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Nachdem wir noch eine Weile das Ausweichen trainiert hatten, die Meisten von uns jedoch nicht merklich besser wurden und zudem Anzeichen von Erschöpfung und fehlender Konzentration zeigten, gab der General ein Zeichen zu Stoppen. Mittlerweile saß ich von blauen Flecken übersäät auf dem Boden und schnaubte erschöpft und frustriert. "Gut. Wir machen jetzt eine kurze Trinkpause in der Speisekammer und dann üben wir das Parieren und Kontern", sprach er mit strenger Miene Seufzend rappelte ich mich a…
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Ferdinand wandte sich nun wieder mir zu. Erst trat er hart nach mir, wobei ich diesmal mit einem Satz nach hinten ausweichen konnte. Und auch den folgenden Hieb mit seinem Schwert konnte ich ausweichen, in dem ich mich duckte. Jedoch war ich da bereits in seine Falle gegangen. Sein Knie donnerte mir gegen das Kinn. Ich fiel wie benommen nach hinten auf den Rücken, dann drückte die Holzklinge erneut auf meine Brust. "Tod. Erneut", murmelte der Ausbilder und drehte sich danach um, wobei er mit sei…
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"Zeit für einen kleinen Übungskampf." Der General zeigte auf Falco und Linhardt. "Ihr beide gegen mich." Dann deutete er auf Leon und mich. "Ihr kämpft gegen den guten Ferdinand hier", er deutete auf den Ausbilder, mit dem er vorhin das Ausweichen geübt hat. Die anderen wurden ebenfalls in Zweiergruppen aufgeteilt, sodass am Ende insgesamt fünf Gruppen entstanden sind. Marius musste mit einem anderen Rekruten gegen Basim kämpfen. "Hergehört! Zuerst werdet ihr nur ausweichen. Nur ausweichen,verst…
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"Zum Aufwärmen dehnt ihr euch und lockert eure Muskulatur! Danach nimmt sich jetzt jeder ein Holzschwert und verteilt der ihm zugewiesene Trainingspuppe ein paar schöne Schläge!"; sprach der General streng. Während wir dies taten, hallten die Schläge durch die große Halle. Der General lief währenddessen um uns herum und beobachtete unsere Haltung und Körperspannung. Zudem gab er uns Tipps. "Mehr Spannung in den Armen und den Schultern, Linhardt. Du schlägst wie ein nasser Sack! Kopf nach oben, d…
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Als Lorae im Begriff war zu verschwinden, nickte ich ihr zu und aß weiter den faden Brei. Dann wandte ich Franz zu. "Warum dürft ihr eigentlich nicht mitkommen?" "Ich...wir müssen auf die Akademie aufpassen und saubermachen", log ich. Ich wollte ihm die traurige Wahrheit ersparen. Zu sagen, dass ich um Leben und Tod kämpfen müsste und das vielleicht unsere letzten gemeinsamen Momente sind, brachte ich nicht übers Herz. "Wenn du nachher aufbrichst, pass auf dich und die anderen auf, ja? Und denk …
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Als ich mit Lorae und den anderen die Speisekammer erreicht und mir eine Portion des Haferbreies genommen hatte, setzte ich mich mit Lorae an den Tisch, an dem bereits Franz saß. "Ich weiß nicht", gestand ich leise flüsternd und schob mir einen Löffel des faden Frühstücks in den Mund. In Gedanken stellte ich mir vor, wie schlimm die nächsten Tage sein müssten. ___ Augustus hatte zwischenzeitlich überlegt, seine Montur abzulegen und in seiner Unterkleidung herumzulaufen, die auch ohne Probleme st…
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"Dürft ihr", entgegnete der General knapp. "Jeder soll mit den Waffen kämpfen, mit denen er sich wohlfühlt. Gibt es weitere Fragen?" Ich überlegte fieberhaft und bickte mich dabei in der Runde um. "Ist der Hauptgefreite noch nicht zurück?" "Nein. Wenn es keine weiteren Fragen gibt, dürft ihr abtreten und zum Frühstück gehen. Danach tretet ihr auf dem Hof an. Wegtreten!" Hastig und gestresst verließ ich mit den anderen im Gleichschritt den Raum und versuchte dabei in der Nähe von Lorae zu bleiben…
