[2er Rpg]Verborgene Sagen <3

    • "Zukünftige Ehefrau? Gespräch? Aleah du verwechselst da was gewaltig. Lucy wird Heiraten das ist richtig aber nicht mich. Sondern Robert. Sie hat vor 6 Monaten ihren Lebenspartner gefunden und der Clan feiert ihre Hochzeit. Aber es bin nicht ich der Heiratet. Wieso ich Dorian gefragt habe obe er kommt liegt auch nur daran das er sie kennt. Okey?!" meinte er und schaute sie fragend an.

      "Natürlich LIEBE Dorian!! So Dumm kannst noch nicht mal du sein! Wenn ich Heirate dan aus LIEBE und nicht weil es das beste ist! Ich bin eine Frau die sich LIEBE wünscht!! ISt das so abnormal? Nicht jeder ist so gefühlskalt wie du, der seine Gefühle versteckt und verschließt!! Was erwartest du von mir?! Das ich das auch mache? Dan Tut es mir Leid das Kann und Will ich nicht!! ICh möchte meinen Kindern wenigstens Ehrlich sein und nicht eine vorgetäuschte Ehe vorleben wo diese Liebe nur einseitg ist!!! Also lass mich los und trampel nicht weiter auf meinen gefühlen herum!" Schrie sie ihn immer Lauter werdend an ohne überhaubt zu merken das sie ihm grade ihre Liebe gestand
    • Er sah sie erschrocken an und legte eine Hand auf ihren Mund, sodass sie aufhörte zu schreien. 'Warte..Okee..Ich hab nie gewollt, dass du deine Gefühle irgendwie geheim halstest. Das würde ich auch nie von dir verlangen aber genau so wenig kannst du von mir verlangen Gefühle zu zeigen, die ich nicht habe und nie haben werde. Vampire haben keine Gefühle.', sagte er entschieden und ließ von ihr ab. 'Es gehört sich, dass ich dich heirate. Weil es meine Ehre so will und vor allem weil ich es so will.'


      Aleah drehte sich zu Alexander um und sah ihn glücklich an. 'Was stehst du da herum und nimmst mich nicht in den Arm?! Idiot!', meinte sie und beschoss ihn mit Sachen. 'Idiot! Ich dachte, du heiratest und hast einfach aus Lust und Laune mit mir geschlafen. Außerdem will ich deine Kinder nicht verlieren, obwohl dein Sohn total komisch ist, weil er so ist wie du!', meinte sie dann und vergaß ihn zu umarmen, da sie das eigentlich vorhatte.
    • Alexander wich den sachen lachend aus. "Was kann ich dafür das du das Falsch verstanden hast! Ich hätte nie aus jucks und dollerei mit dir geschlafen. Ich kann vill ein idiot sein aber ich bin sicher Kein Arsch!" Dan nahm er sie in den Arm und strich ihr über den Rücken. "Ich liebe nur dich. Und keine andere Kleines."

      Als er die Hand auf ihren Mund legte und sprach merkte sie erst was sie da gesagt hatte. Sie lief leicht rot an und wendete das gesicht ab. "Wenn Vampire keine gefühle haben erklär mir dan mal wie du die Kinder lieben kannst? Wie Maria ihren Partner lieben kann wie Alexander Aleah lieben Kann wie du dich freuen kannst böse sein kannst. Sowas nennt man nämlich gefühle. Und deine Ehre ist mir persöhnlich zimlich egal den meine ehre spricht dagegen ich heirate nur jemanden der mich auch liebt und nicht nur weil er es will! Und wieso willst du es überhaubt das ergibt keinen sinn!! Wenn man Heiraten will hat das immer mit Liebe zu tun Also red keinen stuss!!" Sie ließ sich an der Tür herunter und zog die Beine an.
    • 'Doch! Ein Arsch kannst du sein.', meinte sie, als sie ihn unterbrach. Bevor sie ihm einen Kuss geben konnte, sagte er auch schon die 3 Worte, die sie hören wollte. Schon so lange. Sie lächelte ihn freudestrahlend an und gab ihm einen liebevollen und glücklichen Kuss. 'Ich bring dich um, wenn du mich wieder verletzt, verstanden?', murmelte sie an seinen Lippen.


