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Richard Richard erlaubte für eine Millisekunde einer kleinen Falte auf seiner Stirn aufzutauchen und nickte dann nur langsam, als der Blonde seine stumpfe Antwort gab und abwinkte, sodass man nicht sicher sein konnte, ob er es ernst meinte. "Dann empfehle ich einen Fusel aus dem Supermarkt, sonst kannst du dir das nur einmal leisten", erwiderte er und setzte sich anschließend auf den Barhocker. Was soll's. "Sie ist nur müde… nehm ich an", sagte Richard dann und musste sich aber eingestehen, dass…
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Richard Richard bekam fast einen Herzinfarkt, als er angesprochen wurde und im Augenwinkel den Mann sah, dem die Stimme gehörte. Fast hatte er gedacht, dass der nervigste Mensch auf dem Planeten neben ihm stand, aber… Nein. Die Ähnlichkeit zu Ezra schwand ein wenig, als Richard den Kopf zu ihm drehte und ihm einen genaueren Blick schenken konnte. Jeder blonde Winzling sah doch irgendwie gleich aus, oder? "Die Beschwerde lässt du am besten bei allen tausend Briten aus, die das Bier finanzieren. V…
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May Greenwich Alter 33 (20. September) Fähigkeiten Sie nutzt einen Stein aus der Kollektion ihrer Anwaltsfirma, der sie Seiten in Büchern scannen und die Informationen direkt in ihr Gehirn übertragen lässt, was ihr unheimlich viel Zeit beim Vorbereiten von Fällen erspart. Außerdem ließt sie privat gerne und hat so schnell einige Bücher durch, auch wenn sie hin und wieder darauf verzichtet um den Entspannungseffekt beim Lesen zu haben. Charakter May ist eine sehr zielstrebige und nach Außen hin r…
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Richard "Kommst du mit auf ein Bier, Teddy?", fragte May in der Sekunde, in der sie den Gerichtssaal verließen, wo eben ein Fall gewonnen wurde, der ihnen zu Gunsten kam. May war Anwältin. Sie hatte den Fall wochenlang vorbereitet und letztendlich gewonnen, was aus mehreren Gründen zu feiern war, und nachdem Richard sich immer gut mit ihr verstanden hatte, hatte er die Einladung sofort angenommen. Auch Ted, sein neuer Kollege aus dem Dezernat, in das Richard sich vor einigen Wochen unnötigerweis…
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Thomas "D-das ist gut zu wissen", brachte er über die Lippen, obwohl er sich kurz nicht sicher war, ob er überhaupt eine Stimme hatte. Steves Hand an seiner Wange und der erzwungene Blick in seine Augen brachten Thomas so sehr aus dem Konzept, dass er nichtmal Zeit fand um über den kleinen Versprecher nachzudenken. Das hätte sein Gehirn zum Absturz gebracht. Es war furchtbar eigenartig, seinem besten Freund tief in die Augen zu sehen, während er kurz davor war ihm von den verschiedenen Arten von…
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Thomas „Pizza braucht nie Überredung“, antwortete Thomas. Er erwiderte den kleinen Kuss, der langsam aber sicher endlich zu einer Normalität wurde — zumindest solange Thomas sich nicht allzu bewusst darüber war und wieder nervös wurde. Aber das war nur noch ein weiterer Grund, um mit Steve zu reden. Thomas war glücklich, aber es wäre schön, wenn ihre Beziehung irgendwann etwas natürlicher wurde. Zumindest wäre es für sein Herz gut. „Ich hab nachgedacht“, fuhr er fort. Eigentlich konnte er auf ‚W…
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Nadia "Momentan sind sie sowieso mit dieser affigen Geheimorganisation beschäftigt. Konzentrieren wir uns lieber auf uns" Nadia lächelte. Sie schluckte das Verlangen herunter, Jelena begeistert von ihren Plänen zu erzählen, wie sie die zwei am liebsten foltern wollte. Aber Jelena war offensichtlich einfach zu ängstlich und das gefiel Nadia nicht. Sie hatte zwar selbst auch ein paar mehr Sorgen im Hinterkopf, seit sie Jelena damals im Ferienhaus gesehen hatte, wie Andrew ihr beinahe die Haut von …
