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Ich zog eine Augenbraue hoch und sah meiner Herrin hinterher, wie sie die Treppe hochlief. Seufzend ging ich raus und sah mich um. Eine Schaufel wünschen. Es hörte sich irgendwie.... lächerlich an. Trotzdem sah ich das Haus an und wünschte mir dann auch eine und hielt wenige Sekunden später eine gelbe Kinderschaufel in der Hand. Überaus genervt blickte ich von der Schaufel zum Haus und dann wieder zur Schaufel. "Willst du mich verarschen? Soll ich etwa ne Sandburg damit bauen? Gib mir gefälligst…
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Ich hob eine Augenbraue und sah zu dem Zwerg runter, der wohl glücklich mit meiner Hilfe schien, aber nicht sicher war, ob sie sie wirklich annehmen sollte. Ich zuckte mit der Schulter und beließ es dabei. Ja, ich ließ meine gute Seite nicht oft raushängen. Also sollte man sich gut überlegen, ob man sie herrausfordern sollte. Und der Zwerg wollte meine Hilfe wohl eher nicht. Dann halt nicht. Auch wenn ich wirklich nicht erpicht darauf war, von ihr gekuschelt zu werden. Allgemein brauchte ich nic…
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Nachdenklich, aber entspannt sah ich die Wand an, ehe ich wieder sie ansah. "Hm, ich glaube, es ist etwas Druck drauf, vielleicht sollte ich mal wieder Handanlegen.", sagte ich recht chillig, doch als sie plötzlich andeutete, mich zu umarmen, sprang ich halb vom Stuhl und ging in die Abwehrhaltung ein. "Bist du des Wahnsinns?!", rief ich erschrocken, doch da saß sie schon wieder auf ihrem eigenen Stuhl. Langsam sank ich grummelig wieder auf meinen und sah sie an. Ich war etwas verwirrt, warum si…
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"Guten Appetit", murmelte ich noch zurück. Zusammen saßen wir da also am Tisch und fingen gemeinsam an zu essen. Es war ein komisches Gefühl, hier mit ihr zu sitzen. Aber irgendwie mochte ich es auch. Es gab mir ein Gefühl von Zuhause. Jemand, der mich aufnahm und vielleicht auch bei sich haben wollte. Jemand, der mich nicht auf die Straße setzte und nicht wollte, dass ich überhaupt existierte. Sie hatte mir, ohne drüber nachzudenken, geholfen und bei sich aufgenommen. Ich beobachte sie kurz, wi…
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Ich nickte nur auf die Antwort hin und sah dann zum Fenster raus. Ja einkaufen war wohl die logischste Sache, die wir tun mussten. Ob wir noch weiter trainieren werden, hing auch von meiner Herrin ab. Aber ich sah ja dann, wie weit wir kamen. Und um ehrlich zu sein, war ich auch etwas eingerostet. Es würde also auch mir ein Training zu gute kommen. Vielleicht sollte ich auch mal wieder Krafttraining machen. Meine Gedanken wurden unterbrochen, als Phila etwas vom Tischdecken sprach und ich sah si…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragWie sollte das nur heute enden? Ich hatte ausnahmsweise mal einen freien Abend und ausgerechnet heute kam meine Schwester und störte ihn. Es war nicht so, dass ich sie nicht mochte. Wir hatten eine gute Beziehung zueinander, auch wenn sie mir oft mit ihrer aufgedrehten Art auf die Nerven ging. Nein, was mich störte, war, dass sie es immer wieder schaffte, ohne Ankündigung reinzuplatzen und damit auch noch durchzukommen. Aber ich glaubte auch nicht daran, dass sie es jemals ändern würde. "Das geh…
