[2er RPG] Hungry Monster

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    • Nicht jeder würde sich vermutlich darüber freuen, aber Frey tat es...
      Und Volma lies ihn. Es mochte nicht normal sein, dass jemand es so sah, doch es wäre besser, seine Freude nicht zu zerstören.
      So machten sie sich gemeinsam an die Arbeit.
      Als Kyle am später Abend allmählich zurück kehrte, fand er nicht das gewohnte Chaos vor...
    • Als der Andere schlussendlich seinen Weg hierher zurückfand, war alles blitzblank, und so sauber, dass man vermutlich vom Boden essen könnte. Ausprobieren sollte man es wegen dem Reiniger aber nicht unbedingt. Er selbst fühlte sich ein klein wenig besser, damit jetzt endlich etwas tolles getan zu haben. Oder zumindest mit dem Fakt, dass es hier jetzt ordentlich ordentlich aussah. Perfekt, nicht? "Sag mal, findest du es nicht toll, wie wir hier geputzt haben!?" Er strahlte wie die Sonne.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Ja, sehr toll...", meinte Kyle, weniger begeistert. Schon ging er, ohne sich wirklich groß darum zu scheren zu dem Platz, denn er als seine Schlafecke ausgewählt hatte, um doch dort hinlegen zu können. Hoffentlich befand sich sein Schlafsack noch dort!
      Volma murmelte ein: "Undankbarer Sturkopf." Gefolgt von einem: "Nimm es ihm nicht all zu übel. Er kann sonst was gemacht haben..."
    • "Schon okay, ich kenne ihn mittlerweile ja auch wieder gut. Sein Handeln basiert auf dem, eines nervigen Sturkopfes, aber er kann nett sein, wenn er will.", antwortete er Volma erfreut. Dann setzte er sich selbst auf den Boden, und dachte nach. "Sag mal, du hast nicht zufällig Lust mit mir spazieren zu gehen, oder, Volma?" Er war noch nicht hungrig, und es war nicht wirklich dunkel draußen, also war alles okay, wenn sie jetzt weggehen würden, nur um ein ganz kleines bisschen zu reden. Er wollte immerhin noch einiges wissen.
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    • Er hatte sie vorhin auch alleine gelassen, also musste er das leider in Kauf nehmen. Mit einem Lächeln auf den Lippen verließ er also mitsamt Volma die Lagerhalle. Kaum hatten sie den Ausgang erreicht, begann er gleich mit der ersten Frage. Kyle hörte sie so nicht. "Sag mal ... hast du irgendwelche Erklärungen dafür, wieso er so geworden ist?" Immerhin kannte er den Schwarzhaarigen, und vor zwei Jahren war dieser noch ein ganz kleines bisschen anders, und viel netter. Das mit seiner Schwester war zwar ein Grund, aber wahrscheinlich nicht der Einzige.
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    • "Wieso? War er jemals anders? Ich persönlich habe ihn nur so kennen gelernt, als abweißender, desinteressiert Bengel, welche kein Respect vor dem Leben oder Tod hat.", meinte Volma augenblicklich. "Wenn er anders gewesen war, dann muss er sich in den Monaten nach dem fast gestorben war, bis zu dem Moment, als es uns gelang ihn zu fassen und zur rede zu stellen, passiert sein. Und er hat vermutlich so einiges durchgemacht. Immerhin sind seine Eltern Tod, weitere Verwandte existieren ebenfalls nicht mehr..."
      Sie schüttelte leicht den Kopf.
    • Somit nickte er nur kurz. Also schien sie es selber genau so wenig wie er zu wissen - und Kyle würde niemals offen darüber reden, so wie er ihn nun kannte. "Ich weiß nicht mal, ob ich dich das fragen darf, aber was für ein Ziel verfolgt eure Organisation eigentlich? Ich meine, es wird ja nicht nur das Aufhalten dieser Viecher sein, oder etwa doch?" Wissen würde er es schon gerne - ob die Schwarzhaarige es ihm aber verraten würde, war eine ganz andere Frage mit unbekannter Antwort.
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    • "Nun wir kümmern und um all diese Wesen. Wir verstecken ihre Existenz, halten ihre Population so gering wie möglich und vermeiden Aufeinandertreffen von Mensch und Jäger. Kein einfacher Job, aber wir haben Erfolg. Es ist aber auch ein Ort für Mensch mit spezielleren Biestern, oder solchen wie Kyle, die nie mehr los werden...", erklärte sie.
    • "Nie mehr im Sinne von, weder das Biest in ihm wird verrotten, noch der menschliche Körper, da dieser nicht altert und sich bei der kleinsten Veränderung die zum Tod beitragen kann, wieder alles auf Ursprung setzt? Meinst du das so in der Art oder liege ich falsch?", fragte er, kleinklaut als laut nach, als Volma ihm jene Frage freundlicherweise beantwortete. "Sag mal, wie kam es eigentlich dazu, dass du Mitglied der Organisation bist?" Entweder, er würde mit dem Wissen sterben, oder aber er würde es schaffen der Organisation beizutreten, da konnte man ihm einiges sagen.
