[2er Rpg ]Maschinengewehre und andere Entführungsprobleme

    • 'Naja, also nach dem ersten Mal gab es auch weite Male, also weiß ich glaub ich schon, dass Sex angenehm ist. Glaub mir, derweil ist er richtig gut. Außerdem total vorsichtig und was das Wichtigste ist, ist, dass er mich auch nach der Entführung genommen hat.', meinte sie seufzend über das Telefon.
    • Sie lachte etwas und nickte. "Das freut mich für dich. Aber vorsichtig? Soltet ihn nicht langsam beim leidenschaflichen wilden Sex angelangt sein?" meitne sie und seufste."Ich weiß was du meinst...Na gut süße ich bin müde und du sicher auch, wir sehen uns Morgen oder telephonieren. Ich hab dich lieb." meinte sie und legte dna auf nach dem sie noch was gesagt hatte.

      Nächster Tag <3
    • 'Ich hab auch die ersten paar Mal gemeint, du Idiot!', meinte sie lachend, wünschte ihr eine gute Nacht und legte sich ebenfalls schlafen. Am nächsten Tag wachte sie erst zur Mittagsstunde auf, da die Sonne in ihr Zimmer schien und sie blendete. Langsam wachte auch sie auf und öffnete die Augen.

      James stand an der Bar im Wohnzimmer und schüttete sich schon einen Whiskey ein. Er hatte beschlossen sie heute so richtig zu nehmen. Die Tests waren angekommen und ausgewertet, nur der Aids-Test noch nicht. Deswegen musste er bis zum Abend warten. Er hatte aber schon eine Idee. Eine Strandparty. Heiße Mädels, er, Tray, seine Kleine und Sex, Leidenschaft und Spaß.


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    • Megan schlief auch bis in die Mittagsstunden und machte träge die AUgen auf, sie drehte sich auf den Rücken und starrte für 5 Minuten die Decke an. "Ach ja..." meinte sie dan leise und stand auf. sie strich sich durch die Haare und ging unter die Dusche. Danach trug sie etwas Maskara auf und zog sich um.
      Gähnend kam sie dan die Treppe runter und goss sich in der Küche ein Glas Milch ein, nahm sich ein stück Brot mit Pute und setzte sich an den Tisch.

      Tray hatte schon seine Arbeiten für Heute erledigt und 'frühstückte' bereits unten. Mal schauen was der Tag heute brachte. Schließlich hatte sie eine wette verloren und wen sie nicht vorhatte das ein zu lösen? Dan griff er eben zu anderen Mitteln

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      (mitte)
    • Auch Rahel wusste anfangs nicht, wo sie wahr. Doch die Erinnerungen quälten sie wie schon jede Nacht. Sie stand gähnend auf und ging zur Terrasse. Dort stellte sie sich in Unterwäsche hinaus, atmete die frische Luft ein und streckte sich. Die Männer standen unten und schienen sie gar nicht zu bemerken, gut so. Erst nach einpaar Minuten entschied sie sich fertig zu machen. Als sie fertig war, etwas Blusher und nichts anderes, blieb sie bei der Treppe stehen und wollte umkehren. Aber es ging nicht. Mit eleganten und langsamen Schritten ging sie in das Esszimmer hinein und setzte sich. Sie blieb in ihrer blauen Unterwäsche und zog sich einfach nur ein weißes, längliches Jäckchen drüber. Sie wusste, dass sie gleich nackt laufen müsste, also wozu groß anziehen? hm.com/at/product/74304?article=74304-A#cm_vc=SIMILAR_TO_PD
      hm.com/at/product/81109?article=81109-B (Jäckchen)



      James hörte sie hinter sich und grinste in sein Glas hinein. Als sie gerade umbog, drehte er sich um und konnte noch ihren Aufzug beobachten. Sie bräuchte eindeutig mehr verführerische Sachen. Er musste sie dazu bringen in Unterwäsche an den Tisch zu kommen. Ob er die selbe Wette wie Tray machen sollte? Er lachte und blieb stehen. Sie würde eh gleich wieder da sein.
    • "Kein Guten Morgen? Keine nachfrage wie ich geschlafen habe? nicht gerade freundlich oder?" meitne dan Tray an sie gerichtet und biss von seinem Brötchen ab. "Am strand wird nachher gefeiert. eine art wilkommens feier für euch. Ihr könnt euch wirklich glücklich schätzen meinst du nicht auch." meitne er mit einem freundlichen lächeln...

      Megan frühstückte in aller ruhe und ging dananch 30 min zurück in die Küche um alles weg zu räumen, wirklich wacher war sie dadurch allerdings nicht. Morgenmuffel leben halt. Sie ging an james vorbei und ließ sich aufs Sofa fallen um weiter zu schlafen
    • 'Hast Recht, schlaf dich aus bis die Gäste nicht kommen.', meinte er grinsend, als er von der Bar aus sein Getränk trank.


