[2er Rpg ]Maschinengewehre und andere Entführungsprobleme

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    • 'Okee..Mhmm..Keine Belästigungen! Nie wieder darfst du mich anfassen, ja? Ist doch ua nicht langweilig, oder?', fragte sie und lächelte überlegen. 'Vergiss nicht: Du hast gesagt, alles was ich will!', sagte sie noch schnell und sah nicht besonders überzeugt aus.

      'Und wieso sollte sie sich Sorgen machen? Vergewaltigen kann ich dich ja eh nimmer besonders, weil du es erstens: selber willst und zweitens: du keine Jungfrau mehr bist. Ne größere Hure kannst eh nicht werden.', waren seine strengen aber wahrheit-gemäßigen Worte.
    • Tray sah sie lächelnd an und schüttelte den kopf "Stimmt wohl, aber auch etwas was ich kann und das gehört zur aufgabe dazu. Du wirst dir also schon was alltägliches Wünschen müssen. Etwas was auch vom chef genemigt wird." meinte er und lehnte sie an den stuhl.

      Megan schaute ihn an und fing an zu lachen. "Was für eine verquierte selbstwahrnehmung hast du eigendlich? Du vergewaltigst mich, es spielt keine rolle ob ich Jungfrau bin oder eben nicht. Wenn man jemanden zu sex drängt ist es schon vergewaltigung. Und ich schlafe nur mit dir in der hoffenung etwas länger leben zu können und meine freundin wenigstens etwas zu schützen. Weil du glaubst doch nicht ernstahft das ich die beine breit mache weil es mir gefällt oder ich dich toll finde. Und dan kann man es auch schon nicht mehr als Huren bezeichnen."
    • 'Wieso sollte das meine Aufgabe sein? Du warst es doch, der das alles verpatzt hast und ich bin hier echt unschuldig und arm dran! Muss deine Gegenwart und deine Berührungen ertragen!', meinte sie wütend, verschränkte die Arme. 'Gut, dann darfst du mich nie wieder unten einsperren, meiner Freundin und mir nichts antun bzw. abschieben und für zwei Wochen nicht anfassen!', meinte sie dann etwas ruhiger.

      'Eigentlich ist es huren, immerhin machen sie das ja auch nicht aus Lust und Laune.', belehrte er sie eines Besseren und stellte sich vor sie. 'Außerdem, Kleines, dir gefällt es, also lüge erstens mich nicht an und zweitens dich nicht. Komm, wir waren so lange voneinander getrennt. Mach die Beine breit, hopp!'
    • "Oh man dein ego übertrifft wirklich alles, geblendet von sich selbst und seinen überzeugungen. Ich weiß was ich denke und belüge mich nicht selbst. Ich kann wohl kaum etwas dafür das sex mit gefühlen zu tun hat allerdings kann es einen gleichzeitig ekeln." meinte sie und schaute zu ihm hoch.

      "Nicht deine süße meine. Und gut das erste erfülle ich dir das zweite nur zum teil. Machen wir es so einverstanden? Mehr kann ich dir jetzt nicht geben." meinte er und beobachtete ihre bewegungen
    • 'Und wieso nicht das Dritte? Verdammt nochmal, es sind nur 2 Wochen!', schrie sie ihn fast schon verzweifelt an. Dabei ging sie natürlich immer weiter weg von ihm und gestikulierte wie wild mit ihren Händen. Man sah ihr ihre Wut förmlich an!

      'Stimmt. Dennoch ekelst du dich nicht davor.', meinte er überzeugt und pfiff ihr zu, dabei zeigte er auf sein Zimmer und das darauf hinter liegende Bett. 'Hopp! Worauf wartest du? Ne schriftliche Einladung?'
    • "Ganz in ruhe kann ich dich nicht lassen, das erlaubt der Boss nicht. Außerdem finde ich das andere schon genug." meinte er gelangweild "Also entweder das oder gar nichts such es dir aus." meinte er dan mit kälterer stimme

      "Ich ekal mich sehr wohl davor." meinte sie sauer und schaute zu dem Bett "Es wäre wohl mal was neues. Allerdings würde ich darauf nicht antworten." meinte sie und schaute ihn giftig an.
    • 'Wir können es auch gern am Teppich machen.', meinte James gelangweilt und blieb entschlossen stehen. 'Schau, geh mir weiter auf die Nerven, dann stirbst oder endest du als Hure. Such es dir aus.', meinte er schon total genervt und gelangweilt.

