Anziehend anders [ Nao.nline & Minacat ]

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    • Anziehend anders [ Nao.nline & Minacat ]

      Anziehend anders
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      Vorstellung
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      Hauptrollen:

      Hiroko Sano / Nanami Arai = @Nao.nline
      Hoshino Kei / Hino Han = @Minacat





      Mit einem lauten genervten Seufzer landete Hoshinos Schultasche auf seinem frisch gemachten Bett.
      Ein empörtes Mauzen ertönte von der schwarzen Fellbüschel welches sich gerade auf denn Bett seines Herrchen gemütlich machen wollte.
      Das irgendwelche Objekte durch die Gegend flogen sah seinem Katzen-Papa gar nicht ähnlich!
      "Tut mir Leid Buffy...", murmelte Hoshino nachträglich als er die eng geschnurrte Krawatte von seinem Hals löste.
      Heute war ein Fotograf an der Schule...Natürlich hatte er sich soweit es ging heraus geputzt schließlich sah man die Fotos später im Jahres Buch zu sehen war. Was man allerdings von denn anderen Mitschülern nicht sagen konnte, manche hatte vergessen das es heute war und hatten großes Theater veranstaltet!
      Schlussendlich war es ein lauter Tumult...
      Wieso konnten diese Affen nicht einfach sich besser Organisieren?
      So viele Unterrichtsstunden waren deswegen Sinnlos dafür draufgegangen!
      Tja für diejenigen die keine Hausaufgaben gemacht hatten bestimmt ein toller Tag...
      Mit Müden Blick sah er in den Großen Wand Spiegel vor sich.
      Seine Mundwinkel waren zu einem schmalen strich gezogen...
      Mit beiden Zeigefingern hob er seine Mundwinkel unmotiviert nach Oben.
      Lächeln.
      Heute Arbeitete er wieder in Laden seiner Eltern und da konnte er seine typische Miesepeter Mine nicht gebrauchen.


      "Willkommen~!",begrüßte er mit einem strahlenden Lächeln und schloss dabei lieblich seine Augen mit den langen Wimpern.
      Von Hoshino welcher mies gelaunt von der Schule gekommen war nichts mehr zu erkennen.
      Geschminkt, mit einer wundervollen Perücke und einem Fluffyigen Kleid welches bei seiner Eleganten Drehung knapp an denn Kniekehlen flatterte würde er sich bestimmt selbst nicht mehr wieder erkennen wenn er nicht wusste das er dieses Mädchen war das ihm in Spiegelbild entgegen lächelte.
      "Oh Hino, ist das ein neues Kleid?", begrüßte eine Ältere Dame sie freudig und war mittlerweile schon zu einer Stammkundin geworden.
      Ein kichern entglitt Hino: "Es ist Ihnen aufgefallen? Das freut mich...ich hab es selbst genäht. Wenn Sie möchten bringe ich Ihnen gerne ihren Lieblings Tee Mischung und zeige Ihnen neusten Bauwollen welche heute eingetroffen sind, nehmen Sie ruhig schon mal Platz."
      Höflich deute Hino der Dame zu denn freien Stühlen welche mit zu der Kundschaft gehörte die nur hier waren um zu Plaudern.
      "Danke, Kindchen...Ich bin mir sicher dein Zukünftiger wird Stolz sein so ein Tolles Mädchen an seiner Seite zu haben.", belächelte die Alte Frau gutmütig und bewegte sich langsam zu dem Freien Stuhl.
      Etwas verkrampfter Lächelnd sah er ihr nach...
      Nein, danke...
      Er war schon froh das hier mit ein paar wirklich hübschen Mädchen reden konnte. Das war tatsächlich das Praktische hier zu Arbeiten.
      Aber im Grunde konnte er es kaum erwarten wenn die Arbeit zu Ende war und er denn ganzen Mist Ausziehen konnte.
      Believe Me ~

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    • “Hiroko, vergiss heute nicht, mir die neuen Spulen aus dem Nähladen mitzubringen! ich warte schon seit einer Woche darauf!”
      Der Rothaarige zog sich hastig seine Schuhe an, warf sich den Rucksack über die Schulter, aber hatte noch Zeit um seiner Mutter in die Küche zurück zu schreien: “Wieso gehst du eigentlich nicht selbst?!” Puh, ganz dummer Fehler. Kurz war es still, dann stampfte sie aus der Küche heraus, in ihren Augen waren fast schon lodernde Flammen der Wut zu erkennen. Höchste Zeit zu verschwinden.
      “DU BRINGST MIR DIESE SPULEN!”, verfolgte ihn das Gebrüll noch aus dem Haus, doch dann hatte er bereits die Türe zugeschmissen und lief die Straße eilig hinunter, um dem Monster Mutter zu entkommen. An der Straßenecke wartete bereits ein schlaksiger, großer Typ mit weißen Haaren, der wissentlich grinsend auswich, um von Hiroko nicht umgerannt zu werden. Shun Yasuda, der seit Kindertagen schon 3 Häuser weiter neben Hiroko lebte und zu seinem besten Freund geworden war, bevor die beiden überhaupt sprechen konnten.
      “Was denn, hast du deine liebe Mutter schon wieder in den Wahnsinn getrieben?”, lachte Shun, während sich der Rothaarige in die Knie stützen musste, um wieder zu Atem zu kommen. “Die will schon wieder, dass ich sie für sie einkaufen gehe. In so ‘nen Nähladen. Aber da geh ich bestimmt nicht rein”, keuchte Hiroko kopfschüttelnd.
      Die beiden spazierten entspannt zur Schule, ohne vor Augen zu haben, wie spät es überhaupt war. Wenn man jeden Tag zu spät kam, war es eben irgendwann auch schon egal. “Alter, wenn dich da drin wer sieht, verbreitet sich das Gerücht, dass du jetzt zur Nähtante wirst, wie ein Lauffeuer”, erwiderte der Größere belustigt.
      “Na klar. Darum werde ich heute Nachmittag einfach meine Schwester schicken. Irgendwann muss die doch mal aus dem Haus gehen”, sagte Hiroko schulterzuckend. Seine Schwester war eine Art Hikikomori geworden, seit sie zu Weihnachten einen richtigen Gaming PC mit hochwertigem Laufwerk bekommen hatte. Seit ein paar Wochen sah er nicht einmal mehr, ob, wann und wie sie zur Schule ging, aber es war schließlich ihr Leben und Hiroko hatte selbst auch schon genug zu stemmen. Er hielt es zwar für unwahrscheinlich, dass sie freiwillig einkaufen ging, wenn er sie darum bat, aber deshalb würde er sich noch irgendwas als Erpressung überlegen.
      Als die beiden Jungen in die Schule kamen, ging das Chaos los. Bevor es in den Unterricht ging mussten die beiden erstmal in die AG, auf den Schulhof und die Cafeteria, um den Rest der Gruppe zu begrüßen. So lächerlich es klang war es doch irgendwie zum Ritual geworden. Als würde man seiner Gang bescheid geben “Hey! Ich bin jetzt auch hier!”. Als sie die grob 15 Leute, die auf vier Klassen aufgeteilt waren, endlich alle abgeklappert hatten, schaffte es Hiroko gerade noch um 15 Minuten zu spät in den Unterricht. Na, wenigstens war er heute überhaupt zur ersten Stunde da. Als er in die Klasse kam, war er trotzdem der erste unter seinen männlichen Freunden, der da war. Seufzend ließ er sich auf seinen Platz fallen. “Entschuldigen Sie die Verspätung, Herr Shimada, ich-”
      “Sie sind am Weg zur Schule aufgehalten worden, nicht wahr?”, unterbrach der Lehrer ihn seufzend. “So wie jeden Tag in den letzten Monaten”, fügte er murmelnd hinzu. Hiroko ließ sich missmutig noch weiter in den Sessel sinken. Ganz egal war es ihm ja auch nicht, wenn er für so viele Menschen einfach nur eine Enttäuschung war. Aber die ganzen Zettel seiner Klassenkameradinnen, die er im Laufe des Tages zugesteckt bekam, erheiterten ihn definitiv. In der dritten Stunden begann dann das Chaos, dass endgültig seine Laune hob. Anscheinend war Fototag. Nicht nur, dass sogar die meisten Lehrer das vergessen hatten, es gab riesige Aufstände unter den Mädchen, manche fingen sogar an zu weinen, nur weil sie ihre Frisur vor dem Termin nicht mehr hinbekamen. Hiroko war das ziemlich egal, er war nur amüsiert und locker dagestanden, hatte nun ein Ausweisfoto mit chaotischen Haaren und einem halben Grinsen. Egal, das würde bei den anderen Jungs gut ankommen. Nachdem um die zehn Mädchen nach einer Kopie seines Fotos gefragt hatten, da er ja so “niedlich” aussah (ein Wort, das ihn ein bisschen niederschmetterte - wieso niedlich und nicht cool?), war der Tag gerettet, bis er realisierte, dass da noch dieses Spulen-Problem war. Verdammt. Schon war die Laune wieder im Keller.

