[2er RPG] Hungry Monster

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    • "Steck dir dein 'Tut mir Leid' sonst wo hin!", knurrte Kyle.
      Doch da hatte Volma ihn auch schon am Arm gepackt und mit der Spritze gepickt, um ihn das ganze Zeug so zu verabreichen. Danach lies sie ihn los und bereitete kurz den Eingriff vor. Es würde noch ein paar Augenblicke dauern bis diese Dosis wirken würde...
    • "Steck' dir dein herumgezappel und deinen Unmut sonst wo hin. Ich will dir nur helfen.", knurrte er. Er meinte es wirklich ernst, er wollte ihm doch nur helfen - nichts weiter. Aber wenn er meinte, er müsse sich aufführen, wie ein kleines Kind, das seinen Willen nicht bekam - gerne. Dann würde wohl auch Frey nicht nett mit ihm umgehen. Denn so langsam ging er ihm auf die Nerven. Sehr auf die Nerven. Vielleicht zeigte er es zu wenig, weil sie Freunde waren, aber es störte ihn einfach, dass der Andere nicht das tat, was ihm helfen würde - oder es einfach freiwillig machen ließ.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Kyle knurrte etwas.
      Dann aber begannen allmählich die Drogen zu wirken. Das ging so weit, dass das Herz des Schwarzhaarigen hier und dort einen Schlag aussetzte... Dann konnte Frey ja allmählich anfangen die Kugel zu entfernen, nicht wahr?
    • "Könnte etwas weh tun - und hör auf zu knurren, oder ich reiß dir das Herz gleich aus der Brust!" Nun schien auch Frey allmählich die Sympathie zu ihm zu verlieren - vielleicht mehr oder minder zu recht. Mit einem Lächeln fasste er an die Stelle, wo zuvor die Kugel getroffen hatte, eben nur vage geschätzt, und begann an dem Schädel des Anderen etwas herumzureißen. Die Geräusche waren durchaus brechende Knochen. Dass das nicht gerade angenehm war, konnte er sich allein vom hören her denken.
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    • Somit konnte er hantieren wie er wollte. Es machte nichts weiter aus, wenn er irgendwelchen Mist baute. Lachend zerriss er dem Anderen seinen Schädel sogar, und irgendwann riss er die Kugel heraus. Ob sich das so schnell regeneriert war ja fraglich. Dennoch schien Frey, so wie er aussah, diesen Anblick gewohnt zu sein. Er war nicht im geringsten kreidebleich - und schien einfach nur auf "sein Werk" starrend, und nicht wissend, ob er denn das Richtige getan hatte.
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    • Urgh. "Volma ...? Ich hätte jetzt Lust auf einen Kaffee, auch wenn der mir nichts bringt. Und auf einen Eimer - zum kotzen." Bevor jenes jedoch geschah, rettete er sich in ein Gebüsch, und würgte dort einiges wieder hoch. Dass er dabei das ein oder andere Auge fand, war nicht gerade erfreulich. Und dass ihn diese auch anzustarren schienen, auch nicht sehr. "Ieeeek! Warum ... urgh." Er kam erst zurück, als sein gesamter Mageninhalt nicht mehr anwesend war.
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    • Schien so als hätte Frey etwas gefressen, dass ihm dann aber doch nicht so gut bekam...
      "Wenn das ganze hier geschafft ist, verspreche ich dir, lade ich dich in ein schönes Café ein.", versprach Volma, die Kyle im Auge behielt, aber auch immer wieder kurz zu Frey rüber blickte.
      Noch brauchte Kyle wohl etwas...
    • "Versprich mir was anderes. Das Kaffee ist mir herzlich egal. Wenn das alles hier vorbei ist, nehmt ihr mich mit euch - ich spiel sogar Testsubjekt, wenn es das Einzige ist, wobei ich euch nützlich sein kann. So lange ich mit euch mitkommen kann, würde ich wohl alles tun." Eher war es wohl das gewesen, dass eine Person eine Gift-Ampulle bei sich gehabt hatte, die er gefressen hatte. Zwar würde das nicht weiter gefährlich sein, aber er versuchte das Gift seines Körpers zu verweißen.
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    • Nachdenklich blickte sie Frey an. "Ich bin mir nicht sicher, ob du das wirklich wollen würdest... Und außerdem besitze ich nicht die Befugnis dazu so etwas zu garantieren... Aber ich kann, solltest du es überleben, gucken, was ich tun kann, wenn du es dann immer noch unbedingt willst...", antwortete Volma dem Silberhaarigen schließlich.