      Rahel sah kurz zu ihm auf und rubelte sich über die Augen. 'Unfassbar! Da!', schrie sie auf und zeigte auf sein Gesicht. 'Die Statue kann ja sogar normal lächeln, ein Wahnsinn!', meinte sie total sarkastisch und widmete sich ihrem Brot zu. Danach sah sie einfach nur müde drein und nahm den ersten Bissen. Strand-Willkommensparty! Welch große Freude. Geht scheißen!
    • "Mhhh? du schainbar nicht. Etwa auch eine Statue misses Sarkastisch?" meitne er und aß seinen letzten happen auf danach brachte er dan das geschir in die küche. "Wir sehen uns dan gleich im Wohnzimmer." rief er ihr zu und ging dort hin.

      "Was für Gäste?" murmelte sie leise und drehte sich auf den rücken, legte ihren kopf auf die lehne und schaute ihn aus kleinen augen an.
    • Sie grinste nur falsch und aß dann einfach gemütlich weiter. Während sie aß, bat sie die Bediensteten Musik zu lassen, was sie anschließend auch machten. So aß sie ungefähr, absichtlich, eine halbe Stunde und fing dann an abzuräumen und tanzte dabei. Dass sie es nicht tun musste bzw. sollte, wusste sie aber die Musik halt. Oder eben der unwiderstehliche und unmögliche Kerl im Wohnzimmer brachten sie dazu.


      'Ahh..Naja..', fing er an und hielt sich zurück. Der Aids-Test war noch nicht ausgetestet. Beruhigen. Danke. 'Weißt eh, dass eure Entführung geklappt hat, so eine Party. Außerdem sollt ihr euch wie zuhause fühlen, ist doch klar.', meinte er und verdrehte die Augen. 'Zieh dir etwas Schönes an..Es beginnt bald aber bis dahin bleib so liegen.', sagte er grinsend und bekam schon eine neue Idee. Ein Nacktportrait!
    • "Wie zu Hause? Party? Wo ist die versteckte Kamera?! Das könntet ihr euch wirklich sparen. Mehr lügen ertrag ich nicht." meitne sie und drehte sich zur Seite. "Was schönes anziehen das ich nicht lache -.- wenn ichda oben 70er jahre klamotten finden würde wäre das mein neuer Style." murmelte sie vor sich her und schloss wieder die Augen. "Weck mich wenns vorbei ist-.-"


      Tray wartete einfach, und wenn er sie eben doch gleich mit gewaltholen musste er schaute fernsehen nebenbei und hatte die Kopfhörer auf um ihn auch zu verstehen. Wie gesagt er woltle sie erst amchen lassen bevor er ran ging. mal schauen.
    • Irgendwann später war sie dann auch fertig und wollte durch den Bediensteten Flur, konnte aber nicht. Sodass sie an ihm vorbei ging und die Treppe erklimmte um sich umziehen zu können. Nicht bemerken. Nicht bemerken. Nicht bemerken. Oben angekommen. Danke.


      'Wie soll ich dich denn wecken? Nackt? Halb angezogen? Wo? Bad, Bett, Meer oder Strand?', fragte er und setzte sich in seinen braunen und angenehmen Stuhl. 'Es wird ne Party gefeiert. Eine Strandparty. Wozu hab ich ne Insel gekauft?', fragte er sie ironisch und trank einfach weiter. 'War man in den 70ern nicht auch öfters nackt? Das würde mir gefallen. Kannst dich auch ruhig so anziehen.'
    • "Wo willst du hin?! Komm her" rief er zu ihr und wartete kurz. "NA los, auf den kinderkram hab ich wirklich keinerlei nerven. Da solltest du raus sein. Also beeilung." meinte er gelangweielt, schon bereit zu not nach oben gehen zu müssen und sie dafür eben doch zu bestrafen.

      "Angezogen und mit einem leichten rütteln an der schulter sowie hier, danke." meinte sie lediglich auf seine erste Frage hin. "Das ist dein Ding nicht meines, du hättest mich ruhig daheim lassen können. Und nicht ganz das kam später und wenn dan ist das bei mir nicht so."
    • 'Bei dir kommt wohl alles sehr spät.', kommentierte er nur und trank einfach weiter. 'Muss ich wirklich ernst und gemein werden, Kleines? Du weißt,dass du dort auftauchen wirst und wenn ich es will sogar nackt, nicht wahr?', fragte er sie gelangweilt und grinste. Er könnte vor allen Leuten sie dazu bringen ihm einen zu blasen. Das wäre mal ne saftige Bestrafung.


