[2er RPG] Hungry Monster

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    • Frey wollte aber nicht die Klappe halten - aber er konnte nun einmal nichts dagegen tun, was da gerade vonstatten ging, er konnte sich nicht einfach so verwandeln, und wenn doch, dann würde sein Biest sich auch nicht gerade an ihn halten. Geschweige denn wusste er, ob es noch da war, und genau das galt es erst einmal herausfinden. Deswegen suchte er es sich einfach aus, zu warten, und einzugreifen, sobald es nötig wäre. Er konnte nur leider nicht einmal erkennen wer davon Kyle war...
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Fast wie Katzen mit dem Gezische und den langen Klauen, den schlitzförmigen Augen sahen die zwei aus... Schon seltsam.
      Aber scheinbar war die junge Frau genau so wie Kyle... Dabei war dessen Biest so selten. Vermutlich war Frey der erste, der zwei von denen zu Gesicht bekam.
      Dann auf einmal lösten sie sich von einander und schossen los, regelrecht die Wand hinauf, um sich oben weiter zu prügeln. Einer der zwei hatte also versucht die Flucht zu ergreifen, aber der andere hatte ihn erwischt, weshalb es auf dem Dach weiter ging...
    • Würde Kyle fallen, würde er ihn fangen. Würde Kyle fallen, würde er ihn fangen. WÜRDE KYLE FALLEN WÜRDE ER IHN FANGEN, VERDAMMT! Sie sollten diesen Kinderscherz einfach unterbinden, vor allem deswegen, weil er eindeutig nicht lustig war und beiden Schmerzen zufügte. Schmerzen, die nicht ganz so das waren, wie es sich der in oder andere gerne erwünschen würde. Es brannte höllisch - dessen war sich der Silberhaarige auch bewusst.
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    • Frey verfolgte alles ganz genau mit seinen Augen, insofern er das konnte. Irgendwie wusste er natürlich, dass das hier nicht gut enden könnte. Sie wären aber wohl nicht so unfair und bezogen ihn mit ein, indem sie ihn attackierten, oder etwa doch? Kyle würde es wohl kaum tun, und die Frau kannte er nicht gut genug um dies bei ihr einschätzen zu können. Er konnte nur hier stehen und hoffen, dass Kyle das heil überstand.
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    • Der Kampf und das hin und wieder lösen von einander und Jagen endete damit, dass sie sich immer weiter von Frey entfernten.
      Zum Glück zogen sie aber nicht die Aufmerksamkeit der Menschen unten auf sich...
      Aber für wie lange würde das noch so gut gehen?!
    • Er wusste nicht, was zur Hölle ihn dazu bewegte, aber er rannte. Rannte den Idioten hinterher, denn selbst wenn er sich heraushalten sollte, hatte er Angst. Angst, dass etwas schlimmeres passieren könnte. Angst, dass er nicht da war, wenn er doch gebraucht wurde. Panik machte sich in ihm breit, und eine bestimmte Stimme säuselte ihm Dinge in sein Ohr. "---m----sch--! ----will-----doch------h!" Es war da, er konnte es hören. Er wollte es nicht. Wollte die Stimme nicht hören.
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    • Als Frey endlich ankam, hatte einer der Zwei gesiegt. Der Verlierer war die Junge Frau, deren Kopf nicht wirklich richtig auf den Schultern saß. Die Halswirbelsäule war vermutlich gebrochen. Kyle sah mitgenommen aus, aber er lebte und leckte sich gerade immer noch als Biest genervt die Wunden.
    • Frey schien darüber ja mehr als nur froh und lächelte das viel zu große Biest, für seinen Maßstab zumindest, an. Er wusste zwar, dass ihm auch gleich der Kopf fehlen könnte, aber darüber wollte er sich nun keine Sorgen machen. Kyle wäre wohl so nett, und ließ diesen dran. Es kam ihm so vieles in den Kopf, das er hätte sagen können, aber er kam auch einfach nicht dazu, es irgendwie über die Lippen zu bringen. Sie blieben versiegelt.
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    • Wirklich groß war das Biest ja nicht, welches sich zurück zog und so einem genervten und wegen der Schmerzen grummelnden Kyle Platz machte.
      "Was grinst du so, Frey?", fragte er sogleich seinen Freund, welcher so erleichtert aussah...
      Aber da packte ihn etwas. Verdammt, das hatte er nicht bedacht! Schon riss ihn die Klaue, die seinen Knöchel erwischt hatte nach hinten und lies ihn über den Rand segeln.
      Mit vor Schreck geweiteten Augen konnte er noch einen Moment einen Blick auf Frey genau so entsetztes Gesicht werfen, ehe jenes hinter der Hauswand verschwand, welche an ihm vorbei raste. //...Nein...!//
      Ein lachen erklang unterdessen von der noch verwandelten jungen Frau, welche dann aber schnell Frey ins Versir nahm und attackierte. Und bevor sich jener versah schnappte sie ihn und zwang ihn in einen Kampf.
