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  • Hmmm.. ja das mit dem anderen Browser könnt ich probieren, nutze nämlich auch Firefox eigentlich.. Danke, werd dann gleich mal schauen

  • Heyo an alle! Ich weiß nicht ob vielleicht jemand anders das Problem auch schon hat/hatte, aber am Laptop besteht bei mir seit heute iwie das Problem, dass ich nicht die Schnellantwortfunktion nutzen kann, wo Texte bearbeitet, Bilder eingefügt, Spoiler erstellt usw werden können, sondern ich automatisch in das extra Fenster für neue Antworten ohne diese Funktionen weitergeleitet werde. Voll ärgerlich, da ich es ja eigentlich immer so mache, dass ich meine Texte auch farbig markiere, fett oder ku…

  • Mit den langen Beinen, geschenkt durch Dantalions Einfluss, war es der Schwarzhaarigen ein leichtes, schnell und zügig zurück in das Dorf der Rebellion zu gelangen, Rachel fest an ihren Körper gezogen, die Schwere ihres Gewichtes vergessend. Es war Linny, eine junge Frau, mit dichten braunen Locken, in etwa ihrem Alter und ausgebildete Krankenschwester, die die heraneilende Suzume erkannte und auch sah, wen sie da in ihren Armen hielt. „Schnell! Bringt eine Trage, Verbände und Arznei! Rachel wur…

  • Ren schwieg auf ihre Frage hin und sah nur zwischen ihr und der jungen Frau zu ihren Beinen hin und her. Erst schien es so, als wollte er doch seinen Mund öffnen, um Suzume eine Antwort zu gewähren, doch glitt sein ruhiger Blick in die Ferne, als hätte er dort etwas entdeckt. Seine Gesichtszüge erstarrten, zeigten beinahe einen nun reservierten Ausdruck, als mit einmal Aiolos neben der kleinen Truppe erschien und zwei bekannte Gestalten in die Richtung Rens schleuderte. Während der Windgeist spr…

  • Red Christmas – Part Two: Aftermath „Na sieh mal einer an… wen haben wir denn da?“, zwischen zusammengebissenen Zähnen, die eine rauchende Zigarre hielten, erklang die brummende Stimme eines Mannes, nur wenige Stunden, nachdem der Überfall auf die Stadt begonnen und im Schrecken des Todes geendet hatte, während er sich über den leblosen Körper einer schwarzhaarigen jungen Frau beugte. Mit dem Rücken den Boden berührend, den Kopf überstreckt und vom Haar bedeckt, die Hüfte nach rechts eingedreht,…

  • Red Christmas – Part One Leise, vorsichtig und doch mit einem sachten Scheppern, stellten die dünnen Finger, welche die rustikale Teetasse umschlossen, auf dem weißen Porzellanteller ab, welches in der anderen Hand ruhte. Im Hintergrund hörte sie das leise Knacken der Holzscheite, die in ihrem Tischherd verbrannten und dem kleinen geräumigen Raum eine wohlige Wärme spendeten. Ruhig öffneten sich die Lider der Schwarzhaarigen, da der zarte Geruch des Kräutertees aus ihrer Nase entfloh und der wär…

  • Stillschweigend hörte sie der Konversation der beiden zu, gleichsam huschte ihr Blick von Rachel, die wohl einen ihrer vermissten Kameraden wiederfand in diesem Moment und zu Ren, den nichts und niemand wohl aus seiner Ruhe und seinem Vorhaben abbringen konnte. Auch das plötzliche Ansprechen des Urgeistes der ihr innewohnte, lies die junge Frau einigermaßen kalt, zollte dem jungen Herren der den Umstand aussprach auch nur einen Blick aus verengten Augen, so als wollte sie sein Wesen in seine Ein…

  • Einen Moment länger sahen sich die beiden Frauen an. "Du hast Recht... wir können auch später alles klären.", meinte die Schwarzhaarige zustimmend und kehrte ihren Körper in die Richtung um, wo die gesprengten Ketten weiter und weiter in die Höhe stoben. "Wenn es denn ein später geben wird...", hang sie in Gedanken an und biss sich auf die Innenseite ihrer Unterlippe. Sie sah den Körper Rachels an ihr vorbeilaufen. "Worauf wartest du denn noch Suzume? Komm schon!", rief sie ihr hinterher und wur…

  • Nun war es an der Schwarzhaarigen, ein belustigtes Schmunzeln aufzusetzen. "Gemütlich?", wiederholte sie die Beschreibung des Windgeistes und verschränkte die Arme vor ihrem Oberkörper, ehe sie ihren müden Blick schweifen lies und den desolaten Zustand ihres Baumhauses musterte. "Erbärmlich trifft es wohl eher... es benötigt einiges an Zeit um hier aufzuräumen... Zeit... und Geduld...", mit einem tiefen Seufzen pustete sich die junge Frau vorgefallene Strähnen aus dem Gesicht und sah sich erneut…

  • Suzume verfolgte den jungen Mann mit ihren Augen, als er sich vor ihr auf den Beine erhob. Es gab in diesem Moment nichts mehr zu sagen und keine Worte mehr, die erklingen mussten. Sie hatte verstanden, was Gabriel ihr sagen wollte. Die verquollenen Augen sanken hinab, sahen, wie der blondhaarige junge Mann nun langsam von dannen schritt und ihre Wenigkeit in der Mitte des Raumes zurück lies. Doch war das wohl erst der Startschuss für alle anderen, sich über die längst verschollene Anführerin sc…