      Rahel drehte sich um und lehnte sich über das Geländer, dann sah sie zu ihm hinunter und sprach mit. 'Ich wollte mich nur noch schnell umziehen gehen für die Party oder eben für den Fernsehtag. Mach du mal deine Papiere und wir sehen uns gleich, ja Master?', fragte sie mit einem ironischen Unterton, meinte es aber ernst.
    • "Die Party ist in 2 Stunden also komm rutner und erfinde keine Ausreden." meitne er und lehtne sich zurück um sie sehen zu können. "Na los." meitne er nun schon genervt...

      "Wie es aussieht ja..." sie seufste und setzte sich etwas auf. "jajajajaja... man darf ja wohl noch bis zu einem gewissen gard so sein wie man ist oder? Und unterwürfig bin ich nun mal nicht -.- find dich mit kommentaren ab oder kelb mir den Mund zu andere opptionen gibt es nicht."
    • Er grinste. 'Das glaubst auch nur du, nicht wahr? Es gibt auch andere Möglichkeiten dir den Mund zu stopfen.' Er freute sich. Wahrscheinlich würde er das auf der Party wirklich machen. Fast bekam er auch einen Lachkrampf!


      Sie seufzte und ging die Treppen hinunter. Danach setzte sie sich auf die Couch und streckte dabei die Füße aus. 'Du schaust Charmed?', fragte sie ihn überrascht und sah mit. Vielleicht konnte er auch wirklich mal normal sein. Abgesehen davon, dass er ein Arschloch war, kam es ihr in diesem Moment vor, als wären sie Geschwister.
    • Tray schaute zum Fernseher und schaltete auf laut. "Sicher. So komisch ist das nun auch nicht." meinte er und runzelte die Strin. "Oder doch? egal. Es gibt hier noch kleine regeln die ich vergessen hab zu erwähnen. Du kannst Megan dan sehen wenn es james erlaubt und anderesrum gilt er für Megan, das heißt ich würde auch aufpassen wie du dich James gegenüber verhältst. Dan noch gehörche meinen befhelen nicht und wir müssen wieder die Strafe einführen, alles klar? Ich habe nicht vor das ewig zu tollerieren, bei james wärst dus chon 3mal durchgenommen worden ohne das du jetzt noch fähig wärst dich zu bewegen." meitne er und fixierte sie mit seinen Blick.

      "Mhmh das sind aber die einzigsten möglichkeiten das alles Heil bleibt. James. Das das klar ist. Ich folge wirklich fast allem, wo allerdeings klar ist das ich gegen angehe aber ich hab imemr noch meine würde, vergiss das nicht. Und die liegt dort das ich mir selbst in manchen dinegn treu bleibe und das gehört dazu." meitne sie ernst
    • 'Und du weißt, dass es mir vollkommen gleichgültig ist, nicht wahr?', fragte er sie gelangweilt. 'Mich interessieren deine Interessen, manchmal deine Meinung und deine Würde nichts. Ich zieh die Fäden derzeit in deinem Leben, also machst du alles, was ich will. Ich werde wirklich nichts mehr tolerieren und dann kann ich für nichts mehr garantieren.', meinte er ernst und schaltete den Fernseher ein.


      Rahel spürte seinen Blick und nickte nur eifrig. Danach widmete sie sich auch völlig dem Fernsehen. Die Folge mochte sie ganz besonders und das sah man auch an ihrem Gesicht. Cole war einfach nur zu geil!
    • "Mh dan sind wir ausnahmsweise mal einer meinung."meinte sie lediglich und stand auf um nach oben gehen. Soltle er ihr befehelen was er wollte, ganz gleich was er mit ihr machen wollte, ob folter oder mord, sie war sich wenigstens treu geblieben und musste sich für nichts schämen.

      "Vergiss das nicht." meitne er nur noch und schaute dan zusammen mit ihr charmed... ihrgendwie eine ziemlich komsiche situtation das ist mal klar.... Wo gibt es den so was? .... also ehrlich!
    • Später fing auch schon "mein cooler Onkel Charlie" an, da setzte sie sich auf und fing an über die Kommentare und das Geschehen in der Folge zu lachen. Jetzt kam es ihr definitiv so vor, als wäre er sowas wie ihr Bruder. Konnte es denn nicht immer so sein?


      'Willst du nicht Fern schauen? Ich glaub kaum, dass Tray mit deiner kleinen Freundin schon fertig ist.', meinte er lediglich ohne ihr nachzusehen. Umziehen könnte sie sich wirklich!
    • MEgan schaute seufsend zu ihm, "Was gibt es den?" meitne sie dan aber nicht wirklich aus interesse.

      Tray gähnte dan etwas und stand auf. Er war noch nie ein Mann der gerne bedienstete um sich hatte der ihm das essen brachte und auch noch unnötiger weise Fütterte, ein baby oder alter sack war er noch nicht. Er hohlte etwas zum knabbern und legte es auf den Tisch. nahm sich selbst etwas und schaute weiter.
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