      'Du könntest doch mit mir..ähh..Mensch ärgere dich doch nicht, spielen! Dann lässt du mich doch auch nicht in Ruhe, nicht wahr? Ah komm schon, bitte.', flehte sie etwas und sah runzelte die Nase.
    • "Es ändert nichts daran das ich so oder so sterbe. Den Grund weißt du ja wohl am besten." meinte sie kalt und rührte sich nicht von der stelle. "Es ist wirklich fazinierend wie schnell du gelangweilt und genervt wirst... aber selbst das fängt langsam an mich zu langweilen. Was anderes außer sex und töten gehört wohl nicht zu deiner Tagesordnung oder?"

      "Spielen können wir ja, aber in ruhe lassen? Keines wegs. Will ich auch gar nicht. Aber ich ärger dich viel lieber auf andere art und weise, wie Mensch ärger dich nicht." meinte er lächelnd und strich ihr mit der Hand über die wange als er sie erreichte.
    • Sie bückte sich sofort und schlüpfte unter seinem Arm hinunter. 'Weißt du, wenn du sagst, du darfst alles wünschen, dann fällt auch wirklich alles darunter.', war ihre unpassende Antwort, da ihr Gehirn gerade Twist spielte.

      'Eigentlich nicht. Enttäuscht?', fragte er sie und gähnte. 'Gut, na dann..Willst du dorthin, wo deine Freundin war or should I rape you instead?', fragte er dann.
    • "Nein nur gelangweielt. " meinte sie und fixierte ihn mit ihrem Blick. "Als wenn ich sowas entscheiden könnte. Beides ist fürn Arsch. Also was macht es für einen unterschied für was du dich entscheidest!"

      "Ich meinte alles ja aber auch das alles nicht geht und da gehört das nunmal dazu." meinte er und zuckte mit den Achseln. "Und dafällt eben auch das unter das ich nur das amchen kann was der boss akzeptiert bzw was unter meinen wort steht wenn er etwas will macht er es auch ohne das ich da einfluss drauf habe."
    • 'Dann verspreche eben keinem, dass er sich alles wünschen kann.', war ihre giftige Antwort und sie verschränkte dabei die Arme. 'Kann ich jetzt hinauf gehen oder nicht?', sagte sie dann gelangweilt und hob eine Augenbraue, dabei sah sie ihn nicht an.


      'Naja..Das eine ist physisch gut und das andere psychisch.', meinte er Achselzuckend, nahm sie und fing sie zu entkleiden. 'Weißt du was? Ich hab ne viel bessere Idee..', meinte er grinsend, ließ von ihr ab und rief jemanden an. 'Surprise, Surprise for you, Kleines.'
    • "Ich verzichte auf deine Überraschung!" meinte sie und zog sich wieder an. Sie verengte die Augen und zeigte keinerlei Angst die sich langsam aber sicher in ihr Breit machte. Sie schaute wie vorher entgegen also trotzig und stark.

      "Oh man man muss dir echt mal manieren beibringen obwohl es wohl nicht viel ausmacht wenn du später im bordell eingesperrt wirst." meinte er seufzend und nickte. "Verschwinde ruhig."
    • Sie sah ihn böse und trotzig an. 'Es gibt noch das Gute! Es gibt noch das Gute!', wiederholte sie immer wieder, als sie die Stufen erklimmte. Dabei hielt sie ihre Hände in die Höhe und versuchte ihn nicht umzubringen.


      'Surprise, Surprise.', meinte ein Mann, MItte 20, der in das Zimmer eintrat. 'Weißt du, ich wollte immer schon einen Porno selbst drehen. Willst du mir dabei helfen? Aber erstmal wollen wir sehen mit wem du am besten zusammen passt.', meinte James dreckig grinsend und setzte sich in einen Stuhl. 'Wenn er sie schon von hinten nimmt, dann kann sie mir derweil einen Blasen, nicht wahr?', dachte er sich gehässig.
    • Megan wich zurück als sie den mann sah und stellte sich an die Wand. Sie suchte schon nach einer gewissen verteidigung und ließ dabei einen spruch fallen. " Wenn ich die Kamera halten soll bitte, nichts dagegen. Es wäre sicher spannend den mafia Boss in einem schwulen streifen zu beobachten." meinte sie und schaute angeekelt in seine richtung.

      Tray lachte leise und schaute ihr nach "Fragt sich nur wo." meinte er noch leise und setzte sich an seinen schreibtisch.
    • 'Ist nicht so amüsant, wie es klingt. Los, Perry, zeig mal, was du kannst.', meinte er zum Typen, legte einen Arm auf die Kommode und grinste dreckig. Derweil packte Perry Megan und zerriss ihr die Kleider. 'Mhhmm..Nicht schlecht, mein Chef.', murmelte er und man sah seinen Ständer. Danach zog er sie komplett aus, hielt sie aber zurück, sodass sie ihn nicht treten oder ähnliches könnte.


