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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragDa meine Augen geschlossen waren, bemerkte ich nicht viel von dem, was um mich herum geschah. Ich hatte nichts dagegen, einfach zu schlafen, nachdem man mich eh aus meinen Träumen geholt hatte. Und sie würden doch wohl nicht den ganzen Tag im Wasser sein. Immerhin hatten wir hier den ganzen Korb voll Essen und dann würden sie so oder so auf die Decke kommen. Und da würde ich mit den anderen auch Zeit vebringen. Also der perfekte Tag. Was will man mehr? Als Ayaka mich ansprach, öffnete ich die Au…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragIch war mir nicht ganz sicher, ob ich mich jemals mit Tamaki verstehen würde. Aber um ehrlich zu sein, war mir das auch egal. Sie war weder eine Freundin von mir noch wollte ich mich mit ihr anfreunden. Sie sollte ruhig bei Ayaka bleiben. Mädchen waren eh nicht so mein Fall. Entweder sie mochten mich nicht, weil sie dachten, ich bin ein Arschloch (was ich zugegeben auch mal sein konnte) oder sie himmelten mich an, weil sie dachten, ich sei ihre große Liebe. Sie konnten mich auch einfach mal in R…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragDass manche Kollegen nicht gut auf mich zu sprechen waren, wusste ich. Und ich musste zugeben, dass es mir wirklich egal war. Ich hatte einen Job zu erledigen, der von mir erwartet wurde auf unterschiedlichste Weise und dann wollte ich es auch genau haben. Und wer damit nicht einverstanden war, der sollte gehen und sich was anderes suchen. Was viele nicht sahen, war, dass ich das Gesicht der Firma war. Lief irgendwas schief, war es mein Fehler. War irgendwo etwas falsch, hieß es, ich leite meine…
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Mir tat der Rücken durch den Aufprall der Steine tatsächlich etwas weh. Aber das würde ich ihr nicht sagen. Sie würde sich wieder nur unnötig Sorgen machen und es vermeiden, meine Fähigkeiten zu nutzen. Um ehrlich zu sein, nervte es mich, dass sie mich so behandelte. Wie schon gesagt, war ich kein Küchenmesser. Ich war wirklich ziemlich zäh und ich würde auch nicht so schnell die Löffel abgeben. Da war ich mir sicher. Trotzdem bedeutete es ja nicht, dass ich keine Wunden davon trug. Es waren wah…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragTrotz meiner Warnung, waren alle dabei, sich über mich lustig zu machen, was meine Laune nur noch grummeliger machte. Ich wusste überhaupt nicht, was es dabei zu lachen gab. Ich drehte mich um und auch Ayaka fiel in das Lachen mit ein. Ich musste gestehen, ich sah sie zum ersten Mal wirklich herzhaft lachen. Auch wenn es eher einem Kichern galt. Sie hatte noch nie in meiner Gegenwart gelacht. Plötzlich fühlte ich tief in mir drin ein komisches Gefühl. Zum ersten Mal war ich enttäuscht von mir se…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragWas Castiel nicht wissen konnte, waren die Aufgaben, die ich vor einigen Tagen an meine Mitarbeiter verteilt hatte. Gestern beim Meeting wollte ich die Ergebnisse sehen, doch leider eher schlecht als Recht. Das mussten sie auf jedenfall noch ausbessern. Und wehe, diesmal war es nicht richtig. Sie konnten ja viel machen, aber ich wollte dann auch vernünftige Ergebnisse. Ich hatte hohe Erwartungen an meine Kollegen. Nach dem Frühstück, machte ich mich fertig (auch wenn es nicht mehr viel gab) und …
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Ich spürte, wie sie mit sich kämpfte. Es war wirklich nicht ei fach, das wusste ich. Aber Angst bekämpfte man mit Konfrontation und wir konnten nur besser werden, wenn wir trainierten. Natürlich konzentrierte ich mich darauf, dass auszuführen, was sie von mir wollte und ich lieh ihr ja auch schon meine Kraft. Bei einer guten Klinge brauchte man bei manchen Gegnern weniger Schläge als bei schwächeren Ayakashis. Ich bin eben kein Küchenmesser. Sie setzte bereits zum zweiten Schlag an und einige kl…
