[2er RPG] Hungry Monster

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    • Trotz der Hand zwischen Zähnen, kam er beim besten willen nicht drum herum einen unterdrückten Schmerzenslaut seiner Kehle entflüchten zu lassen, der sich tatsächlich an seiner Hand vorbei ins Freie kämpfen konnte. Verdammt... Das Vieh dort hatte seinen Spaß und er musste als Spielzeug und Essen herhalten.
      Dafür hatte Frey und Volma aber eine Menge Schulen bei ihm!
      Ebenfalls zischte er irgendwie durch die Zähne, als er dieses belustigte Glitzern in den Augen des Monstrum sah: "...F-Fick dich..." Wieso sollte er bei so einem Ding auf Freundlich bleiben?! Ihn nervte das ganze gerade eh schon gewaltig!
      Wobei vermutlich hatte das Biest bisher noch nie mit solch einer Beute wie ihm zu tun gehabt. Vermutlich schmeckte er sogar auch etwas anders als ganz 'gewöhnliche' Menschen...
      Und vermutlich hatte noch nie eines seiner Opfer sich so wie Kyle verhalten. Sonst Schrien sie ja, bettelten darum weiter leben zu können und so weiter. Kyle hingegen tat nichts dergleichen, sondern beleidigte das Vieh sogar mal... Und wehrte sich weiterhin nicht, obgleich er ohne Zweifel in der Lage gewesen wäre, das Vieh dazu zu bringen von ihm abzulassen.
    • Das Monstrum kicherte hohl, und ließ bewusst den Hals aus. Die Sprache der Menschen schien es zwar zu verstehen, aber sprechen konnte es nicht. Dabei begann er aber dem anderen in die Seite zu beißen, das Fleusch zu fressen und die Knochen zu brechen. Dass es augenblicklich stoppte, als die Fleischschicht ziemluch dünn war, war darauf zu schließen, dass er ihn quälen wollte. Schon fraß er an irgendeiner anderen Stelle weiter, kicherte dabei begnügt. Das Geräusch, dass er dabei von sich gab, hörte sich an, als würde es Blut sagen.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "N-Na... d-du hast... a-aber deinen... Spaß...", knurrte, ehe er beschloss den Mund zu halten, zumal das Vieh ihm gerade in die Seite biss und vermutlich mehrer Rippen, bewusst, oder unbewusst brach. Und wieder gelang es ihm nicht sonderlich gut einen aufkeimenden Schmerzensschrei zu unterdrücken. Nur gering half die Hand da im Mund, aber immerhin würde das Biest es nur hören und niemand sonst...
      Gleichzeitig glaubte er, dass er vermutlich seinem Tod immer näher kam. Nun, dann wäre das ganze wohl bald endlich vorbei...
      Pech für das Biest... Aber wenn das Vieh dann immer noch Hungrig wäre...
      "H-H-Halt m-mal k-kurz an... I-Ich muss... dir was s-sagen...", bat er mit mähen und nahm sogar die Hand aus dem Mund, damit das Monstrum ihn besser verstand.
      Wäre ja zu dumm, wenn es noch Hunger hätte, sobald Kyle schon Tod wäre und so dann einfach abhauen würde um sich das nächste opfer zu angeln...
      Hoffentlich gab es ihm die Chance etwas zu sagen...
    • Da machte das Monstrum eine Ausnahme, tat vorher jedoch etwas besseres. Das blutverschmierte Maul presste sich auf die Lippen des Anderen, jedoch nur um dann Kyle's Zunge abzubeißen und ihm den wunderbaren Geschmack seines Blutes näher zu bringen. Dabei lachte er dann dumm. Jetzt konnte der Andere ihm nicht sagen, weswegen er also weiterfressen konnte. Denn Kyle hatte jetzt nicht mehr zu melden, das war ihm auch recht. Somit begann er also weiterzufressen - oh, und nicht an der Haut. Stattdessen fraß er dem Anderen die Augen aus. Hach, wie nieslich er doch aussah.~
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    • Na klasse! Jetzt schmeckte er verdammt viel seines eigenem Blutes und konnte nicht mehr sprechen. Doch dann aber auch noch seine Augen zu fressen, was verdammt mies! Und da er seine Hand nicht mehr im Mund hatte und keine wirkliche Beherrschung mehr unter all den Schmerzen besaß, konnte er den gequälten Schmerzenslaut keinesfalls unterdrücken oder gar dämpfen. Gleichzeitig glaubte er allmählich dem Tod echt verdammt nahe zu kommen.
      Und nun da er nicht reden oder sehen konnte und seine Kräfte ihn fast völlig verlassen hatte, konnte er nur hoffen, dass das Biest, auch wenn er jetzt jeden Augenblick das Bewusstsein vollends verlor oder gar starb, hierbleiben würde...
