[GRP RPG] I love you!

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • "Klingel einfach wenn mein Mitbewohner nicht da ist, dan frag den Hauswirt.", erklärte Akio und legte auf, als der Arzt ihn erneut ermarnte.
      // HIlfe ich will hir rau!//, schrie er inerlich als eine Krankenschwester kam die recht Pummelig und unheimlich zu gleich war. Ihre art bei Patzienten löste imemr ein Schauer ein, d asie recht streng schaute wie eine aus der Armee.
    • Akio lies sich von der Schwester versorgen und schlief dann ein wenig. Er fing an von Mizuki zu träumen und wie glücklich er wäre, doch dann bekam er Besuch von Shery und er wurde wieder geweckt.
    • Hiruko sah Daiki abschätzend an. Was is denn das für einer?, dachte sie krittisch und blickte den Jungen, der ihr die Hand hinhielt, immernoch schnippisch an. Sie stand von selber auf und zog Takuya mit sich hoch, indem sie ihren Arm bei ihm einhängte.
      "Aha.", meinte sie dann nur, wo sie Daiki halbherzig ansah und das 'Takuyas Freund' nur als Kumpel aufgefasst hatte.
      Ich glaub ja eher der is in meinen süßen Takuya verknallt.. Haha, ärmster Bruder.., dachte sie erneut und sah auf zu ihrem großen Bruder der schief lächelte. "Interessiert mich nicht.", grinste sie dann Daiki an und es kam so falsch rüber, wie es gar nicht anders sein konnte.
      "Du bist nicht wichtig.", fügte sie lächelnd hinzu, wandte sich wieder ihrem Hauptgrund zu und ließ Daiki weiterhin im Dunkeln stehn.

      Takuya seufzte. "Was tuhst du denn hier?", versuchte er höflich zu bleiben. Ihr Auftreten war mehr als nur daneben. Er bekam einen weiteren Kuss auf die Wange von seiner Schwester und sah sie verständislos an. "Was is denn los?", meinte er dann und entwickelte wieder Verantwortungsbewusstsein, als Hiruko ihn traurig ansah. "Ist was passiert?", fragte er besorgt. Er warf kurz einen Blick zu Daiki.

      Aber Hiruko grinste nur innerlich. Und schüttelte den Kopf, als wär sie ein Tapferes Mädchen.


      Yohji lächelte.
      "Mir geht es gut.", meinte er erleichtert. "Du Kira. Ich möchte dich sehn. Ich hole dich in einer halben Stunde mit dem Motorrad ab.", meinte er. Nicht fragend, eher schlüssig. Ohne das Kira wiedersprechen sollte/konnte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • *KIras Herz fing an zu rasen. Er wollte das sie sich treffen, aber er hatte auch davor Angst. Vor dem was Yohji ihn sagen würde.*"Ja....ok. Ich ähm....ich bin gerade im Krankenhaus. Du kannst mich von da abholen. Ich werde warten."*stamelte er etwas nervös.*

      (dann kann man so machen das Yohji zum Krankenhaus fährt, aber keine Ahnung hat wieso Kira dort ist und sich anfängt sorgen zu machen ;)
      "Dream Catcher" by Olivia Lufkin



      youtube.com/watch?v=aNkh2TKxh4U
    • Daiki traute seinen Ohren kaum... WAS hatte sie da eben zu ihm gesagt?!
      Noch nie wurde er jemals so herablassend behandelt... noch nie !!!
      Das Schlimmste allerdings war, dass Takuya überhaupt nichts dagegen sagte... Nein, er half ihr auch noch hoch und fragte SIE, wie es ihr denn gehen würde.
      Halloooooo, ER war derjenige, der grade am boden zerstört war, weil ein komisches Mädchen seinen Geliebten anmachte.
      Als Takuya einen kurzen Blick auf Daiki warf, erwiderte dieser ihn mit einer funkelnden Kälte.
      :" Ich denke, ich bin hier überflüssig... ich wünsche dir noch viel Spaß mit deiner Kleinen... und danke für nichts, du mieser Lügner!!!", berüllte er und stampfte wutentbrannt aus der Wohnung, ohne seine Sachen mitzunehmen.
      Portmonee, Handy und Sonstiges lagen immernoch neben dem Bett bei Takuya.
      ...
      Daiki eilte mit großen Schritten nach Hause... er wollte jetzt nur eines... alleine sein!!!
      Wie konnte er ihm nur so in den Rück en fallen?
      Er hatte ihn in keinster weise untertsützt oder mal was gegen das Mädchen gesagt....
      Als könne man das ruhig mit ihm machen, da er ja eh nur ein spielzeug war.
    • (ich kümmer mich drum..)

