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Thomas „Ich bin auch kein Fan von Kriminellen, aber ich hab gern was zu tun. Heute hab ich zehn verschiedene Pop Quizzes zu Persönlichkeitstypen gemacht, die Aaron mir geschickt hat. Das ist meine Realität“ Er setzte sich zu Steve aufs Sofa und begann das Essen auszupacken. Wenn er so darüber nachdachte, hatte er nur wirklich Lust auf Frühlingsrollen. Er legte sich zwei davon auf seinen Teller und lächelte Steve zufrieden an, als dieser sich über das Essen freute. „Ich hätte dir ja was gekocht, …
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"Huh?", machte Jay verwirrt. Sein Gehirn war so früh morgens noch nicht zum Gedankenlesen bereit. "Was soll ich da machen?", fragte er und zog sich die Schuhe an. Hatten sie so knapp nach Weihnachten jetzt schon ein Date geplant? Er griff nach seinem Rucksack, sah, dass sein Laptop noch fehlte und lief anschließend auf der Suche nach diesem durchs Wohnzimmer. Gefunden. Geldtasche war da, Wohnungsschlüssel auch, Handy, Kopfhörer, Powerbank. "Ich bin Weihnachten immer zwei oder drei Tage bei meine…
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Thomas "Hi", rief Thomas zurück und schob seine Schuhe schön an die Wand. Er begrüßte Steve mit einem routinemäßigen Kuss auf die Wange und hob dann signalisierend das chinesische Essen in der Plastiktüte hoch. "Oh, ganz okay. Es war echt langsam. Die Woche ist in unserem Zuständigkeitsbereich so wenig passiert, dass man sich fragen muss, ob überhaupt noch Kriminelle übrig sind, die gefasst werden müssen", antwortete er. Leider. Ein bisschen mehr Arbeit wäre genau, was er brauchte, um sich abzul…
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Alin "Ah", machte Alin zaghaft und spürte, wie sich eine Gänsehaut über seinen Rücken ausbreitete. "D-danke", fügte er hinzu. Eben hatte er noch gedacht, dass es ihn nicht interessierte, was dieser Vampir über ihn dachte. Und doch war es irgendwie ungewohnt, mal keine negative Reaktion auf dieses Outing zu bekommen. Genau genommen sprach er das alles auch selten an, da genügend Menschen nichts mit Übernatürlichem am Hut hatten, aber er war auch ohne die 'nutzloser Vampirjäger'-Nummer ein absolut…
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Thomas Thomas hatte sich schon mal mehr über den Start ins Wochenende gefreut. Heute hielt sich seine Stimmung etwas in Grenzen. Ihm fiel diese Woche ganz besonders auf, wie sehr er es vermisste, mit Andrew zu verarbeiten, auch wenn er quasi sein persönlicher Assistent gewesen war, auch wenn das eigentlich garnicht sein Job wäre. Seit Steve ihm erzählt hatte, dass sie alle zusammen bei einer geheimen Organisation arbeiteten, war er etwas neidisch. Nicht nur, weil Steve mit Andrew arbeiten durfte…
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Ryota Hamada Beruf: Pathologischer Facharzt Standort: Tokyo, Japan Geburtsort: Kanazawa, Japan Alter: 32 Größe: 1.75 Rent-a-heart Profilbild: anime-rpg-city.de/attachment/45153/ Charakter: Ryota ist ein sehr genauer Mensch, höchst fokussiert auf Details und sehr angetan von Ruhe. Diese Eigenschaften haben ihn in einen Job getrieben, von dem er gedacht hatte, er sei perfekt für ihn. Und jetzt? Leidet er an Einsamkeit. Den Großteil seines Lebens verbringt er über dem Mikroskop oder einer Leiche. K…
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Andrew Andrew hob Niko wie selbstverständlich hoch und platzierte den sofort lachenden Jungen neben Ezra auf dem Bett, wo er die Beine herunter baumeln ließ. „Das klingt gut. Wie beschleunigen wir das?“, fragte Andrew schmunzelnd. „Wovon hängt das ab, ob wir Montag oder Mittwoch fliegen? Wie gut du laufen kannst? Das macht nichts, ich trage dich auch bis zum Flughafen“ Andrew hatte so etwas wie ein Supergehör entwickelt, weil er sich sofort herumdrehte, als er ein kleines Stimmchen hinter sich m…