      Hoffentlich wäre es bald Satt...!
    • Nun ja, so ausgiebig wie es sich an dem Schwarzhaarigen nährte, würde er heute wohl kein anderes Opfer fabrizieren wollen. Deswegen begann es den Kerl vor sich einfach gänzlich zu verschlingen. Als es nun also Kyle ganz gefressen hatte, kicherte es zufrieden und stand auf. Es war wirklich ziemlich satt, aber noch wollte es nicht aufgeben und sich Nahrung suchen. Wären da nicht die verfluchten, unfähigen Beine der Menschen.
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    • Kaum etwas lies das biest übrig, außer ein paar ungenießbare Knochen und eine Menge Blut. Ein paar Momente passierte nichts, aber dann Veränderte sich das Schauspiel des Todes... aus den wenigen Resten formte sich tatsächlich, langsam, aber deutlich Schneller, als jede Wunde hätte heilen können, ein neues Skelett, ehe jenem, kaum abgeschlossen, Fleisch Organe und so weiter folgten. Ein äußerst faszinierender Vorgang, wenn man das so sagen konnte. So etwas hatte das Biest vermutlich ebenfalls noch nie gesehen. Und nach gut 20 Minuten, wenn nicht gar mehr, lag ein Bewusstloser Schwarzhaariger auf den Boden in seinem eigenen Blut. Vollkommen unverletzt, als wäre er nie aufgefressen worden.
      Was in dem Biest angesichts dessen vorging, konnte man nur raten. Ob es eventuell diese Quelle an unerschöpften Essen erkannte? Oder wäre es ihm das einfach nicht geheuer und es würde auf der suche nach einer schwerer zu schnappenden Beute ausschau halten, welche ja immer noch nicht in Sicht gekommen war...?
    • Das Biest jedoch schien sich das Blut von den Lippen zu lecken, beachtete Kyle zwar, kicherte dann aber nur, und klatschte in die Hände. "Wirklich eine wunderbare Vorstellung, wenn du mich fragst." Die menschliche Sprache lag ihm also doch nicht so fern wie anfänglich gedacht. Was für schöne Worte die Lippen des Silberhaarigen verließen, der so langsam gefallen an dem halbmenschlichen Körper gefunden hatte. "Hier draußen ist es wirklich wunderschön... Auch wenn dein kleiner Freund so leicht zu brechen ist. Momentan könnte ich sein gesamtes Leben einfach verschlingen. Wie schwach ihr doch seit." Woher konnte dieses Vieh eigentlich solch niederträchtige Worte von sich geben!?
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    • Kurz zuckte sein rechte Hand, ehe sich Kyle tatsächlich schon regte, obgleich er eigentlich nach solchen Verletzungen normalerweise nicht in der Lage wäre sich nach etwa gerade mal einer halben Stunde zu regen.
      "Was glaubst du, mit wem du dich angelegt hast...?", fragte eine noch leise, aber bedrohlich klingende Stimme. Die Iris des anderen war dabei so weiß, dass man sie kaum noch von dem Rest unterscheiden konnte. Dann spuckte das Wesen, das in Kyle lebte das Blut aus und richtete seinen Blick wieder auf das Monstrum. Wie nervig so etwas doch sein konnte...
      Leicht öffnete er wieder seinen Mund und man konnte die spitzen Zähne erkennen, genau wie diese anderen Merkmale die auch schon aufgetreten waren, als er dienen Kopfschuss erlitten hatte. Scheinbar wurde diese Kreatur immer dann geweckt, wenn Kyles Leben in Gefahr schwebte. "Ich frage dich nur einmal... Was denkst du dir dabei mir anzugreifen?" Doch schon stürzte auch schon das Wesen vor und schlug nun seine Zähne in die Schulter des Biest und riss es mit sich zu Boden, über welchen ein ein paar mal rollten. Die klauenartigen Hände hatte er dabei in die Arme des anderen gegraben... Siene Zähne hatte er unterdessen schon längst wieder von dem Biest gelöst.
      "Weißt du was ich bin, das du, bemitleidenswertes Geschöpf, glaubst mich einfach so angreifen zu können? Und dann, obgleich wir sagten, du solltest auf uns hören, einfach weiter gemacht hast? Soll ich dir zeigen, dass es ratsam ist unserer Bitte nach zu gehen, wenn wir uns schon erbarmen, für dich die Mahlzeit zu spielen?"