      Unterdessen konnte man ein Stöhnen von Kyle vernehmen, der langsam wieder zu sich zu kommen schien. Doch kaum öffnete jener wieder seine Augen, waren sie so weiß wie eh und je. Schon biss Kyle zischend die Zähne zusammen, welche ungewöhnlich spitz geworden waren... Diese Veränderung war anders, als die die Frey bisher gesehen hatte...
    • "Ich würde dir wirklich auf Ewigkeiten dankbar sein, wenn du es tun würdest." Kurz darauf starrte er zu Kyle, und schien nicht unbedingt begeistert davon zu sein, wie er gerade aussah. "Was ist den mit dem passiert!?", schrie er Volma beinahe an, während er Kyle so anstarrte. Dieses Erscheinungsbild war verdammt hässlich, musste er zugeben. Hässlicher ging es nicht.
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    • Volma wich etwas zurück. "Scheint so, als hätten wir es übertrieben... Das ist das wahre Gesicht von 'dem' was in Kyle wohnt. Vergleichbar mit dem Biest in dir...", erklärte sie nebenbei. Schien also nicht gut zu sein.
      Der veränderte Kyle rappelte sich unterdessen schwankend auf. Die Iris war fast völlig weiß, seine Zähne wie wie eines Raubtieres. Seltsame schwarze Muster überzogen teile seiner Haus und seine Hände erinnerten entfernt an Klauen...
      Schon fixierte er Frey und Volma...
    • "Darf ich dann rennen? Ich will nämlich nicht Kyles-Mitternachtssnack werden. Und wiederbeleben kann ich mich ja selbst auch nicht, und an dieses Leben klammere ich mich leider noch etwas." Ginge es nicht anders, würde er Kyle halt wieder totschlagen - Kraft dazu hatte er ja genug, somit würde es ihm auch nicht schwerfallen, es zu tun. Doch unüberlegt handeln zahlte sich hier einfach nicht mehr aus. Besser also, sie würden sich einen anderen Ort suchen, an dem sie dieses Vieh, welches dennoch Kyle war, nicht finden könne.
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    • "Ja, eindeutig!", antwortete Volma sogleich und nahm wieder die Form einer schwarzen Katze an, um sofort anzufangen zu fliehen. Nun hatte Frey aber noch einen entscheidenden Vorteil. Denn jener konnte ja fliegen, sollte er sich in ein Biest verwandeln. Und das konnte Kyle nicht, weshalb er ihm so ganz sicher entkommen können könnte.
    • So schnell wie Volma das gesagt hatte, verschwand Frey dann auch - natürlich als Biest. Als Mensch wäre er nicht annähernd so schnell. Weil er aber gerade seinen Mageninhalt verloren hatte, war es unmöglich, sich in dieser Form zu konzentrieren, was heute Abend wohl noch ein weiteres Massaker in der Stadt verheißen ließe - und somit war es nicht unbedingt gut. Denn wenn es so weiterging, fraß Frey die ganze Stadt leer. Dass er, heute Nacht, außerdem noch Jemanden fressen würde, der ihm irgendwie am Herzen lag, und irgendwie nicht, war nicht zu ahnen.
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    • Wie dieser Tag endete - es wussten wohl weder Kyle noch Frey. Was den Silberhaarigen, als er vollkommens müde aufwachte, verunsicherte, war jenes, dass die beiden nicht mehr in der Lagerhalle waren. Dass er, zum größeren Übel, angekettet schien, an Händen, Beinen und Hals, machte all dies nicht wirklich besser. Nicht einmal seine blutverschmierten Klamotten und der Filmriss waren eine Hilfe. Und wo zur Hölle war Kyle!? "KYLE!?", schrie seine heisere Stimme in die Dunkelheit.
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    • Keine Antwort. Denn Frey steckte, sonst wo, genau wie Kyle, der in einem Kasino zu sich kam, umgeben von Leichen, die sogar Teils verletzt waren...
      Grummelnd richtete er sich auf und rieb sich etwas seinen leicht schmerzenden Kopf. Das letzte woran er sich erinnerte war, dass ihn Frey mit der Hexe Drogen verpasst hatten... Gegen seinen Willen!
      Doch wo stecken die beiden jetzt eigentlich?
    • "DAS IST VERDAMMT NOCHMAL NICHT WITZIG! ALSO ZEIGT EUCH!" Kyle hatte es wohl besser. Denn Frey war angekettet, und all dies deutete darauf hin, dass man ihn gefangen genommen hatte. Vielleicht war es die Organisation, von der Volma und Kyle ein Teil waren!? Und was zur Hölle hatte er denn gestern bitte alles gefressen!? Dass er dann auch noch eine sehr familiäre Kette hochwürgte, und diese auf den Boden fiel, ließ ihn erstarren... Er hatte ... seine Schwester ... gefressen!?
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