[2er RPG] Wolfs Eyes

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    • "Nein. Warum? Ich will dir ja nichts erzählen, das nicht stimmt, aber das musst du durchziehen. Auch wenn wir noch einen Monat Zeit hätte, ich will lieber früher als später damit anfangen. Naja... Wenn du willst können wir eine Pause machen, später können wir ja weiter trainieren." Er grinste dabei leicht ironisch. So oder so könnte sich Roy nicht vor diesem Training drücken.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • Jade kicherte nur und ließ sich dann auf das Sofa fallen.
      Warum hatte es eigentlich genau Roy erwischen müssen?
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    • Als er fertig war mit umziehen ging er wieder nach unten und lies sich auch aufs Sofa sinken. "Was stimmt eigentlich bezüglich der Werwolfs-Legenden? Ich meine, ist das wirklich unheilbar? Und was gibt es noch, was ich wissen sollte?" Besser er eignete sich schnell das nötige Wissen an, um die nächsten Tage zu überleben, immerhin befand er sich ja in 'Feindlichem Gebiet'.
    • "Das ist gleich wie bei einem Fernseher bei dem die Garantie abgelaufen ist. Umtausch ausgeschlossen. Man bleibt also den Rest seines Lebens ein Werwolf und lebt deutlich länger, außerdem wird man deutlich langsamer alt, sobald man, man kann sagen, "ausgewachsen" ist. Gabriel ist eigentlich schon fünfzig und sieht aus wie 12. Sonst müsstest du nichts mehr wissen, außer das du immer schön freundlich zu Gabriel sein solltest, wenn du ihm begegnest."
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    • "Und schön freundlich von ihm umbringen lassen, oder? Das hatte er auch das Letzte mal gewollt, also wieso solltedas jetzt anders sein?" Irgendwie konnte er den Bengel einfach nicht leiden. Wie sollte es auch unter den Umständen anders sein?
      Roy schluckte leicht und verarbeitete alles in Gedanken. Er würde das nie mehr los werden, bis zu seinem Tod. Und er würde lange damit zu Leben haben.
    • "Nein, umbringen lassen nicht. So lange du nichts anstellst muss und wird er dich in Ruhe lassen und wenn nicht, du hast ja noch mich." Das war richtig, Gabriel würde wohl nicht so feige sein und Roy aus dem Hinterhalt angreifen lassen, dass dieser sich nicht verteidigen konnte. "Willst du sonst noch etwas wissen? Ich kann dir fast alles beantworten."
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    • Roy nickte leicht grummelnd, grinste dann aber kurz darauf wieder. "Wenn er anfängt, bin ich nicht Schuld. Und sollte es dann so kommen, werde ich ihm eben das Fell über die Ohren ziehen." Leicht lachte er etwas und seine Augen leuchtete etwas heller, während seine Zähne für ein paar kurze Augenblicke etwas schärfer wirkten. Doch dann war dies auch schon wieder verschwunden.
      "Gibt es noch etwas, was ich unbedingt wissen sollte? Mir persönlich würden nämlich gerade keine Fragen einfallen... Bis auf dieser: Wie weit verändert das Darsein eines Werwolfes sein eigenes Leben noch?"
    • "Schlechte Idee... Ich würde das mit den Ohren sein lassen und wenn er anfängt, verschwinde einfach, nachjagen wird er dir bestimmt nicht. Dafür kenne ich ihn wirklich viel zu gut." Die kurze Veränderung seines Freundes nahm er wortlos hin, denn diese war normal wenn man sich noch nicht wirklich unter Kontrolle hatte. "Was noch? Du verwandelst dich bei Vollmond in einen Werwolf... Du solltest lernen deinen Blutdruck nicht zu erhöhen, denn wenn du das tust, dann verwandelst du dich wohl eher auch unfreiwillig oder deine Augen beginnen zu leuchten, deine Zähne werden spitz, du bekommst Wolfsohren und einen Wolfsschwanz. Kannst du dich nicht beruhigen wirst du zu einem Wolf. Und deine Sportnoten dürften in nächster Zeit steil bergauf gehen."
