[2er RPG] Hungry Monster

    • Schien nicht so, als würde sich Frey zum guten entwickeln, wenn er nun schon so etwas sagte... ABer es wäre auch nicht verwunderlich, immerhin waren von den 30 Tagen jetzt nur noch 20 übrig... Das er so lange so verstörend auf das ganze Reagiert hatte. was somit ja auch etwas Gutes...
      "Sagen wir es so... Wir kamen das ein oder andere Mal aneinander und am ende haben wir mich 'versehentlich' mit einer Überdosis Drogen gekillt, weil ich nicht bereit war zu sprechen. Habe ja auch nichts wirklich zu verlieren... Tja, und dann habe ich ihnen einen gewaltigen Schrecken eingejagt, als ich wieder zu mir gekommen bin. Nur dumm, wenn du dann trotzdem noch unter Drogen stehst. Scheinbar haben so ein paar von denen Überlebt...", erklärte Kyle nur.
    • Na immerhin schien er sich wirklich daran zu gewöhnen - auch wenn es nicht gut wäre. "Ich habe noch zwanzig Tage ... und ich gewöhne mich zu sehr an diese Situation. Verdammt! ... Aber um zu dir zurück zu kommen, also weißt du, wie es sich anfühlt, Drogen zu nehmen? Eine Überdosis dürfte dann ja wohl gar nicht so schnell abgeklungen sein." Aus Frey's Sicht hatte Kyle es irgendwie gut - er musste sich keine Sorgen um sein Leben machen, nie. Denn er konnte einfach sterben und würde doch leben.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • "Jep, und glaub mir das ganze kann zu einem wirklichen Horrortrip werden...", meinte er und lachte unwillkürlich. "Ich bin, weiß Gott wie lange, vollkommen Orientierungslos durch die Stadt gerannt. Kein schöner Tag, also lass die Finger von Drogen, wenn ich das so sagen darf."
    • "Ja, Mutter.", bemerkte Frey, während er eher einen genervten, als zufriedenen Gesichtsausdruck machte. "Und warum hast du mich dann nicht angerufen!? Ach ja... du warst wahrscheinlich nicht hier und wärst, weil du ja Drogen genommen hast, auch nicht darauf gekommen, irgendwen anzurufen. Hättest du es getan, hättest du sowieso irgendwen angerufen, nur nicht mich." Während des Gespräches leckte er sich das Blut von der Haut, als wäre es ganz normal.
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    • Kyle kicherte nur etwas irre. "Ich hätte eh niemanden angerufen... Zumal ich wie du schon sagtest unmöglich in diesem Zustand darauf gekommen wäre." Tja, da hatte er so einiges an jenem Tag erlebt. Außerdem war das schon lange nach seinem Verschwinden gewesen.
    • Dennoch grinste der nun nicht mehr blutverschmierte zufrieden, und blickte den Schwarzhaarige an. "Hey, da hast du was." Er wischte das Blut, dass in Kyles Gesicht klebte, mit seiner Hand hinunter, und leckte diese dann ab. "Wie bekommen wir die Kugel aus unseren Körpern? Ich meine, bei mir brennt das schon, und du musst ganz hübsche Kopfschmerzen haben." Dass der Andere, obwohl er ja irre war, und sich kaum um Frey sorgte, nichts wegen der Kugeln, die in blutenden Wunden waren, sagte war doch recht komisch.
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    • "Nun darum kümmert sich eine gewisse Hexe, wenn ich mich nicht irre... Wahrscheinlich taucht sie jeden Mom-..." Und da sprang auch schon tatsächlich eine fauchende schwarze Katze auf Kyle zu, kletterte an ihm hinauf und grub ihre Krallen in dessen Haare.
      Schon stieß jener einen kurzen Schmerzenslaut aus und begann sich, mal wieder, über Volma zu beschweren.
    • Frey lachte, nahm die Katze danach jedoch von Kyle hinunter, und streichelte eben jene kurz. "Hallo Volma, du hast mir einen schönen Schrecken eingejagt, weißt du das?", lachte der Silberhaarige, ehe er sich auf den Boden sinken ließ. Zur Hölle brannte dieser Mist! Zwar versuchte er, wirklich, wirklich vorsichtig, sich selbst eine Kugel wieder herauszureißen, stoppte aber kurz davor. Er würde sich wohl eher mehr als nur die Kugel ausreißen.
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    • Kyle begnügte sich damit die Katze bitterböse anzusehen.
      Volma schnurrte kurz, ehe sie wieder abgesetzt worde und anfing Frey Wunden zu mustern. Dann verwandelte sie sich und begann sich forsichtig um die entfernung der Wunden mit einer Zange zu kümmern, wie man sie auch aus Krankenhäusern oder Filmen kannte. Schien nicht das erste Mal zu sein, dass sie dies machte. Zu geübt und zu sorfälltig war sie dafür. Kaum geschaft wurden sie Wunden gründlich desinfiziert und dann Verbunden.
