[2er RPG] Wolfs Eyes

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    • Upps...
      Noch etwas Roter im Gesicht werden, verschwand er sofort zurück ins innere des Gebäudes. Wie lange saß der den nur dort?! Hatte er 'es' etwa mitbekommen?!
      Abgesehen würde er dort sicherlich keine Kleidung finden oder so...
    • Höchstwahrscheinlich nicht, und wenn doch, dann würde er es so abtun, als hätte er nichts, auch rein gar nichts gehört. Nach einiger Zeit kam Jade grummelnd aus der Dusche - sich eines der mehr oder weniger alten Handtücher schnappend und sich um die Hüfte bindend, verließ er das Badezimmer auch schon wieder. "Ich frag mich nur, wo ich jetzt Kleidung herkriegen soll - meine alte kann ich nämlich selbst mit Nähzeug nicht mehr zusammen nähen... Immer dieser gottverdammte Mist."
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Gute Frage, doch bisher hatte er noch nichts finden können, um jene zu beantworten...
      Eventuell sollte jade kurz zurück laufen als Wolf und die Kleidung holen? Immerhin wäre es äußerst unklug wenn Roy das allein tun würde, oder? Auch wenn er Schuld an dem ganzen war...
      "'schuldige...", nuschelte er.
    • Der nur mit einem Handtuch bekleidete, wuschelte dem anderen durch die Haare. "Vergeben und vergessen, Idiot.", brummte er, während er sich neben den anderen fallen ließ. Besser wäre es wohl, würde er Kleidung holen, doch währenddessen wäre er - Roy - allein. Ob er es dem Jüngeren zutrauen konnte? Sicher, denn sein Alpha würde sich hier gar nicht hertrauen, dass bezweifelte er.
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    • "Ich glaube, ich gehe uns dann mal Kleidung holen. Du wartest hier und stellst verdammt nochmal keinen Unsinn an, ja?", seufzte Jade, welcher sich in einen Wolf verwandelte. Das Handtuch schüttelte er ab, wodurch sein gegenüber auch leicht nass wurde, immerhin war sein Fell noch nass. Doch das sollte ihn nicht hindern - dem Alpha des anderen würde er nicht entgegen laufen, so hoffte er zumindest. Bevor der Rothaarige noch etwas sagen konnte, verschwand er auch schon durch das gebrochene Fenster, mit einem Sprung nach draußen.
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    • Als ob er ein kleines Kind wäre... Doch eigentlich hatte Jade Recht, denn immerhin hatte er diesen ganzen Mist ja zu verantworten! Schon nickte er und sah dem Schwarzhaarigen nach.
      Dann setzte er sich wieder auf den Boden und wartete einfach.
    • Somit war die Präsenz des Schwarzhaarigen wie vom Erdboden verschluckt - da konnte der Rotschopf gerade einmal vom Glück sprechen alleine zu sein. Nur würde das eben dauern, bis Jade wieder da war. Denn dieser war nachdem, was er heute so erlebt hatte, sicherlich nicht mehr so fit auf den Beinen und würde wohl oder übel den Weg zurück und wieder her laufen müssen, also würde das schon so seine Zeit brauchen.
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    • Roy würde einfach warten und nachdenken. Was wohl mit diesem Mädchen wäre, welches sich mal bei ihnen verlaufen hatte und von Werwölfen wusste? Was wäre, wenn er keine Chance hätte, das ganze hier zu überleben? Was, wenn sein Alpher ihn erwischte? Was, wenn man seinen Alpha umbrachte?
      So viele Fragen, dies eine Antwort verlangen...
    • Keine Ahnung, wie viel Zeit eigentlich verstrich, doch der Schwarzhaarige kehrte zurück. Mit einer Tasche, die er dem anderen vor die Füße legte und sich dann selbst voller Erwartungen, oder zumindest schien er etwas zu erwarten, vor ihn hinzusetzen. Der grau-weiße Wolf der jetzt vor ihm saß hatte zwar Äste im Fell, doch wen kümmerte das? So lange es ihm gut ging, war dies nicht weiter beachtenswert. Fragte sich nur, warum er sich nicht zurückverwandelte. Lag wohl daran, dass er darauf wartete, dass der Rothaarige sich Kleidung nehmen würde.