      Als Hiroko zuhause ankam, war es ungefähr halb drei… seine Schwester sollte, falls sie überhaupt in der Schule gewesen war, bereits wieder zuhause sein. “Nanami?”, rief er durchs Haus, während er Schuhe und Jacke der Uniform auszog. Keine Antwort. Er ging zu ihrem Zimmer und klopfte, doch als niemand aufmachte und er sie nur leise in ihr Headset murmeln hörte, ging er einfach hinein. Es war stockfinster, stickig und Nanami saß mit zerzausten Haaren und Jogginghose wie ein Gremlin vor ihrem PC. Als sie den Lichtspalt sah, der von der geöffneten Tür kam, drehte sie sich erschrocken um und starret Hiroko mit riesigen, himmelblauen Augen aufgebracht an.
      “HAU AB!”
      Sie war ja irgendwie genau Hiroko’s Ebenbild. Vom Aussehen bis zum Charakter, nur hatte er noch keine Spielsucht entwickelt und… rote Haare. “Nö”, sagte er und ließ sich provokativ auf ihr Bett fallen. Die Jüngere stand auf, wobei ihre langen schwarzen Haare aus dem halben Zopf fielen, und stampfte wütend zu ihm herüber, um ihn erfolglos am Arm aus dem Bett zu ziehen. “Verdammter Arsch!”, meckerte sie. “Was willst du?”
      Der Rothaarige lächelte sie zufrieden an. “Geh in diesen Nähladen und kauf Spulen für Mama… bitte. Wenn ich reingehe, sieht mich vielleicht noch jemand” Ein Schauer lief ihm bei dem Gedanken über den Rücken.
      “Hä? Spinnst du? Geh doch einfach selbst, was soll schon passieren? Ich hab hier jedenfalls zu tun” Mit diesen Worten wollte sie sich auch bereits wieder an den Schreibtisch setzen, als Hiroko plötzlich zu jammern anfing und sich verzweifelt im Bett herumwälzte. “Biitteee..”
      Nanami seufzte genervt. “Du bist so lächerlich. Hör auf damit. Zieh dir doch einfach was anderes an-” Plötzlich leuchteten ihre Augen auf. Hiroko runzelte die Stirn und stoppte das Gejammer. Diesen Blick kannte er, wenn er ihn auch in letzter Zeit selten gesehen hatte. “Was…”, fing er an, doch Nanami hüpfte bereits begeistert aus ihrem Zimmer. Huch? Sie hatte tatsächlich ihr Zimmer verlassen. Skeptisch folgte er ihr ins Badezimmer, wo sie hingelaufen war. Sie kramte in ihren Schminksachen herum.
      “Ich hab die perfekte Verkleidung für dich, Prinzessin Hiro…”, murmelte sie vor sich hin. Äh… was? Der Rothaarige stand mit gewaltigem Fragezeichen über dem Kopf im Türrahmen, dann leuchtete es ihm plötzlich ein. “Moment… nein. Sorry aber, nein. Du kannst mich nicht zu nem Mädchen schminken. Schau mich mal an, seh ich so feminin aus?!”, gab er zurück. Die Frage war ziemlich ironisch gewesen. Nanami sah ihn an und hob die Augenbraue. “Wir könnten Zwillinge sein, du Idiot. Probier es doch wenigstens. Willst du nicht ein bisschen Quality Time unter Geschwistern verbringen?” Sie klimperte mit den Wimpern, als wäre sie aus einem Manga entsprungen. Hiroko grummelte irgendwas vor sich hin, dann sagte er: “Meinetwegen. Aber rausgehen werde ich so sicher nicht”
      Nanami grinste. “Ich mache für zwei Wochen alles, was Mama von dir will, wenn du’s doch tust”
      Das Angebot war hinterhältig. “Wir werden sehen”, erwiderte er, bevor er das Makeover über sich ergehen ließ. Interessanterweise machte Nanami gar nicht viel mit seinem Gesicht. Das war zwar ganz angenehm, aber auch fragwürdig, denn sobald sie ihm - unerlaubterweise - eine Perücke auf den Kopf gesetzt hatte, die quasi genau die selbe Länge und Farbe der Haare seiner Schwester hatte, sahen die beiden aus, als wären sie dieselbe Person, bloß dass Nanami jünger und kindlicher wirkte. Hiroko fühlte sich wie eine Anzieh-puppe, als sie ihn plötzlich in einige ihrer Kleidungsstücke hinein quetschte, die ihr ein wenig zu groß waren. Und voila, als er vorm Spiegel stand… sah er einfach aus wie ein hübscherer Abklatsch seiner 15 Jährigen Schwester. Er traute seinen Augen kaum. Gleichzeitig fühlte er sich so mächtig wie nie zuvor, aber auch verstört von der Tatsache, wie weiblich er plötzlich aussah. Sogar einen ausgestopften BH trug er. Alles wirkte so beängstigend… echt.
      Nanami schob ihn plötzlich aus dem Zimmer raus. “Na dann, viel Spaß, Prinzessin. Ich guck jetzt weiter meine Serie. Also lass mich in Ruhe bis Mama wieder mal was von dir will” Und schon war die Tür wieder zugeknallt.

      Hiroko war komplett überfordert. Sollte er ernsthaft so rausgehen? Wenn ihn in dem Aufzug jemand erkannte, war sein Leben vorbei. Andererseits… er sah schon ziemlich gut aus. Vielleicht konnte er so auf eine Mädchentoilette… HALT. Nein, er war schließlich nicht pervers. Aber einige Vorteile könnte es dennoch bringen, als Frau durchzugehen. Zugegebenermaßen waren weder seine Stimme, noch seine Statur sonderlich männlich. Die paar Muskeln vom Basketballspielen versteckten Rock, Strümpfe und Bluse ganz gut. In einem Zwiespalt gefangen, wie er über diese neuen Erkenntnisse denken sollte, verließ er nun tatsächlich das Haus. Erst war es ungewohnt, doch nach nur wenigen Minuten verlor er komplett alle Sinne seines alten Ichs und stolzierte mehr oder weniger durch die Straßen. Die Schuhe klackten am Boden, der Rock wehte leicht im Gehen und die langen, schwarzen Haare schmeichelten seiner Figur und den hellblauen Augen besser, als man es sich vorstellen hätte können. Egal, niemand würde wissen, dass er es war, also wieso nicht genießen für ein zwei Stunden eine Frau zu sein?

      Als er bei dem Laden ankam, öffnete er mit einem klingelnden Geräusch die Türe und sah sich erst einmal um. Was wollte er nochmal? Ach ja, Spulen. Was auch immer das war. Am besten erstmal einen Verkäufer danach fragen. Ein Blick zur Kasse und- da sah er sie… glänzende blonde Haare, strahlend blaue Augen, schlanke Beine und die Körbchengröße…
      Fast hätte er angefangen zu sabbern, bei den Gedanken die ihm durch den Kopf flogen. Unbeholfen spazierte er zur Kasse hinüber. “Äh… heh… hallo”, sagte er mit minimal höherer Stimme als sonst, da er ja ohnehin keine tiefe Stimme hatte. Hiroko hatte bereits wieder vergessen, wonach er überhaupt fragen wollte. Irgendwas war da in seine Hinterkopf… aber die leuchtenden Augen der Verkäuferin hatte ihn in den Bann gezogen. Verdammt, er musste wirken wie der größte Idiot… oder…? Oder einfach nur wie ein verdammt hübsches Mädchen, dass in einem Nähladen einkaufen ging! Auf verschrobene Weise brachte das ein große Portion Selbstbewusstsein wieder zurück. Er musste sich nur ganz in die Rolle einleben…



      Sie lächelte. "Ich suche nach... uhm... Spulen? Denke ich?"
      Sie betrachtete das blonde Mädchen noch einmal genau. Sie konnte doch kaum älter sein, als sie selbst. Auf welche Schule sie wohl ging und wie sie hieß? Der Gedanke brachte ein wenig Panik mit sich, da Hiroko noch nicht einmal einen Namen hatte, der zu dieser weiblichen Form passte.
      >> it takes courage to bloom <<
    • Mit einem Höflichen tiefen nicken hatte Hino der Älteren Frau gerade ihren Tee gebracht als das Glöckchen das nahe annder Türe darauf aufmerksam machte das erneut jemand den Laden betratt.
      Sogleich begab sie sich zurück zur Kasse und erneut ein Herzliches Willkommen zu wünschen. Aber dke Worte blieben ijm mit einem mal im Hals stecken...!
      Als hätte Amors Pfeil ihn gleich Dreimal hintereinander ins Herz getroffen, versetzte dieses leise Äh… heh… hallo Ein direkten Kopfschuss...!
      Wie Süß was diese Kundin bitte!?
      Sie muss zum ersten mal hier sein sonst hätte er sie bestimmt wieder erkannt.
      Sie schien auch im gleichen Alter zu sein, ob sie sogar vielleicht auf die selbe Schule ging!?
      Ihre beiden blauen Seelenfenster verfingen sich hineinander und die Wangen der Kassiererin begann eine rosige Farbe anzunehmen.
      Noch nie hatte jemand ihm so die Sprache verschlagen, aber ihr ganzes Auftreten und die Größe... Die Stimme....
      Als sich Hoshino an die Brust greifen wollre spürteb seine Finger einen weichen Widerstand.
      Prompt spannte sich seibe Muskeln an, verdammt!
      Er war ja gerade Hino!!
      Fast hätte er alles umsich herum vergessen und schnell huschte ihr Lächeön wiedee über die Lippen.


      "Willkommen, ich helfe gern! Suchen Sie bestimmte Spulen für eine Nähmaschine?", fragte Hino mit sanft gelegter Stimme.
      "Wir haben Kunststoff Spulen oder auch hochwertige Metallspulen im eknem 10er-pack."
      Denn Kopf dabei freundlich zur Seite neigen wollte sie der Kundin auch nicht zu vieles aufzählen denn diese wirkte etwas unsicher.
      "Ich kann Sie Ihnen gerne zeigen... Ähm... Darf ich Sie duzen?"
      Sie versuchte sich etwas Persönlicher mit ihr zu Unterhalten und die Anspannung zu nehmen.
      Je länger sich Hino in der nähe der Kundin befand desto mehr klopfte ihr Herz stärker...!
      Wie schaffte sie es mehr über sie herauszufinden?
      Es wäre schade wenn es ihr erster und letzter Besuch wäre...
      "Ich muss gestehen... Das wir selten so Hübsche Kunden haben, Model bist du nicht oder?"
      Shit... Was laberte sie da gerade!?
      Was das zu direkt!?
      Sie hatte noch nicht mal zugestimmt ob das duzen für sie in Ordnung ist...!
      Sich beschämt an die Wange greifen drehte sie sich räuspern zur Seite:
      " Entschuldige... M-manchmal rede ich zu viel."
      Wäre sie jetzt als Kerl hier durfte er sich bestimmt anhören das er ein Perverse spinner wäre...!
      Hauptsache Sie fühlte sich jetzt nicht bedrängt... Besser Sie gab ihr das weswegen sie gekommen war.
      Etwas hastiger ging sie zu einem hohem Regal und stellte sich auf ein kleinen Hocker.
      Sie musste sich etwas Strecken um an die Kiste mit den verschiedenen Spulen zu kommen.
      Aber dann erreichte sie diese, mit einem Zufriedenen Lächeln kehrte sie zu der neuen Kundin zurück.
      Mann... Sie wollte ihr am liebsten tausend Löcher in den Bauch fragen...
      Bis her hatte sie sich noch nie sonderlich für Mädchen ib seinen Alter Interessiert... Entweder übertrieben sie es mit dem Make Up oder waren generell irgendwie abgehoben.
      Das nur der erste Eindruck so eine Auswirkung auf sie hatte... Dabei war sie gewiss nicht Oberflächig... Oder doch!?
      Irgendwie war sie total verwirrt, sowas war wohl normal wenn man sich verguckt hatte...
      Solche Dinge waren ihr ehrlicherweise vollkommend Fremd.
      Believe Me ~