      Dorian setzte sich neben sie und schwieg für eine Weile. 'Ich kann keine Frau lieben. Nicht so, wie du es verlangst bzw. Frauen es verlangen. Ich kann dich nicht lieben, so wie Alexander meine Schwester liebt, wie Maria ihren Mann liebt oder wie ich, als Mensch, geliebt habe. Es geht nicht. Ich mag dich als Person und deswegen will ich dich heiraten. Dass es daneben auch weitere gute Gründe gibt und das es uns allen nützen würde, muss ich dir nicht sagen.', meinte er langsam aber ernst zu ihr. 'Ich hab es dir schon längst gesagt, Nell. Ich mag dich als Person und liebe den Sex mit dir. Mehr kann ich dir nicht geben. Werde ich auch nie.'
      Dass er sie heiraten und dann abschieben wollte, konnte er nicht sagen. Er wollte ihr durch die Heirat zeigen, dass er sie mochte und zurück kommen würde, wenn er sie jetzt wegschicken würde. Für alle anderen Personen würde es aussehen, als würde er sie nicht mögen aber durch die geheime Heirat würde ihr das Gegenteil beweisen. Das wollte er ihr nicht sagen und auch nicht wirklich begreifen.
      Sie lieben, tat er wirklich nicht aber mögen.
    • Nell schloss die Augen und Atmete langsam aber tief ein. "Ich habe nie verlangt das du mich Lieben musst Dorian. Verlang aber im gegenzug nichts von mir was ich nicht kann und will. Ich werde nur aus Liebe Heiraten und vorher nicht. Es war und ist Heilig für mich und ich werde es sicher nicht wegen des rates oder dein persöhnliches Mögen über den haufen werfen. Sprech das Thema einfach nicht mehr an und lass es." meinte sie und stand auf. "Ich glaube es ist doch besser wenn ich schon bald weggebracht werde. Das macht das ganze leichter. Und jetzt lass mich einfach in ruhe." meinte sie und ging zum schrank nahm sich ein Nachthemd aus dem Schrank und ging ins Bad.

      "Du genauso...im Weiblichen sinne!" meinte er lächelnd und küsste sie ebenfalls. "Gleichfalls kleines." meitne er nahm ihren Mund jetzt ganz für sich ein ohne das noch worte dazwischen passten.
    • Dorian nahm sie an die Hand, bevor sie noch ins Bad hineingehen konnte, und zog sie zu sich. 'Du willst nur aus Liebe heiraten, also? Hast du mir nicht vorhin deine Liebe gestanden, Nell? Da hast du es. Wir heiraten aus einseitiger Liebe und einseitigem Mögen. Heirate mich, bitte.', sagte er am Ende und hatte die Hand weg von ihrem Arm gegeben und auf ihre Hüfte gegeben.


      'Mhhmm..',machte Aleah nur und legte beide Hände um seinen Hals. Sie mochte es, wenn er sie küsste. Sie konnte sich noch an ihren ersten Kuss erinnern und das war nichts im Gegensatz dazu. Sie liebte ihn und er liebte sie. Es war einfach wundervoll!
    • Nell verzog traurig das gesicht und schob ihn sampft von sich. "Tut mir leid ich kann das wirklich nicht. Ich will nicht in etwas hineingeraten was mich nur tag für Tag auseinander reißt. Wenn du mal einseitig geliebt hast wirst du das sicher verstehen. Es wäre das gleiche wenn du mit der Frau schlafen würdest die du liebst sie aber immer und immer wieder den Namen eines Anderen schreit. Ich kann das nicht! Ich bin vill stark, aber nicht so stark."

      Alexander lächelte und küsste sie weiter und dan auf die Nase und Stirn. "So mein Kuss Teufel was machen wir jetzt? So wie sich das grade bei den beiden anhört, sollten wir eine weitere Heiße szene wohl leider vermeiden..." meinte er und strich ihr über die Wange.
    • 'Spielverderber.', meinte sie und seufzte. 'Warum seid ihr Männer solche Arschlöcher, eigt.? Er liebt sie, da bin ich mehr sicher.', meinte sie und verzog traurig ihre Lippen, die noch immer von seinem Kuss glänzten.

      Er nickte ihr zu. 'Du willst also wirklich weggebracht werden?', fragte er sie und bereute es, dass er sie nicht mehr anfassen dürfte bzw. konnte.
    • "Es ist besser nicht wahr? So komme ich wenigstens über dich hinweg und es gibt keine Probleme mehr. Und dan schauen wir weiter. Es wird schließlich sicher solange dauern bis die Kleinen entweder Jugendlich sind oder Erwachsen. Von daher ist es auch genug Zeit, nicht wahr?" sie strich sich eien träne weg und Räusperte sich. "Ist sonst noch was?"

      "Es sind nicht alle Arschlöcher!" meinte er bestimmt und seufste. "Keine Ahnung ob er sie Liebt, aber bevor ihm das wahrscheinlich klar wird ist es sicher zuspät. so ist es schließlich immer."
    • 'Außer bei uns.', meinte sie lächelnd und gab ihm einen weiteren Kuss, danach horchte sie hin. 'Sie weint.', meinte Aleah anschließend traurig und biss sich nachdenklich auf die Lippe, während sie ihn umarmt hielt.


      'Nell..', fing er leise an und legte eine Hand auf ihre Wange. 'Ich wollte dir nicht wehtun. Es tut mir leid.', meinte er und aus Gewohnheit und weil er es wollte, gab er ihr einen Kuss. Danach entschuldigte er sich ein weiteres Mal und ging.
    • Wieso konnte nicht einfach gehen und diese zärtlichkeit unterlassen, das machte es nicht wirklich leichter. Als er sie dan auch noch küssen musste konnte sie solange er noch da war die Tränen zurück halten, aber sobald sie im bad war und er weg liefen sie einfach nur runter. Sie ließ sich wasser ein, zog sich aus und stieg schluchzend ins heiße wasser, hohlte luft und tauchte unter.