      Yohji erschrak. Er ist im Krankenhaus??, dachte er alamierend. Aber warum?, fragte er sich, wollte fragen aber lies es dann doch bleiben.
      Er machte seinen Kopf klar, so gut es ging. "Im Krankenhaus?", hackte er dann doch nochmal nach aber seufzte. "Wenn dir was zugestoßen ist Kira, ich bring den Kerl oder wer auch immer es war um!", knurrte er. Man könnte es ihm zutrauen, wenn man ihn gut genug kannte. "Ich bin sofort da!", damit legte er auch auf. Er steckte den Motorradhelm, den er für Kira mitnahm, über seinen Arm, schnallte sich selbst seinen eigenen auf, schob die Klappe runter und fuhr los.
      Oh nein,..Ich hab ihn so böse angeschrien.. Aber was ist mit ihm? Hat er sich weh getan? Das könnte ich mir nie verzeihen!, Yohji machte Sich Sorgen.

      "Da..! DAIKI!", rief er ihm nach aber dieser stürmte an ihm vorbei, als er sich von Hiruko losgerissen hatte. "DAIKI!", er rannte aus dem Haus und mit einem Schwung an Mitzuki vorbei. "DAIKI, HIRUKO IST MEINE SCHWESTER!!!!!", rief er ihm verzweifelt nach, weil er sich bereits dachte, was Daiki fühlte. Er blieb stehen und sah zu Mitzuki. "Hey.", begrüßte er ihn freundlich. "Eh.. hahah. So ein Zufall, dass du auch hier bist.", redete er weiter. Es war ihm ein bisschen peinlich, Mitzuki war immerhin einer seiner.. naja Schüler.
      "Wie kann ich helfen?", fragte Takuya dann, als er bemerkte, das Mitzuki auf dem Weg zu ihm war.

      Hiruko verschrenkte die Arme, stand immernoch im Wohnzimmer und grinste aus der Tür heraus. heheeh... Der würde dann also nicht mehr wieder kommen., lachte sie innerlich. Warum macht er solchen Typen auch nur immer Hoffnungen? hihih.. Mein Brüderlein <3, triumphierte sie.
      Dann stupste sie etwas von hinten an, es war Lou. "Ihgitt..!", schimpfte sie. "Was bist du denn für ein Flohsack?!", sie stieß ihn mit dem Fuß zurück.
      Lou jaulte.

      Takuya sah zur Haustüre, er hatte das jaulen gehört. "Oh man...", er seufzte und wurde blass. So viel Stress auf einmal war er nicht gewohnt, er sah weiterhin Mitzuki an, aber bat ihn nebenher doch in die Wohnung.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • *Kira wollte gerade die Sache aufklähren, aber er kam nicht dazu denn Yohji legte schon wütend und besorgt auf. Mit aufgerissenen Augen hielt Kira den Hörer immer noch am Ohr, dann lies er es sinken. Innerlich freute er sich irgendwie das Yohji für ihn sowas machen würde, aber er wusste jetzt nicht was er machen sollte. Er steckte sein Handy wieder in die Hosentasche und ging in das Zimmer von Akio wieder rein.*"Ich bin wieder da. Was hat der Arzt gesagt?"
      *Dabei setzte er sich wieder auf seinen Platz, den er war etwas nevös.*//Wie soll ich mich verhalten, wenn er hier ist und was mache ich überhaupt jetzt? Kann ich ihm überhaupt jemals richtig sagen was ich für ihn empfinde ohne rot zu werden oder so nervös zu sein?//
      "Dream Catcher" by Olivia Lufkin



