Suchergebnisse
Suchergebnisse 281-300 von insgesamt 1.000. Es gibt noch weitere Suchergebnisse, bitte verfeinern Sie Ihre Suche.
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
-
Er richtete sich todernst über ihr auf. "Pass auf, was du dir wünschst, Schneeflocke." Er zog sich ganz aus ihr heraus, bevor er sich wieder in sie hineindrängte. Er spürte jede Berührung zwischen ihnen, jeden Zentimeter Haut, jedes Haar. Selbst ihr Blick lastete schwer auf ihm, als wollte sie allein mit ihrem Blick seine Seele an die Oberfläche zerren. Er setzte einen langsamen, aber kraftvollen Rhythmus, fickte sie hart, beobachtete jede ihrer Bewegungen und nahm jedes Geräusch in sich auf. Er…
-
"Ich dachte... sorry. Hast du einen Moment?" "Klar." Kai wandte sich kurz zu seiner Truppe an Senioren. "Benehmt euch. Ich bin gleich wieder da." "Ja, Papa," scherzte Lori und Kai stimmte in das Kichern der Gruppe mit ein. Dann nahm er Isaac mit raus in den Gang und ein kleines Stück zur Seite, damit sie niemandem im Weg standen. Er hatte ein halbes Ohr auf seinen Kunstraum, nur um sichergehen zu können, dass niemand aus Versehen vom Stuhl fiel und sich die Hüfte brach. Die Senioren waren zwar a…
-
Seine muskulösen Arme umschlossen ihre Beine, eine Hand lag auf ihrem Bauch und hielt sie fest. Die andere schlang sich eng um ihren Oberschenkel, und seine Finger gruben sich so fest in ihr Fleisch, dass sie blaue Flecken hinterlassen könnten. Es war ihm egal. Sie konnte sein Blut haben, um sie zu heilen. Oder sie konnte sie behalten. Ein geheimes Zeichen dessen, was sie getan hatten. Was er mit ihr getan hatte. Er leckte sie, genau wie ihre Brüste, ehrfürchtig, aber mit genau dem richtigen Dru…
-
Eine einzige Schicht konnte so viel in seinem normalen Tagesablauf kaputt machen, wie Kai jetzt lernte. Er war kein unflexibler Mensch, er konnte mit plötzlichen Planänderungen gut umgehen, das war nicht das Problem. Das Problem war seine verdammte Schulter! Und die Tatsache, dass er keine Zeit hatte, sich richtig darum zu kümmern. Tigerbalsam drauf schmieren, bevor er ins Bett ging war aktuell alles, was er machen konnte. Montag hatte er den ganzen Tag zu tun und am Dienstag auch. Er bemühte si…
-
Cal knurrte, als er ihre Nägel auf seiner Haut spürte. Er knurrte, als er ihre Lippen an seinen spürte. Er platzierte seine Hände rechts und links neben ihrem Kopf, baute sich auf allen Vieren über ihr auf, auch wenn das bedeutete, dass die süße, süße Reibung zwischen ihnen endete. Sie hatte ihn nicht aufgehalten. Sie hatte es nicht einmal versucht. Das hieß, dass es okay war, richtig? Das hieß, dass seine Instinkte Recht hatten, oder? Was sollte es auch sonst bedeuten? Er unterbrach den Kuss, h…
-
Der Vormittag mit Isaac war ein guter gewesen, beschloss Kai, nachdem sich der Mann mit seiner frisch gewaschenen Wäsche verabschiedet hatte. Kai hatte ihm angeboten, dass er ruhig noch eine waschen könnte, doch Isaac hatte nur den Kopf geschüttelt und gemeint, dass schon alles in Ordnung sei, so wie er das irgendwie immer machte. Kai hatte bloß mit den Schultern gezuckt. Vielleicht hatte der Mann ja gar nicht so viele Klamotten. Soldaten waren bekanntlich etwas spartanisch unterwegs, da sie an …
-