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Was sollte ich denn sonst antworten?! Sie konnte froh sein, dass ich überhaupt geantwortet habe. Nudeln eben. Das Zusammenleben konnte ja noch heiter werden. Ja, wir hatten unsere Verbindung, aber sie war eher schwach als gut. Und ich musste ehrlich zugeben, dass ich manchmal nicht sicher war, ob es eine gute Idee war. Aber maleben rückgängig machen ging auch nicht. Also mussten wir beide irgendwie miteinander klar kommen. Ob ich sie überhaupt glücklich machen konnte? Ob sie zufrieden war mit mi…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragAls Ayaka dann doch so direkt war und mir in die Augen sah, war ich kurze Zeit erstarrt. Noch nie hat jemand so mit mir geredet. Ich war zu weit gegangen. Das ließ sie mich spüren. Ich schluckte und sah beschämt zur Seite. Kann in diesem Urlaub nicht einmal was gut laufen? Was ich auch machte, war falsch. Und ich fühlte mich dezent verarscht. Ich wusste nicht mehr weiter. Und wenn ich nicht mehr weiter wusste, tat ich das, was ich bei sowas immer tat. Abhauen. Ich stand auf und sah zur ihr Runte…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragIch war mir nicht sicher, ob es mir überhaupt erlaubt war, ihm so nahe zu treten. Bevor mein Hirn überhaupt richtig nachdachte, hatte mein Körper schon gehandelt und so kam es dann zu dieser merkwürdigen Situation. Ich beschloss dieses Gefühl einfach zu ignorieren und weiter zu machen. Ein leises Danke war von dem anderen zu hören und ich sah kurz zu ihm. Ich konnte mir vorstellen, dass er, trotz seines schlauen Kopfes, noch viel zu lernen hatte. "Naja ich-", ich wollte gerade darauf antworten, …
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Ich sah mich um und war erstaunt darüber, wie mit einem Fingerschnippsen alles wieder so war, als wäre schon immer jemand hier gewesen und hätte hier gewohnt. Die Kälte des Hauses verschwand und eine angenehme Wärme füllte die Räume aus. Es war eigentartig und ich kam mir vor wie in einem Schloss. Es fehlten echt nur noch ein paar Leute, die hier einen bedienen würden. Zum Glück war das nicht der Fall, der ich lebte schon immer recht einfach. Und dann wären auch schon wieder viel zu viele Leute …
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Ich war überrascht, wie aufmerksam meine Herrin mir gegenüber war. Sie merkte mir sofort an, wenn ich etwas nicht mochte. Aber ja, sie hatte Recht. Je dichter ein Dorf oder eine Stadt besiedelt war, desto nervtötender die Menschen. Sie kamen mir zu nahe, drängten sich an mir vorbei und starrten zu mir hoch. Ich war kein Fan davon, irgendwo zu kuscheln oder überhaupt Nähe zuzulassen. Sowas lag mir einfach nicht. Deswegen waren Orte, wo viel Platz war, mir immer lieber. Da konnte ich den Abstand s…
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Ich konnte ihr ansehen, dass es ihr nicht passte. Und ich konnte es fühlen. Seit dieser einen Verbindung zwischen uns war es irgendwie anders. Ich konnte plötzlich spüren, wenn was nicht stimmte. Ob sie glücklich oder traurig war. Sie war so viel anders als Castor. Er war einfach wie immer. Ja, wir waren aufeinander abgestimmt und uns auch immer einig. Trotzdem war er immer.... stark und selbstbewusst. Er hatte sich nicht viel aus Emotionen gemacht. Und bis heute ging es mir auch so. Aber jetzt …
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Tief sah sie mir in die Augen und ich hatte kurzzeitig das Gefühl, die Zeit bliebe stehen. Ihre Augen leuchteten sonst in allen Regenbogenfarben. Jetzt auch, aber der Ausdruck war anders. Als wenn sie mir tief in dir Seele schauen wollte. Als würde sie meine gesamte Vergangenheit sehen können. Mir kam das Gespräch von vorhin in den Sinn. Vertraute.... aber waren wir vertraut miteinander? Aus irgendeinen Grund, war sie einen Pakt mit mir eingegangen. Aber das wars doch bis jetzt. Trotzdem beschüt…
