[2er RPG] Wolfs Eyes

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    • "Dann wird es Zeit, dass dir das Jemand sagt.", lachte der Kleinere. Er schien wohl vergessen zu haben was er eigentlich tun wollte - so riss er dem Anderen auch den letzten Rest seiner Kleidung vom Körper, mit einem schiefen Grinsen, welches eigentlich verraten ließ, dass er doch noch nicht aufgab.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Der Rothaarige zog leicht die Augenbraue hoch und musterte seinen gegenüber aufmerksam, mit ebenfalls leicht gespitzten Ohren. "Scheint, als würdest du dich nicht so einfach aufgeben...", murmelte er, grinste dann aber unwillkürlich. Das konnte also noch schön interessant jetzt werden.
    • "Da hast du recht.~", lachte der Schwarzhaarige. Warum sollte er denn aufgeben, wenn er es nicht musste? Wenn es nicht um sein Leben ging? Immerhin fühlte er nichts, und wer nichts fühlte, hatte teilweise auch Glück. Denn der war nicht damit bestraft den Schmerz seines Todes zu fühlen, oder den Schmerz irgendeiner Verletzung.
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    • Das stimmte, hier und jetzt ging es nicht um sein oder Roys Leben. Daran war der andere Wolf augenblicklich noch nicht interessiert. Seine Aufmerksamkeit galt gerade eher etwas anderem...
      Schon kicherte er: "Schön das ich scheinbar nicht so einfach bei dir gewinne... das macht unser Spiel viel interessanter...~"
      Dann griff er bewusst zwischen die Beine des anderen, um dessen Körperteil dort mit seiner Hand zu umschließen und so ein wenig herum zu spielen.
      Zugegeben, auch wenn dieser Wolf sehr Jung war, war er doch wirklich sehr unerzogen.
      Vielleicht sollte Jade ihm wirklich mal die Leviten lesen...?
    • Schon biss er sich auf die Unterlippe. Das war schlecht, denn nun befand er sich "in den Händen" des Anderen und selbst wenn seine Sinne in diesem Körper eher stumpf waren, gab es doch einige Areale welche er spürte. "Als ob ich dich auch jemals gewinnen lassen würde...", lachte er. Doch wusste er, dass er nun kaum noch eine Chance hatte. Seine Arme legte er um den Hals des Anderen, welcher noch immer Bissspuren aufwies, was auch nicht verwunderlich war. Und schon zwang er dem Anderen noch einen Zungenkuss auf.
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    • Der halbe Wolf kicherte vernügt darüber gerade solch eine Macht zu besitzen. Was würde Jade jetzt wohl tun, um das Ruder herum reisen zu können?
      Doch schon bekam er einen Zungenkuss verpasst, der seine Aufmerksamkeit eher auf diesen richtete.
      Für ein paar Augenblicke machte er mit seiner Hand weiter, lies es dann aber kurz auf Grund des Kusses bleiben. Dies wäre wohlmöglich die letzte Chance von dem älteren Wolf noch etwas zu ändern...
    • Er löste sich von Roy, als er Luft brauchte. "Ich denke, nun kann ich getrost dir die Führung überlassen ohne mich zu wehren. Was heißen soll, diesmal gehört die höhere Position dir.", murmelte er, während er mit einer Hand über das zerkratzte Gesicht des Anderen strich und mit der Anderen über dessen Schulter. Schon gab es ein noch beunruhigenderes Geräusch, denn anscheinend hatte er sich nun beide Beine gebrochen.
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    • "Aber nur diesmal, verstanden!?", zischte der Ältere, welcher es wahrhaftig hasste gegen diesen Welpen verloren zu haben und sich diese Niederlage einfach so einzugestehen. Warum ließ er sich einfach auf so Jemanden ein, ohne auch nur im geringsten nachzudenken? Er würde am liebsten im Boden versinken.
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    • Schon war er still und schwieg.
      Sein Gesicht hatte einen leicht rosafarbenen Ton angenommen, und sein Gesichtsausdruck zeigte, dass er wirklich versuchte den Mund zu halten und nichts "falsches" zu tun. Doch so sehr er es versuchte, so etwas würde ihm wohl nicht bis auf ewig gelingen.