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Da standen wir nun. In Rins Gesicht mehr als nur Sorgen. Ja, ich wusste, dass es untypisch war und ehrlich gesagt war ich selbst überrascht von mir. Ich war eher der Mensch mit wenigen Worten. Aber ich war auch ein Mensch, der nicht wollte, dass Rin sich Sorgen machte. Ich wollte ihm das Leben so unbeschwerlich wie möglich machen. Ich hielt es nicht aus, wenn er sich quälte. Also musste ich jetzt auch mit der Wahrheit rausrücken. Allerdings war es schwerer als gedacht und mein Mut war nicht mehr…
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Innerlich verdrehte ich die Augen. Es würde noch eine Weile dauern, bis wir ein eingespieltes Team waren. Auch wenn ich nicht mal wusste, wie. Ich war es gewohnt, dass man wusste, wie man mit der Klinge umging. Sie war es gewohnt, wie man mit der Lanze umging. Das machte es wirklich verdammt schwierig. "Um Gottes Willen, ich wollte bloß damit sagen, dass du aufhören sollst, ich könnte mich verletzen. Was erwartest du denn von mir?", fragte ich und atmete einmal durch. Okay. So würde das nie was …
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Nun hielt sich mich in den Händen und betrachtete die messerscharfe, aber ziemlich breite Klinge. Ich war etwas überrascht, dass sie das fragte. "Sie besteht aus Osmium. Ein ziemlich hartes Metall, weshalb es auch gut geeignet ist, um es als Schild zu benutzen. Scheue dich also nicht davor, hast du verstanden? Ich bin keine zerbrechliche Lanze, sondern ein stabiles Breitschwert.", drohte ich dann doch, denn ich wusste genau, dass sie eher Angst haben würde, dass mich irgendwas verletzen konnte. …
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Ich sah erst nicht hin, als sie meine Hand festhielt, war dann aber doch zu neugierig, was sie da eigentlich machte. Ich hatte noch nie gesehen, wenn sie irgendwelche Wunden heilte. Vorsichtig schielte ich also runter zu ihr und konnte es nicht verhindern, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Sie war so sanft und vorsichtig und ihre Hände waren so viel kleiner und zierlicher als meine. Man musste schon fast Angst haben, dass sie zerbrach, wenn ich sie berührte. Sie fühlten sich weich an, an meine…
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Noch immer war ich dabei, mich vorbei zu schmuggeln und meine Erleichterung wuchs, als ich es fast geschafft hatte. Ich konnte sie abschütteln und sie beließ es dabei, doch..... zu früh gefreut... Natürlich beharrte sie darauf, meine Hand zu sehen. Ich ging einfach weiter, bis sie das mit dem Training und dem Befehl sagte. Abrupt blieb ich stehen und biss mir auf die Lippe. Shitte verdammte. Wieso wusste sie eigentlich in manchen Situationen, was sie sagen musste, um ihren Willen zu bekommen? Ic…
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Nun stand sie da vor mir und stammelte vor sich hin. Ich wusste nicht recht, was ich dazu sagen sollte. Sie wollte nach mir sehen... Aber wieso denn? Mir ging es gut. Zögerlich hielt sie mir den Ball hin und da ich meine Rechte nicht benutzen konnte, griff ich mit der linken Hand nach dem Ball und sah sie irritiert an. Bei mir hatte sich noch niemand entschuldigt. Was sagte man denn da? Trotzdem sah sie reuevoll aus. Brummend sah ich also zur Seite. "Vergiss es einfach. Ich... bin nicht nachtrag…