    • Gerade wollte sie antworten, dass die Kassiererin sie natürlich duzen sollte, das war ja geradezu ein wahrgewordener Traum! Als sie plötzlich fragte "Ich muss gestehen... Das wir selten so Hübsche Kunden haben, Model bist du nicht oder?"
      Die Worte blieben Hiroko im Halse stecken. Ein Model? Er hatte sich zwar selbst im Spiegel gesehen, und zugegebenermaßen ein wenig gestaunt, aber langsam gab ihm diese Geschichte eine Identitätskrise.
      "Uh... nein... ich...", stotterte sie verwirrt.
      Oh man, wie sie rot wurde... das war so verdammt niedlich, dass ihr glatt das Herz stehen blieb.
      Das blonde Mädchen stellte eine Kiste voller runder Dinger vor sie hin. Das waren also Spulen? "Öh, dann nehm ich einfach die billigsten", sagte sie als sie überfordert ist das Kästchen blickte. Damit müsste Frau Mutter sich zufrieden geben, nach all den Opfern die Hiroko für diesen Ausflug gebracht hatte... nun ja, etwas Gutes hatte es am Ende ja doch. Erneut sah sie der Kassiererin in die Augen und spürte ihr Herz pochen. Noch nie war sie einem so hübschen Mädchen gegenüber gestanden.
      "Du... du kannst mich gerne duzen", murmelte sie. Und dann am besten noch mit zu dir nachhause nehmen... Das war es was sie dachte, oder zumindest was Hiroko gerne hätte, wäre er gerade nicht als Mädchen verkleidet. Wie sollte er denn richtig mit ihr flirten, wenn er selbst ein Mädchen war?! Und wenn sie lesbisch wäre, dann wäre die Situation ja noch dämlicher. Für den Rest seines Lebens wollte er dann auch nicht so rumlaufen. Aber vielleicht... noch einige Male, um diesen Nähladen zu besuchen.
      "D-darf ich fragen, wie du heißt?", rutschte es ihm plötzlich heraus.
      Irgendwas an ihr hatte Hiroko so verzaubert, dass er garnicht mehr weggehen wollte. Das Gute an der Verkleidung war wohl, dass Mädchen richtig seltsam intime Dinge miteinander taten, für die man ihn als Jungen kreuzigen würde, wenn er nicht gerade eine Beziehung mit ihr hatte. Und Beziehungen hatte er ja sowieso noch keine gehabt... Trotz der ganzen Schwärmerei in seiner Schule war es irgendwie nie dazu gekommen, dass eine ihm ihre Liebe gestanden hätte und selbst waren seine Gefühle... immer eher oberflächlich gewesen.
      Das war vielleicht die Chance, um endlich mal das Ende seiner Jungfräulichkeit einzuläuten! Hach... schön wäre es. Er konnte ja noch nicht mal richtig Blickkontakt halten.
      >> it takes courage to bloom <<
    • "Oh in Ordnung!"
      Am liebsten wäre sie im Boden versunken und sie half rasch dabei das Billigste auszusuchen.
      Hino war deutlich leichter uns Herz das ihre neue Kundin wirklich mit dem duzen einverstanden war.
      Das sie dann wirklich daran Intressiert war wie ihr Name war ließ sie merklich Vorfreude funkeln.
      Vermutlich war der Raum gerade voller Glitzer und imaginäre Blüten Blätter.
      Am liebsten hätte sie ihr jetzt ihren richtigen Namen gesagt aber vielleicht ein anderes mak wenn sie diesem Wundervollen Geschöpf außerhalb der Arbeit traff!
      "Natürlich gerne, ich heiße Hino... Darf ich auch nach deinem Namen Fragen? Ich würde mich auf jedenfall sehr freuen dich bald wieder zu sehen.", sprach sie ehrlich lächelnd.
      "Oh warte!", kam es plötzlich von ihr als Hino noch etwas einfiel.
      Sie suchte etwas hinter der Threse und holte ein kleines Herzformiges Kissen hevor.

      "Hier als kleines Geschenk für dein ersten Einkauf bei uns, dass ist ein selbstgemachtes Nadelkissen... Ich hoffe es gefällt dir.", erklärte sie mit süßen zwinkern und reichte das weiche Kissen ihr in die Hände.
      Dabei berührten sich auch kurz Hauchdünn ihre Finger was erneut ihr Herz Luft Sprünge machen ließ.
      " A-also... Wir bieten auch Tee und Gebäck an, dazu haben wir begonnen eine Änderung Schneiderbereich zu eröffnen... Falls du mal etwas hast das Reagiert oder verbessert werddn muss."
      Sie versuchte ihr den Laden Geschmackhaft zu machen. Denn Hino wollte sie unbedingt wieder sehen!
      Sie konnte nicht einfach so plötzlich aus ihrem Leben verschwinden so wie sie gerade aufgetaucht war!
      Der ganze Ärger heute in der Schule war mit ihr aufeinmal vergessen, als wäre sie eine Art Stromnetz welche ihre Energie wieder auflud.
      Vielleicht konnte sie mehr über sie in Erfahrung bringen und dann als Hoshino ansprechen ohne dabei in irgend ein Fettnäpfchen zu treten.

      Oft wurde ihm gesagt das er zu direkt sein würde und daher kaum Freunde hatte...
      Dabei war er halt nur ehrlich...
      Aber Soziale Angelegenheiten lagen ihm noch nie wirklich...
      Er hatte keine Lust über irgend eine Comedy Show zu reden oder den beliebtesten Rapper!
      Seine Bücher hatten viel mehr Inhalt und dinfe die ihn begeistern!
      Doch bis her intressierte das niemand....
      Es wurde sogar darüber gewitzelt, sie Gesellschaft war zum Kotzen...

      Sie hoffte das die neue Kundin nicht nur Hübsch und Anziehend war... Wenn ihr Charakter auch noch passte hatte sie ihre Traumfrau gefunden!
      Believe Me ~

    • „Oh- ähh… ich- heiße- Nanami“, brachte er stockend hervor. Verdammt! Wieso war ihm nur der Name seiner eigenen Schwester eingefallen?! Urgh. Das würde mehr als seltsam werden. Naja, wenigstens war er es gewohnt so genannt zu werden, da seine halbe Familie eine Art Namen-Komplex hatte und die Geschwister immer verwechselte. Das hätte eigentlich schon das erste Warnsignal für Hiroko sein müssen, dass er nicht ganz so männlich wirkte, wie er es wollte.
      Als Hino ihr das Nadelkissen reichte und ihre Finger sich berührten, hörte sie kurz auf zu atmen. Wow… das war viel besser als in der Schule Zettel zugesteckt zu bekommen.
      „Hino, also…“, murmelte sie. „Ich bin hier für meine Mutter, aber sie will andauernd von mir, dass ich Sachen für sie abhole“ Sie grinste verlegen. „Also komme ich bestimmt bald wieder her“ Wohl eher hundertprozentig. Die Chance sich mit dieser Schöhnheit anzufreunden ließ sie sich bestimmt nicht entgehen. Einen Moment zu lange blickte sie in Hino‘s Augen und dachte schon kurz, sie würde in ihnen versinken.
      „Äh- also… ich muss dann auch wieder… nachhause…“, meinte sie schnell. Da war sie wieder, die Nervosität, wenn Hiroko mit Frauen sprach. Wenn davon einer der anderen Jungs wüsste, würde er direkt aus der Gruppe fliegen. Ein gutaussehender, sportlicher Kerl, der nicht nur keine Erfahrung mit Mädchen hatte, sondern garnicht richtig mit ihnen reden konnte, weil er pausenlos kurz vor einem Herzstillstand war? Das kam gar nicht gut an.
      Hiroko ging einige Schritte im Rückwertsgang, stolperte beinahe über einen Stuhl und grinste verlegen, während er sich den Weg zur Tür bahnte. „Na- na dann! Man sieht sich, Hino!“ Das Stottern war fast nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen und sogar seine Stimme war um eine Nuance nach unten gekippt. Wenn er nicht bald ging, brach die ganze Deckung zusammen, und das nur weil dieses Mädchen aussah wie ein gottverdammter gefallener Engel. Wenn Nanami, die richtige Nanami, ihn jetzt sehen würde, müsste er sich jahrelang auslachen lassen. Und was musste Hino bloß denken? Entweder, dass dieses Nanami-Mädchen ein Freak war, oder dass sie total auf Frauen stand. Beides war… in gewisser Weise schmerzhaft korrekt.
      >> it takes courage to bloom <<
    • Nanami...
      Nanami......
      Nanami.........[/i]
      Dieser Name brannte sich wie ein
      Engels-Chor in ihre Ohren, dabei den starken drang wieder stehend verliebt laut aufzuseufzen schenkte Hino ihr ein noch lieblicheres Lächeln.
      "Wenn du wieder kommst freut mich das sehr, Nanami.", erwiderte freudiger Vorfreude.
      Sollten sie später Heiraten würde sie sich hundert mal bei ihrer Zukünftigen Schwiegermutter bedanken!
      Sie hatte dieses Schicksalhafte Treffen überhaupt möglich gemacht.
      So wie die andere nervös wurde spürte sie nur wie ihre Zuneigung zu ihr größer wurde.
      Es war unglaublich wie sie ws schaffte ihr ein dauer Lächeln zu verpassen.
      "Bis zum nächsten mal, komm gut nach Hause!", verabschiedete sie sich sogleich Herzlich und hob nach kleinem Zögern die Hand zum Abschied.
      Die Stimme von ihr hatte gegen Ende tiefer geklungen aber irgendwie... Macjte es sie sogar noch Attraktiver in ihren Augen.
      Am liebsten hätte sie noch weiter dort gestanden und ihr hinter her gesehen bis sie wieder durch diese Türe gekommen würde.
      Aber sie hatre noch andere Kundschaft die plötzlich wie durch ein Schleier wieder zum Vorschein kamen.
      Ob sie nach ihrer Handynummer hätte fragen sollen...?
      Vielleicht war das aber auch viel zu früh...
      Aber wann würde sie Nanami wieder sehen...?
      Diese Ungewissheit machte einen halb verrückt!
      Tief seufzend schüttelte Hino denn Kopf, verliebt hin ldee her sie musste bis zum Ende ihrer Schicht zu Ende Arbeiten und später zu Hause warten noch Hausaufgaben auf sie!