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    • Der halbe Wolf grinste und drückte dem anderen nun einen Zungenkuss auf.
      Unterdessen wanderte nun auch seine andere Hand hinunter, so dass er mit beiden Händen weiter machen konnte.
      Von seinem Vorhaben würde den Rothaarigen wohl nichts mehr...
    • Und auch dagegen wehrte er sich nicht, denn er hatte keine Zeit sich zu wehren, oder hatte groß Lust dazu, denn er hatte sich freiwillig dem Anderen unterworfen, also durfte er auch nicht gegen diesen unternehmen, wenn er es so verstand. Seine Hände vergrub er in den Haaren des Größeren, mit einem Grinsen, als sich die Lippen endlich voneinander lösten.
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    • So war es nun einmal und Roys Wolf gefiel diese Macht natürlich...
      So machte er auch einfach weiter...

      Am nächsten Morgen schlief Roy bis etwa 10 Uhr. Dann wurde er wach und spürte sofort die Schmerzen, überall an seinem Körper. "Aua...", jammerte er leise und fragte sich dann, woher eigentlich diese Schmerzen kamen.
      Blinzelnd öffnete er verwirrt seine Augen.
    • Jade hingegen schlief an den Rothaarigen gekuschelt und schien ihn nicht sobald loslassen zu wollen.
      "... Mir tut alles weh...", murmelte er nach einer Weile, als er die Augen aufschlug und dann Roy ansah, um aufzuspringen fehlte ihm jedoch die Kraft und gesunde Knochen.
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    • Erst jetzt bemerkte er, wo er sich befand und das hier irgendetwas gewaltig nicht stimmte.
      "J-Jade? W-Was soll das? Wieso...?", sagte er, verstummte dann aber und wurde knall Rot. Immerhin lagen sie beiden vollkommen nackt im Bett...
      Was im Teufelsnamen ist nur geschehen?!
    • "Frag' mich nicht, ich fühle mich einerseits schwach und andererseits kann ich meine Beine nicht bewegen, also von dem her kann ich nicht viel getan haben.", antwortete er dem Rothaarigen - jener war entfernt an dem ganzen Chaos schuld. "Wärst du eventuell so freundlich und bringst mich ins nächste Krankenhaus? Das wäre nämlich angebracht."
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    • Sagte er damit etwa wirklich, er wäre daran schuld? "Ich h-habe doch keine A-Ahnung, was geschehen ist!", stammelte er, um sich etwas zu rechtfertigen. "Ich kann es ja mal versuchen..."
      Doch um ehrlich zu sein fühlte er sich selber ja auch nicht wirklich viel besser. Kaum war er aufgestanden gaben seine Beine einfach nur nach und er flog wieder einmal auf den Boden. "Verfluchte-...!", fluchte er und richtete sich wieder schwankend auf.
      Ein paar seiner Verletzungen waren durch die Aktion wieder auf gegangen und das war nicht sonderlich schön...
    • "Ich will nicht wissen was gestern passiert ist! Beim Besten Willen will ich das nicht mehr wissen.", sprach Jade, und versuchte sich doch aufzurichten, aber das funktionierte nicht. Seine Beine schmerzten und wollten auch nicht das tun, was er wollte. Was hatten sie nur gestern angestellt? Oder... Schon kam ihm etwas in den Sinn, dass ziemlich unschön sein könnte. "Was ist das Letzte an das du dich von gestern erinnern kannst?"
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    • "Bleib lieber liegen, deine beiden Beine sind gebrochen...", murmelte Roy etwas geistesabwesend und fragte sich dann, woher er dies eigentlich wusste. Dann leite er sich kurz weitere Klamotten von Jade und beantwortete dessen Frage nebenbei. "Das Letzte an was ich mich erinnere ist,... dass ich unten war und auf dem Sofa saß. Dann habe ich etwas gehört und... etwas gerochen... Mehr weiß ich aber auch nicht mehr..."
      Schon verschwand er kurz aus dem Zimmer, um den Verbandskasten zu suchen und mit diesem zurück zu kehren.
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