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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Nana ()

    • (Q_Q Tut mir leid ich habs vergessen *dumm bin* haut mch x.x naja ich hab diese woche wahrscheinlich sehr viel stress mit der schule nya~ o-o probiere zu posten wenn ihr es auch macht :DD )

      Mizuki sah zu ihm ''ehm ich war auf dem weg zur wohnung von akio und wollte mich um seinen Hund kümmern ..Akio liegt nähmlich grade im Krankenhaus ._. '' er machte sich immer noch sorgen und wollte so gerne jetzt bei ihm sein aber er wollte auch nicht Akio's hund alleine lassen.
    • ( danke leute ^^ also hir komm ich mal wieder)

      Shery die auch sich im Zimmer befand bemerkte Kira plötzlich. / Man ausgerechnet jetzt, wenn ich Akio küssen wollte./
      "Wir sehen uns.", sprahc Shery zuAKio udn verschwand. "Puh du kamst genau im richtigen Moment zurück.", schnaufte er erleichtert und sah zu ihm rüber. "Ich darf morgen wieder raus, aber ich soll erstmal zuhause bleiben und mich schonen. Nebenbei soll ich mich von nem Freund oder Bekanten pflegen lassen, also Haushalt und so damit die Prellungen und der Schnitt verheilen kann.", erklärte Akio und bemerkte Kiras Blick. "Du siehst so niedergeschlagen aus." Lou der von Takuyas Schwester getreten wurde verkroch sich mit eingeklemmten Schwanz hinter Sofa. Er war zwar ein halber Wolf, aber kein Killer, würde die Schwester ihn aber weiter angreifen würde er zu schnappen, das war klar.
    • *Kira bemerkte das Mädchen und sah sie komisch an als die den Raum so schnell verlies. Er sah ihn nach und drehte sich dann zu Akio.*"Wer war das? War das deine Schwester oder was?"*Er sah Akio auch verwundert an als der sich freute das Mädchen los geworden zu sein.*"Das ist gut, das du bald zu Hause sein wirst. Ich kann dich ja besuchen und dir auch helfen, wenn ich nicht so viel zu tun haben werde. Hast du auch deinen Freund angerufen? Kommt er dich besuchen?"//Wenn ja dann werde ich ihn alleine lassen und auf Yohji unten warten.//*Als Akio ihn auf seinen Gesichtsausdruck ansprach, sah er wieder zu Akio auf.*"Yohji hat mich gerade angerufen. Er kommt gleich vorbei. Ich hab ihn nicht gesagt das du im Krankenhaus bist. Er wird sich bestimmt wundern."*versuchte Kira zu lächeln.*"Willst du vieleicht was trinken? Ich kann dir was aus der Cafe holen wenn du willst. Ich will dort selbst hin und mir was holen."
      "Dream Catcher" by Olivia Lufkin



