[2er RPG] I'm not perfect, but I hope you'll accept me

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    • Lisanna senkte den kopf und schloss die Augen, während sie seine Worte hörte und darum gereizt die Hände zu Fäusten ballte. " Was..." Sie hob zornigen Blickes das Gesicht und sah ihn bohrend an. " Was zum Teufel ist so schlimm an dir, dass du glaubst, dass ich mich niemals in dich verlieben könnte?!", brüllte sie und verengte dabei die Augen. " Ja, du gehst mir auf den Geist manchmal, du bist oft viel zu misstrauisch, stur und total bockig, aber dass du jedes mal egal bei was glaubst du warst Freundschaften und Liebe nicht wert, das bringt mich zur Weißglut! Warum hast du, was das angeht, so wenig Selbstvertrauen?! Wieso glaubst du, dass jeder so viel besser ist, als du?!" Sie packte ihn am Kragen und zog ihn dicht zu sich herunter. Ihr Blick wurde weicher und gleichzeitig trauriger. " Warum kannst du nicht sehen..", hauchte sie sanft und sah tief in seine Augen. " was wir jeden Tag sehen, wenn wir dich erblicken? Warum bemerkst du es nicht einmal, wie du unsere Welt zum strahlen bringst? Ich sag es dir gerne so oft du willst, bis du es irgendwann selber siehst! Du bist etwas Besonderes. Du bist jede Aufmerksamkeit wert. Jedes Gefühl, das man für dich empfinden kann. Und.." Sie schluckte schwer und sah ihm nervös und doch sehr ernst ins Gesicht. Sie würde darüber schließlich keine Scherze machen! "..vielleicht verliebe ich mich gerade wirklich in dich.." //Ja, vermutlich sogar... Doch es ist falsch.. Es ist so falsch! Aber.. ich kann einfach nicht mehr ohne ihn.... Simon. Es tut mir so leid... Aber ich glaube, ich habe... mich ernsthaft in jemand anderes verliebt.....//
    • David hörte,wie sie sprach während sie ihn Wütend anschaute.Sie meckerte ihn an das er sich so schlecht sah,obwohl er nicht so sei.Die Antwort darauf wusste er eigentlich selbst nicht,,es war weiterhin so neu für ihn dass sie so gerne mit ihm war und ihn sehr mochte,wie er fand.Daraufhin wurde er am Kragen gepackt und herunter gezogen.Er seufzte leise und wollte was sagen,doch Lisanna ließ ihm keine Chance,sie redete zornig´,dann jedoch ruhiger//Ich etwas besonderes ?//fragte er sich und öffnete seinen Mund um etwas zu sagen,als er plötzlich diesen letzten Satz aus ihrem Mund hörte,woraufhin sein Herz aufhörte zu schlagen//Sie.......was???//Geschockt schaute er sie an.Sein Herz begann dann stück für stück immer wilder zu klopfen,was er erstaunend fand"Ich......"begann er,doch was könnte er sagen ? Vor schock trat er zurück,eigentlich,ja eigentlich fühlte er auch etwas,aber....irgendwas in ihm hielt ihn zurück,sodass er sich umdrehte und nach Hause ging.Dort,war er immer noch nicht bei sich,es gingen ihm weiterhin ihre letzten Worte durch den Kopf.Wortlos ging er in James Zimmer.Als er in James Zimmer eintrat,war dieser immer noch nicht wach.Vorsichtig legte er sich zu seinem kleinen Bruder ins Bett.Seine Wunden sah sich der Rebell nun genauer an und strich sachte drüber.Der Schwarzhaarige wusste gar nicht,warum er gegangen war.....warum er geflüchtet ist,vor seinen Gefühlen.Er schloss die Augen und kraulte James haar mit der Linken Hand,dabei in die Leere starrend und nachdenkend.Sie ging ihm kaum mehr aus dem Kopf und selbst der Zippo,wurde sein Glücksbringer,weshalb sagte er das nicht? Sicherlich dachte sie,sie wäre ihm egal oder nicht so wichtig wie er für sie,dabei war es gar nicht so.Doch David war eben zu Stur um zuzugeben das seine Gefühle Liebe sind und nichts anderes.Nachdem er dann einschlief neben James,träumte er.Er träumte von lis.Er nahm ihre Hand und schaute ihr in die Augen, sie schaute weg, doch als David ihren Namen ganz leise sagte, blickte sie ihm direkt in die Augen.Sie setzten sich in die Küche, er wollte sie küssen, doch sie schubste den Rebellen weg.Genau diese Reaktion,erwartete er von ihr.Er wollte das sie irgendwas sagen würde,doch Lisanna sagte gar nichts mehr.Die Schwarzhaarige war total kalt zu ihm und doch merkte er,wie enttäuscht sie ihn ansah.David hielt es nicht lange aus,nahm sie in seine Arme und gab ihr ein intensiven Kuss auf die Stirn"Es tut mir so leid..."auf die Worte hin, sah sie ihn ganz anders an, er hatte es gewusst.David wusste,dass eine Entschuldigung niemals ausreichte,er hatte sie einfach stehen lassen.Ist geflüchtet vor Gefühlen,die er nicht einsehen wollte.Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und kam mit seinem Gesicht näher,doch auch da wich sie aus und klebte ihm feste eine.Es war der schlimmste Schmerz,den er je gefühlt hatte.Er musste sich über seine Gefühle klar werden...
