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  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    May Aprils gute Laune zog May schon wieder fast den Füßen unter den Boden weg. War jeder in ihrem Umfeld chronisch depressiv oder war diese Frau wirklich ein seltener Sonnenschein? In jedem Fall zauberte es May ein kleines Lächeln auf die Lippen. „Ich kann dir die Dessertkarte auch sehr empfehlen. Ich hab noch nicht gefrühstückt, also werde ich mir was bestellen“, fügte sie hinzu als April dem Café komplimentierte. Generell hatte May sich möglicherweise etwas mehr Zeit für den Termin genommen, a…

  • May Es war eine wundervolle Abwechslung, mal nicht jemanden hier sitzen zu haben, der an der Grenze zu einem psychischen Zusammenbruch stand und ihr mit glasigen Augen mitteilte, sich an kaum etwas erinnern zu können. Der Nachmittag hätte eine deutlich deprimierendere Richtung einnehmen können und May war glücklich, ausnahmsweise einen, wie es scheinte, lockeren Fall anzunehmen. Sie war etwa so optimistisch, wie April, auch wenn sie selbst natürlich immer im Hinterkopf hatte, was alles schief la…

  • May Hah. Das nahm eine eigenartige Wendung. May zögerte. Sie wollte ihrer neuen Klientin nicht auf die Füße treten, indem sie ein persönliches Treffen gleich abwies. April musste ja wirklich richtig langweilig sein, wenn sie sogar mit ihrer Anwältin in ein Café wollte. Aber so oder so hatte sie dafür nicht wirklich die Zeit für so etwas. "Ich glaube, um die Zeit wird kein Café mehr geöffnet sein", erwiderte sie mit einem entschuldigenden Lächeln. Sie hatte zu einer ganz normalen Zeit Feierabend,…

  • May Oh, gut. Sie hatte sich bei Richards Charakter also nicht vollkommen geirrt. "Oh, Freunde ist vielleicht ein bisschen... weit ausgeholt", erwiderte sie langsam. "Wir sind sowas wie Kollegen. Er arbeitet als Held", erklärte sie. Sie stand zu Richard recht neutral. Er war sehr gut in seinem Job und verhielt sich immer professionell, wenn sie im Arbeitsumfeld aufeinander trafen, und es war auch manchmal ganz nett mit ihm zu reden, vor allem nachdem etwas Alkohol geflossen ist, aber alles in all…

  • May "Wenn du unschuldig gesprochen wirst, bist du auch nicht verpflichtet, als Zeugin auszusagen, egal ob im Ermittlungsprozess oder vor Gericht. Außerdem denke ich nicht, dass du vor Gericht geladen werden würdest, wenn du dich an kaum etwas erinnern kannst. Der Polizei musst du dann prinzipiell auch nichts mehr sagen, wenn du mit der Sache abschließen willst" Was vermutlich der Fall und völlig verständlich war. Wenn April hilfreiche Informationen hätte, wäre es für sie sowieso am besten, gleic…

  • May Es war noch nie so einfach gewesen, Informationen zu bekommen. Das ‚detailreich‘ hatte April sich ebenfalls zu Herzen genommen. May schrieb sich einige Notizen zu den Dingen auf, die April ihr erzählte. Dann sah sie auf und lächelte wieder. „Man weiß leider nie, wie die Jury letztendlich drauf ist, aber wenn du an nichts beteiligt warst, stehen deine Chancen sehr gut. Es gibt ein paar Dinge, die wir vor den Gerichtsterminen noch klären, um dir zu helfen, aber ich denke du wirst allen sympath…

  • May Als sich die Tür zu ihrem Büro öffnete, klappte May ihren Laptop zu, stand auf und zupfte ihre Anzughose zurecht bevor sie auf die junge Frau zuging, die hereinkam. April war jedoch schneller bei ihr als umgekehrt und als May gerade ihre Hand ergriff, hatte sie sie schon fast mit ihrem Wortschwall niedergeschlagen. May blinzelte und lächelte etwas überfordert. „Oh- oh, kein Problem“, stotterte sie als erstes auf die Anfrage hin, einander beim Vornamen zu nennen. Zumindest musste sie sich woh…