      "Erde an Hino? Träumst du gerade?", ertönte die Stimme ihrer Kollegin so stumpf wie durch dicke Watte.
      Tatsächlich hatte siw gerade Löcher in dke Luft gestaret... Diese Kundin von Heute ging ihr nicht aus denn Kopf.
      Blinzeln wie Dornröschen welche aua einem tiefen Schlaffluch erwacht war sah sie in die Grünen Augen von Yashi welche Hino noch nie so weggetreten erlebt hatte.
      "Du hast schon vor Zehn Minuten Feierabend, normalerweise stürmst du direkt nach Hause.", bemerkte sie was Hino Entsetzt zur Uhr Blinzeln ließ. Wo war die Zeit geblieben!?
      "Oh ähm! Eh nichts! Schöne Schicht... Ich eh gehe!", jaspste sie verlegen und schnappte sich eilig ihre Sachen um zügig sich auf den Heimweg zu machen.
      Es war zum heulen!
      Hätte sie bloß nach ihrer Handynummer gefragt...
      Believe Me ~

    • Endlich weg... und dann hatte sie doch tatsächlich gesagt, sie würde sich auf ein Wiedersehen freuen! Hiroko ging unbewusst mit so riesigen Schritten eilig nachhause, dass es ihm den Rock beinahe davon wehte. Hino... wahh! Hiroko's Herz pochte ihm bis in den Hals. Er musste unbedingt gleich morgen wieder in diesen Laden gehen. Dabei hatte er mit Nähen überhaupt nichts am Hut! Oder generell irgendwelchen Themen, die Mädchen interessierten... Wenn sie sich unterhielten, konnte er doch kaum nur vom Basketball und Musikclubs labern?! Die Mission stand fest: Er musste seine Schwestern nach Interessen auskundschaften und herausfinden, worauf diese Hino stand, um den bestmöglichen Eindruck zu vermitteln.
      Zuhause angekommen knallte er die Türe zu und ging geradewegs direkt in Nanami's Zimmer, vorbei an seiner sprachlosen Mutter, der er keinen Seitenblick schenkte. "Huh?" Das Mädchen drehte sich herum, nachdem sie ihre Serie pausiert hatte. "Wie ist es gelaufen? Hat dich wer erkannt und dein Leben ist jetzt zerstört?" Die Schwarzhaarige grinste.
      "Haha... sehr lustig. Darüber hättest du dich wohl noch gefreut", erwiderte Hiroko und ließ sich mit einem tiefen Seufzer auf dem Bett nieder. Perplex meinte Nanami: "Ich hab dich nicht eingeladen, hier zu bleiben"
      "Und ich hab nicht damit gerechnet die Liebe meines Lebens in diesem verdammten Aufzug kennenzulernen" Hiroko klatschte sich stöhnend die Hände aufs Gesicht. "Das darf alles nicht wahr sein", tönte verzweifeltes Nuscheln zwischen den Fingern hervor.
      "Du hast was? Ein Mädchen getroffen? Hah. Und ich dachte schon du wärst schwul" Nanami zuckte mit den Schultern und drehte sich zurück zum PC.
      "Sei doch leise, du Gremlin", grummelte Hiroko. Nach all den Jahren hatte er gelernt seine Schwester nicht ernst zu nehmen. Er wusste ja, dass sie ihn liebte, also konnte sie Blödsinn reden so viel sie wollte. "Nanami, ich hab ihr gesagt, dass ich Nanami heiße", murmelte er. Noch während er den Satz aussprach schämte er sich zu Boden. Von seiner Schwester kam nur ein belustigtes Kichern. "Ist halt ein super Name", gab sie zurück.
      "Ich muss da morgen nochmal hin. Sag mir worauf Mädchen so stehen, die in 'nem Nähladen arbeiten", flehte er.
      "Woher soll ich das wissen? Sehe ich aus, als würde ich nähen? Rede doch einfach über Basketball oder so. Mehr passt in dein Erbsenhirn sowieso nicht rein", meinte sie, während sie weiterhin konzentriert auf den Bildschirm starrte.
      Hiroko stieß genervt Luft auf. "Das geht nicht. Ich will das nicht vermasseln" Er setzte sich enttäuscht auf. "Andererseits vermassle ich irgendwie sowieso alles", murmelte er zu sich selbst. Nanami stöhnte laut und fuhr zu ihm herum. "Du armseliges Stück... hör doch auf, dich selbst so zu bemitleiden. Bist ja selbst dran Schuld, dass du es zu nichts bringst. Setz mal neue Prioritäten in deinem Leben. Weißt du, es sind immer die Nerds, die am Ende die Frauen kriegen" Sie zuckte erneut mit den Schultern, als wäre es ganz normal für sie, alle fünf Minuten eine neue Lebensweisheit rauszuhauen. Mann, Hiroko sollte sich öfter mit ihr unterhalten. Offenbar hatte sie von den beiden das Gehirn erhalten. Hiroko hatte dafür... naja... was denn? Die Muskeln wohl kaum.
      "Du hast recht", sagte er entschlossen. "Ich sollte mich mehr auf dieses Mädchen konzentrieren, als auf mein Leben. Wenn ich so eine heirate, wird alles gut. Dann muss ich keinen tollen Job haben, weil sie mir das Leben verschönert" Hiroko's Augen glänzten begeistert. Nanami starrte ihn nur ungläubig an. "Hast du eigentlich nur ein Wort von dem gehört, was ich gerade gesagt habe?", fragte sie mit hochgezogenen Augenbrauen.
      "Na klar", meinte Hiroko zufrieden. "Und du hast vollkommen Recht. Ich brauche neue Prioritäten!"
      "Vielleicht solltest du einfach mal aufhören, zu spät zur Schule zu kommen??"
      "Das ist doch irrelevant. Niemand hat ein Problem mit mir, nur weil ich zu spät komme. Abgesehen von Herr Shimada..." Hiroko sah sie fragend an. "Oder denkst du, das ist unattraktiv?"
      Nanami blinzelte fest und drehte sich einfach wieder mit ihrem Stuhl herum. "ich denke, ich will meinem Bruder keine Beziehungstipps geben. Finde deinen Weg, E.T.", murmelte sie.
      Hiroko verdrehte die Augen und verließ ihr Zimmer. In seinem eigenen angekommen nahm er erstmal die schwere Perücke ab. Es war keine Lösung, diese Verkleidung jeden Tag zu tragen. Früher oder später würde es auffliegen. Darum sollte er vielleicht einfach mal ohne Verkleidung in der Nähe des Ladens rumhängen... vielleicht traf er Hino ja auf der Straße? Nagut, bei seinem Pech würden die Ladenbesitzer bloß die Polizei rufen, weil er wie ein Stalker aussah. Dem Mädchen aber einfach sagen "Hey, übrigens, ich bin ein Kerl" war auch nicht gerade die wahre Lösung. Am besten er zog das Verkleiden so lange durch, bis er sie gut genug kannte, um sie auch als Hiroko, unverstellt, ausfindig zu machen. In einer Art und Weise, die ihn nicht wie einen perversen Stalker aussehen ließ.

      An diesem Abend ging Hiroko als komplett anderer Mensch ins Bett. Dass sein neues temporäres Hobby Crossdressing zu sein schien, hätte er im Leben nie erwartet. Sein Blick auf die Welt hatte sich um 360 Grad gewandelt. Es gefiel ihm ja sogar ein bisschen, wie eine Frau auszusehen. Hoffentlich fand das tatsächlich niemand heraus...
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    • Endlich daheim angekommen befreite sich der Junge aus den eleganten, rosa Pumps und stellte diese Ordentlich in den Schuhschrank hinein.
      Ein flüchtiger Blick reichte schon um zu wissen das die Schuhe seiner Eltern fehlte und diese mal wieder Geschäftlich unterwegs waren.
      Typisch... Ihm diesen Laden audbrummen ind selbst mit dem Geld durch die Welt Geschichte Reisen!
      Wirklich übel konnte er es Ihnen nicht nehmen, eine Zeit lang hatte es Finanziell nicht besonders gut dür sie ausgesehen und sie hatten die Schulden eines verstorbenen Verwandten am Hals gehabt.
      Mittlerweile aber hatten sie ein normales Wohlstand Leben erreicht. Trotzdem bestand die Sorge zurück in den Armut zu fallen...
      Daher strengte sich Hoshino besonders in der Schule und in ihrem Laden an!
      Und jetzt...
      War da dieses Wundervolle Mädchen in sein Leben getreten. Ihr wollte er plötzlich auch eine wundervolle Zukunft bieten!
      Erneut musste er verträumt vor sich hin lächeln und übersah beinahe schon den Zettel seiner Mutter das Essen zum Aufwärmen im Kühlschrank sei.
      Doch zuerst wollte er sich umziehen, vielleicht würde dann endlich dieses dauer grinsen aua sein Gesicht verschwinden!
      Mittlerweile Schmerzten ihm seine Mundwinkel...
      Ans Crossdressing hatte sich der Sibzehnjährige so gut gewöhnt das er bestimmt sowas wie Cosplay oder andere Verkleidung Locker hinbekommen könnte.
      Es steckte schließlich auch viel Arbeit dahinter auf Knopf druck so Feminin zu wirken! So Vollpfosten aus einem Sportclub würden sicher nur auf die Fresse fliegen und am Ende sich mehr wie ein Clown aufführen.
      Nachdem das gröbste an Schminke entfernt wurde und er die Perrücke angenommen hatte um sie auf den zugehörigen Modelkopgf abzulegen glitt sein Blick zurück zum Spiegel - -
      Hoshino war so heftig zusammen gezuckt das er fast dabei nach hinten gestolpert wäre.
      Er... Er... Lächelte inmer noch!?
      Dieser Anblick war selbst für ihn Neu und er hatte sich dafür nicht einmal anstrengen müssen!
      Die Röte stieg ihm nur so in sein Schädel das er glaubte gleich Ohnmächtig zu werden.
      Beruhig dich Hoshino!
      Mit beiden Handflächen patschte er sich mehr mal auf die warmen Wangen um wieder Fokussierte zu denken.
      Wenn er wirklich gut bei ihr angekommen möchte durfte er nicht sich so benehmen als wäre sie ein Übernatürliches Wesen!
      Nun tat er etwas für das er sich selbst innerlich schämte aber... Vielleicht half ihm das Internet aus dieser misslichen lage.
      Wenn sie sich beide wieder sehen wollte Hoshino so viele gute Punkte wie möglich bei ihr machen.
      Sein Pc surrte als er ihn eingeschaltet hatte, wie sein Handy war es ein sehr altes Modell.