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Glücklicherweise hatten meine Augen Lorae schließlich entdeckt. Ich erwiderte ihren besorgten Blick, während wir die Treppen hinauf zum Büro des Generals gingen. Die Ausbilder und der General waren jedoch noch nicht da, sondern kamen erst Minuten später in Begleitung von Basim und Dimitri. Nachdem die Tür aufgeschlossen wurde und die entprechenden Personen das Büro betreten hatten, wurden wir Rekruten hineingelassen. Sofort wurde der Ton schroffer. "Hinstellen. In eine Reihe. Linken Arm am Körpe…
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"Das wollte ich hören", entgegnete ich noch, dann zog ich mich aus, um mich ins Bett zu legen. Am frühen Morgen wurden wir bereits bei Sonnenuntergang aus den Federn geworfen. Dimitri klopfte an die Tür, dann öffnete er sie und trat ein. "Aufstehen, Anziehen und im Hof antreten!", bellte er streng. Wie vom Blitz getroffen schrack ich hoch und saß aufrecht im Bett. Mein Blick fiel erst zu Dimitri, dann zu Lorae. Rasch schälte ich mich aus dem Bett und öffnete das Fenster. Draußen standen bereits …
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Ich war in mein Buch vertieft. Vielleicht zu sehr, sodass ich leicht zuckte, als sich mir von hinten zwei Arme um den Oberkörper legten und eine Wange an meinen Scheitel schmiegte. Dann hörte ich Loraes Stimme. Ich klappte das Buch zu und lauschte. "Man hat mir gesagt, ich solle es niemandem erzählen. Aber ich kann dich verstehen. Wir haben es gerade alle nicht leicht, auch ich nicht. Noch vor einer Woche haben wir selenruhig hier unser Leben gelebt und mussten uns keine Sorgen machen. Und nun h…
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Als Dimitri kurz darauf mit Theo im Schlepptau das Büro erreichte, schnappte die Falle zu. Nachdem Dimitri die Tür geschlossen hatte, flog die Rauchbombe von oben herab und explodierte. Das gesamte Büro war in dichten Nebel gehüllt, als Magnus mit dem Blasrohr eine der Tonkugeln mit dem Betäubungsmittel in seinen Nacken blies. Dann stürzte er von oben auf ihn herab und landete auf Theo, um ihn mit seinen Armen am Boden zu fixieren. Als das Mittel zwei Minuten später seine Wirkung entfaltet hatte…
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Lorae hatte an mit gezweifelt? Nach all den Jahren, die wir uns kannten? Irgendwie enttäuschte mich das. Jedoch ließ ich mir das nicht anmerken. "Hat er nicht, aber ich hab was aufgeschnappt." Mein Verband juckte. "Ich bin kurz drüben im Krankenflügel, meinen Verband wechseln." Dann verließ ich das Zimmer durch die Tür, auch wenn es durch das Fenster schneller ginge. Dennoch tat ich es nicht. _____ Ein paar Minuten später kam Flavius aus dem Zimmer und keuchte, seine braunen Haare waren zerzaust…
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Ich war von Loraes Fund nicht sonderlich überrascht, eine Kiste unter meinem Bett war in der Tat kein sonderlich gutes Versteck, genau wie Basim damals sagte. Jedoch hatte ich keine andere Möglichleit die Sachen zu verstecken. Ich konnte schlecht die Dielen rausreißen und in der Zwischendecke die Kiste verstecken oder eine Nische in die Wand schlagen, die von einem Bild verdeckt werden wird. Nur was sollte ich ihr sagen? Das ist ein Kostüm für den nächsten Karneval? Ich liebe es, mich zu verklei…