    • Lisanna sah ihm geschockt nach. Ihr Herz schien kurzzeitig auszusetzen, da es als erstes zu realisieren schien, was gerade geschah. Daraufhin folgten Bäche an Tränen und ein leises Lachen, das ihr selbst galt. Er ging einfach, ohne ihr eine wirklich akzeptable Antwort zu geben! Weshalb konnte er sie nicht einmal wirklich ansehen? Nicht einmal zurück hatte er blicken können, bevor er davon lief und sie einfach zurück ließ - ihrem Schicksal überlassend. " Ich bin so... dumm..", schluchzte sie schließlich und klappte auf ihre Knie, wobei sie die Hände vor das Gesicht schlug und bitterlich weinte. Es war doch klar gewesen, dass er nicht so empfand. Immerhin stellte er sich eine Frau an seiner Seite komplett anders vor. Zudem.. selbst wenn er genauso gefühlt hätte, wären diese Gefühle vorbei sobald er die Wahrheit von ihr wüsste. Ja, vielleicht war es besser so.... Aber wie kam es dann, dass es so hart war diese Abfuhr und Ablehnung zu ertragen? Vermutlich weil sie noch nie abgewiesen wurde. Und dass gerade er es tat, hätte sie erwarten müssen, doch ersehnt hatte sie es sich nicht. Niemals hätte sie das. Zu groß und zerreißend zerrte das Leid an ihr.
      Unter großer Mühe schaffte sie es Jathrews Nummer zu wählen. Sie brauchte nicht viel sagen. Er verstand sofort und machte sich auf den Weg um sie abzuholen. Als er sie fand, schien sie zu erschöpft und seelisch zermartert, als dass sie sich groß rühren konnte. Und so trug er sie in den Wagen und fuhr mit ihr nachhause. //Es war ein Fehler.. wieder herzukommen.. Ein großer Fehler..//, dachte sie trüb und während sie aus dem getönten Fenster sah.
    • Es waren mittlerweile 1 Monat seit dem Tag vergangen,indem die Gegend wusste,dass frank das ganze Reichtum weggenommen wurde. David erzählte seinem besten Freund alles und bekam von Simon zum ersten Mal eine Faust und wurde auch angeschrien.Der Weißhaarige hatte jedoch recht,er hatte wahre Worte gesprochen und es verging kein Tag,an dem er nicht sein handy hielt und Minuten lang auf Lis' Nummer starrte.Mit der Frage,ob er sie anrufen sollte oder nicht.
      Doch heute war ebenfalls einer dieser Tage,er saß auf seinem Motorrad der an einem Pfoten angelehnt war und starrte auf sein Handy.Er wusste,dass seine Gefühle Liebe warn.Das er sich tatsächlich in die Schwarzhaarige verschossen hatte,doch dieser Schmerz und dieses Gefühl,sie zu missen,war furchtbar.Es war immer dasselbe,sein Herz,dass auf Simon hörte,sagte "ja ruf sie an" sein Kopf,was diese furchtbaren Träume im Kipf hatte und nicht vergessen konnte sagte "nein" und jedesmal war er so blöd und hörte nicht auf sein Herz.Seufzend steckte er sein handy in die Hosentasche,ging von seinem Motorrad runter und trat gegen den Pfosten.Aus irgendeinem Grund,war er ziemlich leicht reizbar,was der Schwarzhaarige nicht gewohnt ist,da er sonst immer so locker war.Er fasste sich an das Haar und bückte sich auf den Sattel den Motorrads dabei"Idiot Idiot Idiot!!"murmelnd.Sobald er sich lockerte und umdrehte,sah er auf einmal Lis,tatsächlich,er irrte sich nicht,es war sie,seine Liebe,die Person,die er mehr misste als jemals einen zuvor"Lis..."hauchte er ehe ein fremder Kerl sie anmachte.Der sowieso gereizte David,wollte grad auf ihn zu gehen,da schlug Lis diesen schon zusammen und schrie.Irgendwie brachte es ihn zum Grinsen und sein Inneres beruhigte sich und vergaß die Wut.Sie hatte also doch mehr drauf als er dachte.Der Rebell sah,wie der Kerl humpelnd von ihr verschwand und plötzlich,sah sie in seine Richtung und deren Blicke trafen sich.Sofort wurde er ernst und versuchte zu überlegen was er sagen könnte,doch das einzige was er spürte,war furchtbarer Schmerz,da ihr Blick genau so war,wie in seinen Träumen.Eiskalt und fest.Sein inneres zog sich beinahe zusammen und er schluckte um sich zusammen zu reisen.denn er hatte das Gefühl,zu weinen und schreien gleichzeitig.Schreien,dass es ihm leid tat und er sie über alles liebte,doch wieso,konnte er es nicht so offen sagen wie sie ? Weshalb versuchte er nicht,seinen Schmerz zu stoppen.
    • Heute war nicht Lisannas Tag. Definitiv nicht! Erst am morgen musste sie die Folter von Nicolas ertragen, weil sie sich vor seinen Kollegen verplappert hatte und erwähnte, wie unfähig sie ihn hielt. Als Strafe hatte er sie nicht nur gewürgt, bis sie kaum mehr Luft bekommen hatte, sondern auch, als sie gerade gehen wollte, sie an ihren Haaren zurück gerissen und mit indem Schwung eines großen Messers ihre prachtvollen langen Haare abgesäbelt. Wie unter Schock fiel sie vor den am Boden liegenden Haarsträhnen auf die Knie. Zitterte und hob ein paar davon zaghaft auf. Wie stolz sie immer auf ihre Haare war. Wie viel Zeit sie immer in deren Pflege und Styling investiert hatte. Alles innerhalb von Sekunden vorbei gewesen. Alles.. Und nun rannten ihr das erste Mal in seiner Gegenwart Tränen über die Wangen, was diesen Widerling lauthals auflachen ließ. Es war nicht genug ihr körperliche Schmerzen zuzufügen. Nein, auch seelisch sollte sie wohl leiden.