  • May April O‘Connor. Irrwitzig. Menschen sollten aufhören, ihre Kinder nach Monaten zu benennen. May hatte ihre Tagesplanung beinahe fertig durchlaufen, jetzt saß sie in ihrem Büro in der Kanzlei und notierte sich mit einem Stift einige Fragen auf Papier, die sie April nun jeden Moment stellen würde. Da dies nur ein Erstgespräch war, auf dessen Basis sie entscheiden würden, ob sie miteinander arbeiten wollten, war es May wichtig, einen guten Eindruck zu machen und April im Voraus über alle Option…

  • Richard „Vermutlich, aber dann machen sie da keinen guten Job“, murmelte Richard. Wenn er seine Abende deutlich lieber mit anderen Dingen verbrachte, war das Einschleimen ja wohl ein Fehlschlag. Richard war etwas überrascht, auch wenn er es wohl nicht sein sollte, als Cal tatsächlich auf seinen Vorschlag ansprang, zusammen einen Film anzusehen. „Naja… Ich hab kein Lieblingsgenre aber es gibt viele gute Filme, die man nicht nur nebenbei schauen würde. Avatar zum Beispiel. Oder sowas wie Passenger…

  • Richard „Geige“, wiederholte Richard ungläubig. „Echt? Du bist schnöseliger, als du aussiehst“ Er grinste. Er hatte nicht erwartet, dass Caleb tatsächlich ein Hobby hatte, und zwar auch noch eines bei dem er Skills brauchte, aber es war ja irgendwie furchtbar typisch, dass er sich genau eines der kostspieligsten aussuchte. Aber wer wusste schon, wie gut er wirklich spielte? Vielleicht trällerte er bloß darauf herum, um seine Gedanken zum schweigen zu bringen, und wie ging das besser als mit ohre…

  • Richard Er zuckte mit den Schultern. Es gab wohl kaum jemanden, der eine perfekte Familie hatte. Idealerweise musste man nicht den Kontakt abbrechen, um nicht völlig durchzudrehen, aber das alles war für Richard lange genug her, um sich nicht mehr daran aufzuhängen. Wenn Caleb sich mal von seinen Eltern abkapseln würde, könnte er mit der Frustration sicher auch irgendwann abschließen. Aber war es Richards Problem? „Hm. Ich schätze, ich hätte mich zwangshalber wieder auf ein paar Drinks mit meine…

  • Richard Er hatte keine Ahnung, wovon Caleb redete. Gut, Einbrüche, Diebstähle und das alles, das kannte er schon von Ezras glorreicher Vergangenheit und mit Calebs kleinem Manöver in seiner Wohnung damals, hatte er bereits darauf schließen können, dass er nicht unschuldig war, was das anging. Es war nur irgendwie schockierender als gedacht, dass seine Eltern wohl alle ihrer Kinder ausgenutzt hatten, um ihre eigenen Geschäfte zu erleichtern. So wenig konnte man sich also um seinen Nachwuchs scher…

  • Richard Erbärmlich... Das war das Gegenteil von dem, was Richard erreichen hatte wollen. Aber diese scharfe Zunge war ja auch genau der Grund, weshalb er Caleb mal in einem anderen Zustand erleben wollte. Er musste sich wohl erstmal mit der Vanilla Version von Calebs netter Seite zufrieden geben. Es gab schlimmeres... Was beispielsweise schlimmer war, war die Tatsache, dass Richard sich auch zu Caleb hingezogen fühlte, wenn er sich in seinen Sofasessel sinken ließ wie ein alter Mann, der müde vo…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    Richard Verdammt, ihre Vorlieben waren derart gegensätzlich, dass es kein Wunder war, dass sie sich auch so die ganze Zeit bekriegten. Obwohl es Richard gerade wenig störte, er war nur überrascht. Wie bizarr konnte ein einzelner Mensch sein? Vielleicht war Sex wirklich die Lösung, die sie im Endeffekt auch in anderen Lebensbereichen miteinander auskommen ließ. „Na schön, darüber kann ich hinwegsehen“, gab er nach. „Aber von mir kriegst du Nutella nur ohne Butter, take it or leave it“ Es war selt…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