      Mädchen klären – die 5 besten Tipps...
      ...Von Mateon Diem.

      War er wirklich so verzweifelt...?
      Genervt die Augen einmal fest zusammen kneifen ließ er sich auf sein Stuhl fallen und starrte wieder auf sein Bildschirm nachdem er die bescheuerten Cookies der Webseite bestätigt hatte. Technik machte ihn Wahnsinnig... Er hatte keine Ahnung wofür die Überhaupt waren.
      Einmal grob drüber lesen würde ihn schon nicht umbringen...
      Hey mein Lieber,
      du hast dich bis über beide Ohren in ein Mädel verliebt, traust dich aber nicht, sie anzusprechen?
      Ja! Genau... Dieser Typ sprach ihm direkt an.
      Als Mädchen verkleidet war es kein Problem aber... Wenn er sie mal persönlich treffen würde... Würde er da überhaupt den Mund aufbekommen!?
      Herzrasen, schwitzige Hände, dein Kopf ist wie leergefegt.
      Ganz genau so!
      Aufgeregt richtete sich Hoshino wieder auf und ging den Text zügig weiter.
      Als Typ ist es an dir, den ersten Schritt zu machen. Frauen warten darauf, von dir angesprochen zu werden. Es kommt selten vor, dass eine Lady von sich aus auf dich zukommt. Du möchtest endlich eine Freundin finden, bist aber schüchtern oder introvertiert?
      Abermal konnte er nur nicken, dieser Kerl schien regelrecht aif sein Leben zu Blicken aber dann kam er endlich zu denn Tipps und nervös presste Hoshino die Lippen aufeinander.
      Doch so groß wie seine Euphorie zu anfangs war als er auf die Seite gestoßen war ließ es ihn gleich wieder grimmig drein schauen.
      Die Tipps sagten ihm er sollte selbstbewusst, locker und gepflegt aussehen...
      Wie wenn man kaum Soziale Kontakte Pflegte?!
      Seine beste Freundin war eine Gottverdammte Katze!
      Diese übrigens jetzt vor einem leeren Futternapf saß und anklagen wieder zu Singen begann. Allerdings war Hoshino viel zu beschäftigt als das jetzt zu bemerken...
      Um sein Aussehen machte er sich weniger Gedanken, er trug immer saubere Kleidung und war stehts Hygienisch auf der höhe!
      Punkt Fünf beim Ratgeber sorgte aber dafür das er mit einem Pokerface denn Pc ausschaltete und an die Zimmerdecke starrte.
      Tipp Fünf... Besorgt dir ihre Handynummer.
      "Bastard.... Das weiß ich selbst...", grummelte er vor sich hin. Diese Tipps haben ihm kein Schritt weiter geholfen!!
      Nur weiter vor Augen geführt das es nicht einfach werden würde... Klasse!

      Laut Gähnend stieg Hoshino an diesem Morgen aus dem Bus aus.
      Vermutlich sah man die schwarzen Ringe unter seinen Augen von weitem schon...
      Das zum Thema gutes Erscheinung Bild.
      Aber irgendwie konnte er kein Schlaf finden und der Gedanke Nanami nie wieder zu sehen oder es sogar mit ihr zu verbocken machte ihn einfach fertig..
      Ein kurzer Blick auf seine Armbanduhr verirrt ihm das heute nicht so Pünktlich sein würde wie sonst...
      Aber Seltsamerweise war ihm das an diesem Morgen egal... Das ihm mal so ein Gedanke kommen würde!
      Irgendwie auch erschreckend...
      Naja mit seinen guten Noten und keinerlei Einträge im Klassenbuch konnte er sich das schon leisten.
      Gerade als er das Schultor erreichte fiel ihn sein Blick eine Gruppe von Jungs auf...
      Unwohl zog er seine Schultasche enger an sein Körper und verzog sein Mund wieder zu einen schmalen Strich.
      Diese Typen bedeuten nur Ärger, öfter hatte er mitbekommen das sie andere Mitschüler Schikanieren oder sogar Mobben!
      Mit solchen Leuten wollte er nichts zu tun haben, am besten er ging so unauffällig wie möglich an ihnen vorbei...
      Normalerweise kam er gar nicht erst in diese Situation weil er immer so Pünktlich war.
      Einfach Ignorieren...
      Believe Me ~

    • Am nächsten Tag lief das selbe Spiel ab wie an jedem anderen auch. Shun und Hiroko gingen gemeinsam zur Schule, wobei der Rothaarige kein Wort über seinen gestrigen Ausflug verlor, sie machten ihren Rundgang und endeten letztendlich im Hof mit einigen Parallelklässlern und Basketballern. Das gute an diesem Platz war die große Eiche, hinter der man ganz unbesorgt, ungesehen rauchen konnte. Auch Hiroko war Opfer dieses Gruppenzwangs geworden, seine Familie wusste davon nichts. Als die Jungen verteilt in der Nähe des Baums standen und über Mädchen und die nächste Party plauderten, dachten sie, dass sie die letzte waren, die heute noch durch dieses Schultor gekommen waren. Doch im Augenwinkel erblickte Hiroko diesen schmächtigen, schwarzhaarigen Jungen, mit dem er seit 3 Jahren in die selbe Klasse ging... Er grinste leicht. Das war ja ganz selten, dass dieser Nerd nicht pünktlich wie die Uhr an seinem Platz saß. Gerade als er sich einfach wieder seiner Zigarette und Shun's immerzu gleichen Aufreißer-stories widmen wollte, wurden die anderen auf den Zuspätkommer aufmerksam. Kaito Matsuoka, ein kleiner, aufmüpfiger, nervender Arsch - den wirklich absolut niemand leiden konnte, nicht mal seine eigenen Freunde - schrie auf einmal: "Kei Hoshino! Was will der denn?! Uns einen Besuch abstatten?"
      Hiroko verdrehte die Augen. Jetzt ging das wieder los.
      Ein größerer, muskulöser Junge fing an zu lachen. "Wenn er mitplaudern will, muss er aber erst mal die Prüfung bestehen"
      Ah ja. Die "Prüfung" - auch genannt: Jemanden solange verprügeln bis er entweder im Krankenhaus landete oder es schaffte weinend nachhause zu laufen. Musste das sein? Es war so ein angenehm sonniger Tag und seit gestern Mittag hatte Hiroko so gute Laune wie noch nie zuvor. Wenn die Typen jetzt eine Prügelei anzettelten würde er wieder ganz vorne mit dabei sein müssen, weil er ironischerweise der beste Kämpfer war. Seiner Meinung nach war es eben die Technik, denn so richtig viel Kraft hatte er ja auch nicht... und außerdem hatte seine Mutter ihn als Kind, da er einfach richtig klein für sein Alter gewesen war, zu Selbstverteidigungskursen geschickt. Da wäre sie ja richtig stolz, wenn sie wüsste wofür dieses Wissen nun genutzt wurde...
      Der knappe 1.85m-Kerl schnappte den armen Kei an seiner Schultasche, um ihn aufzuhalten. "Komm schon, Sano. Erteil dem Kleinen doch mal 'ne Lektion", grinste er Hiroko an. Klein?? Er war vielleicht 3 cm kleiner als Hiroko! Wenn jemand klein geraten war, dann wohl sie beide! Widerwillig ließ der Rothaarige die Zigarette zu Boden fallen und stieg mit dem Fuß darauf. Er betrachtete den Jungen. Mann, beim Aufstehen hatte er wohl nicht damit gerechnet heute noch was in die Eier zu kriegen.
      Hiroko ging langsam auf ihn zu, machte derweil mit sich selbst aus, was er tun könnte, damit das ganze schnell vorbei war. Mit einem gefühllosen Blick holte er einfach weit mit dem Bein aus und stieß ihm mit voller Wucht das Knie in den Magen.
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    • Hoshino Plan einfach diese Hirnlosen zu ignorieren war fehlgeschlagenen.
      Der ruckartige zog seiner Schultasche ließ die Riemen unangenehm in seine Schultern drücken.
      Fast fühlte er sich wieder wie das Kind von damals das man ohne seine Einwilligung in ein Autoscooter gesteckt hatte und bei einer vollbremsung der Gurt im gebau wie jetzt so abgeschnürrt hatte.
      Ein beißender Geruch ließ ihn sogar das Gesicht verziehen... Rauchen die etwa!?
      Msn diese Typen taten ja wirklich alles was verboten war.
      Als die Sprache von einer Lektion kam öffnete der Jüngling schon die Lippen um einen Bissigen Kommentar zurück zu geben.
      Aber jetzt wo er sich genauer umschaute... Das waren echt viele...
      Und dann war da der Rothaarige.
      Die beide ging in die selbe Klasse, wirklich geredet haben sie nie miteinander ubd wenn er ehrlich war ging ihn seine ständige zu spät kommenden Aktion schon eine weile auf die Nerven. Wenn er Typ kein Bock auf Schule hatte wieso kam er überhaupt!?
      Der Halbherzige Versuch von dem großen Typen los zu kommen der seine Tasche fest hielt war erfolglos... Wirklich Hart dran reißen wollte er nicht, der Kerl machte ihm noch die Tasche kaputt!
      Doch das war für ihn im nächsten Wimpernschlag das kleinste Problem...
      Der Tritt in Magen ließ Hoshino aufkeuchen und ein säuerlicher Geschmack legte sich auf seine Zunge.
      Er hatte sich noch nie Geprügelt... Und der tritt hatte ihn sich verkrampfen lassen.
      Das darauf folgende dreckige Lachen konnte er niemand wirklich zu Ordnen...
      Wie erbärmlich er gerade war, sich von seinem Mitschüler vor dessen Freunden wie ein Sack Mehl einfach treten zu lassen, damit würde es vielleicht sogar nicht bleiben!
      Was sollte Nanami von ihm denken wenn mal solche Idioten ihr Blöd kommen würden? Würde er sich einfach... Verprügeln lassen?
      Die Zähne biss Hoshino feste zusammen und es war wie eine Kurzschluss Reaktion.
      Mit einer Flüssigen Bewegung zog er sich aus den Rimen seiner Schultasche, sein Ellbogen rammte er denn Größten der Runde gegen sein Zwerchfell.
      Im nächsten Augenblick tratt er ein Schritt nach vorne, das Gesicht des Rothaarigen kam ihm näher in welches er voller Verachtung Blickte und dann traff seine geballte Faust seine Mitschüler gegen sein Kinn.
      Der hieb schmerzte ihm in diesen Moment selbst... Doch das war den Schlagsigen Streber in diesem Moment egal.
      "Ihr seid solche Versager euch so hier Aufzuspielen!!", donnerte es Wütend aus ihm heraus.
      Believe Me ~