      Ihr Hals brannte noch so sehr von Nicolas Würgen, als er seine dicken Hände um ihren Hals legte und so feste - sie an schreiend - zudrückte, dass ihr Körper sich aufbäumte und sie versuchte sich so gut es ging am leben zu halten. Doch er wollte sie gar nicht töten. Nur ihr Angst einjagen, dass sie wüsste, dass er es jederzeit könnte, wenn er wollte.
      Jathrew hatte sie später zu ihrem privaten Frisör gebracht, der ihre Haare zu einem kurzen Bob herausputzen konnte. Doch hielt Lisanna die ganze zeit ihre verlorenen Haarsträhnen in den Händen, wobei sie angestrengt versuchte sich zusammen zu reißen, um nicht erneut los zu weinen. Das Endresultat sah auch nicht übel aus, dennoch fehlten ihr ihre Haare.
      So wie jetzt. Kaum war sie wieder in dem Viertel und wurde so niveaulos angegraben, platzte ihr der Geduldsfaden endgültig heute. Sie schlug das erste mal auf jemand so voller Zorn ein und brüllte ihn an, dass sie sich kurzzeitig vergaß und ihm sogar den Arm auskugelte. Erst als er die Flucht ergriff, kam sie wieder zu sich. Seufzend fuhr sie sich durch ihr Haar, stockte dann jedoch als sie schmerzlich ihren Verlust bemerkte und die Hand wieder zurückzog. Wie erwähnt, dies war nicht wirklich ihr Tag. Und er besserte sich auch nicht wirklich, als sie David an der anderen Straßenseite erblickte. Derjenige, der immer noch der Grund für ihre schlaflosen Nächte ist - im guten wie im negativen Sinne. Sollte sie nun zu ihm gehen? Nein, vermutlich würde er das nur als nervig erachten und störend. Schließlich hatte er in ihr nie mehr gesehen als ein Freund. Es war sicher lästig für ihn zu erfahren, was sie fühlte. Besser sie hielt sich von ihm Fern oder?
      Sie presste die Lippen zusammen. Denn die Sehnsucht nach ihm in ihr ließ sie nicht einmal den Blick von ihm abwenden, geschweige denn sich irgendwie bewegen, auch wenn ihre Augen nicht mehr diese Fröhlichkeit vermittelten, die sie sonst hatten, wenn sie ihn sah. Ihren Liebsten...
    • David bemerkte erst beim mustern,dass sie ihre Haare geschnitten hatte.dies fand er schade,denn er hatte es gemacht,wie ihre langen Haare ihr manchmal über die Schulter fielen.Lange konnte er sich nicht zurückhalten und ging auf sie zu.Er wusste nicht wie er in diesem Moment reagieren sollte.Er war etwas verzweifelt"Hi...."murmelte er und lächelte leicht"Neue....Frisur"erwähnte er"Sieht nicht schlecht aus"kommentierte er und schluckte.Es war ein furchtbares Gefühl,nicht zu wissen was man sagen sollte"Ich....habe dich lange nicht gesehen.....seit...."der Schwarzhaarige grinste gezwungen"Wie geht es dir? Ist alles....in Ordnung ?"fragte er und ein kleiner Hauch von Sorge war aus seinem Ton zu hören.Am liebsten würde er sie feste umarmen und sagen wie sehr er sie vermisst hatte,doch erneut stieg diese Angst.Wovor der Schwarzhaarige Angst hatte? er wusste es nicht und verstand es nicht, er hatte nur Angst..."Du hast mehr drauf als ich dachte"sagte er an den Typen von vorhin denkend"Du.....siehst...erschöpft aus...musstest wohl viel arbeiten"versuchte er irgendwie in ein Gespräch zu kommen,wobei er jedoch glaubt es noch schlimmer und peinicher zu machen.Er kratzte sich verlegen am Nacken,da es ihm wirklich unangenehm wurde.Es lag so eine komische Luft zwischen ihnen,etwas,was beide daran hinderte locker zu sein.beide waren angespannt und dem Rebellen wurde dies wirklich zu blöd.Er wollte vernünftiges reden doch jedesmal wenn er etwas von sich gibt,hat er das Gefühl es noch schlimmer zu machen.Sollte er sich entschuldigen ? Nein furchtbare Idee"Es wird immer kälter....ich hoffe nur das kein Schnee kommt...."erwähnte er,nachdem die kalte Luft in sein Gesicht strömte und sah zum Himmel der grau war und es den Anschein machte,dass es jeden Moment regnen könnte.Der Rebell wurde etwas rot, da dieser nicht mehr wusste was er sagen könnte.Er zeigte es nicht, doch es belastete ihn sehr.