      "Gott sei dank, aber so ganz stimmt das auch nicht kleines. Ohne den unfall hätte ich es wohl imemr noch nicht verstanden." meinte er und umarmte sie fest. "Willst du zu ihr gehen?"
    • 'Muss sie jetzt nochmal fast sterben, damit er es sich eingesteht?', meinte sie nur böse und nickte anschließend. 'Bleibst du noch da, dann? Ich will nicht, dass du so schnell wieder gehst.', sagte sie aufrichtig, dabei wurde sie "unscheinbar" rot im Gesicht.


      Dorian war sich bewusst, dass sie heulte aber er ignorierte es. Er stürzte sich kopfüber in die Arbeit und bereitete alles für ihre Abreise vor. Davor würde er aber noch gerne mit seinen Kindern zusammen sein.
    • "Keine Ahnung aber möglich wärs."meite er auf ihre erste Frage und seufste "Vill reicht es ja auch nochmal getrennt von ihr zu sein ich meine in der Zeit wo sie weg war hat er a) nicht im gemeinsamen zimmer geschlafen und b) So wenig frauen gehabt das es schon gruselig ist. Lange hält er das auch nicht durch wenn sie schon da ist." er gab ihr einen kuss als sie rut wurde und strich ihr über die Wange, "Eigendlich war ich ja hier um die kleinen zu sehen das heißt ich muss noch auf Nell warten richtig? Und damit auch auf dich."
    • 'Eigentlich sollte ich an erster Stelle stehen aber die Kinder sind süßer.', meinte sie und gab ihm einen weiteren Kuss. 'Bis gleich.', meinte sie, als sie ihn erregt und verdattert stehen ließ und in das Badezimmer von Nell stürmte. 'Er liebt dich. Er weiß es nicht. Glaub es mir.', waren ihre ersten Worte, da sie jetzt den Beweise hatte, danke ihrem Schatz! Ahh! Wie toll das klang!

    • Nell zuckte zusammen und schaute ihre Freundin erschrocken an. "Das hilft mir nicht wirklich aleah... er hat klar gemacht das es nicht so ist und ich möchte lieber daran jetzt einfach festhalten bevor ich mir mal wieder umsonst hoffnungen mache. Lass es bitte einfach." meinte sie und nahm sich ein Handtuch und stieg aus der Wanne.
    • 'Er hat 7 Monate lang euer Zimmer nicht betreten, hatte nur eine einzige Frau -laut Alexander- im Bett aber bekam keinen hoch. Das gibt es nicht bei meinem Bruder. Er ist ne immer und überall könnende Maschine! Glaub es mir! Du musst ihm helfen, du musst es ihm zeigen! Er weiß nicht, was Liebe ist. Nur du kannst ihm helfen, sowie ich nur Alexander helfen konnte.', meinte sie zu ihrer Freundin und ließ nicht locker.
    • "Das hat gar nichts zu sagen Aleah. Er mag meine Person nicht mehr. Außerdem aht er doch schon früher geliebt oder nicht? Also weiß er sicher was das bedeutet oder wie es sich anfühlt. Es ist lieb von dir mich damit aufzuheitern aber es hilft nicht wirklich..." sie schlüpfte in ihr nachhemd und legte sich ein Bademantel um.
    • 'Du darfst nicht aufgeben, sowie ich nicht aufgeben durfte!', meinte sie weiter darauf beharrend. 'Ich wollte es nicht einsehen aber es hilft wirklich! Es half, denn wir sind jetzt zusammen, würde ich sagen. Vertrau mir! Er wartet draußen auf uns, weil er die Kleinen sehen will und mich liebt. Vertrau mir! Mein Bruder ist auch ein Arsch aber ein Arsch mit einem nicht schlagenden Herzen. Du darfst nicht aufgeben!', schrie sie sie fast an.
    • "ALEAH!" schrie sie dan und schaute zu ihr mit Verzertem Gesicht. "Ich weiß es zu schätzen das du das sagst aber Dorian und Alexander sind sich im vielen verschieden. Nur weil du das glück hattest heißt es nicht gleich das es bei ihm das selbe ist. Du vergisst das er mir eben kalr und deutlich geacht hat das er mich nicht liebt! MAch es nicht schlimmer als es schon ist....Bitte!"
    • 'Er liebt dich aber!', schrie sie weiterhin zurück und verschränkte die Arme. 'Er nimmt es nur nicht so wirklich wahr. Es sind beide gleich! Beide sind Arschlöcher und aus!', meinte sie, drehte sich um und zog sie mit sich nach draußen in den Gang. 'So! Hier bitte! Arschloch Nummer 1 und Nummer 2! Die Kinder sind wach.', meinte sie und hielt Nells Hand, während sie tief ausatmete.
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