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Andrew Die Jungs schienen untereinander mittlerweile deutlich mehr zu reden. Das war gut, der ältere war also vielleicht nicht so dermaßen verstört worden, dass er nie wieder sprechen wollte. Irgendwie war es ganz süß, den beiden beim spielen zuzusehen, egal wie wenig Andrew verstand. Aber interessanterweise schien er sich langsam einige Worte und Ausdrücke auf russisch zu merken und: Es war nicht schwer, Namen herauszuhören. Oder eher Spitznamen. Niko und Max war mehrmals klar verständlich, was…
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Andrew Andrew nickte. „Okay. Sie wissen ja sowieso, wer du bist. Du hast sie gerettet und außerdem hab ich sie irgendwie gezwungen, stundenlang hier zu sitzen und mir bei meinen Nervenzusammenbrüchen zuzusehen“ Er lachte leicht, dann drückte er Ezra einen Kuss auf die Wange. Und dann verging ihm das Lachen wieder. „Hey, ich wollte sowieso nicht feiern, hab ich dir ja gesagt. Ich wollte zwar auch nicht, dass du im Koma liegst, es hätte sicher noch einen Mittelweg gegeben, aber der Tag an sich war…
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Andrew „Niamh ist immer bei ihnen, wenn ich hier bin. Auf Cal… war ich eine Weile nicht so gut zu sprechen und wir gehen uns noch etwas aus dem Weg, denke ich“ Andrew wollte Ezra nicht anlügen, aber jetzt fiel ihm auch keine Ausrede ein, für die Stimmung zwischen Caleb und ihm. Er hatte ihn darum gebeten, Ezra selbst von Richard erzählen zu dürfen, also sollte er wohl ganz einfach das Thema wechseln. „Es war ein bisschen stressig die letzten Tage aber mach dir keine Sorgen“, fügte er hinzu. Dann…
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Andrew „Ich hab seit letzter Woche Freitag wenn es hoch kommt drei Stunden am Stück geschlafen“, sagte er. „Aber das ist okay, das hält mich fit und jung… oder so… glaube ich. Ich bin es sowieso von der Arbeit damals gewohnt, du hast mich oft genug gezwungen, wach zu bleiben“ Eigentlich war es sogar ganz nett, alle paar Stunden von jemandem aus seinen Alpträumen gerissen zu werden, nur half der Schlafmangel wahrscheinlich im Großen und Ganzen nicht, diese mal endgültig loszuwerden. Aber damit wo…
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„Oh“, meinte Jay enthusiastisch. „Das klingt super“ Er lächelte breit. Ja, er hatte wohl irgendwie nicht ganz erwartet, dass Noel sich so widerstandslos seinen Ideen hingeben würde. Aber es war eine schöne Überraschung. Wenn er aber genauer darüber nachdachte, würde er sich wohl ebenfalls zu irgendwelchen Theatervorstellungen oder teuren Restaurants zwingen, wenn es Noel gefiel, und solange sie zu zweit waren, konnte sicher alles einigermaßen unterhaltsam sein. Auch, wenn Jay Noel in nächster Ze…
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Shared Spaces - [Nao.Dark.Kii]
BeitragAh… man konnte noch so sehr akzeptiert haben, für immer und ewig in der Friendzone zu sitzen, und trotzdem stachen manche Bemerkungen ein wenig. Ash ließ es sich nicht anmerken, schließlich war er diese kleinen Aussagen gewohnt. Nik konnte ja auch nichts von den Gefühlen wissen, die er seit Jahren unterdrücjte, und er sollte es auch definitiv nie erfahren, zumindest nicht solange sie in dieser verzwickten Mitbewohner-pre-dating Phase steckten. Umso schlimmer war es, dass Ethan immer unwissend Pf…
