[2er RPG] Hungry Monster

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    • Von Kyle fehlte jede spur. Keine Ahnung wo er war... Aber vermutlich würde er schon noch zurück kehren.
      Eventuell sollte Frey einfach in dem Lagerhaus warten. Und wenn der Hunger ihn sehr plagte, im Nebenzimmer gab es ja noch die zwei Bettler und die Leiche.
    • Damit entschied der Silberhaarige auch, nach Hause zu gehen. Nicht zu sich, sondern zum Lagerhaus. Die Nacht wirkte wirklich auffällig still, und es schwirrte nicht einmal eine Motte um eine der Straßenleuchten. Schlechter Horrorfilm. Das war es, was ihm als ganz erstes einfiel. Er wäre aber nicht der, der als erstes starb, sondern die Person die es wagen würde, ihn töten zu wollen.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Auf einmal erklang eine junge, weibliche Stimme. "Hey, Kleiner ~♥" Nicht weit von Frey entfernt saß eine junge Frau mit kurzen Klamotten und grünen Augen. Ihre Haare besaßen einen weinroten Glanz. "Ich hätte eine Bescheidene Frage an dich... Kennst du zufällig jemanden namens Kyle? ~♥"
      Schon nährte sie sich ihm langsam und hielt rund zwei Meter von ihm entfernt an. "...Ich müsste ihm eine besondere Nachricht überbringen...~♥"
    • Horrorfilm - die Frau die Kyle wahrscheinlich den Kopf abpusten würde, gefunden. Sollte er sich dumm stellen? Funktionierte wahrscheinlich nicht. "Ja, ich kenne eine Person mit diesem Namen - aber ich weiß gerade selbst nicht, wo er sich befindet. Ich wollte eigentlich zuhause auf ihn warten." Innerlich rief er leise und fluchend nach Volma, aber die kam ohnehin nicht dann, wenn er sie brauchte, und würde ihn in der Situation auch nur bedingt helfen können. "Ich kann ihm ja was ausrichten, wenn es Ihnen recht ist." FREY HALTS MAUL!
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    • Nachdenklich legte sie einen Finger auf ihre Lippen. "Das ist äußerst schade... Dabei ist es doch eigentlich dringend...", meinte sie enttäuscht. "Ihm ausrichten? Nein, du bist keiner der eingeweihten. Nur ein kleiner Fisch... Was ich zu erzählen habe, ist leider nicht für die Ohren für jemanden, wie dich bestimmt... Kleinens Biestlein ~♥" Sie kicherte ehe sie sich umwand um in den Schatten zu verschwinden, sollte Frey ihr nicht noch etwas nachrufen oder sonst wie bemerkbar machen.
    • "Wo.. Woher weißt du, was ich bin?", fragte er heiser, als er die Frau, die gehen wollte, anblickte. Woher wusste sie so etwas!? Das war doch hoffentlich nicht so offensichtlich, dass er ein Biest war, und kein Mensch. Nun ja, ein Mensch war er zu gewissen Teilen auch, gleich wie ein Biest. Nur eben mit der Tatsache, dass er kein Biest sein wollte, sondern ein vollwertiger Mensch, der er nun einmal nicht mehr war.
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    • "Weil es für mich offensichtlich ist...~", meinte sie und kicherte. "Denn kleinen Nimmersatt in dir, macht sich wenig mühe es zu verbergen. Menschen mögt ihr halbwegs täuschen, aber mich..."
      Kurz leuchteten ihre Augen etwas heller, ehe sie in den Schatten verschwand.
    • Diese Bekanntschaft konnte ihm gestohlen bleiben. So schnell wie möglich machte er sich auf in das Lagerhaus, warf sich hin und rollte sich dann in der Decke ein. Zuerst war es ziemlich still, bis er irgendwann begann, jämmerlich zu schluchzen. Das war einfach so passiert - er kam mit dieser Welt nicht mehr klar. Irgendwie verwirrte ihn alles, und irgendwie wusste er nicht mehr, was er wollte. Alles war viel zu verwirrend.
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    • Es dauerte eine ganze Weile, ehe er das hin bekam. "Nicht im geringsten. Die Welt scheint einfach ein Level zu hoch für mich zu sein. Ich sehe sie mit anderen Augen, es verwirrt mich, als wäre nicht einmal Teil von ihr.", antwortete er, und ja, er war verwirrter als sonst irgendetwas. Es war komisch, für ihn, der sich gerade eben noch re-integrieren wollte. Irgendwie hatte es ihm fast den Magen umgekrempelt.
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    • Der Silberhaarige war sich selbst noch immer nicht ganz im klaren darüber, ob er jetzt lächeln oder weiter heulen sollte. Immerhin schien heulen nicht gut für ihn zu sein, während er im gleichen Atemzug nicht lächeln wollte. Er rollte sich einfach nur noch weiter in die Decke sein, ehe er murmelte: "Ich glaube, ich schlafe noch eine ganz kleine Weile." Wie lange diese Weile war konnte er nicht sagen, aber sicher bis zum Morgengrauen.
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    • Der Silberhaarige wollte sich am nächsten Morgen nicht rühren. Dennoch musste er es wohl tun, und blickte dann zu dem Schlafenden dort am Boden. Viel zu friedlich für all das, was in den letzten Tagen passiert war. Zu verwirrend.
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    • Frey entschied sich, den Anderen diesmal nicht zu wecken, sondern einfach im Lagerhaus eine Weile herumzuirren, und noch jeden so offensichtlichen Winkel in sein Gedächtnis einzuprägen, das wahrscheinlich mit dem Alter ziemlich marode werden würde. Kyle hatte es da etwas leichter - so schnell würde er nicht alt werden, was schon einmal für diesen eine gute Sache war, aber gleichzeitig eine ziemlich schreckliche.
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    • Nach geraumer Zeit erwachte Kyle von einem Geräusch.
      Schon erhob er sich grummelnd und hielt den Bettlern im Nebenraum einen gehörigen Vortrag von 'Ruhe am frühen Morgen', der die zwei einschüchterte...
      Dann begann er Frey zu suchen.
      Sollte jener wieder Hunger erhalten, würde er ihm sein Frühstück liebend gerne vorbereiten... Damit er nächstes Mal wirklich ausschlafen konnte!
    • Frey kletterte mittlerweile noch immer im Gebäude herum, und es sah nicht ganz ohne aus, was er da tat. Wenn er jetzt nach unten fallen würde, dann hieß es wohl adiós für ihn, was nicht wirklich eine schöne Methode war abzutreten. Deswegen dachte er gar nicht daran dass er fallen konnte, sondern eher daran, dass es lustig war das hier zu tun - und wie. Wenn er doch nur an der Decke gehen könnte, oder allein wusste wie fliegen ging...
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    • Freys einst silbernes, kurzes Haar, berührte mittlerweile fast seine Schultern, und die silbernen Überreste schimmerten nur mehr schwach daraus, während man das dunkle schwarz eindeutig erkennen konnte. Es war einmal. "Ich weiß nicht, ich finde es gerade lustig!", lachte er, als er auf einem Striemen balancierte, so fokussiert, als müsse er dies tagein und tagaus machen. Schön wäre es wohl.
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