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Augustus erhielt die Nachricht von Basim etwa eine Stunde später. Nachdem er sie gelesen hatte, suchte er Julius auf, der sich weiter auf dem Marktplatz umgehört hatte, jedoch nichts aufschlussreiches ausmachen konnte. "Die Schmieden schließen jeweils gegen 20Uhr. Wir werden auf den Dächern warten und sie verfolgen. Und das machen wir solange, bis wir belastbare Informationen haben." "Geht klar." ____ Ich verbrachte den ganzen Tag mit Franz. Wir hatten noch einiges aufzuholen. Zuerst theorietisc…
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Basim machte sich in aller Ruhe Notizen in Steno und lehnte sich anschließend nach hinten. "Gut. Du kannst gehen." Kurz darauf betrat Falco den Raum, jedoch hatte auch er nie bei einem der drei Schmiede eine gekauft. "Ich hab nichtmal eigene Waffen, nur das Schwert meines Bruders. Er nannte es Durendal. Aber das nutze ich nie. Ich bin ihm nicht würdig." Falco ballte seine Fäuste und biss die Zähne zusammen. "Durendal ist ein interessanter Name. Wo kommt er her?" "Aus dem Rolandslied. Das Schwert…
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Basim machte sich von Leons Aussagen Notizen, dann durfte er gehen. Da Ruven nicht mir sprach - ich tippte darauf, dass er zu nervös war - hatte ich mich mit meinem Frühstück beeilt, um Lorae nicht zulange alleine zu lassen, sodass ich Basims Zimmer erreichte, als Lorae gerade aus dem Raum trat. "Was wollte er?", fragte ich keuchend, bekam jedoch keine Gelegenheit, eine Antwort abzupassen, da Basim mich scheinbar bereits erwartet hatte und in den Raum bat. Auch ich sollte mich auf das Bett setze…
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"Klar", wollte ich antworten, jedoch war Ruven dann schon verschwunden. Er schien wohl sehr nervös zu sein. Ich befasste mich noch eine Weile mit meinem Buch und vertiefte mich darin, was sich jedoch aufgrund des Hungers nicht ganz einfach gestaltete. Als die Glockenuhr der Kapelle zur siebten Stunde schlug - ab dieser Uhrzeit beginnt immer das Frühstück und endet zwei Stunden später - brach ich auf und marschierte in die Speisekammer. Es gab Haferbrei mit Obst der Saison und frischer Milch. Ich…
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"Oh. Du kannst reden", entgegnete ich und klappte mein Buch zu. Ich lehnte mich nach hinten und überschlug meine Beine. "Mein Abend war..ganz gut." Ich musste an das massive Glied von Flavius denken, es schien sich in mein Gedächtnis eingebrannt zu haben und das, obwohl ich es nur im halbdunkeln und unvollständig sah und zudem nicht wusste, ob es wirklich echt war oder nur eine künstliche Vorrichtung, um andere zu beeindrucken, da er vielleicht nur sehr wenig hat und sich insgeheim schämt. Warum…
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Ich musste irgendwann eingeschlafen sein. Als ich erwachte, lag ich noch auf dem Dach. Die Sinne ging bereits auf. Durch einen Adrenalin-Schub getrieben, kletterte ich die Wand hinab und durch mein Fenster ins Zimmer zurück. Lorae schien noch zu schlafen, zumindest machte sie keine Regung auf die wenigen Geräusche, die ich machte. Leise holte ich das kleine Stenografie-Buch von unter meinem Kopfkissen und begab mich damit in den Gemeinschaftsraum am Ende des Ganges der Etage. Hierher verirrten s…
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Flavius konnte jedoch keine wichtigen Informationen erhaschen. Als die beiden Männer verschwunden waren, zog er sich in sein Zimmer zurück, wo er sich komplett auszog und ins Bett kuschelte. ___ Julius und Augustus hatten ihre jeweiligen Aufträge erledigt und kamen im HQ zusammen, um ihre Ergebnisse zu präsentieren. "Nachdem ich mich in den halben Tag durch die Banken von Josefov durchgefragt und die Einkünfte der Banken der letzten Monate gesichtet habe, kommen genau fünf Schmiede infrage, die …