[2er RPG] Hungry Monster

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    • "Ich weiß nicht genau was aus ihm wird. Zurückkehren, in sein altes Leben kann er ja nicht mehr. Vermutlich werden die von der Organisation ganz scharf darauf sein, heraus zu finden, was jetzt mit seinem Körper ist, ob es noch Nachwirkungen oder ähnliches gibt... Aber seine genaue Zukunft liegt nicht in meinen Händen, sondern in denen anderer.", sprach sie Wahrheitsgemäß. "Ich denke augenblicklich wäre es wichtiger sich um dich zu kümmern. Gibt es irgendwelche Veränderungen, die du zu berichten hättest? Etwas besonderes?"
    • "Wenn ihr ihn aufschneiden wollt, dann schneidet lieber mich auf. Ich mag es nicht, wenn andere Menschen Schmerzen leiden und ich daran schuld bin. Denn genau genommen bin ich es ja - und das tut mir Leid." Frey spürte einen Schmerz in der Brust, als würde sich sein Herz zusammenziehen, und das nur wegen dem Idioten von Kyle, der meinte es sei so toll gewesen, sich mit diesem Weib anzulegen, was es nicht im geringsten gewesen war. "Die Präsenz des Biestes ist ziemlich schwach und ich höre es nicht mehr in meinem Kopf herumgeistern und wenn doch, vollkommen unverständlich."
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Ich werde sehen, ob ich dafür sorgen kann, dass keiner von euch beiden so endet. Garantieren werde ich aber leider gar nichts können.", sprach die Hexe wahrheitsgemäß. Als Frey dann schließlich davon berichtete, lächelte die Hexe. Das war ein gutes Zeichen. "Hast du etwa geschafft das Biest bewusst zu kontrollieren und zu unterdrücken? Sehr gut."
    • "Na gut - und wie du sagst, unbewusst. Ich habe eigentlich nicht wirklich etwas getan, das dazu beigetragen hätte, es zu beseitigen. Immerhin habe ich die meiste Zeit nur geschlafen oder herumgeheult - oder Menschen gefressen und Kyles Nerven überstrapaziert.", seufzte er. Es war nun einmal alles andere als leicht sich auf die wichtigeren Dinge zu konzentrieren, wenn man es nicht wollte - deswegen hatte er sich viel zu sehr den Kopf über Dinge zerbrochen, die eigentlich nicht zum Thema gehört hätten.
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    • Sie aber schüttelte den Kopf. "Vielleicht war es so, aber vor kurzen musst du etwas entscheidendes getan haben. Oder irgendetwas beschlossen haben, dass das Biest in die beeinflusst hat. Ich an deiner stelle würde daran weiter Arbeiten. Immerhin wäre es ganz praktisch, wenn du überlebst und so selber Kyle helfen kannst, denkst du nicht?", warf sie leicht lächelnd ein. "Einen guten Freund an seiner Seite kann er dann wohl gut gebrauchen, um zumindest wieder zurück zu finden. Nicht dass er sich versehentlich umbringt..."
    • "Ich kann mich einfach nicht erinnern, etwas bedeutsames getan zu haben. Ich meine, es ist zwar wahr, dass das Biest etwas auf mich zu hören scheint, und sich momentan einfach nur verzieht, wenn ich anwesend bin, aber ich bezweifle, dass ich dem allem Glauben schenken sollte. Es ist wie eine Intrige.", antwortete er, der nicht aufhören konnte, über Kyle nachzudenken. Dieser arme Kerl. Wie auch immer, er konnte ja nicht gerade viele schlechte Gedanken haben, ohne dass dieses Biest wieder an die Macht wollte, und ihn dann erst recht verschlang. All diese Probleme, er wünschte doch, er hätte keine davon. "Ich glaube, ich bekomme das schon hin, Kyle zu helfen - aber der Kerl ist manchmal echt stur!" Mit genug herummeckern würde das aber schon was werden.
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    • Frey seufzte. Daran konnte man nicht rütteln und es auch nicht ändern - der Volltrottel von Freund tickte eben so, wie er nun einmal ticken musste. Idiotisch, stur und so, dass es fast schon kindisch war. Dass die Welt ihn noch nicht disqualifiziert hatte, war ein Wunder. Ein wahres Wunder. "Darf ich dich was fragen? Wer war diese Frau?" Vielleicht sollte er dieser, wenn sie noch lebendig war, vielleicht mal einen Besuch abstatten. Dann seufzte er aber auch schon wieder, und wickelte eine Strähne seines Haares um seinen Zeigefinger. So lang...