    • Als der Schwarzhaarige seinen ersten Peiniger rammte, verkniff Hiroko sich das Lachen, doch im nächsten Moment war es ihm sowieso gleich wieder vergangen. Hatte er ihm echt einen Kinnhaken verpasst?? Ziemlich riskant. Und ziemlich schwach ausgeführt, das musste ihm selbst ja fast die Hand gebrochen haben. Trotzdem taumelte der Rothaarige einige Schritte zurück und drückte die Hand auf sein schmerzendes Kinn. Das würde ein Veilchen geben, aber zumindest blutete es nicht. Ohne großartig darüber nachzudenken, eher geleitet von seiner aufkeimenden Wut, schlug er dem Kleineren die Faust von der Seite ins Gesicht. So. Der hatte gesessen. Hiroko ging nun auf einen meter Abstand. Er wollte sich das Gesicht nicht noch weiter verunstalten lassen. Kei hingegen würde mit ziemlicher Sicherheit ein blaues Auge davontragen. Naja, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Auch wenn eigentlich keiner der beiden diesen sinnlosen Kampf gestartet hatte, denn irgendwie war Hiroko ja selbst eine Art Puppe für diese Jungs. Immer ihn in den Kampf schicken aber selbst nur groß reden. Kei hatte recht, sich so aufzuspielen war richtig Versager-mäßig. Hiroko badete immer aus, was diese Vollpfosten anzettelten. Nicht, dass er so viel besser war, denn weigern könnte er sich ja auch. Doch dann würde er enden wie Kei und Gewinnen war ihm eben allemal lieber als Verlieren.
      "Hau ab, bevor ich's mir anders überlege. Glaub mir, noch so ein Schlag und dein Hirn quillt dir beim Ohr raus", sagte er ernst. Das war nicht gelogen. Die anderen Jungs, abgesehen von dem großen, der selbst was abbekommen hatte, sich aber wohl nicht zuschlagen traute, fingen an zu lachen. Hiroko grinste bei dem Gefühl der Bestätigung. Er war ebenso kein Heiliger, auch wenn er wohl ein Fünkchen mehr Intelligenz besaß. Trotzdem nicht genug, um das Schuljahr zu schaffen, wie es gerade aussah. Gerade als er noch etwas sagen wollte, ertönte plötzlich ein tiefer Schrei vom Eingang der Schule. Verdammt! Der Sportlehrer hatte sie wohl vom Sportplatz aus gesehen. Die Jungs tummelten auf einmal eilig herum, schnappten sich ihre Rucksäcke und zertraten die Zigaretten am Boden. Tja, zum Direktor geschickt werden wollte heute wohl keiner.
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    • Natürlich ging die Ansage nach hinten los und die Faust des Rothaarigen schmerzte in Gesicht.
      War es das Wert gewesen...?
      Vielleicht hätte er doch lieber wieder die Klappe halten sollen und wäre einfach gegangen ...
      Aber irgendwo hatte es sich auch gut angefühlt ihnnen seine Meinung zu Geigen!
      "Kch...", entwich es Hoshino leise als ihm sein Mitschüler verklickerte besser jetzt abzuhauen.
      Das wollte er eigentlich schon von Anfang an aber jetzt schmerzte ihm der Bauch, die Hand und das Gesicht... Ein wirklich schrecklicher beginn in denn Tag.
      Doch wirklich drüber Jammern konnte er nicht als plötzliches Hektik ausbrach.
      Kurz war sein Blick stechend dem Rothaarigen nach gefallen.
      Der Typ hatte Glück das er nicht soweit ging andere zu verletzen.
      Einfach weil er eher wenig lust auf Stress hatte aber das hatte nichts damit zu tun das er diese Typen noch in Schutz nahm oder als Petzte dastehen wollte.
      Zudem er sich so wenig für seine Mitmenschen Intressiert um die Anderen wieder zu erkennen oder in welche Klasse diese gehen. Der einzige war der Rothaarige denn er Namentlich nennen könnte und dieser würde bestimmt am Ende die anderen nicht beim Direktor verraten also würden sie so oder so davon kommen...
      Am Ende lauerten sie ihm noch auf um ihb noch mehr Stress zu machen!
      Darauf konnte er verzichten und nahm seine zurück gelassene Tasche.
      Sein Weg führte auch zügig ins Gebäude, er würde viel zu Spät jetzt sein...
      Noch einmal die Kleidung wieder gerade streichen betratt er mit nichts sagender Mine seine Klasse.
      Beim Lehrer entschuldigte er sich kurz fürs zu Spät kommen, fast wäre wohl diesem bein Anblick des Musster Schplers die Keide aus der Hand gefallen und ein paar der Klassenkameraden tuschelten leise.
      Es war art von Aufmerksamkeit die Hoshino wirklich nicht gefiel.
      "Ist alles in Ordnung Kei...?", traute sich dann doch einer der hinter ihm saß nach zu fragen.
      Aber da war er wieder, er Arrogante Blick des Schülers welcher nur kurz zu diesen Wanderte und dann nach vorne gerichtet war.
      "Du störst denn Unterricht."
      Damit war für ihn das Thema gegessen und diesem Pumuckl würde er auch keines Blickes würdigen.
      Obwohl sein Gesicht mitgenommen war, verhielt er sich wie immer...
      Er würde einfach nicht mehr zu spät kommen dann musste er sich nicht erneut mit diesen Typen auseinandersetzen.
      Er war schließlich hier um zu Lernen und alles andere störte nur dabei.
      Seib Mitschüler der gefragt hatte wirkte etwas bedröppelt aver seine Sitznachbarin beruhigte ihn:
      "Nimm es nicht Persönlich, der ist immer so abweisend drauf...Vermutlich sind wir für den alle nicht gut genug."
      Darauf erwiederte er auch nichts, sollen sie sich doch ihre eigene Meinung Bilden...
      Sein Blick senkte sich auf sein Handknöchel.
      Das war heute das erste mal das er jemand geboxt hatte... Er sollte nicht die Fassung so verlieren.
      Believe Me ~

    • Hiroko schnappte schnell seinen Rucksack und lief neben Shun zur Schule. Der Weißhaarige lachte.
      „Was ist so lustig?“, fragte Hiroko keuchend im Rennen. Er konnte bei aller Liebe nicht nachvollziehen, was an der Situation amüsant war. „Das war doch der Kleine aus deiner Klasse… hatte nicht gedacht, dass er sich traut zuzuschlagen! Ein Kinnhaken von diesem Loser?! Dass du das so locker nimmst…“, erwiderte er belustigt. Naja, an jedem anderen Tag hätte er ihm wohl noch ordentlich die Fresse poliert. Aber er war froh, dass es vorbei war. Er hatte nie ein Problem mit Kei gehabt, denn der Junge war so unauffällig, dass ihm seine Präsenz immer egal gewesen war. Er hatte nicht mit dem Schlag gerechnet und nun hätte er eigentlich einen Grund, um den Jungen ins Visier zu nehmen… aber Hiroko war mit anderen Dingen beschäftigt. Wie Nanami gesagt hatte: Er musste seine Prioritäten neu aufreihen. Wenn man ihn aufforderte zu kämpfen, würde er es tun. Doch nun galt erst mal eins: Wie konnte er Hino‘s Freundin werden?
      Als er in die Klasse kam und Platz nahm, weit hinter Kei, starrte er ihn bloß hin und wieder bitter an, bei dem Gedanken dass er dank ihm nun einen blauen Fleck bekommen würde. Wie sollte das bloß bei der hübschen Verkäuferin ankommen? Ein Mädchen mit blauen Flecken? Da dachte sie bestimmt, dass sie zuhause verprügelt wurde. Hiroko ließ mit einem leisen Stöhnen den Kopf auf den Tisch sinken. Sowas hatte er gerade noch gebraucht.
      „Sano, wenn Sie schlafen wollen, gehen Sie nachhause, aber nicht in meinem Unterricht!“, meckerte Herr Shimada plötzlich. Die halbe Klasse drehte sich zu dem Rothaarigen um. „Sorry“, murmelte der bloß. Am liebsten wäre er ja nachhause gegangen, aber wenn er das Jahr nicht schaffte, würde er ganz schöne Probleme kriegen. Und die Uni konnte er dann auch vergessen, auch wenn dieses Ziel bei Hiroko‘s Noten generell unerreichbar schien. Wie sollte er jemals jemand werden, der einem Mädchen wie Hino gerecht wurde? Sie arbeitete sogar… und er war einfach nur… ein Nichtsnutz.
      Hiroko setzte sich auf. Brachte es überhaupt etwas, jetzt noch mitzulernen? Das ganze Jahr über hatte er kaum aufgepasst und höchstens für Klausuren ein paar wenig hilfreiche Nachhilfestunden besucht, die ihn gerade so über Wasser hielten. Mit einem Blick auf Kei dachte er, dass dieser bestimmte keine Probleme hatte. Er war schlau, schrieb also sicher gute Noten. Sogar traute er sich, sich gegen die Stärkeren aufzulehnen. Solche Menschen gingen Hiroko auf die Nerven.
      War das wie die Welt funktionierte? Hatte er nur die Wahl zwischen guter Zukunft oder guter Gegenwart? Wenn er seine Freundesgruppe vernachlässigte, hätte er vielleicht Chancen die Schule passabel zu schaffen... aber zu welchem Preis.
      Nach einem ziemlich deprimierenden Schultag, den nicht einmal seine Klassenkameradinnen retten konnten, war Hiroko auf dem Weg nachhause. Er wusste nicht einmal genau, was seine Stimmung so zum Kippen gebracht hatte. Die Tatsache, dass er schlechte Noten schrieb? Damit lebte er doch schon seit Jahren. Vielleicht war es auch, dass er absolut keine Genugtuung davon bekommen hatte, seinen Klassenkollegen zu schlagen. Diese ganzen Prügeleien war so sinnlos. Und sie waren nicht sein Kampf, doch trotzdem machte er mit. Als wäre er gefangen in dieser Rolle, die man ihm auferlegt hatte. Als er darüber nachdachte, Hino im Nähladen zu besuchen, änderte sich seine Stimmung. Er fühlte sich... hoffnungsvoll. Als wäre dieser Ort, dieses Geheimnis, sich als Mädchen zu verkleiden, die einzige Möglichkeit um aus dieser grauen Welt zu fliehen. Vielleicht war es garnicht so schlecht, dass er ohne große Mühen als Frau durch ging. Vielleicht... würde er diese Täuschung noch eine Weile beibehalten.