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"Sexy", murmelte Jay und beließ es damit auch schon dabei. Er sprach kein Französisch also hatte er kein Wort verstanden, auch wenn der Inhalt des Gesprächs relativ leicht zu entziffern war. Dennoch war ihm aufgefallen, dass die Sprache Noel deutlich natürlicher von den Lippen zu kommen schien und ihm einen gefühlvolleren Ton verlieh, der ihm sonst ein wenig fehlte. Es war normal, dass Fremdsprachen mit einer gewissen Distanz und Ehrlichkeit gesprochen wurden, dagegen konnte auch keiner etwas un…
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Nadia "Du bist nicht mit mir zusammen, weil ich vernünftig bin", neckte sie Jelena und zwinkerte ihr zu, bevor sie ihr auf das Dach folgte. Die kalte Luft auf Nadias Armen hinterließ ein stechendes Gefühl, das sie seltsam genoss. Es gab doch nichts Schöneres, als sich lebendig zu fühlen. Dafür musste sie oft Längen gehen, die andere nicht gehen mussten, aber dann gab es solche simplen Momente, die ihr fast Freude an ihrem Leben gaben, das sich meist unerträglich monoton anfühlte. Obwohl es das G…
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Nadia „Warum turnt es mich immer total an, wenn du wütend wirst“, murmelte Nadia mit einem breiten Grinsen auf den Lippen, während sie sich von einer bestürzten Jelena davonziehen ließ. Sie legte ihr die Arme um den Hals, als sie stehen blieben. „Du musst mich auch nicht teilen“, sagte sie leise. Wenn es etwas gab, dass Nadias Obsession anfachte, dann war es Jelenas possessives Verhalten. Sie war furchtbar besitzergreifend und auch wenn Nadia sich ungern als jemandes Besitz sah, wollte sie sich …
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Nadia „Danke“, erwiderte sie breit grinsend und lud Jelena dann ein ihr zu folgen, damit sie mit einem Glas Sekt anstoßen konnten. Es war grauenvoll, Jelena beim Schauspielern zuzusehen, aber es war reizend, dass sie es versuchte. „Sie würden nie erraten, wieviel es gekostet hat“, lachte sie. Jelena wusste es ganz genau, sie bekam schließlich alle Abrechnungen. Sie warf ihrer Freundin einen langen musternden Blick zu. „Die Maske sagt mir, dass Sie eine heiße Catwoman abgeben würden. Schonmal übe…
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Nadia Für Nadia war ihre Beziehung zu Jelena nie unklar gewesen, aber ihr war bewusst, dass ihre Freundin das bestimmt anders sah. Nadia empfand ihr gegenüber nichts, das sich wie Liebe aus einem Roman beschreiben ließ. Es war eher eine Art der Faszination. Eine materielle Abhängigkeit vielleicht auch. Es war unpraktisch aber sie hatte sich damit abgefunden. Sie dienten einander mehr als sie einander schadeten, auch, wenn sie spüren konnte, dass Jelena, wie es in ihrer Lage bestimmt jeder würde,…
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Andrew Er war ein kleines bisschen sprachlos, als Ezra die warme Umarmung mit Anweisungen zu einem Antrag beendete. Andrew sagte eine Weile nichts und ließ den Anblick von Ezras Augen auf sich wirken, den er hoffentlich nie aufgeben musste. Irgendwann fing er sich wieder und murmelte: „Keine Sorge, der Kitsch gehört ganz dir“ Es war unmöglich, sein Lächeln zu unterdrücken, wenn die Feuerwerke über ihnen nicht mehr die einzigen waren, die explodierten. Trotzdem war es ihm fast peinlich, wie sehr …