    • Lisanna schluckte unmerklich, als David sich zu ihr gesellte und ein Gespräch begann. Wenn auch ein eher holpriges Gespräch. Fühlte er sich derart unwohl, wegen dem, was sie zu ihm gesagt hatte? Warum zwang er sich dann aber mit ihr zu reden? Er könnte einfach weitergehen, einfach weggehen, ohne ein Wort mit ihr zu wechseln. Darin hatte er schließlich Übung. Innerlich seufzte sie über sich selbst. Schien, als ob sie ihm noch nicht wirklich verziehen hätte. Dabei hatte sie wirklich gedacht, dass sie drüber hinweg wäre. Es war immerhin nur eine Abfuhr. Eine einzige unbedeutende Abfuhr von Unzähligen Zusagen! Also warum störte es sie so sehr?! Ach ja, wegen ihrem Stolz, vermutlich. Erst zu Ende änderte sich ihre eher neutral gehaltene Mimik. Denn er redete über das Wetter.. Ein Thema, das man echt nie einwarf, außer wenn man verzweifelt war. Sie zog skeptisch eine Augenbraue hoch und schmunzelte leicht. " Du musst wirklich verzweifelt sein, wenn du mit mir schon über das Wetter redest." Sie legte den Kopf schief und musterte ihn, ehe sie, so wie er in den Himmel sah. " Ich, im Gegensatz zu dir, hoffe sehr dass es schneit. Wenn sich der Schnee über Straßen, Dächer und Bäume legt, wirkt alles wie verzaubert. Einfach wunderschön, solange der Schnee noch unberührt bleibt." Sie zog ihren weißen Schal zurecht und schlang ihre Jacke dichter um sich. " Selbst die Kälte ist schön, finde ich. Denn sie lässt uns für einen Augenblick andere Schmerzen und Kummer vergessen." Dann sah sie wieder zu ihm und lächelte sanft - ihre Augen weiterhin unsicher und betrübt heraus strahlend. " Zu deinen Fragen. Ich bin okay und erschöpft eher von dem geringen Schlaf. Aber das interessiert dich vermutlich eher weniger." Sie blinzelte kurz und zuckte mit den Schultern. " Ich habe nur mehr drauf, als du dachtest, weil du mir erstens von Anfang an nicht glauben wolltest und zweitens total unterschätzt. Nur weil ich mich nicht körperlich zur Wehr setze, heißt es nämlich nicht, dass ich es nicht könnte, wenn ich wollte." Sie atmete kurz durch. " Ich gehe nur einfach lieber einen friedlicheren Weg, anstatt alles mit Fäusten zu lösen " Nun sah Lisanna ihn besorgt an. " Wie geht es dir? Und was ist mit James? Ist er wieder auf den Beinen?" Seine anderen Fragen und Kommentare ignorierte sie bewusst. Sie wollte nicht näher auf diesen speziellen Tag eingehen, schon alleine da sie merkte, dass er sich sehr unwohl in ihrer Nähe zu fühlen schien. " Und deine Mutter? Geht es ihr gut? Sie ist eine.. tolle Mum. Und eine bemerkenswerte Frau. Kein Wunder, dass du und James so gut geraten seid." Ein mattes Grinsen huschte über ihr Gesicht, ehe sie etwas hustete. Ihr Hals brannte wie Feuer, obwohl sie so viel leiser als sonst gesprochen hatte. Doch die Zeit, als Nicolas sie würgte, war nur wenige Stunden her. Es würde sicher ein paar Tage dauern, bis sie problemlos wieder normal reden könnte.

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    • David sah Liasanna an und lachte bei ihren ersten Worten"Nun ja es ist...nicht leicht zu wissen was man nach einem Monat sagen soll"erwähnte er und schaute kurz zu Boden ehe er in ihre Blaugrünen Augen sah,die er so vermisst hatte.Sein Inneres wurde warm als er diese sah,sodass sogar ein kleines lächeln ,warmes lächeln in seinem Gesicht stand.Auf ihre Worte hin merkte er,dass sie den Schnee also mochte,anders als er.Er war nicht so der Fan von Winter"Nein....ich hasse die kälter,es macht die Schmerzen und den Kummer noch schlimmer als normalerweise...es erinnert dich daran wie gefroren dein HErz ist durch den Kummer..."meinte der Rebell ubd seufzte leise.Es entging seinem Blick nicht,dass sie trotz des Lächelns eine traurige ausstrahlung hatte//Glaubt sie.....das ich dies nicht bemerke ?//fragte er sich und schluckte leise ihr feste in die Augen blickend.Der Schwarzhaarige schmunzelte"Du hast recht....ich habe dich unterschätzt"daraufhin grinste er frech,bevor er ernst wurde.Es beruhigte ihn das es ihr gut gong,aber dass sie schlaflose Nächte hatte,gefiel ihm nicht,wobei er selbst auch nicht in einer besseren Lage war.Die letzten Fragen von ihr,sprach sie eher besorgt und er grinste"Du musst dich nicht so sorgen wobei....ich dies bei dir auch tue"gab wr zu"James geht es besser er geht mittlerweile wieder zur Schule...meine mutter ? die ist eben das am machen wie immer nur.....noch viel strenger nachdem was alles passierte...."er schluckte"Meiner wunde ist es gut habe nur noch eine Näh wunde aber sonst ist alles gut...ich mach even dasselbe wie immer"meinte er und sah sie an"Ich interessiere mich dafür ob es dir gut geht oder nicht Lisanna"kam es von ihm und räusperte sich"Was ist der grund warum du nicht mehr schlafen kannst ?"