  • "Ren war hier?", war das erste das ihre Lippen verließ, nachdem sie, so wie alle anderen auch, die Worte Gabriels vernahm. Sie musste ihren Atem flach halten, um nicht erneut, getrieben von Adrenalin und Anstrengung, eben jenen beiden treibenden Kräften zu verfallen. Suzume presste die Lippen aufeinander und richtete den Speer gerade empor, um ihn neben sich als Stütze zu postieren. Ihre Handlung war eher unterbewusster Natur, so löste der Name ihres verstorbenen Freundes doch wieder die Kraft i…

  • Es war ihr ein leichtes, sich durch die auf sie herabfahrenden Klingen, Schwerter und Bolzen zu schummeln, wie ein Blatt im Wind, so flink und zackig. Ihren Speer präzise schwingend, räumte sie die ihr entgegenkommenden Feinde aus dem Weg, welche, aufgeheizt durch Adrenalin und Kampfeswut in Geschrei und blinder Folgsamkeit verfallen waren. Suzume fixierte einen jeden der sich ihr entgegenstellte und erkannte nach wenigen Augenblicken bereits die Möglichkeit, wie sie ihr Gegenüber ausschalten kö…

  • Die beinahe unberührte Reaktion des jungen Mannes neben ihr, auf den Umstand, dass sie die von Mythen und Geheimnissen umrankte, unbekannte "flammende Göttin", das taktile Oberhaupt dieser kleinen Armee der Revolte war, überraschte Suzume nicht im geringsten. Hoch angepriesen wurde die Schwarzhaarige Dame oft, ihr Ruf eilte ihr Vorraus und es war wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit gewesen, bis dieser die Ohren des Hauptmannes neben ihr erreicht hätten. So setzte die junge Frau ein eher verha…

  • Zermürbt blickten die müden Augen der jungen Frau über den Rand ihrer Schüssel voll Eintopf in Richtung Horizont. Suzume lauschte den Worten des jungen Mannes neben ihr, doch hörte sie nicht wirklich hin. Stumpfes Grau hatte sich mit der einbrechenden Nacht über die Landschaft gelegt, erfüllten die Tristesse die mit dem Winter Einzug hielt, wunderbar diese zweite Seite der kalten Jahreszeit. Ein Seufzen kam über der Schwarzhaarigen Lippen, ehe sie einen weiteren Bissen von dem spärlich zusammeng…

  • Heyo Du musst dein gewähltes Bild erstmal in den Bilderspeicher hochladen und dann von dort in deinen Text rüberkopieren. Falls du das schon versucht hast und es auch nicht geklappt hat, bin auch ich ratlos

  • Es war ein klarer, aber bitterkalter Wintermorgen, als Suzume und Gaius aus ihrem kleinen, wohlig warm befeuerten Hüttchen aufbrachen, um sich auf dem Weg nach Ordine weiter durchzuschlagen. Der Gedanke an die Kälte des Winters war beinahe ein ironischer, da in den Länden Alkaids immer Eis und Schnee vorherrschten. So war es pure Einbildung, dass eben jener Tag, sie so besonders kalt empfing. Jeder Tag war von der Kühle gezeichnet. Es war jedoch, als würde man hinter einen Vorhang treten, nur um…

  • Es war eine scheinbar lange Flucht aus Alkaid, doch blieb den beiden doch sehr unterschiedlichen Gefährten nichts anderes übrig. Auch als Suzume versuchte den hitzig angehauchten Ton des Hauptmannes zu beruhigen, somit die bereits angespannte Lage besänftigen wollend, so brachte dies gar nichts. Die festgefahrene Meinung der Wachen vor Logis Anwesen jedoch war nicht zu brechen und so scheiterte der Versuch, jenen auf die ihre Seite zu ziehen. So war es an den beiden, die Hasenjagd geformte Fluch…

  • Benommen von dem allumfassenden blauen Schein, der sie umgab, fasste sich die junge Frau tief durchatmend an ihre Schläfen. Suzume richtete sich langsam auf und erlangte spärlich die Kontrolle über ihren Körper wieder. Es war ein turbulentes Stromgewässer gewesen, durch dass sie ihre kleine Nussschale gesteuert hatte… doch war sie heil und erschöpft, wenn auch durchnässt, an ihrem Ziel angekommen. Ihr gefiel diese Metapher für die Bezwingung des Feuergeistes und ein sanftes Lächeln schob sich au…

  • Sie hatte verstanden. Fressen, oder gefressen werden. Sonderbar verfestigt war ihre Mimik, als sie nun zum zweiten Mal der glitzernden Oberfläche des Sees inmitten des Ahnenhortes gegenüberstanden. Wieder war es ihr Herz, dass so aufgeregt versuchte, ihr aus der Brust zu springen und ihr Kopf, der die Anwesenheit des Dämonen verspürte. Doch war es kein unbeholfenes, dümmliches Staunen, welches sich nun über das Antlitz Suzumes zog. Nein. In ihren Augen schimmerte der dunkle, pure Ernst hervor, d…