      Als Hiroko, nun als Nanami, wieder hübsch angezogen aber diesmal ein wenig... untalentierter geschminkt, da seine Schwester verwunderlicherweiser nicht zuhause gewesen war, die Tür zum Nähladen öffnete, hatte sie sich bereits einen guten Vorwand überlegt, um länger zu bleiben als am Vortag. In einer Tasche ihrer Schwester hatte sie ein paar eigene Hemden eingepackt, an denen sich Knöpfe gelöst hatten. Ihre Mutter hätte die wohl selbst mit links annähen können - und nicht bezahlt werden müssen - doch so hatte sie die Möglichkeit, etwas länger aus ihrem Alltag zu flüchten. Still trat sie in den Laden und blieb erst einmal unbeholfen am Eingang stehen, bevor ihre Augen Hino fanden.
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    • Wieder zog sein Mitschüler die Aufmerksamkeit auf sich...
      Aus denn Augenwinkel schaute er ebenfalls zu der Schlafmütze welcher von ihren Klassenlehrer getadelt wurde.
      Was würde eigentlich aus so jemanden werden...?
      Naja.
      Bei seinem Glück würden seine Freunde ihm sicher helfen ein gut bezahlten Job zu bekommen.
      Ob es Legal oder Illegal sein würde war eine Andere Frage welche er sich jetzt nicht stellen wollte.
      Seine Aufmerksamkeit galt wieder das Tafel, dabei ignorierte er wieder alles um sich herum.
      Auch denn längeren Blick einer Mitschülerin, ihr Name war Mirako, sie zählte zu denn kleinen Mauerblümchen in der Klasse aber im Grunde einer der Mitschülerin die wenig stress machten und damit auch für Hoshino eine Angenehme Person war.
      Das Mädchen blickte imner mal wieder zu dem Mussterschüler und kritzelte kleine Herzchen in ihr Mathematik Heft.
      Mit einem verliebten Blick fragte sich das Mädchen mit der Brille ob Hoshino eigentlich gerade ib jemand verliebt war, er wirkte so unnahbar...

      Es war ein Fehler gewesen...
      Das sagte sich Hoshino innerlich zum Tausensten mal. Dunmerweis hatte er sich zuerst um die Hausaufgaben gekümmert anstatt die Stelle im Gesicht direkt zu kühlen.
      Das Ergebniss war ein Veilchen direkt unter dem Auge zusammen mit einer Schwellung.
      Das konnte er nicht perfekt überschminken...
      Wäre diese blöde Schwellung nicht!
      Was war er bloß für ein Lappen? War seine Haut aus Porzellan!?
      Nun muste er eben eine Weiße Augenklappe tragen... Auch wenn Gefühlt jeder Kunde ihn darauf heute ansprechen würde!
      Aber besser als zu zeigen das er sich heute fast geprügelt hätte... Oder zählte das schon als Prügelei?
      Er hatte keine Ahnung...


      "Danke Hino! Dein Ratschlag war wieder Goldwert.", bedankte sich gerade eibe Mutter mit ihrem Baby auf dem Arm bei Hino.
      "Nicht der Redewert, haben Sie noch einen schönen Tag!", strahlte Hino und streckte den kleinen Kind denn kleinen Zeigefinger hib welches dieses mir Großen neugierig Augen umgriff. "Und du kleiner Mann, ärger deine Mami nicht so viel.", tadelte sie was das Kind auch zum lachen brachte als hätte es die Kasserin verstanden.
      Mit eibem schmunzeln verabschiedete sich die Frau und genau in dem Moment machte sie Hino den Blick frei auf Nanami!
      Sogleich wurde ihr strahlend Blaues Auge größer und auch ihr Lächeln wurde wärmer.
      Sie ist es...!
      Sie ist tatsächlich wieder gekommen!
      Ihr war nach einem freuden Tanz!
      Doch sie konnte sich soweit zurück nehmen das sie stadessen freudig auf sie zu ging und zu begrüßung sogleich in eine kurze Umarmung zog.
      Tipp nummer eins! Auf die Lady zu gehen... Check!
      "Willkommen, schön dich wieder zusehen.", begrüßte sie Nanami.
      "War mit denn Spulen alles soweit in Ordnung?", fragte sie sogleich nach.
      Believe Me ~

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    • Erschrocken ließ Nanami sich umarmen. Ihr Gesicht wurde warm. Bestimmt war sie rot wie eine Tomate. Als Hino sie los ließ konnte sie erst garnicht auf ihre Frage antworten, so überfordert war sie.
      „Äh- uhm… ja, ich denke schon. Meine Mutter hat sich zumindest nicht beschwert“ Sie lächelte schüchtern. Die Blonde ließ sie zu einem ganz anderen Menschen werden.
      „Ich habe ein paar… Hemden mitgebracht“, fuhr sie fort, doch ihr Blick verfing sich immer wieder in Hino‘s weißer Augenklappe. War hier heute Verkleidungstag oder so? Oder hatte sie einfach was für den Piraten-look übrig?
      Nanami konnte sich mit dem Starren nicht zurückhalten, sprach aber weiter: „Naja… ein paar Knöpfe sind abgegangen und meine Mutter hat viel zu tun… also dachte ich, ich bringe sie her“
      Jedes Wort, dass sie von sich gab, war eine Herausforderung über die Lippen zu bringen. Sie war so nervös geworden seit Hino sie umarmt hatte, dass sogar ihre Hände leicht zitterten. Hoffentlich fiel ihr das nicht auf! Aber was war denn dieser plötzliche Überfall eigentlich gewesen?! Taten Mädchen das andauernd? Das war verdammt irritierend! Am besten fragte sie Hino ob sie in Zukunft eine Vorwarnung bekommen könnte… sonst wurde sie noch unabsichtlich ein bisschen zu… aufgeregt… immerhin war sie immernoch Hiroko in Mädchenkleidung.
      Nanami fing sich wieder. Diese Gedanken hatten hier keinen Platz, wenn sie sich mit der hübschen Verkäuferin anfreunden wollte.
      „Vielleicht… bekomme ich in der Zwischenzeit ja einen Kuchen, oder so?“, fragte sie und neigte den Kopf leicht, begleitet von einem freundlichen Lächeln. Perfekt, sie wurde immer besser darin ein Mädchen zu sein! Mit einem weiteren gezielten Augenklimpern bat sie Hino wortlos darum, sie zu dem gestern genannten Schneiderbereich zu führen. Vielleicht klärte sich in einem Gespräch ja sogar auf, was die Augenklappe zu bedeuten hatte. Wäre eine Art Verkleidungstag, hätte Nanami ja echt Glück gehabt, wo sie doch sowieso von Kopf bis Fuß verkleidet war.
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    • "Dann bin ich aber erleichtert!", kicherte Hino mit vorgehaltener Hand vor dem Mund um nicht unhöflich zu wirken.
      Ihre Zukunftige Schwiegermutter schien wohl einfach abzuspeisen zu sein.
      Obwohl es sich Hino nicht anmerken ließ bemerkte sie den Blick auf die auffällige Augenklappe...
      Hoffentlich fand sie das jetzt nicht Hässlich!
      Wobei eigentlich könnte es ihr eglal sein sie war sowieso verkleidet... Oder?
      Urgh... Nein sie wollte nicht Hässlich in den Augen von Nanami aussehen!
      Zum Glück aber Sprach die gleich Ältrige weiter und so konnte Hino gleich ihr denn neuen Bereich zeigen.
      "Oh gerne, ich kann es mir direkt selbst mal anschauen vielleicht bekomme das auch selbst rasch angenäht dann musst du nicht bis zum nächsten Tag warten.", schlug sie sofort vor und ging zur eiber Anderen Threse.
      Im Hintergrund war eine Umkleidekabine zu sehen mit großem Spiegel. Weiter hinten Standen Nähmaschinen und einige leere Kleiderbügel für die Kleidung der Kundschaft.
      " Du kannsr die Hemden gerne hier vorne hinlegen.", bot Hino lächelnd an.
      Sogleich fragte sie sich wohl wem die Hemden gehören könnten.
      Hach... Es gab so vieles das sie gerbe pber sie Wissen würde.
      "Was für Kuchen isst du denn besondere gerne?", fragte sie nun mit einem grinsen als wollte sie gerade damit ihre Kundin verführen.
      Sich eibe der Haarsträhnen ihree Perrücke zurück streichen war ihr Blick etwas verlegener zu Boden gesunkenen.
      "Hn... Dir iat bestimmt die Augenklapoe aufgefallen... Sieht Albern aus oder? Ich bin ähm etwas unschön heute in der Schule gestürzt... Ich bin wohl ein ziemliches Tollpatschchen~", versuchte sie gegen Ende auf niedlich neigte dabei denn Kopf.
      "Und so kann ich behaupten das ich Cosplsyerin bin!"
      Dabei machte sie eibe Albernde Sailor Moon Pose mit denn Fingern eher sie verlegend lachend an denn Hinterkopf griff.
      "Ich alber nur etwas herum, keine Sorge!"
      Ihr wieder ruhiger in die Augen sehen nahm sie ein klein Notizzettel heraus ubd klickte mit einen Rosa Kugelschreiber :
      "Möchtest du zum Kuchen etwas trinken?"
      Believe Me ~