    • Lisanna schaute ihn eine lange Zeit, nachdem er sie nach ihrem Schlafproblem gefragte hatte, ausdruckslos an, ehe sie den Mund öffnete und fragte: "Kannst du es dir nicht denken, mh? Du bist schließlich ein kluges Köpfchen. Was könnte der Grund sein, dass ich seit Wochen kein Auge mehr zu bekomme? Warum war ich wohl seit einem Monat nicht mehr hier? Na, fällt dir Irgendetwas ein?" Sie trat näher an ihn heran und sah ihm feste in die Augen. " Wie hättest du gehandelt, hätte ich so reagiert wie du, wenn du derjenige gewesen wärst, der mir seine Liebe gestanden hätte? Wärst du dann einfach mit einem breiten grinsen ins Bett gehüpft? Wärst du am nächsten tag lachend aufgetaucht, obwohl du das Gefühl gehabt hättest, dass man deine Gefühle brutal in eine Mülltonne gestampft hätte?" Sie schluckte schwer und tat sich schwer gegen ihre Tränen und Emotionen anzukämpfen. " Ich verstehe, dass du nicht so fühlen kannst, wie ich. Und ich kann diese Gefühle einfach nicht so schnell vergessen! Das wird Zeit brauchen.. Aber hätte ich denn keine ehrliche Antwort verdient?! Ein verfluchtes 'Tut mir leid, aber ich empfinde nicht so wie du' hätte mir vollkommen gelangt! Aber nein! Du bist ohne ein Wort weggegangen. Kein Blick zurück. Kein wort. Nichts! Nicht einmal ein Anruf oder eine Nachricht, dass wir darüber reden könnten! Stattdessen kommst du hier an und tust, als sei nichts passiert!!" Sie biss sich auf die Lippen und drehte ihm in einem Schwung den Rücken zu, ehe ihr Tränen das Gesicht hinab liefen. "Ich weiß.. dass meine... Gefühle dir unangenehm sind, aber ich.. kann es einfach nicht ändern!" Sie ballte die Hände zu Fäusten und schüttelte beim reden heftig den Kopf, wodurch ihre Tränentropfen zu Boden fielen. " Ich wollte.. damit doch nichts kaputt machen. Wirklich nicht... Es tut mir leid.."
    • David spürte furchtbaren Schmerz.Es kam solch ein kalter Ton aus ihr,dass es furchtbarer war als in seinen Träumen und dies schmerzte ihn sehr.Der Schwarzhaarige bemerkte wie ihre augen immer mehr voll tränen wurden,ehe sie sich umdrehte und nun deutlich zu hören war,dass sie weinte.Er biss sich vor schmerz leicht auf die Unterlippe und schluckte schwer.Es war nicht so,er liebte sie,konnte es nur nicht sagen und dies wurde zu seinem schlimmsten Problem,also nahm er wortlos ihren arm,zog sie zu sich und sobald ihr Rücken gegen sein Oberkörper kam,legte er die arme um sie.Weiterhin blieb er still und schloss die Augen,wenn sie nur wüsste,wie sehr er in diesem Monat gelitten hatte"Bitte.....denk nicht so"hauchte er in ihr ohr und neigte den Kopf so,dass es auf ihrer Schulter lag.Der Schmerz wurde etwas weniger,da er ihr ao nahe war und ihren Duft einnehmen konnte.Seine Arme waren feste um sie,sodass sie sich nicht lösen könnte.
    • Als David seine Arme um sie legte, machte ihr Herz einen großen Sprung. Ihr Rücken lehnte an seinem, die Arme von ihm waren so fest um sie geschlungen, dass sie nicht glaubte sich lösen zu können, auch wenn sie gerade nicht das Bedürfnis danach gehabt, und sein warmer Atem streifte ihr Ohr ehe sie merkte, wie er seinen Kopf auf ihre Schulter ruhen ließ. Wie sehr hatte sie das vermisst? So lange schien es her zu sein, dass sie sich derart nahe waren, dass sie schon drohte zu vergessen, wie es sich anfühlte. Doch nun ließ er diese Erinnerung wieder in ihr erwachen. Die Erinnerung und das Gefühl, wenn dabei ihr Herz so unsagbar schnell schlug, dass sie fürchtete, dass es mit dem nächsten Satz sich herausreißen würde. Schnell hob und senkte sich darum ihr Brustkorb, doch es war ihr egal. Dass er es spüren würde, störte sie nicht mehr. Denn er wusste es ja eh. ..Wie es um ihre Gefühle bestanden war.
      Ihre Tränen verebbten zwar nicht, doch sie wurden weniger. Es beruhigte sie seltsamerweise sehr, dass er sie so umarmte. Am liebsten hätte sie sich wohl zu ihm herum gedreht und ihre Lippen sinnlich auf seine gepresst. Doch ihm ihre Gefühle aufzwingen würde sie nie wollen.
      Und obwohl er doch offensichtlich der Grund ihrer unendlich großen Traum war, war sie über sein Handeln sie zu umarmen sehr glücklich. Langsam - leise schluchzend - hob Lisanna ihren linken Arm und legte ihre Hand zärtlich auf seine rechte. Umschlang diese mit ihren Fingern feste und schloss dabei die Augen. " Darf ich.. auch wenn meine Gefühle.... dir unangenehm sind.. weiterhin in deiner Nähe sein? Dich weiter lieben und trotzdem.. mit dir befreundet bleiben? Ich... ich will dich nicht verlieren, David.", sprach sie leise und drückte seine Hand etwas fester. " Ich.. werde auch versuchen meine Gefühle zurückzuhalten. Das verspreche ich.." Das Mädchen schmunzelte etwas. " Ich weiß doch, wie sehr du es hasst, wenn man zu aufdringlich ist."
    • Beide blieben in dieser Position doch dann nach einer weile hielt ihre linke Hand seine Rechte und als sie diese drückte,tat er dies ebenfalls.Ihre worte taten ihm weh,denn es klang beinahe so,als würde sie denken das er sie hasst.Sobald sie zu ende sprach näherte sich sein Kopf ihrem,sodass seine lippen an ihrem Nacken waren"Ich....bitte drum"flüsterte er und wollte ihr somit zeigen,dass er sie niemals dafür hasste,im Gegenteil,der Rebell hasste sich selbst dafür,nicht zuzugeben das sie für ihn ebenfalls sehr besonders und wichtig war.Doch um dies genauer zu beweisen,hob er seinen Kopf,drehte sie so sanft um,als könnte sie jeden Moment zerbrechen und näherte sich ihr.Daraufhin strich er ihre Wange und drückte ihr einen ganz sachten aber langen Kuss auf die Stirn.