Santi brummte zufrieden, als Lewis wieder loslegte. Und scheiße! Ihm bei seiner Arbeit zuzusehen war so viel besser als er jemals erwartet hätte. Ein nicht zu verachtender Teil von Santi wollte, dass das da sein bestes Stück war und nicht Diegos. Ein ein anderer, genauso wenig zu verachtender Teil fühlte sich genau hier pudelwohl. Er sah dabei zu, wie Diegos Muskeln arbeiteten, wie er sich krampfhaft an der Order festhielt, seine Arme hinter seinem Kopf zu halten, während Lewis wie ein Wahnsinni…
-
Scheiß drauf, dachte sich Cal. Er schob Ilya von sich und drückte sie mit seinem Körper in die weiche Matratze, auf der sie lagen. Er achtete darauf, nicht sein volles Gewicht auf ihr abzuladen, auch wenn sie das wahrscheinlich mit Leichtigkeit aushalten könnte - sie war ja kein zartes Blümchen. Wieder vergrub er sein Gesicht an ihrer Halsbeuge, küsste sie dort, wo ihr viel zu langsamer Puls direkt unter ihrer viel zu kalten Haut zu spüren war. Er ließ seine Instinkte die Überhand gewinnen. Mit …
-
Es musste schön sein, wenn niemand auf einen achtete, wenn man tun und lassen konnte, was man wollte. Es musste befreiend sein, keine Verpflichtungen gegenüber dem Leben anderer zu haben, keine Erwartungen erfüllen zu müssen. Aber diesen Luxus hatte Cal einfach nicht."Cal..." Seine Name auf ihren Lippen klang so viel besser. Selbst wenn es nur die Kurzform war, die jeder im Rudel verwendete. Selbst etwas so kleines wie der Klang seines Namens war einfach besser, wenn es von Ilya kam. Die Große W…
-
Fuck. Mehr war dazu nicht zu sagen. Diego fügte sich seinen Befehlen, ja, aber da war noch etwas anderes: der Mann ergab sich seinem Schicksal. Er hörte auf, sich zu wehren. Hörte auf, herausfinden zu wollen, wer hier die Hosen anhatte. Diego hatte begriffen, dass er hier nichts zu melden hatte, dass er sich sowohl Santi, als auch Lewis unterwerfen musste. Dass er hier das Spielzeug war, nicht Santi, nicht Lewis. Santi drückte einen Kuss auf Lewis' Schulterblatt, als dieser Diego wieder ganz sch…
-
Cal brummte wohlig, als er die kalten Finger in seinen Haaren spürte. Das fühlte sich viel zu gut an, bedachte man die chaotischen Umstände. Er hatte gewusst, dass es falsch war, sie herzubringen. Sie hierzubehalten. Es war falsch, Zeit mit ihr zu verbringen. Es überhaupt erst zu wollen. Aber da waren all diese Instinkte, die ihn zu ihr trieben und brachte man ihnen das nicht schon als Welpen bei? Dass man seinen Instinkten vertrauen sollte? Man, warum war das alles denn nur so kompliziert?! War…
-
Die beiden setzten sich auf die Couch für die ersten paar Minuten herrschte gefräßige Stille, in der sich Kai noch ein paar Sachen durch den Kopf gehen ließ. Er wollte Isaac wirklich helfen, also hatte sich sein eigner Kopf jetzt daran festgefressen. Er machte eine mentale Liste an Dingen, die vielleicht helfen konnten. Da fragte Isaac, ob er sich noch etwas nehmen konnte. Als ob Kai ihm verbieten würde, etwas zu essen! "Ich nehm's als Kompliment, wenn du dir nachnimmst," meinte mit einem stolze…
-
"Aber ich weiß nicht, ob es was helfen wird. Hat bisher gar nichts. Nur - ja, nur, wenn ich den Regen gar nicht mitbekomme. Aber ich kann nicht drei Tage im Fahrradkeller sitzen." Fahrradkeller? Warum denn in den Fahrradkeller? Da gab es doch eindeutig einfacherer Wege, um sowas wie Regen auszublenden. "Was... Was machst du denn so, wenn du dich ablenken willst? Sehr stark ablenken?" "Tanzen. Ich setz meine Kopfhörer auf und tanze einfach wie wild durch meine Wohnung. Guckt mir ja eh niemand zu.…
-