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    Richard Er verzog angewidert das Gesicht, gerade als Caleb ihm einen Kuss aufdrückte. „Urgh, du bist pervers“, murmelte er und setzte sich auf. „Mit dem Mund küsst du mich? Bitte iss nie vor meinen Augen in Milchshake getunkte Fritten“ Jede Faser in seinem Körper, die sich je mit gutem Essen befasst hatte, wollte sich bei dem Gedanken daran gerade selbst umbringen. Richard beobachtete, wie Cal sich sein Hemd schnappte und darin rauchend am Fenster stand und es machte etwas mit ihm. Er wusste nic…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    Richard Es war nicht schwer, Calebs Bitte nachzugehen. Richard hatte sich ja selbst schon kaum mehr unter Kontrolle, und das war wohl auch der einzige Grund, weshalb er nicht darauf bestand, das ein oder andere ‚Bitte‘ über Cals Lippen rollen zu hören. Mal sehen, vielleicht würde der Tag dennoch kommen. Er gab Cal, was er wollte, und brauchte bei dem berauschenden Stöhnen, das von der Matratze gedämpft wurde, selbst nicht lange, um den Höhepunkt zu erreichen. Er ließ sich schwer atmend über Cal …

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    Richard Okay, sie waren sich also einig, dass zweiwöchige Abstände ein No-Go waren. Richard fühlte sich jedes Mal etwas besser, wenn Cal ihm bewies, dass er nicht der einzige war, der dumm genug war, sich so sehr in den Bann ziehen zu lassen. Er zog das Tempo an. „Du kannst ja anfangen, mir süße Nachrichten zu schicken. Wenn du mit den Emojis nicht sparst, bin ich vielleicht motiviert genug, früher von der Arbeit wegzugehen“ Er lachte leicht, schob Calebs Bein von seiner Schulter und beugte sich…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    Richard „Ich hab noch eins in der anderen Tasche“, gab er mit einem Zwinkern zu. Super, jetzt wetteiferten sie schon darum, wer von ihnen es dringender nötig hatte. Ihre Beziehung kannte keinen Tiefpunkt, es ging immer noch ein Stück weiter bergab. Aber hey, wenigstens konnten sie immer davon ausgehen, dass einer von ihnen vorbereitet war, es jederzeit und überall zu treiben. Außerdem… hatte Caleb sicher nicht seit ‚sechs oder sieben Jahren‘ eine Packung Kondome in der Wohnung liegen, hoffentlic…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

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    Richard "Okay, keine Antwort ist auch eine Antwort", sagte er auf Calebs vage Erklärung hin. In etwas reingerutscht, hm? Schien so, als würde diese Sache einen Strafanwalt benötigen, wenn er nicht mehr dazu sagte. Aber das konnte diese Bekannte dann ja selbst mit May klären, Richard hatte nichts mit diesen Dingen zu tun. Auch mit May kaum, wenn sie nicht gerade einen Fall vertrat, in dem er als Held involviert gewesen war. Sie war ihm etwas zu... ernst. Aber man konnte offenbar nicht beides habe…

  • The Hero and the Thief [Nao & Stiftchen]

    Nao.nline - - 2er RPGs

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    Richard Die Welle der Erleichterung, die ihn sogar kurz innehalten ließ, überraschte Richard. Okay, es war natürlich besser, wenn Caleb nicht derjenige war, der Scheiße gebaut hatte. Hauptsächlich, weil Richard nicht danach war, ihn im Gefängnis zu besuchen, aber auch weil er den Sex allgemein vermissen würde. Nichts weiter. Er ließ sich ins Bett drücken und biss die Zähne etwas zusammen, als Cal ihn provozierte, sowohl mit Worten als auch körperlich. „Muss schön sein, nicht zu arbeiten“, gab er…