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  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    August begann leise zu kichern, als sie die Katze ansprach. "Ja, eine explodierende Katze, tihihihi. Wobei technisch gesehen war es keine Katze. Es war vielmehr ein Beschwörungskonstrukt mit dem Aussehen einer KAtze. So konnte sie ihm wenigstens noch einen schönen Tag wünschen, ehe sie hochging. Hat das Marktviertel da unten ziemlich verwüstet, aber seitdem gibt es Fleischspieße dort unten. Essen Sie sie niemals!" Den letzten Teil sprach er mit ungeahntem Ernst aus und lehnte sich wieder zurück,…

  • Andvari Andvari setzte sich nun auf die Bettkante neben ihr und fuhr sich mit der freien Hand durchs Gesicht. Sicherlich hatte sie ihm gesagt, dass er sich nicht zügeln sollte, aber sein löcheriger Verstand hätte ihm durchaus zu verstehen geben können, dass er vielleicht nicht alles für bare Münze nehmen sollte. So emfpand er neben Schuld auch ein wenig Scham, das er sich nicht gut unter Kontrolle hatte. "Ich weiß, dass du es getan hast", murmelte er und sah sie an, ehe seine Hand über ihre Wang…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    Nachdem August das Telefon wieder aufgelegt hatte, setzte er es sorgsam auf den Tisch und gab dem Gerät tatsähclich noch einen Klaps mit. Als sei es ein guter Freund betrachtete er es liebevoll, ehe er sich Sallow wieder zuwandte. "Zauberer!", sagte er. "Wir tun sowas. Versuchen Sie sich nicht, Ihre Hose nass zu machen. Ich werde Ihnen schon nicht die Bude abreißen. Habe auch nicht vor, weiterhin Gäste in diese Behausung einzuladen, aber wie Sie sehen, hat man mir vom staatlichen Vollzug nicht a…

  • Andvari Andvari begann zu grummeln. Das hatte er an sich lange nicht mehr getan und war über das Geräusch innerlich selbst mehr als überrascht. Doch als er das Gewicht von seiner BRusts verschwinden spürte, vernahm er mehr eine ärgerliche Stimmung. Dieses Gewicht ihres Kopfes, ihres Körpers gab ihm Ruhe und Sicherheit und nun war es weg und ein (theatralisch) kalter Hauch fuhr über seine nackte Brust. Für einen Moment dachte er daran, sie einfach wieder zu sich zu ziehen und wie ein Stofftier an…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    August beobachtete sie dabei, wie sie sich haarkleine Notizen machte. Es war erstaunlich, wie akribisch manche Menschen vorgehen konnten, wenn man ihnen ein wenig Raum dafür ließ. Anfangs hatte er gedacht, Sallow wäre eine handelsübliche Polizistin mit Schema-F-Gedanken. Ähnlich diesem Speichellecker Richardson, der nichts unversucht ließ, die Karriereleiter zu erklimmen. Anscheinend hatt er sich zumindest derart getäuscht,a ls dass sie das Verbrechen durchaus ernst nahm. Auch wenn sie manchmal …

  • Andvari Andvari dämmerte in traumlosen Schlaf danieder, während er das rhyhtmische Streicheln ihrer Finger spürte. Eien Flut an Bildern, lange vergessen und willkürlich, strömte auf ihn ein und nahm ihm die Fähigkeit, klar zu selektieren. Es war, als würde er von einem unsichtbaren Strom hinfortgerissen, obhleich die Bilder keinen Sinn ergaben. Als der Morgen durch das Fenster schien und wie ein Dieb durch die Ritzen der Hölzer lugte, begann sein Atem sich langsam zu beschleunigen. Beinahe so, a…

  • [2er RPG] Dusk & Dawn [Asuna & Nico]

