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Kassandra gab sich alle Mühe, nicht vollkommen aus der Haut zu fahren. Der rapide Wechsel zwischen Apathie und Abgeschiedenheit zu Einsamkeit, Besänftigung und nun Wut und Unverständnis hinterließen bei ihr jedoch Spuren. Feine Risse zogen sich weiter über ihre gedankliche Glassäule, die sie mühsam zusammen und behütet hielt. Bissige Kommentare hielt sie zurück, ließ Zoras seinen Teil austragen und dann riss etwas in ihr. „Ja, gezwungen zum Bleiben hast du mich! Kannst du dich nicht mehr daran e…
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Kassandra war schon immer sehr schlau gewesen. Deshalb hatte sie mit einer Kleinigkeit angefangen und sich dann immer weiter gesteigert mit dem, was sie Zoras nun offenbarte. Dass sie sich treffen konnte mit wem sie wollte, war ihr klar gewesen. Ebenfalls, dass sie ihn nicht darüber informieren brauchte, um was es sich in den Gesprächen gedreht hatte. Allerdings war sie schon ein wenig irritiert darüber, dass er wirklich keine Ahnung davon gehabt hatte, wie sehr das Attentat ihr wirklich zugeset…
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„Du hast recht“, eröffnete Zoras und Kassandras Blick hob sich. „Aber dich einzuweihen bedeutet, mir selbst die Schwäche einzugestehen, und das ist nicht einfach; besonders nicht, wenn es wieder und wieder geschieht. Besonders dann, wenn das eigene Schicksal in den Händen von Göttern liegt.“ Das war es also gewesen. Es war wieder dieses leidige Thema der Schwäche, weshalb er ihr einiges vorenthalten hatte. Das war ein Thema, welches es bei den Göttern nicht gab. Götter waren fehlerlos, sie hatte…
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Nach außen hin regungslos sah Kassandra Zoras an, als er mit der Sprache rausrückte. Er erzählte ihr, wie Dionysus ihn mittels seiner Aura berührt und etwas entzogen hatte, was er als seine eigene Aura erklärte. Gut, dass er von ihr keine näherliegende Erklärung dafür haben wollte, denn das wäre nur schwer möglich gewesen. So wie die Seele nicht greifbar und erklärbar war, verhielt es sich auch mit dem, womit Dionysus ihn getötet hätte. Der Punkt, dass der Gott sich dabei Zeit gelassen hatte, st…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
BeitragDevon und der Zuber würden keine wirklichen Freunde werden. Er erkannte die Mühe der Kultisten durchaus an, ihm das größte Becken zu bringen, welches sie auftreiben konnte. Aber selbst das fasste den großgewachsenen Mann nicht ordentlich. Seine Beine hätte er eng anziehen müssen und ab Brust aufwärts wäre er noch immer außerhalb des Wassers gewesen. Also machte er es wie immer und wusch sich wenigstens in Teilschritten. Ein bisschen paranoid sah er immer wieder zur Tür, nachdem er sich ausgezoge…
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Zoras begegnete Kassandra mit einem warmen Lächeln, das die Angst und Kälte aus seinem Inneren mit Wärme ablöste. Natürlich hatte er befürchtet, dass sie einfach wieder verschwunden war, aber es störte sie, dass er annahm, wie schnell sie sich seiner überdrüssig wurde. Hatte sie ihm denn jemals auch nur den Anstoß dafür gegeben, so etwas von ihr zu denken? „Sie war den Umständen entsprechend angenehm ereignislos“, antwortete die Phönixin und beäugte die Wachen mit scharfen Seitenblicken. Zoras w…
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Kassandra runzelte ein wenig die Stirn. „Was hat er zweifelhaft klingen lassen?“ Niemand hatte ihr mitgeteilt, dass ein Brief von Zavion gekommen war und dass Santras eine Antwort verfasst hatte. Wie auch? Immerhin waren es sterbliche Belange, die sie zu dem Zeitpunkt nicht interessiert hatten. Hätte Kassandra jedoch den Wortlaut erfahren, würde die Sache vermutlich anders aussehen. Zoras zitierte nur einen Teil aus dem Schreiben, den wirklich entscheidenden Teil. „Er sei nicht gewillt, mich zu …