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Noch immer saß ich da und seufzte. Ich fühlte mich missverstanden und wusste nicht, wie ich wieder zurück kommen sollte. Ich schloss meine Augen und legte den Kopf in den Nacken. Ich fragte mich, was ich tun könnte, damit es einfacher wäre. Wie konnte ich so blöd sein und denken, sie hätte noch mehr Angst als vorher. Wenn sie denn wirklich Angst hatte. Ich wusste es nicht mal. Ich konnte nicht deuten, was sie fühlte. Ein Vogelzwitschern riss mich aus den Gedanken und ich öffnete meine Augen. Ein…
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He's all that [Ukizilla & Kiba]
BeitragKuroko nickte still. Er hatte schon eine Idee, wie er seinen besten Kumpel wach kriegen würde. "Ich bekomme ihn schon noch wach. Ist hier in der Küche ein Eimer?", fragte er und durchsuchte die Schränke, bis er mit einem roten Eimer aus der Küche ging. Seelenruhig schlief ich und genoss es, einfach nichts zu tun und auch nicht in die Schule zu müssen. Die Sonne war warm, die Vögel zwitscherten leise und niemand kam, um mich aus diesem wunderbaren Traum zu reiß- "Aaaargh. Tetsu!!! Was soll das?",…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragKaum hatte ich meinen Kaffee bekommen, da kam auch schon Castiel rein. Auch er wurde von James gefragt. Sein Wunsch war ein Latte Macchiato. Ob er sowas wohl lieber trank als einen normalen Kaffee? Vielleicht war ihm Letzerer auch zu bitter. Es gab einige, die schwarzen Kaffee nicht mochten. Ich verstand es nicht so ganz. Ohne das dunkle Gebräu würde ich meinen Tag nicht überstehen. "Guten Morgen.", grüßte ich zurück und setzte mich mit der Zeitung an den Tisch. Mich interessierten weniger die A…
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Stumm und perplex sah ich sie an. Mein Hirn brauchte einen Moment, bis es verarbeitet hatte, was gerade aus Philas Mund rauskam. Erst später kam ich wieder zu mir. Mein Ader an der Schläfe pochte und wütend sah ich sie an. "Echt jetzt?! Du warst gerade diejenige, die noch Angst hatte, wieder allein zu sein. Du hattest eben noch zu mir gesagt, dass du keine Waffe nochmals auf dem Gewissen haben willst. Jetzt kratze ich all meinen Mut zusammen, um dir von meiner Narbe und der Geschichte zu erzähle…
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Das Vertrauen unter uns war nur leider nicht sehr stark. Zumindest hatte ich diesen Eindruck. Oder es war irgendwas anderes. Hatte ich schonmal erwähnt, dass ich sie nicht verstand? Nun stand sie da vor mir und stammelte vor sich hin. Doch als sie dann den Grund nannte, war ich doch ein wenig geplättet. Mir war nicht klar, dass in den wenigen Tagen in ihr schon so viel passiert war. Nur wusste ich auch nicht, wie ich ihr die Angst nehmen sollte. Ich war ein Schwert verdammt. Ich bin für das Kämp…
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Ich setzte mich nach draußen unter einen Baum und lehnte mich an den Stamm. Mein Blick glitt in den Himmel und meine Gedanken wanderten zu Philomena. Ich war mir nicht sicher, ob das alles richtig war, was hier passierte. Wir kamen nicht auf einen Nenner und ich hatte nicht das Gefühl, dass ich alles richtig gemacht habe. Immer war irgendwas falsch oder sie verstand es falsch. Ich habe gemerkt, dass sie nicht glücklich darüber war, dass ich alles getragen habe. Es war okay für mich. Und jetzt ge…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragIrgendwann schaffte ich den Abend und meine Schwester verließ endlich das Haus. Ich musste noch viele Fragen umgehen, bis sie schlussendlich aufgab. Der Abend war wieklich anstrengend und ich hätte es lieber gehabt, wenn mehr Ruhe beim Essen gewesen war. Ich seufzte leise, als ich gerade dabei war, alles abzuräumen und sauber zu machen. Ich mochte es einfach nicht, wenn es schmutzig in meiner Wohnung blieb. Nachdem alles wieder so war wie vorher, machte auch ich mich bereit für das Bett. Ich wol…