    NicolasDarkwood - - RPGs

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    August grinste schwach, als auch sie das Thema auf sich beruhen ließ. Schweigend nahm er noch einen Schluck und lauschten den gefühlt tausend Fragen der jungen Frau. Es wunderte ihn nicht, dass sie sich etwas zu Schreiben aus der Handtasche förderte. Es wäre ihm eher aufgestoßen, wenn sie nicht auf irgendetwas gekritzelt hätte, wärhend er die Natur eines Angelus erklären musste. Erstaunlicuh war nur der Umstand, dass sie ohne ihre Waffe zurückkehrte. War dort etwa ein kleines Stück Vertrauen erw…

  • Andvari Der Elf schloss genussvoll die Augen, als er den Kuss auf seinem Scheitel bemerkte und atmete tief und ein und aus. Auch ihr Geruch verfing sich im Netz seiner Nase. Es war als spielte der nichtvorhandene Wind mit den Gerüchen ud machte sie beinahe so perfekt, dass er direkt in den Schlaf hätte sinken können, wenn er nicht ihre Stimme gehört hätte. "Sei nicht beunruhigt", murmelte er verschlafen an ihrer Seie und ihrem Hals. "Wenn wir Farryn dort heraus geholt haben, wird das ganze Unter…

  • Andvari Alleine durch den Größenunterschied gaben sie ein recht ulkiges Paar in diesem Bett ab. Aber auch wenn ihre Bewegungen vorsichtig und beinahe ungelenk erschienen, war er von ihnen fasziniert und konnte die Augen nicht von ihr lassen. Selbst als sie durch das Bett rutschte, nachdem sie ausgiebig gegähnt hatte, wirkte sie graziler als eine Elfe je sein könnte. Grinsend hob Andvari den Finger, um ihr zu verdeutlichen, dass sie nur kurz warten sollte. Schweigend erhob er sich weider und wand…

  • Andvari Andvari kicherte leicht. „Das lebende Handtuch“, murmelte er. „Warum nicht? Es gab schlechtere Spitznamen…“ Während sie sprach, sah er sie an und lächelte. Und er musste zugeben, dass er ihre Gedankengänge zu einem gewissen Grade teilte. Ab wann hatte er beschlossen, dass dieser Mensch sein Leben teilen sollte? Ab wann wollte er nicht mehr, dass sie sich entfernte? Milan und das Schlachtfeld schienen nicht nur Wochen, sondern gar Jahre her zu sein und nun saßen sie hier, nackt voreinande…

  • August blieb eine Weile nach diesem Ausbruch einfach sitzen und starrte die Wand an. Es änderte nichts an der Tatsache, dass Sallow das Problem nur teilweise erfasste. Sicherlich war der Rassismus offen auf der straße zu sehen. Es bedurfte keiner besonderen Augen,um sich dessen zu vergewissern. Das Problem war die Wurzel! Man beseitigt keinen Schädling, indem man die Pflanze nur oberflächlich tötet. Man musste die wurzel angreifen und ausrotten, ehe man die kleineren Schädlinge nach und nach eli…

  • Andvari Andvari suchte noch immer tropfend die Gegend ab, während sie ihn zum Stillhalten bat. Grinsend verstnad der Elf erst nach kurzer Zeit ihr Gesuch. Zugegeben, nach zweimaligem Liebesspiel war sein Verstand einem Käse gleich anzusehen. Löcherig und ein wenig langsam im Gebrauch. Er streckte die Arme und Beine ein wenig von sich, um ihrer Magie den benötigten Raum zu geben. Erst nach einer kurzen Zeit begannen sich die Wasserperlen glitzernd von seiner Haut zu heben und hinterließen einen m…

  • War Augusts Blick bis vor Kurzem noch von einer seltsamen Art des Veständnisses verklärt, so änderte sich der Blick beinahe schlagartig, als sie ihre Hand zurück zog. Es war nicht die Abscheu und Angst, die er glaubte zu sehen, die ihn traf. Es war vielmehr die Tatsache der Argumentation, die danach folgte, die sein Bild von der Detective nachhaltig verändern sollte. Schweigend sah er sie ausdruckslos an, als sie ihren Ausbruch durchlebte und sich mit jeder Silbe und jedem Halbsatz weiter in die…