    • Ihr Kichern... wie sie sich die Haare hinters Ohr strich... ihre Wimpern... die zarten Hände...
      Für Nanami verging die Zeit beinahe in Zeitlupe, wenn sie Hino's Bewegungen sah. Sie wirkte geradezu wie eine Göttin.
      "Tut es sehr weh?", fragte Nanami auf die Aussage über den Sturz hin. "Wenn es erst heute war, solltest du das Auge vielleicht lieber kühlen", murmelte sie. Ja, mit Verletzungen kannte sie sich leider aus. Nur gut, dass der Schlag heute gegen das Kinn ging, so gab es keine Schwellung und das Veilchen würde erst in ein bis zwei Tagen auftauchen. Es wäre nicht auszudenken, wenn Hino das gesehen hätte. Wobei sie ja selbst hätte sagen können, dass sie gestürzt sei...
      "Bestimmt würde nicht mal ein blaues Auge irgendwas an deiner Schönheit ändern", plapperte Nanami leise vor sich hin. Hatte sie das gerade echt laut gesagt?! Sofort wurde sie rot. "I-ich meine... ich hätte gerne einen Zitronenkuchen, falls ihr sowas habt. Und 'ne Cola?" Verdammt, vielleicht hätte sie lieber nach Tee oder Himbeersaft fragen soll. "C-cola Zero", fügte sie schnell hinzu. Das bestellte ihre Mutter jedenfalls immer. "Ich äh- achte auf... meine Kalorienzufuhr. Ansonsten nehm ich ein Glas Wasser" Sie grinste unbeholfen. Wie unglaubwürdig konnte man denn noch klingen?! Dieses Rollenspiel wurde von Minute zu Minute härter und dabei war es noch nichtmal zu einem richtigen Gespräch gekommen. Dabei wollte sie unbedingt noch herausfinden, wo Hino zur Schule ging, ob sie Geschwister hatte, ob sie... einen Freund hatte. Da gab es einige wichtige Informationen, die ihr noch fehlten! Sehr wichtige Informationen!
      Als die Blonde eine merkwürdige Anime-pose machte, schmunzelte Nanami. Sie war richtig süß, das würde ihr niemand glauben, wenn sie von Hino erzählte. Vielleicht sollte sie selbst mal beginnen Anime anzusehen. Das war bestimmt guter Mädchen-Gesprächstoff! Solange sie nicht anfangen musste über Jungs zu schwärmen jedenfalls...
      Vielleicht dachte sie ein wenig zu viel über Stereotypen nach, kam ihr auf einmal der Gedanke. Vielleicht mochte Hino ja tatsächlich Sport? Oder Videospiele... vielleicht sogar Basketball. Nanami würde demnächst einfach mal versuchen, das herauszufinden. Immerhin würde sie sich auch wohler fühlen, mehr sie selbst sein zu können. Naja, ohne dem Teil, dass sie eigentlich ein Kerl war. Das sollte sie vielleicht erstmal auslassen. Und bis sie mehr Ehrlichkeit erreicht hatte, würde sie einfach diese kitschigen, angenehmen Momente als Mädchen genießen. Mit Kuchen, schönen Frauen in Kleidern und einer gemütlichen Sofaecke ließ es sich schließlich leben.
      >> it takes courage to bloom <<
    • Die Frage ob die Verletzung Schmerzte war wie Butter in der warmen Sonne.
      Machte sie sich sorgen? Total süß!
      Hino spürte wie wohlig es in ihr wurde und sie am liebsten Nanami dafür noch mal Umarmt hätte... Irgendwie hatte sie ein angenehmen eigen Duft.
      Doch ein Kompliment zu hören ließ tatsächlich nicht nur Nanami erröten.
      Auch Hinos Koof war rot geworden und es musste von außen bestimmt albern aussehen wie sie mit Hochroten Köpfen vor sich hin nuschelten!
      "Das... Ist total lieb von dir.", musste Hino einfach noch sagen bevor sie auf denn Kuchen wunsch eingehen konnte.
      Das sie abee tatsächlich Cola haben wollte kam überraschend war aber angenehm!
      Sie selbst hatte hinten in Pauswnraum eine Cola stehen.
      " Cola? Gar kein Problem gerne.", erwiderte sie locker das sich die Schönheit gar nicht zu rechtfertigen brauchte.
      "Ich finde es beachtlich das du darauf achten willst aber ich finde du kannst ruhig ein Auge zu drücken, es geht doch am Ende um den Geschmack oder nicht?"
      Sie notierte sich noch die Cola..
      Nun eigentlich hätte sie sich diese zwei Dinge Locker merken können.
      Der Grund wieso überhaupt nach einen Notizblock gegriffen hatte immer noch das Dilemma das sie ihre Handynummer wollte..!
      Angespannt stabd sie nun da und musste eigentlich nur danach fragen!
      Aber ihre Knie wurden weich wie Pudding!
      Bevor es zum Peinlichen Schweigen kam deutete sie auf ein freien Sitzplatz :
      "S-setzt dich schon mal ruhig ich hole derweiö alles und ähm..."
      Frag nach ihrer Nummer verdammt!!
      Ihre Lippen öffnenten sich zögerlich nur um sich wieder zu schließen.
      ".. Ähm... I-ich habe gleich Pause! Wenn du nichts dagegen hast könnte mich zu dir setzen und wir essen gemeinsam. "
      Oh mann... Das war es nicht das sie fragen wollte!
      Und wie aufdringlich war das jetzt bitte?
      Am liebsten würde sie sich nit der Faust ein zweites Veilchen verpasseb dann konte sie sich gleich zwei Augenbindsn anlegen um in Scham zu versinken!
      Believe Me ~

    • Nanami konnte ihr bereits Grinsen nicht verbergen. Erstens hatte sie mit der Cola sowas von recht... sie hatte ja noch nie verstanden, wozu es solche dämlichen Dinge wie Cola Zero überhaupt gab. Zweitens wollte sie mit ihr ihre Pause verbringen?! Aber hallo!
      "Na klar, gerne. Ein bisschen Gesellschaft kann nicht schaden" Sie lächelte strahlend. Ein bisschen Gesellschaft war sogar mehr als wohltuend. Je mehr Zeit sie damit verbringen konnte, in Hino's wasserblauen Augen zu versinken, desto besser.
      Während sie weg war kramte sie aus der Tasche einen kleinen Spiegel und Lipgloss heraus. Gut, es mochte etwas merkwürdig erscheinen, da sie als Hiroko ja auch keinen Lipgloss trug... Da konnte man sich fragen, wofür das Ganze? Die leichteste Antwort war, dass ihr beim Anblick von Hino immer mehr auffiel, was Mädchen eigentlich so für Kleinigkeiten an sich hatten, die ihre Attraktivität unterstrichen. Wieso sollte er da nicht mitmachen? Immerhin wirkten seine ohnehin schönen Lippen dadurch voller... glänzender... und das Ziel war ja, Hino um den Finger zu wickeln. Selbst wenn sie - hoffentlich - nicht auf Mädchen stand, musste das doch irgendwas bewirken. Bei der gestrigen Wäsche hatte sie sogar extra heimlich eine riesige Portion Weichspüler dazu gelehrt, damit ihre Kleidung besonders frisch und blumig duftete. Wenn ihre Schwester von diesem Verhalten Wind bekam, würde das Wort "schwul" in Zukunft wohl noch häufiger fallen. Aber was interessierte sie das schon? Solange Hino glücklich war, war Nanami auch glücklich.
      Schnell trug sie den Lippgloss auf, zupfte ein wenig an den getuschten Wimpern und schob die Perücke zurecht. Ob Parfum wohl zu viel des Guten wäre? Naja, konnte sie sich ja noch überlegen. Sie würde bestimmt morgen wiederkommen... sie brauchte nur noch mehr kaputtgegangene Kleidung. Bestimmt hatten ihre Mutter und Schwester noch ein paar Hosen zum Umnähen. Ihre eigenen konnte sie ja kaum mitbringen... dann würde sie bloß noch mehr Lügen auftischen müssen, sobald die Frage fiel, wem diese Kleidung gehörte. Das war ja selbst mit den Hemden heute schon riskant. Im schlimmsten Fall müsste sie wohl sagen, dass sie von ihrem Vater waren und beten, dass darauf keine Frage über besagten, erfundenen Vater kamen. Dieser hatte die Familie nämlich tatsächlich verlassen, als Hiroko sechs Jahre alt gewesen war und Nanami erst vier. Für seine Mutter war das ein Alptraum gewesen, den sie jahrelang auf ihre Kinder übertragen hatte. Sie war also etwas zu verbittert, um Fragen über einen "Vater" zu beantworten.
      Nanami überschlug bei Hino's Rückkehr elegant ihre Beine, obgleich das wohl eine der unangenehmsten, einengendsten Posen war, die sie in ihrem Leben jemals eingenommen hatte. Was tat man nicht alles, um dem Ideal zu entsprechen? Mit einem liebevollen Lächeln nahm sie Kuchen und Cola entgegen.
      >> it takes courage to bloom <<