    • Das brannte anfänglich zwar anständig, aber er kannte Schmerzen ja mittlerweile ganz gut. Als alle der Projektile den staubigen, mit Blut überzogenen Erdboden trafen, und er und seine Wunden versorgt waren, grinste er. "Danke, Volma." Tatsächlich wunderte es ihn, wie sie zu einer potenziellen Gefahr wie ihm eigentlich so nett sein konnte. Denn wenn er wollen würde, könnte er sich ja ohne weiteres auf beide stürzen ... wobei es jedoch so war, dass beide sich zu verteidigen wussten. Wahrscheinlich waren Volma's Fähigkeiten, wenn sie noch andere besaß, auch nicht ganz ohne.
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    • Leicht lächelte sie Frey kurz zu.
      Erst dann wand sie sich zu Kyle und stritt eine ganze Weile mit jener herum, immerhin wäre dessen Kugel heraus zu holen keinesfalls so einfach wie gerade bei Frey. Immerhin steckte dessen Kgel irgendwo in dessen Kopf und die äußerlichen Wunden waren schon längst verheilt...
    • "Ähm, wenn ich mich einmischen darf ... wie wäre es, wenn ich Kyle's Schädel aufreiße? Ich meine, er dürfte zwar Schmerzen haben, aber warum ... töten ... wir ihn nicht etwas ... schmerzloser, um das zu machen?" Entweder meinte Frey damit zu viel Narkosemittel, oder Drogen, auch wenn er doch zu ersterem tendierte. Seinen besten Freund wollte er nicht wirklich einfach so den Schädel abreißen, oder ihm das Herz aus der Brust reißen.
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    • Volma blickte zu Frey, schien aber einverstanden. Im Gegensatz zu Kyle.
      "Nicht dein ernst jetzt! Ich habe keinen Bock noch einmal drauf zu gehen, ob nun mit irgendwelchen Mitteln oder nicht!", meinte jener, doch die Hexe ignorierte seine Beschwerden nur und meinte stattdessen nur zu den Silberhaarigen: "Einverstanden. Machen wir es so... Und später wird er uns eh dankbar dafür sein..."
    • "Willst du für immer Kopfschmerzen haben?", fragte er, der mittlerweile wohl schon zu viel von dieser Welt erlebt hatte, als dass er sich noch normal und zurückhaltend benehmen konnte. Er war wirklich skrupellos geworden - und würde, wenn es dem Anderen, den er noch immer für seinen besten Freund hielt, auch umbringen, wenn es ihm half. Vielleicht, aber auch nur vielleicht, sollte man ihn zerstückeln und alle Teile verstecken, damit er nicht mehr lebendig werden konnte? Dann hätte er doch auch Ruhe.
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    • Nur fraglich, ob Kyle da so bereitwillig mitmachen würde...
      Doch schon hatte Volma, die die Leichen in der nähe durchsucht hatte, ein ganz schöne menge an Drogen gefunden, samt passender Spitze. "Etwas anderes gibt es im Augenblick nicht, wenn er es nicht mitbekommen soll. Sonst muss es auch ohne gehen...", meinte sie und fing sich so einen bösen Blick von Kyle ein.
    • Ganz toll. "Dann müssen wir ihn wohl so umbringen - und ihn seinen Rausch ausschlafen lassen. Ansonsten haben wir einen Irren, der unter Drogen steht, auf freiem Fuße, und wer weiß was der uns noch alles zerstört. ... Nichts gegen dich, Kyle." Natürlich, aber er betrachtete die Situation objektiv, und nicht subjektiv - ansonsten hätten beide von ihm wohl ein ziemlich tolles, ein ziemlich mistiges Problem. Denn wer wusste, was ein Kyle, der sich nicht auskannte, anstellen würde?
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    • Mit einer blitzschnellen Bewegung drückte er den Schwarzhaarigen mit einem Bein auf den Boden. Diesem Griff würde er nicht mehr entkommen - denn wenn man es sich genau ansah, so schien er seine ganze Stärke auf jenes Körperteil zu konzentrieren, nur damit er den Anderen umlegen konnte. "Volma, wenn ich bitten darf?", lachte der Silberhaarige. Er war wirklich skrupellos geworden, und doch wollte er nur das Beste für Kyle. Nur das Beste, nicht wirklich viel mehr.
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    • Derweil grinste Frey etwas gequält. "Tut mir Leid, alter Freund. Aber wenn du dieses Projektil nicht auf alle Lebzeiten in deinem Schädel, verbunden mit miesen Kopfschmerzen, haben willst, dann ist es mir lieber wenn du nochmal anhand von Drogen abkratzt, als das. Aber abkratzen ist natürlich auch ziemlicher Mist, wie ich finde. Ich will dich ja gar nicht sterben sehen, und doch lasse ich dich leide." Da hatte er wohl leider mehr Unglück als Glück gehabt. Dass er jetzt immer so brutal sein musste...
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