    • "Skin to Skin, Blood to Blood, Flesh to Flesh, Bone to Bone.", kicherte dss Biest jedoch nur welches wirklich großen Spaß daran sah, zu Boden gestoßen zu werden, und beschimpft zu werden. Anscheinend schien es wirklich erpicht auf diese Konversation. "Was wolltet ihr mir den so hübsches sagen? Ihr wolltet doch wegrennen und meiner Beute nachrennen ist langweilig. Ich bin es satt, euch miese Leute immer jagen zu müssen, eure Schreie aushalten zu müssen, und mich beeilen zu müssen. Es wäre eoch viel schöner, könnten wir, pardon ich, meinen Wirt auffressen und für immer in diesem Körper verweilen. Er ist so schwach wie das Licht einer Kerze. Ich könte ihn mit einem Handgriff das Leben aus den Fingern reißen und der Körper würde, ebenso wie die Seele, zu grunde gehen. Warum dieses Drecksteil wohl nicht hält?"
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    • "Ich und wegrennen? Angesichts dir als Jäger? Nein, daran hätten wir nicht gedacht...", gestand er ganz offen und betrachtete das Vorlaute Ungetüm nun mit etwas größerer Interesse. Denn selten war ihm bisher solch ein vorlautes und selbstsicheres Ungetüm begegnet, welches sich nicht so schnell von ihm beeindrucken lies. "Ich bin anders als du. Ich fresse meinen Wirt nicht auf, eher existiere ich mit ihm zusammen. Und menschen haben mich nun einmal schon immer interessiert. Wie können solch gebrechlichen und unfähig wirkende Geschöpfe als die besten wirte für uns eignen? Und wieso leben sie ihr Leben so wie sie es tun? Und die Gesellschaft erst, in der sie leben... Doch ich verlange nicht, dass du mich, nein uns alle verstehst. Nicht jeder ist dazu bestimmt sich für mehr als Essen, Trinken oder sonstigen Gelüsten beschäftigen zu können..." Seine Stimme klang so ruhig, so fremd, aber auch so gefährlich, so schneidend. "Mich interessiert es nicht, was mit dir oder deinem Wirt geschieht, auch wenn mich euer Trauerspiel bisher ganz gut unterhalten hatte. Denn weißt du, wenn du diesen Jungen umbringst, haben wir die Chance dich fressen zu dürfen... Und ich denke jemand wie du schmeckt anders als gewöhnliche Menschen..." Leicht leckter er sich die letzten Reste Blut von den Zähnen und Lippen. "Aber wenn der Bursche lebt, werden wir euch nicht anrühren. Denn meinen Wirt würde es nicht gefallen euch beide jetzt sofort zu fressen und Streit mit ihm zu haben, auch wen es lästig ist, möchte ich ungern haben."
      Schien ja auch ein richtig hochnäsiges beschöpf zu sein, das Kyle in sich beherbergte, wenn man es so sprechen hörte. Aber es schien sich seiner Überlegenheit nun einmal so bewusst, dass es fast schon schockierend, ja richtig beängstigend war. Denn wenn es so überlegen solch einem Biest wie dem hier war, dann stellte sich die frage, was genau dieses Vieh in Kyle genau war...
    • Das Biest kicherte nur. "Du bist wunderhübsch, wenn du so hochnäsig redest, hat dir das schon irgendwer gesagt? Ich bin ja nicht oft in solcher Begleitung, geschweige denn komme ich zum reden, aber du und dein Wirt habt wunderbar geschmeckt. Weswegen... würde ich dich jagen, würdest du mich nachher wohl nur köpfen - denn eigentlich bist du doch hier der anmutige Jäger und ich das hässliche Biest, oder?", sprach der Silberhaarige, der Jedoch schon bald den Anderen von sich wegstieß, und dann aufstand. Als schien es keine Lust mehr zu haben. "Da du mir ja sowieso nichts zu sagen hast, und ich meinen Wirt leiden sehen will, da wir ja nicht in Harmonie leben können, gehe ich dann mal schlafen. Viel Spaß mit der Heulsuse, die eigentlich ein ziemlich harter Brocken war, für die letzten fünf Stunden." Schon knallte der Körper gen Boden, während das Vieh sich selbst in den Arm biss, und das nicht gerade sanft.
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    • Kyles Biest stieß nur ein leise unnatürliches Zischen aus. Er und hochnäsig! Als ob!
      "Sollte mein Wirt uns wieder anbieten, werde ich mich wie auch vorhin einfach zurückhalten. Voraus gesetzt du übertreibst es nicht, sollte mein Wirt irgendetwas sagen wollen oder ähnliches. Denn missachtest du ihn, missachtest du mich und ich denke nicht, dass du vom Jäger zur Beute werden möchtest, nicht wahr?" Nun, ein wenig hochnäsig war diese Kreatur schon.
      Nein, das war eine Untertreibung. Das Vieh war die Hochnäsigkeit!