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    • Er seufzte. "Rot-Orange Haare, etwa so groß wie ich, grüne Augen oder so, und sie hatte dieselbe Biestgestalt wie Kyle.", antwortete er der Hexe. Vielleicht, aber nur vielleicht, konnte ihm diese mehr Auskunft geben. Anwesend gewesen war sie wirklich nicht - erklären war also etwas, dass was er tun konnte. Mehr gab es dann auch nicht, außer herumsitzen und dumm grinsen. Damit wäre all das vorbei, das er tun konnte. Nicht mehr, nicht weniger.
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    • Volma überlegte. Aber erkennen tat sie die Person nicht wirklich.
      "Noch ein Reaper? Von weiteren wussten wir nicht. Was wollte sie genau von Kyle?", fragte die Hexe. Könnte ja sein, dass sie etwas bestimmtes wollte, dass ihr mehr sagte.
      Und selbst wenn nicht, dann würde sie eben Nachforschungen anstellen müssen.
      Und Frey würde auf Kyle aufpassen müssen. Denn jeder ihnen bekannte Reaper verschwand irgendwann urplötzlich. Vielleicht hatten ja die anderen Reaper damit etwas zu tun?
    • "Ich weiß nicht die Bohne. Aber ich glaube, meine Haare rufen nach einem Haarschnitt, meine Augen nach Schlaf, mein Magen nach Essen und mein Körper nach einer Dusche.", bemerkte er spaßeshalber. Dann stand er auch schon auf um sich in den Nebenraum zu begeben - mit einem unsicheren Blick. Nach all diesen Tagen schien er sich also noch immer nicht damit angefreundet haben, Menschen zu essen. Er tat es, um zu überleben, nicht? Das war es, man würde ihm verzeihen.
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    • Pfft. Nach Kyle sehen? Nah gut. Schon beschloss er, wenn er bei diesem war, die Krankenhausdusche für sich zu beanspruchen. Unzufrieden seufzend zog er sich also etwas anderes an, um sich dann auf den Weg zu machen. Das es regnete, stockfinster und auch noch nebelig war, machte die ganze Sache nicht so amüsant wie gedacht. Als er also endlich bei Kyle ankam war er durchnässt und dreckig - wunderbar. "Yo!
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    • Das war so lustig wie Gras beim wachsen zu zu sehen - also nicht im geringsten. Vielleicht sollte man etwas verbrennen oder so, dann würde es hier gleich viel besser aussehen. Nachdem er sich nun wirklich eine Dusche gegönnt hatte, hatte er sich einen Stuhl geschnappt, und begonnen, dem Schlafenden zu zu sehen, wie er einfach da lag und schlief. Von was er wohl so träumte? Schmerzen hatte er sicher bei diesen ganzen Verbänden...
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    • Eher war die Frage wohl, wann Kyle aufwachte. Den Träumen tat er eindeutig nichts Gutes. Vermutlich hatte ihn das Geschehene zu sehr an etwas erinnert, dass er hasste, weshalb er ausgerechnet jetzt davon träumte. Doch genau sagen, könnte man dies nicht.
      Nach geschlagenen 20 weiteren Minuten erwachte der Schwarzhaarige dich endlich, mit heftig schlagendem Herzen und allerhand Schmerzen.
    • Frey hingegen war schon am einschlafen, als sich der Andere urplötzlich bewegte. Er lebte! Zufrieden schloss er seine Arme in einem Kreis um den Idioten, berührte ihn aber nicht, da dies ihm Schmerzen bereiten könnte. Noch mehr, als er ohnehin schon hatte. "Wie geht es dir? Ich hoffe doch gut.", sprach er zufrieden, als er von dem Anderen abließ. "Ruh dich aus, ich mache mich dann mal auf den Heimweg und lass die Schwestern davon wissen." Und schon wollte er losgehen...
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    • "Grauenhaft...", sprach er mit leicht kratziger Stimme. Ihm tat alles weh, er könnte sich kaum bewegen... Besser er wäre einfach gestorben und wieder zu sich gekommen...
      Aber das ging nicht... Dennoch seine Gedanken konnte er nicht davon abhalten.
      Er wollte nicht reden, er wollte nachdenken und eine Entscheidung treffen...
    • "Hey Kyle?", die Stimme des jungen Mannes klang widerlich freundlich. "Was auch immer du tust, glaub mir, ich bin hier um dich zu beschützen wenn du dich nicht beschützen kannst - also triff keine falsche Entscheidung, ansonsten werde ich mir die Augen ausweinen, mich von einem Berg werfen und noch immer wieder aufstehen, ohne es zu wollen. Ab heute, neim ab jetzt, sind es noch zwei Tage." Und so war er wieder alleine...
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