      Rahel saß auf dem Bett in ihrem Zimmer und sah zur Decke hinauf. Weg! Weg! Weg!
    • Megan zuckte nur zusammen als sie die kalte Luft an ihrem körper spürte und fizierte den Mann mit ihrem Blick. "MAch nicht den Fehler mich für schwach zu halten oder zu denken das ich alles mit mir machen lasse." meinte sie zu James aber auch gleichzeitig auf den mann gerichtet. Sah seine lockere haltung und brachte ihn auf den gleich gesicht ein zurzes knacken und für ihn war es erstmal aus mit babys machen. " so ein penis bruch kan ganz schön weh tun nicht war?" meinte sie lächelnd und legte sich die decke um die auf dem Sessel lag.
      "Ich lasse es bei dir zu weil du meine freundin töten könntest aber ich lasse mich nicht von solchen dreckschleudern betaschen. Das das klar ist." meinte sie und gab dem mann zu ihren füßen einen Tritt das er auf der anderen seite lag und drückte mit dem fuß in seine Halsbeuge bis das röcheln leiser wurde, sie nahm aber noch rechtzeitig den Fuß runter damit er nicht starb sondern nur bewusstlos blieb. Den eine bewusste Mörderin war sie nicht sie wusste sich nur zur helfen und wenn das für den zum tot führte war es nicht direkt ihre shculd sie hatte sich schließlich nur verteidigt.

      Tray hörte das rumpeln und hob die Augenbrauen an. "Was ist den da los -.-" meinte er zu sich selbst und richtete den blick auf die stelle von der der lärm kam.
    • James sprang sofort auf, nahm ihren Hinterkopf und schlug sie mit der flachen Hand. 'Damit wir uns verstehen: Du wirst mit jedem schlafen, mit dem ich will, dass du mit ihm schläfst, verstanden? Wenn du nicht amüsant wärst, dann wärst du spätestens jetzt in einem Bordell und deine Freundin tot, verstanden? Wenn ich sowas noch einmal sehe, dann leidest du und deine Freundin ist tot! Verstanden?', fragte er sie wütend nach der Ohrfeige und ging aus dem Zimmer. Danach ging er zu Tray und schmiss Sachen herum. 'Ich glaube, es wird Zeit.', meinte er zur Tray.
    • Megan zuckte unter dem Schmerz zusammen schaute ihn aber kein bissen an. Sie rutschte auf ihre knie nach dem er draußen war und hielt ihre Tränen im Zaum die einerseits aus Angst anderer seits Aus Wut herausbrechen wollten. "Ich will hier weg." murmelte sie leise zu sich selbst und schaute den Mann an der immer noch auf dem boden lag. Sie stand seufsend auf wackeligen Beinen auf.

      Tray schaute auf und beobachte james wie er sein büro kurz und klein schlug. " -.- hey der stuhl ist....." aber da war er auch schon kaputt in der Ecke. "Was ist den los? Warum ist es schon Zeit?"
    • 'Stellst du meine Entscheidungen in Frage?', fragte er seinen Freund wütend und haute sich auf einen anderen Stuhl. 'Wenn ich sage, es ist Zeit, dann ist es Zeit!', meinte er zu ihm und zündete sich derweil eine Zigarette an.


      Solang die beiden redeten, ging Rahel aus dem Zimmer und lief zu Megan. 'Was ist passiert?', fragte sie und sah sie nackt dastehen und zu ihren Füßen den Mann. 'Was ist los? Was ist los?', flippte auch sie schon aus. 'Zieh dich an! Zieh dich sofort an!', meinte sie, schmiss ihr Sachen hin und wartete auf sie. 'Wir verschwinden hier. Es wird Zeit!'
    • TRay lachte und lehnte sich zurück. "Das wollte ich damit nicht sagen James, nur wieso? Normalerweise dauert es so seine wochen bevor du anfängst davon zu sprechen. Was hast du den diesesmal vor??" fragte er interesiert.

      MEgan schaute ihre Freundin an und auf die sachen. Sie zog sie schnall über und rieb sich kurz die Arme ehe sie zu ihr rüber ging. "Und wie stellst du dir das vor? Ohne richtigen plan wird das nie was...und jetzt einfaach los zustürmen wäre dumm..." meinte sie mit belegter stimme
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