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    • Kaum befreite der Rothaarige den Wolf von den Ästen, legte sich jener einfach so auf den Boden. Erschöpft durfte er jetzt wirklich sein. Nach alledem was heute schon los war, war das mehr als nur berechtigt für ihn. Eventuell täte Schlaf ihm jetzt ja ganz gut, doch so müde war er auch noch nicht, dass er das schaffen würde - einschlafen war etwas, dass sich dann gehörte, wenn man wirklich nicht mehr konnte. Jetzt konnte er sich wenigstens etwas ausruhen - bis irgendwer, irgendetwas von ihm brauchte.
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    • Roy zog sich etwas an und lies den Rest liegen, damit sich Jade auch etwas raussuchen konnte, sollte er das wollen.
      Dann zog er sich in den Nebenraum zurück. Raus zu den Alpha wollte er nicht, immerhin wusste er nicht wirklich, wie er mit jenem umgehen sollte, geschweige denn, worüber er reden sollte.
    • Er bleib einfach so liegen, wartete auf nichts, sondern konzentrierte sich eher darauf, dass er nun eventuell endlich schlafen konnte. Oder eben sich ausruhen, da "schlafen" ja das falsche Wort dafür war. Wie dem auch sei, er blieb einfach unbeeindruckt da liegen. Heute würde ohnehin nichts spannendes passieren, oder?
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    • Plötzlich tippte dem Rothaarigen etwas oder jemand auf die Schulter - es war Akashi. "Du siehst ziemlich bedrückt aus. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?", harkte der Ältere nach, der endlich seine Pfeife ausmachte. Wenn er so etwas noch länger rauchte, hatte er selbst als Werwolf wohl keine hohen Lebenserwartungen mehr, oder nicht? Denn so etwas zerstörte immerhin die Lunge, es kam nicht wirklich darauf an was er rauchte, nicht im geringsten.
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    • Kurz erschrocken drehte er sich um und blickte den Alpha an. "Ähm...", stammelte Roy, ehe er seinen Blick wieder senkte und leicht den Kopf schüttelte. "...Nein, nicht direkt... Ich habe mich nur Gedanken gemacht... Über die ganze Situation in der ich stecke..."
      Wie sollte es auch anders sein, wenn man wusste das jederzeit jemand hier auftauchen konnte, der darauf aus war einen zu Fressen?
    • Der Werwolf ließ sich neben den Rothaarigen fallen. "Wenn dich etwas fressen will, dann sollte man es fressen, bevor es dich erwischen kann. Oder man muss stärker sein als das, was einen fressen will. Ich weiß beim besten Willen nicht, ob du ihn fressen willst, was du glaube ich, ohnehin nicht willst...Doch, irgendwer anderes kann dir deine Bürde eben nicht abnehmen. Verstecken bringt auf lange Zeit nichts."
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    • Roy blickte zu Boden und schwieg kurz. "Das ist mir bewusst, doch wenn es zu einem Kampf kommt... Ich weiß nicht, ob ich gegen ihn oder sie um mein Leben kämpfen könnte. Jade meinte, man könnte als gewöhnlicher Werwolf kaum etwas gegen einen Alpha ausrichten. Besonders nicht gegen seinen eigenen. Ich habe selber gesehen, das Jade so lange brauchte, bis er reagieren konnte gegen diesen Alpha..." Dabei war jener nicht einmal der des Scharzhaarigen. Also was konnte dann er schon gegen ihn ausrichten?
    • "Und mein kleiner Bruder, dieses Balg von Alpha, will dich auch loswerden, was? Tja - irgendwie sehe auch ich schwarz für dich, wenn etwas meinen Bruder aufhält es zu jagen, oder in diesem Falle Gabriel die Hosen gestrichen voll von diesem Alpha hat, der wahrscheinlich nicht einmal weiß, was er genau tut.", seufzte der Ältere. Wenn sein kleiner Bruder, Gabriel sich lieber mit einem einzelnen Wolf ohne wirklichen Alpha befasste, als mit dessen Alpha selbst, dann musste der ja wirklich Angst vor jenem haben.
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