    • Lisanna war unendlich erleichtert, als David darum bat dass sie mit ihm weiter befreundet sein würde. Der Kloß in ihrem Hals löste sich und sie strahlte etwas mehr über das Gesicht. Also war er nicht so sehr sauer darüber, dass sie unpassende Worte gesagt hatte? //Gott sei dank!// auf einmal drehte er sie vorsichtig zu sich herum. Sie schaute ihm traurig, aber dennoch wieder mit dieser Sehnsucht in den Augen in seine Augen, genoss es seine Hand an ihrer Wange zu spüren und lehnte ihr Gesicht reflexartig sanft dagegen, bevor er mit seinen Lippen, wie schon so oft, ihre Stirn berührte. Ihr Herz klopfte wie wild, doch versuchte sie ihr Inneres zu beherrschen. Sie dürfte jetzt nicht in Emotionen ausbrechen! Egal wie sehr sie es liebte, wenn er dies tat. Egal, wie sehr sie... ihn liebte. Es belastete ihn nur, wenn sie jetzt nach ihrem Herzen handeln würde. Wenn sie ihm um den Hals fallen und küssen würde. Und schließlich war er ihr so viel wichtiger, als dieses Empfinden, das ihr beinahe den Verstand raubte.
      Dennoch kam sie nicht umhin ihre eine Hand an seinen Brustkorb zu legen und ihn etwas wärmer anzulächeln. " Du hast mir gefehlt, David. Sehr.. Aber bitte tu mir einen Gefallen. Lauf nicht mehr vor mir weg, nur weil du glauben könntest, dass ich die Wahrheit nicht verkraften könnte. Ich bin stärker als ich aussehe." Sie grinste den Schwarzhaarigen frech an. " Das müsste dir doch mittlerweile eigentlich bewusst sein, oder pretty boy?"
    • David lachte leicht"Die körperliche kraft ist nichts im gegensatz zur seelischen.Sobald man seelisch verletzt ist...ist dad schwer auszuhalten"david trat ihr näher"Ich kann dir dies nicht antun"sagte er wobei er sie doch ebenfalls liebte,jedoch nicht mutig genug war es ihr zu sagen.Der Rebell atmete tief ais und fuhr sich durch das haar.Nein,er musste es ihr sagen jetzt sofort"Ich muss dir etwas sagen...uhm....ich..."er räusperte sich"Weist du ich....."er schluckte" ich lie-""LIS!!!!" gaben männliche stimmen von sich und als David sich umdrehte,sah er seine Kumpels dort"Lange nicht gesehen"meinte Kevin ehe er einen Arm um sie legte,was Louis ebenfalls tat"Na das ist toll das du wieder da bist! ich wusste doch das du wieder kommst"meinte dieser woraufhin George David zu sich zog"Na da sagst du uns doch allen ernstes nicht bescheid das sie da ist"der Schwarzhaarige öffnete den Mund um etwas zu sagen da laxhte Harry"Er wollte bestimmt allein mit ihr resen aber ne ne sie ist auch unsere freundin und wir haben sie ebenfalls vermisst!"somit zogen seine freunde ihn und Lisanna mit um dann an den Motorradständern stehen zu bleiben"Na was machen wir?"fragte mike sofort und grinste frech"Ihr wollt nicht ernsthaft neben einem Mädchen ein Streich machen!"protestierte HArry wie üblich"Ich denke da spricht nichts gegen"gab Kevin locker von sich und David musste zum ersten mal wieder so richtig lachen.George seufzte"Diesmal gebe ich Harry recht wir können doch nicht einfach ein Streich machen....was ist wenn wir erwischt werden""Ich hasse es wenn diese seite von dir zum Vorschein kommt"erwähnte David und Kevin meldete sich"Ich habs!!!"David hob die Braue fragend"Was ?""DAS"meinte Kevin,trat gegen einen Hydrant,wodurch wasser gegen die ganze GAng traf und dieser lache"Haha ihr müsst eure gesichter sehen hahaha"david sah,wie ein mann gerade mit einem Schlau sein Auto wusch,dieser zögerte nicht dorthin zu gehen,diesen zu nehmen und ihn und die anderen ebenfalls nass zu spritzen.Es wurde zu einer wasserschlacht in denen alle lachten und david begann abzuhauen,da die gang ihm nach lief"Warte nur david!"rief louis und holte sich kurz vom kiosk eine große Flasche,die anderen taten es ihm gleich und holten David auf ehe sie und auch wieder der Rebell,der ebenfalls eine flasche gekauft hatte,zurück machte.Sie waren gerade wirklich wie jklein kinder aber es war ihnen egal sie hatten spaß und das war wichtig.
    • Lisanna sah David unsicher an, als dieser begann ihr nervös etwas zu sagen. Oder zu mindestens versuchte er es. Nur was war so wichtig und machte ihren pretty boy derart nervös, dass er etwas ins stocken kam? Was wollte er ihr so dringend sagen? Es machte sie wirklich neugierig. Doch bevor es dazu hätte kommen können, riefen männliche Stimmen freudig Lisannas Namen, ein paar Meter hinter David an einer Straßenecke. Lisanna grinste breit, noch bevor David sich zu ihnen herum drehte. Es waren seine Freunde. Nein, mittlerweile auch ihre Freunde, wie es schien. Sowohl Kevin als auch Luis legten einen Arm um das Mädchen und sie hörte genau heraus aus den Worten aller Jungs, wie sehr sie ihnen bereits ans Herz gewachsen war. Dies rührte sie unglaublich. Sie fühlte sich tatsächlich wohl und willkommen bei ihnen. Von Anfang an! Schade zwar, dass sie bisher nie den stets fehlenden der Gang angetroffen hatte, aber schlimm war es nicht. Sie hatten schließlich auch so immer ihren Spaß. Und dass Lisanna bereits zu ihnen irgendwie gehörte und sie ihnen tatsächlich gefehlt hatte, machte sie unsagbar glücklich und auch etwas sprachlos. Sie waren einfach tolle Jungs! Und Lisanna mochte jeden von ihnen genauso sehr, wie sie sie.
