[2er Rpg ]Maschinengewehre und andere Entführungsprobleme

    • James tat es und die Kerze fing wirklich an zu brennen. Vielleicht auch zuviel, weswegen er aus reinem Instinkt mit der Hand drüber fuhr und anschließend die Flamme in der Hand hielt, die ausgebrochen war durch ein kleines Anhauchen. 'Wohaa..Wie war das nochmal? Die Flamme im Keim ersticken?', meinte er nur und hielt die Flamme weiter weg von sich. Danach machte er seine Hand zu und die Flamme war weg. 'Okee..Das ist nicht normal. Wie träumen das alles sicher.' Rahel hoffte es, denn sie kam aus dem Staunen und Angst haben nicht raus. Eindeutig nicht!
    • Megan beschaute alles mit großen Augen. Und schwankte auch zwischen ANgst und erstaunen hin und her. "Wie hast du das gemacht??" frgte sie dan und musterte ihn mit schief gelegtem Kopf.
      TRay hatte auch erstaunt zu geschaut... mal abgesehen davon konnte man das später wirklich gut gebrauchen!
    • 'Instinkt.', meinte er dann ernst und haute sich zu ihnen auf die Couch. Er sah selber verwirrt, erstaunt und was weiß er alles aus. Es war unpackbar und Angst machend! Sowas von. 'Und ihr? Was ist mit euch? Auf den Instinkt vertrauen.', forderte er Tray auf und sah ihnen dann zu. Dass seine Hand aber zitterte, sagte er nicht, sondern versteckte sie gut, sodass es niemand bemerken konnte.
    • "Instinkt? Du mich auch!" meinte megan und wuschelte sich durchs haar. "Aber dein gesicht ist unpackbar, wo ist die Kamera wenn man sie mal brauch -._" meinte sie sarkastisch und seufste.

      Tray schmunzelte und zuckte mit den Achseln. "Keine ahung was und wo ich anfangen soll." meitne er und schaute sich lediglich die tischlampe deben sich an, drehte die Hand als wenn er sie aufleuchten alssen will, das licht sozusagen auspacken, hatte aber stattdessen nach einem kleinen zischen der Glühlampe blitze um seine Hand. Ok. Er starrte sie an und starrte und war verwirrt überrascht und erstaund. Dan drehte er die ahnd wieder um wie zum löschen und die blitze verschwanden. "Wohl doch nicht nur licht an und aus amchen."
    • Rahel sah alle total ängstlich an und wurde auch langsam hysterisch. 'Ich..Geht weg von mir. Ich muss gehen.', meinte sie wirklich total ängstlich, drehte sich um und rannte aus dem Haus. Jetzt musste sie noch mehr Angst vor denen haben! Wer weiß, was sie einander antun würden und was das Ganze überhaupt soll. Sie verstand es nicht und wollte es nicht verstehen, eben weil sie es nicht wahrhaben wollte.
      James sah hingegen Tray nur begeistert und erstaunt zu und grinste, als er zu Ende sprach. Megan überging er ganz einfach und sah Rahel verwirrt hinterher. 'Die hat auch so psychische Leiden, oder?'
    • Megen starrte auf Trays Hand und schauderte als sie die Spannung spürte die im Raum lag. "Rahel!" rief sie ihr hinterher als sie davon lief. Sie war nie ein freund gegenüber Magischen, fantasiereichendingen gegenüber gewesen und jetzt wo es auch noch...real ist?.
      "Man!" meitne sie und haute James auf den Kopf. "Rein realistisch betrachtet ist das hier ABSULUT nicht möglich. Also ist es wohl nur LOGISCH das da nicht jeder mit klar kommt !! Den sowas passiert eigendlich nur in Filmen oder bücher, idiot!" Schrie sie ihn an und stand auf. "Männer." schimpfte sie dan noch und lief ihr hinter her. "Rahel!!"