Kai war überrascht, dass Isaac einfach so loslegte. Ihm passierte das zwar ständig, dass Leute, die nicht viel mehr waren als Fremde, sich ihm gegenüber öffneten, aber gerade bei Isaac hätte er erwartet, dass er sich zurückzog und seine Probleme erstmal für sich behielt. Als Isaac also zu reden begann, lehnte sich Kai einfach nur mit den Ellenbogen auf den Tresen zwischen ihnen und hörte ihm zu. Seit zehn Monaten rannte er also schon vor dem Regen davon. Sein letzter Tag war Sonntag gewesen. Er …
-
"Und was ist das dann... genau? Ich meine, mal angenommen, du hast einen schlechten Tag, aber einen wirklich schlechten. Den schlechtesten, den es für dich geben kann. Was kann dich dann noch aufheitern?" Kai hielt inne, dachte ein bisschen länger nach. Solche Tage hatte er wirklich selten. Das schlimmste, was ihm je hätte passieren können, war schon passiert. Hm. Eigentlich war es gar keine Frage, was er dann machen würde, um sich selbst aufzuheitern. "Outsourcen," meinte er schließlich und wür…
-
Kai hörte aufmerksam zu, wie Isaac ihm ein bisschen Einblick in sein Leben gewehrte. Er freute sich, dass der Mann das tat. Kai hatte irgendwie das Gefühl, dass Isaac nicht oft Leute einfach mal rein ließ. Er schätzte das sehr. Er lächelte, als Isaac beschloss, dass heute ein guter Tag war. Erst recht, weil Kai scheinbar der Grund dafür war. Das freute ihn. "Und du? Guter Tag oder schlechter Tag?" fragte Isaac. "Hm, gute Frage." Kai überlegte kurz. "Ich hab einen Kumpel zum Mittagessen da, ich k…
-
Isaac schien überrumpelt, aber nicht weiter betroffen von Kais kleinem Ausbruch. Er hatte keine Panik Attacke bei dem Mann ausgelöst und auch keine Wut. Glück gehabt! Normalerweise gab sich Kai Mühe, vorher zu fragen, bevor er einfach jemanden berührte. Man wusste ja nie, wie Menschen reagierten. Jeder hatte so sein Päckchen zu tragen. "Gern geschehen. Willst du… jetzt was essen? Was bestellen, meine ich, du musst nichts kochen. Bestellen. Ich kann dich einladen. Als Ausgleich für die Waschmasch…
-
"Klar. Natürlich." Kai klatschte in die Hände. "Wunderprächtig! Damit bist du jetzt offiziell mein persönlicher Held!" Kai entfaltete seine Beine, nahm noch einen großen Schluck von seinem Matcha, dann nahm er Isaac mit in sein Schlafzimmer. Auch hier war alles eher zusammengewürfelt. Einen Kleiderschrank suchte man vergebens; stattdessen hatte er eine große Kommode, deren Schubladen halb offenstanden, weil Kai zu faul war, seine vielen Klamotten zusammenzulegen, wenn er sie aus der Waschmaschin…
-
"Jup," antwortete Kai, ohne zu zögern. "Ich zeichne ständig Sachen, die ich hübsch finde." Er zuckte unbehelligt mit den Schultern und setzte ein paar letzte gezielte Striche, um die Leinwand darzustellen. Was drauf war, war für die Skizze komplett egal. Es ging mehr um den Blick, der Isaacs Gesicht dominierte, das Gefühl darin. Und das hatte Kai mit seinen hektischen Strichen getroffen. Stolz zeigte er seine Skizze Isaac. "Sieht fast so gut aus, wie wenn du lächelst. Lächeln steht dir richtig g…
-
Kai mochte seine Kunst aus zwei Gründen. Der erste war einfach: er mochte es, seine Gedanken, Gefühle, Erinnerungen auf diese Weise festzuhalten. Er gab den abstraktesten Dingen in seinem Leben Farbe und Form. Der zweite war genau das, was Isaac ihm gerade zeigte: wie andere auf seine Kreationen reagierten. Kai packte Teile seines tiefsten Selbst in die physisch wahrnehmbare, reale Welt und zeigte es anderen, die dann ihre eigene, metaphysische Reaktion darauf hatten. Er konnte mit seinen Gedank…