      Sie grinste Luis und Kevin frech an. " Ich sehe schon ohne mich fühlt ihr euch richtig einsam, was? Muss ich wohl wieder öfter vorbei schauen." Sie lachte und ging mit ihnen zu den Motorradständern. Mit fragender Miene schaute sie in die Runde. Diskutierten sie wirklich darüber keinen Streich zu machen, nur weil sie ein Mädchen war? //Ich glaube sie unterschätzen mich stark..//, dachte sie schmunzelnd und blickte aus dem Augenwinkel zu David der heiter zu lachen begann. Sie liebte diese Seite an ihm. Eigentlich liebte sie alles an ihm, aber diese Momente, wenn er glücklich war und ausgelassen lachte, füllten auch sie immer mit großer Fröhlichkeit. Lisanna sah zu den anderen, wollte gerade den Mund zum reden öffnen, da hatte Kevin eine Idee, die er sofort in die Tat umsetzte. Im nächsten Moment spürte sie einen heftigen Wasserstrahl auf sich und starrte geschockt vor sich hin. Es war eiskalt und nun wurde ihr durch ihre triefend nasse Kleidung noch kälter. Ihr Haar hing tropfend an ihr herunter, so wie ihre Kleidung. Welche Idioten spritzten sich im Winter bitte mit Wasser voll? Im nächsten Moment hatte David sie alle mit einem Wasserschlauch voll gespritzt. Es war noch nasser als zuvor. Und kälter. Das war Lisanna nun wirklich nicht gewohnt. Es schien doch etwas drastisch zu sein. War Lisanna vielleicht doch etwas zu verwöhnt? Auf jeden Fall brauchte sie einen Moment um ihren Schock zu überwinden. In der Zeit hatten die Jungs bereits eine große Wasserschlacht daraus gemacht. Lisanna grinste frech, während sie die Albernheiten der Jungs beobachtete. " Na wartet!", murmelte sie leise und lief ebenfalls in den Kiosk, um sich dort mit an die 30 Luftballons zu versorgen. Dann ging sie zum Hydranten zurück, füllte alle 30 Luftballons mit Wasser und stapelte sie auf. Dann stellte sie sich dahinter, sah zu den Jungs herüber, nahm sich einen der Wasserballons zu Leibe und pfiff mit ihrer freien Hand so laut, dass sie ihre Aufmerksamkeit erregte, ehe sie den Wasserballon warf und Luis direkt seitlich am Gesicht traf. Grinsend sah sie in die Runde. " Ihr wolltet doch wohl nicht den ganzen Spaß nur für euch haben, oder?!" Sofort nahm sie sich zwei weitere zur Hand und leckte sich über die Lippen. " Ich treffe übrigens immer ins Schwarze." Daraufhin warf sie und traf sowohl Kevin als auch Mike direkt am Brustkorb und Bauch. Und so ging das weiter bis sie alle von ihnen mehrmals erwischte. Sie lachte ausgelassen. So viel Spaß hatte sie wirklich noch nie mit ihren anderen Freunden. Es war einfach herrlich. Selbst dann, als sie nun das Ziel der Angriffe wurde und sich hinter einem alten Auto verschanzte. Genug Munition zum Gegenschlag besaß sie schließlich. Sollten Sie also ruhig kommen. Lisanna war immerhin bewaffnet bis an die Zähne.
    • David laxhte genau wie die anderen als Lisanna mitmachte und suchte sie aber im Gegensatz zu den anderen konnte er sie finden.Sie hockte jinter einem alten auto,mit 22 ballons.Er schlich,mit einem Schlauch langsam näher an sie ehe er sich hockte und genau das Wasser in ihr Gesicht spritzte"Vor mir kannst du dich nicht verstecken"sagte er strahlend,packte eines ihrer Handgelenke und mit einer bewegung kniete er sich lachend über sie.Langsam wirde er ernst und sah ihr tief in die Augen.Sein Herz drohte zu platzen,so wild wie es schlug und sein Griff war eher sanft.Das Wasser floss weiterhin und erneut kam dieser Drang,aber es sei falsch,sie zu küssen.Man würde dies komplett falsch verstehen,da sie dachte,dass er sie nicht liebt.Jedoch war es ganz anders.Er liebte sie,sogar sehr.Wenn er nur den Mut hätte es zu sagen"Lisanna"hauchte der Rebell und schluckte.Seine Augen konnte er kaum von ihren wegnehmen und lachte leise//Was macht sie nur mit mir....//dachte er und atmete tief ein und aus.
    • Lisanna schrie erschrocken auf und sog scharf die Luft ein, ehe sie den Mund verzog und diese Luft langsam wieder ausatmete. Sie schnaubte aus. Wieso wusste er sofort wo sie war?! Das war doch unfair! Sicher hatte er sie zuvor verwanzt oder ähnliches. Sie schmunzelte etwas bitter, als kurz darauf David sie am Handgelenk packte und schließlich über ihr kniete, während sie am Boden lag. Sein lachen verebbte. Seine Augen sahen tief in ihre. Lisanna schluckte schwer, während ihr Herz begann zu rasen wie wild. Zwischen ihnen war wieder dieser Moment. Ähnlich dem, kurz bevor sie ihm ihre Liebe offenbart hatte. Der Moment, als sie dich beinahe geküsst hätten. Doch empfand er nichts für sie. Wieso also würde er sie jetzt küssen wollen? Hatte er wieder dieses Jungenproblem, weil er zu lange keine mehr geküsst hatte, so wie er sich vergangenen Monat erklärte? Sie schluckte erneut. Sie wollte ihn küssen, wirklich! Aber es würde sie verletzen, wenn er es täte nur aus diesen Gründen. Und David war schließlich nicht so grausam sie noch mehr zu quälen. Zu mindestens schätzte sie ihn so ein.