      TRay schaute rahel hinterher und wollte ihr gleich nach allerdings bot Megan ihre Show und er hob die Augenbrauen. Sie hatte ja recht. Das war alles eigendlich nicht möglich und doch passierte das alles. Verständlich das damit nicht jeder klar kam.
    • Rahel war schon auf halben Wege beim Strand. Sie lief, lief und lief. Es gab kein Halt für sie. Es war zu viel. Eindeutig zuviel. Megan mit ihrer Wasserkraft, James mit dem Feuer und jetzt auch noch Tray mit der Elektrizität. Alle waren seit dem Vorfall unnormal. Sie hatte sich verändert, sie haben sich verändert. Was war bloß nur los mit ihnen? Mit ihr? War sie noch normal? Sie schluckte und blieb irgendwo am Meer stehen. Sofort zog sie sich aus und rannte ins lauwarme, eher kalte Wasser. Vielleicht würde alles normal werden, wenn sie wieder ins Wasser gehen würde. Eins blieb ihr jedenfalls. Die Hoffnung. James dagegen sah nur verwirrt drein und verdrehte dann die Augen. 'Hast du irgendein Wort von diesem hysterischen Anfall verstanden?', fragte er seine rechte Hand und grinste dann. Tray wollte ihr tatsächlich hinterher. Arm ist er.
    • Tray setzte sich weider normal hin und zuckte mit den Schultern. "Nicht wirklich, obwohl es wirklich merkwürdig ist. Was mir jetzt aber eher sorgen bereitet ist das sie uns damit abhauen können James, wenn Megan tatsächlich lernt mit dieser art von kraft um zu gehen wird es schon schwerer den wasser ist dan kein hinterniss mehr." stellte er fest und seufste. "Das ist alles wirklich nervig. Aber sie sind uns so auch viel nützlicher."

      Megan lief weiter und blieb dan am rand des Meeres stehen. "Rahel komm zurück!! Das ist gefährlich!! PAss doch auf!!" schrie sie ihr entgegen und hoffe das da draußen nicht sonst was aluern würde...
    • Rahel schüttelte verneinend den Kopf und tauchte unter. Sie kam nicht mehr auf. Derweil zuckte James nur mit seinen Schultern. 'Wir haben genau so Kräfte, Tray. Wir sind stärker als sie, vergiss das nicht. Nützlich sind sie uns sowieso und jetzt auch noch doppelt. Ich mach mir keine Sorgen. Das überlasse ich lieber dir.'
    • "RAHEL!" rief sie als sie schon 1 minute unter wasser wahr. "Verdammt was amcht sie!!" meinte sie etwas panisch, sie zog sich die schuhe aus und schwamm ihr hinterher.
      "Wie imemr was?" meinte Tray belustigt und seufste. "Naja mal schauen was sie so bringen wenn sie den was bringen." meinte er und biss in einen Apfel
    • James lehnte sich nach hinten und schloss die Augen. 'Was brauchen die bitte solange?', fragte er Tray und entspannte sich einfach weiterhin. Derweil kam Rahel nur kurz hinauf Luft schnappen und anschließend wieder unter Wasser. Sie schwamm, schwamm und schwamm einfach weiter. Es sollte endlich etwas passieren!
    • MEgan blieb im den Bereich wo man stehen konnte als sie wieder auftauchte und seufste. "Sie macht mich noch wahnsinig..." murmelte sie und wartete noch etwas ab.
      Tray zuckte mit den schultern. "Wer weiß vill schon verschwunden:" meitne er und gähnte, biss dan nochmal von seinem apfel ab.
    • 'Es passiert nichts! Wieso passiert nichts?', schrie sie ihre Freundin an, als sie direkt vor ihr total panisch auftauchte. 'Ich will hier weg! Das alles passiert nicht! Du bist kein Monstrum!', redete sie sich ein und hielt sich weinend den Kopf.
      'Wenn sie für Experimente offen stehen, wieso nicht.', erwiderte James gelangweilt und spielte mit seinem Finger, welcher andauernd eine Flamme zeigte.
    • "Hey hey hey..." meitne sie leise und nahm rahel in den Arm. "Das wird schon alles, keine Angst... das wird nichts ändern... wir schaffen das schon außerdem könnte es eine hilfe sein um hier weg zu kommen, versuch es also positiv zu sehen..."