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    • "ich darf keinen Trinken aber danke für das Angebot. Das Mädchen war meine Ex- Freundin die will immer noch ncith verstehen das ich keine Frauen liebe und jetzt zu Mizuki gehört und ja hab ich er ist grade los um sich um Lou zu kümmern.", erklärte Akio und kam auf Kiras Problem zurück." Jetzt aber wieder zu dir ich bin sicher das er erleichtert sien wird das du nciht hir ligst, also mach dir keine Sorgen."
    • "Wenn du meisnt, aber wenn du Reden musst ich bin jederzeit für dich da, imoment hab ich ja eh ncihts anderes zu tun.", Akio wollte Kira wieder zum lächeln bringen und hoffte es nützte etwas. "Aber genug geredet hol dir lieber dien Kaffe bevor Yohji kommt. Sonst will er auch noch ein."
    • Daiki hörte die verzweifelten Rufe von Takuya nur noch Schwach, da er sehr schnell davon geeilt war...
      " Du Idiot... mieser Lügner... mir sowas vorzumachen..", schluchzte er während er mit energischen schritten sich immer mehr von Takuya´s Wohnung entfernte.
      Er wusste überhaupt nicht, wohin er da eigentlich grade ging... es war ihm auch relativ egal!
      Hauptsache, er müsste nicht weiter diesen Anblick und diese Demütigung ertragen...
      Daiki bemerkte nach kurzer Zeit, dass er sich auf einem kleinen Spielplatz befand.
      Er kannte diesen Platz nur vom Vorbeigehen her... aber nun bemerkte er, dass er eigentlich recht süß war.
      Seufzend lies er sich auf eine Schaukel plumpsen und wiegte damit hin und her... er malte Kreise und Sonstiges in den Sand unter ihm mit seinen Fußspitzen und bereute es fast, so schnell davon gerannt zu sein.
      Vielleicht hatte takuya ja wirklich eine gute erklärung dafür... vielleicht aber auch nicht...
      Seine ganzen Sachen wie das Handy lagen bei ihm... und auch sein Geld, sowie sein Wohnungsschlüssel... So oder so, er musste noch einmal zurückgehen...
      Doch noch sah er es nicht ein...
    • Takuya seufzte. "Achsoh, Lou.", meinte er nur und nahm Mitzuki mit zu sich rein, als er in der Wohnung mit ihm stand war Hiruko verschwunden.
      Ein glück steht sie nicht wieder hier rum und macht irgendwen von meinen Leuten an., dachte er erleichert.
      "Jah, keine Sorge ich bin ja da..", wandte er sich dann wieder zu Mitzuki. Er lächelte. Dann pfiff Takuya und sah sich nach Lou um. "Lou, mein Guter!", rief er. "Komm raus, es ist alles gut.", lockte er den Hund mit sanfter Stimme und kramte aus dem Küchenschrank ein Pack Leckereien für das Tier. Er hatte gar nicht bemerkt, dass er sich seither noch immer nicht umgezogen hatte und mit Boxershort rumlief, aber ehrlicher Weise störte ihn das nicht.
      Er drückte schließlich einiges auch Mitzuki in die Hand und lächelte. "War ja deine Aufgabe.", grinste er ihn liebevoll an.
      Trotzdem breitete sich eine unendliche Leere in ihm aus und er fragte sich, wie es mit Daiki nun weitergehen würde. Daiki.. Wieso denkst du das immer nur?.. , gedanklich war Takuya abwesend, ließ es sich aber nicht anmerken. Später würde er seine Schwester zur Rede stellen wollen und Daiki suchen. Ja, das hatte er sich nun vorgenommen. Aber erstmal wollte er sich um Mitzuki kümmern, immerhin konnte er ihn nun nicht stehen lassen.

      Hiruko ließ sich auf das Bett von Takuya plumsen und bemerkte ein Handy unter ihrem Po. "HM?!", fraglich zog sie es hervor und klickte auf eine Taste. Sie fand heraus, dass es das Handy von dem Jungen war, der sich als.. als.. ..wie hieß er noch gleich?, überlegte sie gleichgültig. "Daiki!", sprach sie dann leise vor sich her, als es ihr wieder eingefallen war, vorgestellt hatte. hihih.. armer junge.., sie durchforstete smsn, bilder, notizen und alles mögliche. sie stieß sogar auf einige smsn von takuya und ihm. muss wohl so ne art busenfreund sein.., dachte sie krittisch. An die Tatsache, das ihr Bruder schwul war, dachte sie nicht im Geringsten. Aber sie steckte es ein. Wird noch nützlich sein.., sie grinste hinterlistig und spitz.

      Yohji war nach einiger Zeit endlich am Krankenhaus angekommen und parkte auf den Parkplätzen. Eilig stieg er vom Motorrad ab und marschierte zum Haupteingang des Krankenhauses. Nur ein Name hallte in seinen Gedanken. Und diesen Namen, diese Person, wollte er nun endlich sehen. Kira!
      Er klingelte den Jungen an, um ihn zu informieren das er da sei. Zur Sicherheit schickte er eine SMS, mit der Inschrift.: Ich bin da. Wo bist du?!
      Yohji machte sich aber einfach mal auf den Weg in das Gebäude hinein und lief durch die großen Türen. Durch den Haupteingang.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

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