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Wire Walker [Asuna & Codren]
Beitrag„Dann gehen wir ins Mallard. Heute Abend.“ Der Apothekar starrte Georgia nieder, das sah sie durch die Maske allerdings nicht recht. Was war denn mit ihr auf einmal los? Kaum hatte sich ihr Arm halbwegs gefangen, sie schwebte nicht mehr in Lebensgefahr und abgefunden mit der Situation hatte sie sich auch, da kam urplötzlich der Drang, Geld zu haben. Der Apothekar war skeptisch. „Ich geh mir Frühstück besorgen“, verkündete sie dann beim Aufstehen und er ließ sie einfach ziehen. Für so einen Schei…
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The pressure Dane applied on Ro's chest knocked the wind out of him, catching him off guard. He allowed himself to be pushed, backed up, until his back hit the cold wall, and he stiffened. For a moment, he thought Dane might confront him with his magic, but the spark never came. It was only water magic hovering in the shower. Ro braced himself on either side with his hands as Dane teased his cock but at least met him with a kiss. Instinctively, Ro pressed against the demon, but Dane’s plans went…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragWährend sich der Apothekar und Georgia in unverfänglichen Smalltalk verloren, hing ihm ein Satz von ihr hinterher. Die Bestie ist weg und ich werde sie auch nicht mehr holen. Damit hatte sie beiläufig zugegeben, dass sie ihr ach so schönes Druckmittel ihm gegenüber endlich aufgegeben hatte. Ob es daran lag, dass sie wirklich zu viel Angst vor dem Vieh hatte und dass sie es nicht kontrollieren konnte, oder einfach, weil sie dachte, sie bräuchte es nicht, war einerlei. Wichtig dabei war, dass sie …
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragGeorgia stolzierte regelrecht zurück zur Couch, allerdings nicht ohne den eindringlichen Blick des Apothekars in ihrem Rücken. Er war sich nicht schlüssig, ob er eine überaus verängstigte und skeptische Georgia lieber hatte als eine sarkastische und bissige Variation von ihr. Beides erwies sich als gleichermaßen anstrengend. Trotzdem beharrte er auf seine Nachfrage nach mehr. Das konnte sie einem Blinden aufbinden, dass sie mit ihrem Geld nur diesen jämmerlichen Pulli gekauft hatte. „Oh, ha-ha.“…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
BeitragOhne Widerworte ließ der Apothekar Georgia abziehen. Sollte sie ruhig einen Eindruck davon bekommen, wie es war, allein durch die Gegend zu ziehen. Vielleicht realisierte sie ja dann, dass seine Gesellschaft besser war, als sich ständig Gedanken zu machen, ob jemand sie erkannte oder nicht. Außerdem hatte er dadurch Zeit, seine Vorräte aufzustocken. In den Apotheken, in denen er seinen Stoff in Einzelteilen sammelte, kannten ihn nur als normalen Zivilisten, weshalb er dort ohne seine Maske vorst…
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Mit so etwas hatte Sylea gerechnet. Wenn Cain es irgendwie schaffte, sie zu finden, dann nur in Verbindung mit dem Grimm. Sehr gut erinnerte sie sich an die Nacht bei Ennis und Mairead, wo er die Kontrolle verloren hatte und sie sich gewaltsam gegen ihn wehren musste. Doch das, was sich da auf den Boden kauerte, hatte nicht mehr viel von dem unkontrollierten Wahnsinn der Nacht. Das hier war organisiert und selbst wenn sie die goldene Aura darunter nicht sah, hörte sie ihr Echo in ihren Ohren. An…
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Wire Walker [Asuna & Codren]
