckte. Wie so oft war Emiko nicht besonders gut darin, ihre Gedanken zu verbergen – ihre Augen weiteten sich überrascht. „Du kannst…

  • Der "Was-hörst-du-gerade?" - Thread

    yuyuumyn - - Spamecke

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    LABUBU 1 HOUR Theme Song NONSTOP @Akkubird

  • Are you my love? (yuyuumyn & Kiba)

    yuyuumyn - - 2er RPGs

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    Ich zögerte. Und obwohl er mir versicherte, dass es ihm gut ging, hielt mich irgendetwas – tief in mir – davon ab, sein Handgelenk einfach loszulassen. Sorge...? Oder war es etwas Tieferes – etwas, das ich nicht benennen konnte? Meine Augen glitten kurz zurück zu seiner verletzten Handfläche, bevor sie wieder den Blick des anderen jungen Mannes suchten. „Na schön...“, murmelte ich schließlich leise und ließ sein Handgelenk langsam los, wobei meine Fingerspitzen ganz unabsichtlich über seinen Han…

  • „Gute Nacht…“, flüsterte Emiko noch leise. Kaum hatte sich die Schiebetür geschlossen, hastete sie beinahe ein wenig zu eilig in Richtung ihres eigenen Schlafgemachs – hochrot im Gesicht, die Hände schützend darüber vergraben. Die Nacht war kurz – und bei Weitem keine einfache für Ayumi. Genau wie all die Nächte in diesen verdammten letzten Monaten. Wieder war es derselbe Albtraum… genau jener, der die junge Säule immer und immer wieder heimsuchte... *** Das Knurren hinter ihr wurde immer lauter…

  • Emiko hielt inne, als sie die plötzliche Frage des neuen Schülers von Ayumi hörte. Für einen kurzen Moment blieb sie stehen und wandte sich zu ihm um. „Bitte-... bitte hör auf, mich mit ‚-san‘ anzusprechen“, nuschelte sie leise und errötete leicht. „Wir... wir sind doch ungefähr im selben Alter, oder nicht? Du musst hier nicht so formell sein. Nenn mich einfach bei meinem Vornamen... bitte.“ Sichtlich verlegen wandte sie sich wieder ab und setzte ihren Weg durch den langen, hölzernen Flur fort. …

  • Emiko konnte ihre Überraschung über Kaorus Art zu antworten nicht ganz verbergen. Sie warf Ayumi einen fragenden Blick zu, sagte jedoch nichts dazu und entschied sich, es einfach unkommentiert zu lassen. Ayumis Blick wanderte zwischen Emiko und Kaoru hin und her. Für einen Moment betrachtete sie ihren neuen Schüler nachdenklich. Noch immer fragte sie sich, was wohl in ihm vorging. Und vor allem: Was hatte ihn zu dem gemacht, der er heute war? Was hatte ihn dazu bewegt, ein Dämonenjäger zu werden…

  • 3223c68df23fe848baa2cf2d6b5fa3e62c028ef0.png Emiko aka. Miko einfache Bedienstete der Dämonenjäger-Organisation Alter: 16 Jahre / Größe: 155cm Charakter: einfühlsam / hilfsbereit / naiv Beschreibung: Emiko ist eine junge Frau, die als Bedienstete im Anwesen der Dämonenjäger arbeitet. Sie wurde in eine Familie hineingeboren, die seit Generationen in den Dienst der Organisation gestellt ist, und trägt ihre Aufgaben mit großem Pflichtbewusstsein, aber auch mit ehrlicher Freundlichkeit. Emiko kennt …

  • 6fcda7089c7bb17b7c0adddb06ad35a8552686d6.png Als Ayumi die Antwort ihres Schülers hörte, blinzelte sie einen Moment überrascht. „Ihr erinnert mich gerade an eine sehr vertraute Person, Sensei.“ – wiederholte sie seinen Satz in Gedanken. Wer war wohl diese vertraute Person, an die sie ihn erinnerte? Ayumi wollte bereits nachfragen, entschied sich dann jedoch dagegen. Stattdessen beschloss sie, diese Frage für einen späteren – günstigeren – Zeitpunkt aufzusparen. Während der Ausbildung würden sich…

  • Schnell legte Ayumi den Reiskuchen behutsam in eine Serviette und verstaute ihn dann sorgfältig in ihrer kleinen Umhängetasche – zwischen roten Spinnenlilien und verschiedenen Reagenzgläsern. Nachdem sie sich mit einer respektvollen Verbeugung beim Personal des kleinen Restaurants bedankt hatte, folgte sie ihrem Schüler nach draußen. Natürlich würde sie seinem Wunsch nach körperlicher Distanz nachkommen, wenn er das ausdrücklich so wollte. Dennoch würde dieser Wunsch nichts daran ändern, dass si…