      Dann stand der Weißäugige dort vor Frey und wartete einen kurzen Augenblick schweigend. Dann schwankte der noch nicht vollkommen wieder hergestellte Körper und kippte zur Seite und so auf den Boden.
      Nun für Frey würde das erwachen wohl einem Horror ähneln. Bei dem Blut... und dann Lag da noch Kyle vor ihm auf den Boden, noch nicht ganz wieder hergestellt. Und da war natürlich auch noch das Gewissen, dass ihm verriet was der Silberhaarige wohl getan hatte.
    • Es dauerte, bis Frey wieder aufwachte. Er fühlte sich, als würde er sich gleich übergeben, hatte Schmerzen, und alles drehte sich. Seine Sicht musste sich erst normalisieren und sein Arm fühlte sich an, als ... wäre er ... nicht da. Ein Blick versicherte ihm aber, dass er nur blutete - und somit einen Teil seiner Kleidung vollgesaut hatte. Das Blut das er daraufhin sah, und den Kyle, der sich anscheinend gerade regenerierte, verschreckte ihn. Er hatte Angst sein Herz bliebe stehen. "N...ein. NEIN."
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    • Frey jedoch griff sich an die Schläfen und schluchzte, war blass und fühlte sich dem Tode ohnehin schon viel zu nahe. Klar, sie hatten Volma, aber irgendetwas in ihm sagte ihm, dass er nicht mehr wollte. Er hatte einfach keine Lust auf irgendetwas - er wollte sterben. Er hatte seinen einzigen Moralkodex gebrochen. Er wollte ausgerechnet Kyle nicht fressen, und wen hatte er gefressen!? KYLE!
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    • Sie nahm auf den Weg ihre eigentliche Gestalt an und hockte sich zu Frey, welcher sich wahrhaft Jämmerlich benahm. "Beruhige dich... Es geht dem Idioten gut. Sieh es positiv. Niemand musste diesesmal richtig sterben." Ihre Stimme klang unglaublich sorgsam, darauf bedacht ihn aufzumuntern."Du musst dich bemühen stärker als es zu sein, es dich nicht kontrollieren zu lassen. Du musst weiter dagegen kämpfen."
      Da meldete sich au h schon eine noch leicht kratzige Stimme: "Volmas nichts ist gut... Ich wurde gefressen! Und scheinbar schmecken ich auch noch köstlich!" "Stell dich nicht so an, dir geht es ja jetzt wieder gut. Und hast du nicht nicht mal vollgejammert, du wolltest sterben? Außerdem scheint dein Vieh Freys nur gering Furcht eingeflösst zu haben. Aber zumindest genug ihn nicht sofort zu töten." "Soll ich jetzt etwa Gerngeschehen sagen, du Alte dumme Hexe?!"
      Schien so, als wäre Kyle Wirklich wieder in Ordnung, so wie er sich gerade anfing mit Volma zu streiten.
    • Während die beiden jedoch so stritten, wollte Frey sich aufrichten indem er sich mit dem Rücken gegen die Wand stemmte und seine Beine zum aufdrücken zwang. Dennoch war es störend. Er konnte nicht. Er wollte nur gehen - abhauen, verschwinden und nie wieder auftauchen. Der Silberhaarige fand es gar nicht gut, und es störte ihn. Er bekam von den Streiterein Kopfschmerzen. Er begann zu schluchzen, die Tränen rannen ihm die Wangen hinunter und er wollte einfach nicht so wirklich auch nur irgendetwas von sich geben.
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    • Als die Hexe dies bemerkte, verstummte sie. Kyle hingegen fing an weiter streiten zu wollen, doch Volma drückte einfach ihre Hand auf seinen Mund, um ihn endlich zum schweigen zu bringen.
      Dann machte sie sich, nach einem kurzen bedeutungsvollen Blick zu Kyle, der so viel bedeutete wie 'Schweig oder ich Töte dich', auf um zu Frey zu gehen, welcher jämmerlich weinte. Schon nahm sie ihn einfach in den Arm, um ihm etwas Trost zu spenden. "Es ist okay...", murmelte sie und strich ihn durch die Haare, während Kyle hinter sich sich allmählich aufrappelte, um nicht die ganze Zeit auf dem Boden rum zu liegen.
    • Frey schien gar nicht mehr aufhören wollen, zu weinen. Irgendwann musste sich aber auch Volma von ihm lösen, und somit stand er auf. Die beiden noch einmal etwas grummelig wirkend, anblickend wanderte er ohne Vorwarnung weg von ihnen. Was er jetzt vorhatte, war wohl alles andere als klug. Dann würde er dieser Misere doch schon eher ein Ende bereiten, bevor die Stunden angebrochen waren, in denen er vom Biest gefressen wurde. Auch wenn da wahrscheinlich dauern würde.
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