Beitrag„Die Hälfte?“ „Ja, sicher? Du warst ein entscheidender Faktor“, befand der Apothekar leichtfertig, immerhin sollte Georgia ja nicht merken, dass sie geködert wurde. Geld war für jemanden, der für eine gewisse Zeit gar keine Mittel gehabt hatte, Gold wert. Er ahnte bereits, dass sie mit ihrem Verdienst irgendetwas anstellen würde und er vertraute einfach darauf, dass sie es nicht nutzte, um irgendwelche hanebüchenen Unternehmungen zu veranstalten. „Danke. Das ist… ich habe mir das irgendwie schwe…
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Kassandra drückte sich noch enger als Zoras, als er seine Arme um sie legte und die Starre, die ihn überfallen hatte, damit bekämpfte. Seine Arme waren nicht steif, als er sie hielt. Sie waren kräftig, aber weich, und trugen kein Anzeichen davon, dass er es nicht genau so auch wollte. „Ich dich auch. Oh, meine Liebste, meine Hübsche…“, sagte er, bevor er sich bewegte und sich warme Lippen auf Kassandras Scheitel drückten. Es war, als würde er seine Worte über ihren Kopf gießen, begleitet von ein…
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Michael war sich nicht sicher, was genau er bei Cain getriggert haben musste. Etliche schreckliche Sekunden lang war er in dem Griff gefangen, in dem Wissen gefangen, dass er hier nicht mehr herauskommen würde. War das etwa Cains Antwort auf die Grausamkeit der Aufnahmen, die er ihm hatte vorspielen müssen? Es hinauszögern, damit er jede Sekunde davon aktiv erleben musste? "Geh... Komm nicht... zurück." Michaels Augen weiteten sich für den Bruchteil einer Sekunde, dann verschwamm die Welt vor se…
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Zoras‘ dunkle Augen versuchten, Kassandras Blick zu binden. Auf dieses Spiel ließ sie sich ein, als er ihr mit Nachdruck antwortete: „Niemals.“ Wie hätte ein Gott denn auch seinen Zauber verlieren können? Er kam mit dem Augenblick ihrer Wahrwerdung und war ein beträchtlicher Teil ihrer Existenz. So wie jeder Mensch nach etwas Bestimmten duftete, sein ganz eigener Duft, so war dieser Zauber vergleichbar damit für die Götter. Ihre Anziehungskraft und Macht waren ungebrochen, egal aus welcher Epoch…
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Im Laufe ihrer gemeinsamen Zeit hatte Kassandra diese oder eine ähnliche Frage Zoras schon öfter gestellt und beinahe jedes Mal eine andere Antwort von ihm bekommen. Im Großen und Ganzen drehten sie sich alle um das gleiche Thema und die große, dahinterliegende Antwort. Als Kassandra dieses Mal die Frage stellte, war es ein gut getarnter Versuch, Zoras‘ Grenzen auszuloten. Hätte er ihr überschwänglich versichert, sie im Bett, nackt an seiner Seite haben zu wollen, so hätte sie ihr Vorhaben noch …
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Mit entsprechender Miene befühlte Kassandra den Tisch, der mit zwei Stühlen ausgestattet in einem Erker stand. Er war sogar mit feinen Deckchen belegt worden, sodass man, wenn man einmal die flatternden Wände ignorierte, durchaus denken konnte, man sei hier in einem ordentlichen Zimmer untergekommen. „Es ist angenehm“, gestand Zoras am Ende doch. „Ja, das sehe ich“, gab Kassandra nachdenklich zurück. „Ich weiß nur nicht, ob ich vier Tage überstanden hätte, wenn ich auf dem harten Boden geschlage…
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Maledictio Draconis [CodAsuWin]
Asuna - - Gruppen RPGs
Beitrag„Reiß dich zusammen, Amentia. Er hat mich nicht angegriffen. Denkst du allen Ernstes, er würde dann noch unter diesem Dach verweilen?“, war der erste scharfe Schuss des Kultistenführers, der Amentia aber nicht den Wind aus den Segeln nehmen konnte. Natürlich wusste sie, dass Devon wenigstens von der Erdoberfläche verschwunden wäre, hätte er sich tätlich gegenüber Malleus verhalten. Der Mann ging dabei mit solch einer Rationalität vor, dass es schlichtweg keine andere Lösung dafür gegeben hätte. …