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Andrew Andrews Herz setzte sicherlich für einen Moment aus, als er Ezra sagen hörte, dass er den Job annehmen sollte. Er hatte ein Verneinen wohl doch mehr gefürchtet, als er gedacht hatte, aber wenigstens wusste er jetzt, wo er gefühlsmäßig selbst stand. Er nickte. „Ich kann immer kündigen, wenn etwas passiert“, stimmte er zu. Selbst wenn er sich relativ sicher war, dass er in vielen Fällen zu hartnäckig wäre. Wenn es schonmal plötzlich seine eigene Organisation war, würde er sich nicht mehr so…
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Andrew Er lächelte über Ezras zugedrückte Augen und vergaß beinahe, worüber sie gesprochen hatten. Achja. „Es ist… leider kein Scherz“, sagte er. Leider? „Und ich weiß, dass du sicher alles andere willst, als diesen Job weitermachen, hab ich recht? Selbst wenn nicht, mir wäre es lieber, du machst nichts allzu gefährliches mehr. Und ich hab ehrlich gesagt auch keine Lust mehr darauf, solche Dinge zu durchleben, aber… ist die Beförderung da nicht eigentlich eine gute Sache?“ Andrew versuchte, moti…
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Andrew „Niamh passt auf sie auf, wenn Besuchszeit ist und ich hier bin“, erklärte er. „Aber sie sind verhältnismäßig umgänglich, würde ich sagen, außer dass Babies unfassbar viel Arbeit sind und ich vor Amy momentan den zehnfachen Respekt habe“ Dennoch verbrachte er die meiste Zeit alleine mit ihnen, viel mehr Hilfe außer den Schutz von Bodyguards bekam er leider nicht, weshalb er Ezra wirklich gerne als Unterstützung gehabt hätte, aber daran ließ sich nichts ändern. „Aber ich hab wenigstens ein…
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Andrew „Ich urteile, weil ich hoffe, dass du dich darüber freust“, antwortete Andrew und zog aus einer Umhängetasche, mit der er die letzten Tage grundsätzlich herumlief, weil er sich das irgendwie angewöhnt hatte, ein eingepacktes, fertiges Sandwich aus dem Supermarkt, von dem er nicht hundertprozentig wusste, was drin war. Er hatte es selbst probiert, weil er mittlerweile haufenweise Snacks im Minikühlschrank und in den Schubladen im Hotel verstaut hatte, weil Kinder erschreckend oft am Tag es…
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Andrew Andrew lachte. „Ein Schachzug von wem? Ich hab nämlich das Gefühl, dass Ezra das alles irgendwie manifestiert hat, um mir zu beweisen, dass ich mit Kindern klarkomme“ Und leider schien es zu funktionieren. „Genau genommen bin ich der Babysitter. Die Leute hier wissen nichts von unserer Beziehung, also darf ich der Überbringer der frohen Botschaft sein, dass wir wahrscheinlich für ein paar Tage drei kleine Kinder im Haus haben werden. Oder kürzer oder länger… Ich weiß nicht, wie lange der …
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Andrew Das war irgendwie überraschend. Andrew hatte keine sofortige Reue erwartet, auch wenn es irgendwie Sinn machte. Wer würde es nicht innerhalb kürzester Zeit bereuen, Richard zu daten. Oder… gedated zu haben, wie es schien. Urgh, Gott sei Dank. Andrew schwieg einen Moment, um das kurz zu verarbeiten. „Du musst dich nicht dafür entschuldigen, dass du mit Richard… was auch immer hattest. Ich finde nur, dass man es nichtmal mit Satan persönlich schlechter treffen könnte und Ezra hasst ihn verm…
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Andrew Verdammt. Er hatte sich noch nie so sehr darüber gefreut, dass ihn jemand im Traum mit einem Kieselstein verband. Es war wahrscheinlich, dass die Medikamente aus Ezra sprachen, aber ehrlicherweise würde er Andrew von dem Traum wohl auch im nüchternen Zustand begeistert erzählen, und auch der Traum an sich wäre keine Seltenheit. „Was fettiges?“, fragte Andrew belustigt und wischte sich wieder übers Gesicht, weil ihm grundlos unaufhörlich einzelne Tränen über die Wangen liefen. Was war das?…