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    • "Na gut, na gut... Leiden können, werde ich ihn aber trotzdem weiterhin nicht. Aber ich verspreche ihm aus dem weg zu gehen.", sagte er. Dann lauschte Roy weiter Jades Worten. Zur letzte Aussage jenens sagte er grinsend:"Das ist aber mal eine gute Nachricht! Sollte ich noch etwas wissen? Also bringt es noch etwas ein Werwolf zu sein? Du weißt schon, bei den Mädels..." Wieso interessierte ihn das nur so plötzlich?
    • "Es sagte keiner das ihr euch leiden müsst, ihr müsst euch nur ertragen nichts weiter." Das war es dann auch schon, nicht mehr und auch nicht wirklich weniger. "Das was die Mädchen betrifft, die dürften sich am nächsten Vollmond, also am Tag, bevor die Nacht eintritt, alle wie gängige Wölfinnen benehmen und dich anstarren und lass dich von ihnen nicht um den Finger wickeln, dass sind Biester. Sie benehmen sich außerdem nur so weil du in ihrer Nähe bist, was genau das mit dem Werwolf-Dasein zu tun hat, weiß ich nicht, aber das ist bei jedem so, den ich kenne und der ein Werwolf ist."
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    • "Ich meine nur das du dich an Vollmond von ihnen fernhalten sollst - ich persönlich war zwar noch mit keiner im Bett, weil ich mir schon denken konnte was los war, aber hin und wieder gibt es auch Dinge, die man nicht ausprobiert." Jade wirkte dabei ziemlich angespannt, er wollte ja nicht das sich Roy auf so etwas einließ.
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    • Leicht legte er nachdenklich seinen Kopf etwas schief. "Eigentlich hätte ich ja erwartet, dass du es ausprobiert hättest...", murmelte er nebenbei vor sich hin. "Immerhin besitzt du doch einen Schwarm. Hast du der etwa auch nicht nachgegeben?" Leicht grinste er. Auch wenn er bisher nicht heraus bekommen hatte auf wenn Jade stand, ahnte er das es aber irgendjemande so geben musste.
    • "Warum sollte ich eigentlich!? Ich sehe keinen Sinn darin, das ist nur eine lästige Angelegenheit!" Das Jade ziemlich rot im Gesicht war, schien diesem erst jetzt aufzufallen, weswegen er sich auch seine Hand ins Gesicht schlug um dieses nicht zu zeigen. "Ja, ich habe leider einen. Nur käme mir nie in den Sinn mit einer von denen zu schlafen - wie kommst du jetzt eigentlich auf so absurde Dinge!?"
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    • Er lachte etwas und zuckte mit den Schultern. "Weil ich mir dachte, dass, wenn wir beide schon Werwölfe sind, dass uns das vielleicht wenigsten etwasim Liebesleben etwas nützen könnte. Immerhin hört man so etwas ja auch immer in allen möglichen Geschichten. Nebenbei, wer ist den die Glückliche?", sagte er und grinste wieder.
    • "Musst du immer gleich auf solch absurde Themen kommen wenn ich eigentlich ernst bleiben wollte? Ach, vergiss' es einfach..." Die Frage die folgte war auch nicht viel besser als die, die der Andere schon gestellt hatte. "Gar keinen, glaubst im Ernst ich habe eine Freundin? Du weißt wie oft ich nicht da war und jetzt weißt du auch den Grund dafür, was nützt mir da eine Freundin?"
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    • Er hob die Hände abwehrend und meinte: "Ist ja schon gut. Dann sagst du mir eben nicht auf wen du stehst..."
      Aber wo er das so sagte... Wie sollten sie so je eine Freundin haben, die ihr Werwolf-Problem nicht störte, oder sie, beziehungsweise dann sich verrückt hielt. Oh man, daran hatte er ja auch überhaupt noch nicht gedacht!
    • "Warum sollte ich dir das eigentlich sagen und könnten wir auf ein weniger peinliches Thema zu sprechen kommen?" Er hatte sein Gesicht noch immer hinter seinen Händen vergraben, die Röte wollte nicht verschwinden.
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    • "Weil es mich einfach interessiert. Du wusstest ja auch früher, auf wenn ich stand, wenn auch jetzt nicht mehr... Aber das ist ja nicht so wichtig." Das Mädchen war ja eh weggezogen, bevor sie zusammen kommen konnten.
      "Meinetwegen, wenn du mir sagen kannst, welches.", meinte Roy bereitwillig.