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"Als ob ich ein Vebrecher wäre. Ich vergewaltige dich schon nicht.", murmelte ich, schon halb im Dösen. Ich hatte zwar die Augen geschlossen, aber hörte noch zu. Und ich hörte auch, dass ich was für meine Dienste bekommen würde. Nur war das für mich kein Job, wo ich was mit verdienen würde. Es war die Aufgabe des Ayakashis, dem Gott zu dienen. Ich war also streng genommen fast ein Sklave. "Das ist mein Job, dich zu beschützen. Ich sagte doch, dass du mich nur rufen musst, wenn du allein bist und…
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Ich mied es, sie anzusehen. Was sollte dieses Geschwätz? "Ich hab nichts gegen das Reisen. Ich hasse es nur, einem auf der Tasche zu liegen. Aber gut, wenn du nicht willst, dann eben nicht.", murrte ich und legte mich mal wieder ins Gras und schloss die Augen. Meine Hände dienten wieder als Kopfkissen. Ich war müde. Das Ganze war viel zu aufregend und jetzt gerade gab es eh nichts zu tun. Sie hatte es geschafft, die Büsche zu treffen und hatte sogar viel mehr geschafft, als ich gedacht habe. Als…
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Okay, ich hab mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass sie das halbe Land verwüstet. Die Frau hatte also doch Kraft und den Willen zu kämpfen. Jetzt mussten wir das nur noch trainieren. Ich verwandelte mich zurück und sah mir das Dilemma genauer an, was meine Herrin da veranstaltet hatte. Doch dann sah ich grinsend zu ihr. "Geht doch. Du kannst es also doch. Lassen wir es für heute gut sein. Wir sollten uns irgendwo ausruhen. Oder eher du....", sagte ich und sah sie an. Sie sah ziemlich ersc…
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"Man kommt immer mit der Technik weiter, als mit der Größe. Aber klar, ist er klein, kommt er nicht weit.", antwortete ich grinsend. Immer wieder legte sie es darauf an. Sie redete hier mit einem Mann. Naja egal.... Ich wartete ab, bis sie reagierte und spürte, wie sie mich ansah. Ich musste zugeben, ich war es nicht gewohnt, dass man mich als Schwert so sehr betrachtete. Castor hatte immer das Kämpfen im Sinn gehabt und hatte auch gar keine Zeit, sich meine Klinge näher anzusehen. Fürs Reinigen…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragNoch nicht?! Was sollte das denn? Sie wollte doch ganz klar was von ihm. Aber glücklich sah sie dabei nicht aus. Ich verstehe die Frauen einfach nicht. Jede war ein Rätsel. Sie hatten komplizierte Gedanken und waren nie zufrieden zustellen. Und bei Ayaka wars genauso. Sie wollen alle, dass man einen anrief oder schrieb, wenn man an sie dachte. Und jetzt drückte sie das Telefonat weg. "Wahnsinn wie du nur so vor Freude durch die Luft springst, weil du fast einen Freund hast.", sagte ich sarkastis…
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Ich sah meine völlig überrumpelte Herrin an, nur um mir auf die Lippe beißend wieder wegzusehen. Es war schon etwas unangenehm. Aber mir fiel auch nichts anderes ein... Während ich selbst noch mit dem Gedanken klar kommen musste, auch wenn ich ihn selbst vorgeschlagen hatte, hatte sich Phila wohl eher damit abgefunden. Dachte ich jedenfalls. Denn sie gab ja schon Vorschläge, wo wir am besten üben sollten. "Ein Haus oder so ist viel zu klein. Du würdest überall gegen kommen. Ein Feld wäre schon e…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragNoch immer lag mein Sandwich auf dem Teller und ich sah meinen Gegenüber noch immer an. Ich stützte meinen Kopf mit der Hand und beobachtete sie, wie sie ihr Sandwich aß. Augenscheinlich, um irgendetwas zu verbergen oder eben zu umgehen. Ich war mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten sollte. "Meinst du nicht, eben weil es wichtig sein könnte, dass er dich gleich anruft, anstatt zu schreiben? Ich würde es zumindest so machen.", antwortete ich ihr und zog die Augenbrauen hoch. Mir lag es…