      "Experimente? Denkst du wirklich man bekommt sowas mit technik raus? Nicht für ungut aber das glaub ich weniger weil wenn man vorher nicht wusste das es sowas nicht gibt wird man sicher auch nichts darüber rausfinden meinst du nicht?"
    • 'Ich kann nur hoffen, dass die Mädels nicht so blöd sein werden wie du. Die Wissenschaftler würden sowas betäuben, testen und irgendwo einsperren. So ähnlich wie wir.', meinte er nur und erhob sich um sich einen Scotch einzufüllen. 'Willst du auch einen?'
      Rahel war im Gegensatz zu James nicht ruhig. Sie zitterte, hatte Angst und war panisch. Sie hörte nichts und wollte es nicht hören. Es war zuviel. Sodass sie, wie am Vorabend, einfach umfiel.
    • "Oh shit Rahel!" meitne sie und hielt sie grade noch aufrecht. Sie schwam mit ihr in rettungsschmimmer stiel schnell zum ufer wobei sie zwar das gefühl hatte das ihr das wasser helfen würde aber das verdrängte sie erstmal. Sie packte sie unter den Armen und schleifte sie zum HAus zurück. Sie knallte die tür auf und rief erstmal nach James. "Hilf mir mal bitte, ich krieg sie nicht mehr weiter..." meitne sie und hielt sie weiterhin fest. "Beeil dich bitte!"

      Tray wollte grade dazu was erwiedern als die Tür aufsprang er hob die Augenbrauen und schaute in die Richtung und zu james er zuckte mit den achseln und biss erneut vom Apfel ab.
    • James trank gerade aus seinem Glas, als Megan mit einer bewusstlosen Rahel hineinstürzte. 'Tray, du faules Arschloch. Pack mal an.', meinte er und hob sie ohne Probleme widerwillig hoch auf die Couch. Ganz toll, jetzt ging die neue Couch auch schon wieder flöten. Naja, wenigstens hatte sie nette Unterwäsche an. 1.bp.blogspot.com/_Ve1wqf7COBk…hoto%255B4%255D%20%20.jpg
    • Tray drehte sich auf seinem stuhl um und schaute zu Rahel. "Oh man... schon wieder umgekippt?" er seufste und stand auf. Er aß seinen Apfel auf und ging zu Megan. "Wieso?" wollte er 'wissen' und gähnte.

      "WIESO?!" schrie sie und setzte sich an Rahels Seite. "Überflüssige frage!" meinte sie und strich Rahel behutsam und besorgt die Haare aus dem Gesicht.
    • Alles war klitschnass an Rahel. Ihr Atem ging auch nicht regelmäßig und sie bewegte sich nicht mehr. Ihre Unterwäsche stand auch nicht wirklich auf dem richtigen Platz. James sah sie nur kurz an und zuckte mit den Schultern. 'Sie hat also einen Schock erlebt, na und? Nur weil etwas wie dies passiert ist? Wenn ich jedes Mal einen Penny für eine Schocksituation bekommen hätte, bräuchte ich kein Mafia-Boss zu sein.', kommentierte er nur und beschwerte sich anschließend wegen seiner neuen Couch.
    • Megan fühlte ihren Puls und bemerkte das unregelmäßige Atmen. "Halt die Klappe und hohl ihr lieber einen Arzt! Sie atmet unregelmäßig und ihr puls ist etwas gesunken." flaumte sie ihn an und gab Rahel ine eine position wo sie gut atmen konnte.
      "Ich mach das schon." meinte Tray als er zu james sah, wirklich freundlich sah er nicht aus. Sorge hin oder her, man sollte trotzdem noch dabei repectvoll sein, sonst kann es schnell umschlagen. Er stand auf und ging zum telephon und rief den Arzt an. Er hatte wirklich keine Lust hier auch noch ne Leiche unter die Erde zubringen, außerdem war es mal ein Spielzeug was sich nicht gleich die kleider vom leib riss und so zumindest etwas amüsant war.
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