    • Das war doch nicht wahr! Das konnte es nicht sein! Frey knurrte. "--h---mm---cho--!--u--rau-----ich!---ne--ic--bi----u--ich-s!" Diese Stimme quälte ihn so langsam wirklich, und wenn er zerstückelt werden würde, dann war er tot! Somit sollte er doch wohl lieber auf es hören. "Ich hasse dich..." Aus ihm wurde auch schon das Biest, und dieses schien nicht gerade darüber amüsiert zu sein, dass man sein menschliches Gefäß beschädigt hatte. Es zischte und stürzte sich sogleich auf das andere Biest. Niemand spielte hier mit seinem Gefäß! Das brauchte es noch!
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    • Die junge Frau zischte und lies ihre Pranke auf den Kopf des größeren Monstrums niedersausen, um diesem einen Schnitt dort, samt Kopfschmerzen zu verpassen.
      Dann löste es sich kurz, um auf den Rücken das Biest zu springen und ihre Klauen und Fänge auf dessen Flügel einsetze.
      Gleichzeitig konnte man das Gefühl spüren, dass damals auch Kyle einmal auf Frey eingesetzt hatte, als jener verlangt hatte, dass er nur sterben wolle...
      Das Gefühl des unnatürlichen Todes, welches dieses Biest brachte...
    • Dieses Gefühl brachte ihn um den Verstand, aber nicht nur ihn, sondern auch das was in ihm war. Es schrie auf, ehe es dem Anderen Biest in den Hals biss. Sie sollte verschwinden, sie sollte sterben wenn möglich, aber er wollte hier einfach nicht abkratzen, das war es, was er wirklich nicht wollte. Dieser Körper hier war einfach nur ein Monstrum das bewerkstelligen konnte was Frey nicht konnte. Dennoch konnte er es nicht für sich behalten oder gar einfach behalten. Sonst wäre er bald tot, wenn sie ihn nicht umbringen würde.
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    • Genau, was war mit Kyle!? Das Vieh sträubte sich mit allen Füßen und Flügeln dagegen, dass Frey jene über den Boden bewegte, um nach der schwarzhaarigen Made zu suchen, doch leider schien das Biest nicht sehr viel Einfluss auf die Ungewissheit und Wissbegierde des Jungen zu haben, der den viel zu großen Körper durch die engen Löcher und Gassen zwängte um den Anderen zu finden. Wo war er!?
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    • Er lag auf dem Boden... Dort, wo keiner ihn bemerkt hatte...
      Ach... Wieso nur hatte er solch ein verdammtes Deja-vu. Wie es jenes doch hasste...
      Dann erblickte er schließlich auch noch das Biest. Großartig... In seinem Zustand, bei dem Blut, den Brüchen... Seiner Hilflosigkeit, würde es sich wohl auch noch über ihn her machen...
      Dabei wäre dies eigentlich schlecht...
    • Das Biest riss ja schon sein Maul auf als es Kyle entdeckte, ließ jedoch einen verzweifelten Laut daraus hervordringen. Wider aller Erwarten stupste es, wie ein Hund, den viel kleineren, mit der Stelle wo man eine Nase vermuten konnte, an. Es schien ihn wohl zu fragen wollen, wie es ihm ging, aber nur undefinierbare Laute hervorzubringen. Dann jedoch riss es wieder den Mund auf ... und leckte den Anderen ab. Mit einer viel zu großen Zunge. Wie ein Hund seinen Besitzer. Okay, entweder das war wirklich Frey oder dieses Vieh hatte einen extremen Dachschaden.
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    • Das passte eigentlich gar nicht...
      Eine art Wimmern war zu vernehmen, als es ihn anstupste... Ihm tat alles weh. Und ihm war verdammt noch einmal Kalt!
      Mit mühen gelangen ihn aber dennoch irgendwie zumindest ein paar Worte heraus zu bekommen... "...Er... is-... w-eg... F-F...rey... Ho-l... hil...-"
      Verdammt, er wollte nicht jetzt und hier verrecken... Besonders, da er es nun wusste...! ER wusste es, aber seine Stimme versagte ihm!
      Verzweiflung und etwas, dass er glaubte schon lange nicht mehr zu besitzen flackerten in ihm auf.
      Der Überlebenswille und die Angst... vor dem Tod.
      Ach welche Ironie des Schicksals...
    • Verwirrt blickte ihn das riesige Monster an, welches den Anderen schnappen wollte, um diesen mit sich zu nehmen, doch würde er diesem dabei nur noch mehr weh tun. Hilfe holen? Volma, oder irrte er sich? Selbst wenn er ebenfalls etwas angekratzt war, so sollte es sein. Mit einem Nicken des riesigen Kopfes manövrierte er den riesigen Körper aus den Gassen hinaus, auf eine Dach. Wo war die Hexe denn nur? Mit einem gewaltigen Brüllen, das er einfach einmal los ließ, würde er diese schon hierher locken, oder?
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