      Dennoch müsste sie diese riskante Situation retten, ganz egal wie immens ihr Verlangen nach ihm war. Und so strich sie ihm mit ihrer freien Hand durch das Haar, ließ sie an seinem Nacken verweilen, zog sich hoch - ganz knapp an seinen Lippen vorbei - und küsste ihn auf die Wange. Daraufhin hauchte sie in sein Ohr: "Wenn du nicht willst, dass die Raubkatze unter dir dich mit Haut und Haaren verspeist, solltest du ihr nicht so in die Augen schauen und derart nahe kommen." Sie grinste in sich hinein. " Denn wenn sie einmal ihre Beute festkrallt, dann lässt sie diese nie wieder frei."
    • David's Herz klopfte so wild,dass er sorgen hatte,dass es zu hören war.Es war unglaunlich wie sein Puls stieg als sie sich ihm bägerte.Auch wenn es nur ein Wangenkuss war,fühlte er sich totam komisxh und sein Puls wurde hòher.Ihre Worte brachten ihn zum lachen,sodass er sich beugte"Du gewöhnst dich immer mehr an uns,schließlich redet nur ein Mädchen aus dieser Gegend so.."er löste sich und stand langsam auf,versuchend sich zu beruhigen.Seine Hand streckte er zu ihr aus um im nächsten Moment ihr hoch zu helfen.Wortlos,jedoch lächelnd ging er mit ihr und sah das seine Kumpels noch am albern waren"Leute"rief er woraufhin alle ihn ansahen"Wir gehen""Na gut....war toll mit euch!"riefen sie zurück,bevor der Schwarzhaarige dann mit Lisanna ging"Tut mir leid das du in diesem wetter nass wurdest aber...gib zu.."er grinste frech"Es hat dir spaß gemacht"
    • Lisanna grinste breit. " Na ich muss mich euch doch langsam anpassen, sonst glaubt man noch, dass ich ein verwöhntes Prinzesschen bin, dass sich auf der Suche nach ihrem Traumprinzen nur zu gerne hierher verläuft." Sie räusperte sich kurz und nahm seine Hand um sich hochziehen zu lassen. "Sorry. Hab das letzte Wochenende auf meine Schwester aufpassen müssen und die hat die ganze zeit nur irgendwelche Prinzessinnen Filme geguckt. Die Lieder aus Pocahontas oder Ariel gehen mir noch immer nicht aus dem Kopf. Schrecklich! "
      Wenig später verkündete David dass sie aufbrechen würden. Seltsam klang es ja schon. Immerhin wirkte es, so wie er es sagte, als ob Lisanna und er zusammen wären und deshalb auch gemeinsam gingen. Sie schluckte schwer und winkte der Gruppe lächelnd. "Macht's gut, Leute." Dann folgte sie ihm ohne zu zögern. Sie wären also wieder alleine. Schlimm fand sie es gar nicht. Im Gegenteil. Nur wusste sie noch immer nicht wie genau sie sich in seiner Gegenwart nun verhalten sollte. Allerdings versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen. Sie lachte auf seine Worte hin. " Oh ja! Spaß gemacht hat es mir, jedoch.." Lisanna ergriff sein Handgelenk und schaute ihn fies lächelnd an. " Sollte ich krank werden, ziehe ich dich persönlich zur Verantwortung, pretty boy ~ " Die dunkelhaarige kicherte kurz und lief mit ihm weiter bis sie bei den motorrädern ankamen und Lisanna Davids Maschine eindringlich musterte. " Sag mal David.. Wäre es möglich wieder dieses rasante Rennen zusammen zu fahren? Ich hätte da echt gerade Lust drauf." Daraufhin blickte sie ihn mit einem zuckersüßen Dackelblick flehend an.
    • David lacjte"Ich kann dir dann gerne Medikamente kaufen aber mehr solltest du von mir nicht erwarten"kommentierte er ihren satz mit der Verantwortung,ehe er bemerkte wie sie seinen Motorrad musterte.Genauso hatte er diesen auch angesehen als er sich entscheiden musste welches Motorrad er kauft.Der Schwarzhaarige hatte sich sofort in dieses Motorrad verknallt sodass er beim kaufen nicht mal zögerte.Als aif einmal Lis' bitte an seine Ohren kam,grinste er und schaute sie an"Du willst es unbedingt ja?"er sah zur uhr und lachte"Wir haben drei minuten und von hier ist es weit! komm!"meinte er schließlich hatten beide im Monat davor genug gelitten,sodass beide spaß brauchten.Schnell raste er los und schluckte"Bis zur autobahn dauert es 1 Minute dort müssten wir dann auf den Zug treffen!!"gab er laut von sich damit sie es hörte.In der Autobahn angekommen,war es tatsächlich so,der zug fuhr und es passierte dasselbe wie damls er machte ein rennen daraus und lachte ab und zu dabei da er so viel freude und spaß dabei hatte.Der Rebell kam genau paar sekunden vor dem Zug an"Hey ! wir haben es geschafft"er lachte schallend und setzte sich seitlich auf das Motorrad,sodass er sie anschauen konnte"Hast du noch eine bitte?"fragte er sanft und leise dabei tief in ihre Augen blickend.