  • Andvari lehnte sich an den Rand des Zubers und schloss die Augen fpr einen Moment. Hätte er nicht aufgepasst, wäre ihm der Kauf beinahe aus der Hand gefallen, als sich Viola mit dem Rücken zu ihm setzte. Für einen Moment musste er seine Gedanken und Reflexe regelrecht zügeln, um nicht umzugreifen und nach den Rundungen seiner Liebsten zu greifen. Die inhärenre ritterlichkeit seines Geistes hielt ihn davon ab. Stattdessen legte der elf den Krug an und nahm noch zwei, drei gierige schlucke Wasser,…

  • Andvari Während sie so auf dem Wasser daher zu schweben schienen, grinste Andvari und schloss leicht die Augen. Da sein Nacken mit dem Rand des Zubers auflag, konnten sie gar nicht untergehen. Seine angesrengten Beine und Unterleibsmuskeln dankten es ihm mit sichtlicher Entspannung, als er sich ebenfalls ausstreckte und das Gefühl ihrer Beine an seinen genoß. "Hast du gehört, Sylvar? Zweimal Met bitte!", rief er der Ordnung halber lautstark in Richtung Wand. Als würde der Magier aufs Wort gehorc…

  • Andvari Für eine Sekunde lang sah er nichts. Der Elf erblindete im Schleier seiner eigenen Lust und dem anschließenden Gefühl auf seinen Lippen. Seine Hände fuhren erst unstet über ihren Körper, um schließlich plätschernd auf ihrem Rücken zu liegen zu kommen, wo sie die Wärme des Wassers ein wenig noch genießen konnten. Durch das intensive Hoch hatte sich das Licht in ihm Bahn gebrochen und das Wasser erneut leicht aufgeheizt, während es jetzt hinter seinen Augen langsam verglomm und die ursprün…

  • Foremar beschloss, die Sache mit der Wohnung auf sich beruhen zu lassen. Das Sofa war wirklich nicht bequem und auch die Wandschmücke erschienen ihm ein wenig fragwürdig, wenn man es genau nahm. Aber war seine damalige Behausung anders gewesen? Er entdeckte eine Art Verwandtschaft ihrer beiden Geister. Zumindest auf der Ebene der manischen Besessenheit von einem Ziel. Bei Sallow waren es wohl polizeiliche Hintergründe, während bei ihm… Aber es war nicht die Zeit, um sich in Gedanken zu verlieren…

  • August blickte einen Moment zweifelnd durch die Küche und auf die verwundeten Hände der Polizistin. Spielend leicht hätte er ihre Wunden ein wenig heilen können, aber wenn sie nun einmal keine Magie in der Wohnung haben wollte. "Ein wenig dünnhäutig heute, nicht wahr?", fragte er spielerisch und fischte elegant ein Glas aus dem Schrank. Er bediente sich am Leitungswasser, da er anderes nicht besonders gut vertrug. Außerdem war er durch die Jahre im Untergrund an derlei Unbequemlichkeiten gewöhnt…

  • August Foremar war ein unordentlicher Mensch. Es erschien also widersinnig, wenn gerade er sich ein Urteil darüber erlaubte, wie ein Mensch zu leben hatte. Gerade im Bezug auf die Sauberkeit oder Ordentlichkeit einer Wohnung erschien es mehr als fragwürdig. Doch beriets die Fahrt mit dieser Frau war bereits der reinste Horrortrip. Sallow war dermaßen paranoid, dass sie sie beide beinahe zu Tode gefahren hätte. Nur um sie an den Rand der Stadt in ein verlassenes Loch von einer Wohnung zu bringen.…

  • Andvari Die Verzückung der jungen Heilerin und die Zuckungen, die ihren Körper erfassten, nahm er überdeutlich durch seine glühenden Augen war. Es war, als pulsiere das Licht in ihrem Takte, als schlugen zwei Herzen in einem Körper, obgleich diese nicht einmal eins waren. Sie hielten sich beieinander aber dennoch waren sie durch den Raum des Wassers getrennt. Seine Finger, die sich durch das weiche Fleisch schlängelten und Weiche die Rauhheit von inneren Hautgruppen erforschten, fühlten sich uns…