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"Du hörst dich an wie mein 50 Jahre alter Vater", murmelte Jay und schmunzelte. "Alles klar, dann rufe ich eher an", gab er sich aber schnell geschlagen. Konnte ihm recht sein, dann gab es weniger Raum für Missverständnisse, wie es Textnachrichten gerne an sich hatten. Die richtige Tonlage war manchmal nicht so unwichtig, besonders zwischen Noel und ihm. "Ich nehm dich beim Wort, beim nächsten Mal hast du lieber ein paar Croissants vorbereitet" Er lachte. Beim nächsten Mal. Das freudige Kribbeln…
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Andrew Andrew hatte Neujahr nicht mehr gefeiert, seit er klein war, und selbst dann hatte der Abend meist nur aus irgendeiner Fernseh Show mit Countdown bestanden und einem Glas Champagner für seine Eltern, während er irgendeinen aufgespritzten Fruchtsaft zum Anstoßen bekommen hatte. Ein, zwei Mal hatte er in der Silvesternacht gearbeitet und Feuerwerke passiv mitbekommen. Aber er war definitiv noch nie in deren bunten Licht gestanden, mit der Liebe seines Lebens in seinen Armen. War das übertri…
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Jay war schlichtweg zu überfordert, um gleich zu antworten. Er stieg ins Auto ein, immernoch stumm, als hätte er in den letzten Minuten des Schweigens verlernt zu sprechen. Dann bot Noel ihm einen Kaffee an. Jay kniff kurz die Augen zusammen. Was verstand er denn bitte unter locker, wenn sie anfingen, andauernd Zeit miteinander zu verbringen? Das anfängliche beruhigende Gefühl, als Noel sich entschuldigte und nicht vorzuhaben schien, Jay nie wieder zu sehen, wurde wieder von einer leichten Abweh…
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Jay konnte nichts darauf antworten. Irgendwie hatte Noel ja nicht unrecht. Sein Tonfall machte Jay nicht wütend, sondern frustrierte ihn nur, weil er wusste, dass er ihn selbst provoziert hatte. Er wollte sich mit dem ganzen Kram einfach nicht auseinandersetzen, aber Noel nie wiedersehen wollte er auch nicht. Das war schwer zu vereinbaren und so stimmte er oberflächlich den Worten des anderen zwar zu, hatte aber innerlich mit dem Wissen zu kämpfen, dass er sich nicht im Griff haben würde, wenn s…
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Thomas Thomas war tatsächlich ziemlich glücklich darüber, von Steve gefunden worden zu sein. Das Kopfkino endete in der Sekunde, in der er ihn sah, und er war irgendwie wieder in der Realität angekommen. Es tat seltsam gut, seinen üblichen besorgten Blick zu sehen. Thomas sah den tatsächlich erschreckend oft, vielleicht sollte er sich darüber mal Gedanken machen. "Oh, ich hatte nur gerade ein echt… intensives Gespräch, aber es ist alles okay" Er lächelte leicht. Er schätzte diese liebevollen bla…
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Andrew Das hatte er gemeint. Ezra war einfach sehr viel besser darin, das Richtige zu sagen. Zumindest standen Thomas schon die Tränen in den Augen. Wobei das auch eher Schock statt Erleichterung sein könnte; die Küchenrolle nahm er trotzdem dankend an. "Das… das war ja auch mein Plan, aber ich will nicht komplett unvorbereitet sein. Das ist alles schon… überfordernd genug. Und wenn Steve nicht der richtige ist, muss ich mich wahrscheinlich vor einen Bus werfen", murmelte Thomas mit erschreckend…
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Thomas Das war eine furchtbare, furchtbare, furchtbare Idee gewesen. Spätestens als Ezra und Andrew am Tisch Platz nahmen und ihn erwartungsvoll ansahen, wusste er, dass er sich selbst in die Scheiße geritten hatte. Abgesehen davon, dass Thomas es hasste, andere um Hilfe zu bitten, hatte er auch ein riesiges Problem damit, sich irgendwie unbeliebt zu machen. Das war wohl nichts neues. Allerdings wurde ihm gerade klar, wie blöd es käme, wenn er sich jetzt entschuldigte und wieder zu zurück Steve …