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    • "Nun, meine Geschichte ist nicht von belangen... Ich würde vorziehen, wenn du nie näheres dazu erfährst.", sprach sie ruhig mit einem Lächelnd, auch wenn das alles Frey irgendwie sagte, dass er lieber nicht nachfragen sollte, außer er wollte danach sterben. "Genau wissen wir es nicht, aber wir vermuten eher, da er dennoch etwas altert, dass er 'normal' weiter lebt. Also ist es so gesehen keine Unsterblichkeit, falls du darauf aus willst. Doch wir wissen zu wenig, um es zu hundert Prozent sagen zu können. In der ganzen Geschichte gab es nur zwei andere Fälle wie ihn. Und sie endeten nicht schön."
    • "Gut, dann frage ich nicht weiter, wenn ich nicht tot enden will.", seufzte er. Es war wohl etwas wirklich komisches, dass die Schwarzhaarige zu ihrem Beitritt gebracht hatte. Sie wollte auch nicht darüber reden, also würde er nicht weiter nachfragen. "Darf man auch fragen, wie sie endeten? Was das Andere angeht, also kann er zwar nicht durch Selbstmord oder durch anderes sterben, jedoch durch älter werden?" Er hatte ja wirklich gedacht, der Andere seie verdammt dazu, hier Ewigkeiten zu leben.
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    • "Sie sind spurlos verschwunden und nie wieder aufgetaucht.", erklärte sie, mit einem gewissen Blick, der nichts gutes verhieß. "Wir vermuten, es hat etwas mit dem Biest zu tun. Irgendetwas bringt die Menschen dazu, wenn die Zeit gekommen ist, spur los, für immer und ewig zu verschwinden..."
    • Er schluckte. "Ich will nicht wissen ob sie sich in Schmetterlinge aufgelöst haben oder nicht - denn das möchte ich auch nicht." Aus der netten Märchenstunde wurde plötzlich eine Horrorstunde. Die Füße seinerseits schmerzten auf keinen Fall - es würde noch einige Zeit dauern bis sie es auch noch ansatzweise taten. Denn er kannte mittlerweile schlimmere Schmerzen - als würde er sich in Teile auflösen, zerreißen wie ein Stück Papier. Eben die Schmerzen, die er bei der Verwandlung in ein Biest besaß.
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    • Wäre auch besser so... Auch wenn sie sich nicht in Schmetterlinge aufgelöst hatten. Doch als plötzlich ein Biest an der stelle von Frey neben ihr auf dem Platz, nicht weit vom Lager entfernt stand, erschrak sie und wurde sofort zu einer Katze, die immer noch verdächtig nach schmackhaften Mensch roch. Hoffentlich endete das nicht in einer 'Katzen' Jagd. Wobei das sicherlich auch etwas amüsantes für das biest hätte. Immerhin, wann hatte es mal die Chance eine nach Mensch riechende und schmeckende Katze zu fangen und zu verspeisen?
      Zumal sich in der nähe ja auch noch der interessante, schwarzhaarige Bursche befand...
    • Es war nicht so, als hätte er es sich einfach erlauben wollen, so etwas zu tun. Es war einfach passiert, und gegen so etwas konnte er, wenn er es nicht ahnte oder spürte auch nichts unternehmen, was leider etwas tragisch war, aber auf einen längeren Weg hinweg eigentlich kein Problem darstelle. Das Biest, sowohl geschickt in der Luft als auch an Land, ging auf seinen vier Pranken tatsächlich auf Katzenjagd. Denn jene würde auch genau so gut schmecken wie ein Mensch - immerhin war jene es ja zum Teil.
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    • Die schwarze Kätzing schoss wie der Blitz zu dem einzig möglichen Versteck, dem Lager. Keine zwei Meter hinter ihr raste das hungrige und vergnügte Biest hinter her.
      Im Gebäude schoss sie über Kyle weg, der sich grummelnd beschwerte und aufrichtete. Was war den hier los?! Doch die schwarze Kätzing suchte schon Deckung in den Schatten, hinter irgendwelchem Gerümpel.
      Erst dann realisierte der Schwarzhaarige das er nicht mehr allein war.
    • Das Vieh folgte Volma auf Schritt und Tritt, kam ihr jedoch immer näher, bevor es zu stoppen kam, und Kyle mit seinem wirklich nicht gerade hübschen Gesicht anstarrte. Die Züge des Viehs verzogen sich auf groteske Weise irgendwie zu einem Grinsen, als wollte es symbolisieren, dass es auf keinen Trick des Schwarzhaarigen auch nur ansatzweise hineinfallen würde. Dazu war es sich zu gut - schon versuchte das übergroße Maul nach dem Jungen zu schnappen, oder zumindest nach dessen Kopf.
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    • Kyle hingegen verzog seine Mundwinkel eher nach unten und rettete sich mit einem Schnellen Satz nach Hinten.
      "W-Warte! I-Ich habe etwas für dich!", rief er sogleich, wissend, dass er ja da noch die zwei Leichen im Nebenzimmer hatte. Doch würde das Monster sich mit gewöhnlichen Leichen zufrieden geben, jetzt wo es auch ihn verspeisen könnte? Oder würde es gar auf ihn hören?
    • Da müsste Kyle sich definitiv klügeres einfallen lassen. Denn dieses Vieh liebte es, seine Beute auf Leben und Tod nieder zu jagen, und nicht darauf zu warten, irgendwelches Fleisch vor die Nase gehalten zu bekommen. Somit schnellte es nochmals nach vor - eventuell sollte der Schwarzhaarige einfach die Leichen ausgraben und sie ihm vorwerfen - dann würde das Biest ja beschäftigt sein müssen!
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