[2er Rpg]Verborgene Sagen <3

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    • Nell lächelte leicht und strich eve sampft über den Kopf, als sie Satt war gab sie der kleinen einen Kuss und setzte nun Aaron an ihre Brust. Dorian versuchte sie dabei weitesgehend zu ignorieren. Zuckte aber kurz zusammen als Aaron mit dem fuß gegen ihre wunde kam.

      Alexander lächelte leicht und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Versteh schon..." meinte er auf ihren ersten satz und schaute zu ihr runter. "Sie haben in 4 Stunden schluss, wieso fragst du?" meitne er interesiert und lächelnd
    • 'Sie müssen ja die beiden Kleinen sehen, schon vergessen? Wir haben deiner TOchter was versprochen?', fragte sie ihn leicht lächelnd und genoss es einfach in seinen Armen zu sein, während sie schon innerlich wegen Dorian loderte.

      'Alles oke?', fragte er Nell & war schon längst auf den Beinen. 'Ich nehm ihn dir weg, er ist sicher schon satt. Du solltest dich nicht überanstrengen.', meinte er zu ihr & war wegen ihrem Zustand sehr besorgt. 'Bitte, Nell.'
    • Alexander nickte und überlegte kurz. "Mhhh schon aber ist das gut wenn Nell angeschlagen ist? Ich möchte nicht das sich die beiden Sorgen machen... aber wir können sie das ja selber entscheiden lassen..." stellte er zum schluss selber fest und hielt sie weiterhin im Arm.

      "Es geht schon..." meinte sie leise und gab dem Kleinen einen Kuss als er fertig war. "Magst du sie in die kleinen Betten legen? Ich würde gerne etwas schlafen." meinte sie immer noch leise. Den Blick hielt sie immer noch auf ihre Kleinen gerichtet, das was vorhin passiert war, würde sie wohl noch lange beschäftigen. Sie hatte Angst, Angst davor das wieder etwas passiert.
    • 'Hast Recht. Ich bin nicht mehr ich, sorry.', meinte sie halbherzig lächelnd und hielt sich ganz fest an ihm an. 'Danke für alles. Ich liebe dich.', meinte sie glücklich und hob ihren Kopf um ihm einen Kuss zu geben.

      'Kannst du das denn überhaupt noch?', fragte er sie, als er den kleinen Burschen in sein Bettchen legte. 'Ich glaube, ich kenne dich schon gut genug, um zu wissen, dass du so schnell nicht einschlafen wirst.', meinte er, setzte sich auf das Krankenbett und zog sie so vorsichtig wie möglich in seine Arme. 'Sag nicht nein, schlaf nur. Ich beschütze dich & unsere Kinder, versprochen.', meinte er und würde sie nicht loslassen, auch wenn sie schreien würde.
    • "Du bist du, jeder vergisst mal was." meinte er lächelnd und erwiederte ihren Kuss. Danach hob er sie soweit hoch das ihr Gesicht auf seiner Höhe ist und flüsterte leise in ihr Ohr ' Ich Liebe dich auch'.

      Nell schaute zu wie er die Kleinen ins Bett legte und zuckte zusammen als er sie in seine Arme zog. "So werd ich erstrecht nicht Schlafen können." meinte sie und versuchte sich aus seiner umarmung zubefreien.
    • 'Nell!', ermahnte er sie einmal und hielt sie fest an sich gedrückt. 'Beweg dich bitte nicht. Ich muss mir sicher sein, dass es dir gut geht sonst..', sagte er und verstummte abrupt. 'Bitte, erlaube es mir. Es wird alles gut.', meinte er und schloss die Augen.

      Sie lächelte freudestrahlend und gab ihm einen weiteren Kuss auf den Mund. 'Ich weiß.', meinte sie grinsend. 'Na Kleines..', ertönte auch schon Matthews Stimme, die ihren Glanz und die Reaktion auf ihren Körper nie verlieren würde. Aleah drehte sich um, lächelte ihn breit an, verließ Alexanders Arme und rannte dafür in die von Matthew. 'Du bist ja wieder zurück!', meinte sie lachend und wurde schon im Kreis von ihm gedreht vor lauter Freude. Trotz ihrer klaren Ablehnung, waren sie noch immer wie früher & freuten sich riesig, wenn sie sich sahen. Besonders er, denn nun konnte er sie vielleicht doch noch besitzen, denn Dorian könnte nichts mehr wirklich sagen, immerhin machte er den selben Fehler mit ihrer Freundin & diesen verzieh sie ihm. Ein Hinderniss war nur noch dieser Alexander.
    • Nell schüttelte den Kopf und versuchte sich weiterhin zu befreien. "Sonst was? Lass mich los Dorian! Ich will das nicht verstanden?!" meinte sie leicht verzweifelt und meidete weiterhin seinen Blick.

      Alexander lächelte und wollte gerade etwas sagen als sie ihm auch achon aus den Armen glitt und zu einem anderem Mann lief, und denem in die Arme sank. Er hob verwundert die Augenbrauen und betrachtete das ganze dan Misstrauisch. Er wartete bis sie sich beruihigten und schaute fragend aber immer noch zerknirscht zu Aleha. "Wer ist das?"
    • Aleah sprach total fröhlich mit Matthew, als Alexander sie schon unterbrach. Man sah, dass sie sich schon beträchtlich lange kannten. 'Er? Meine erste Liebe.', meinte sie freudestrahlend lachend zu Alexander. 'Deine erste, große Liebe.', verbesserte er sie und hielt sie weiterhin an der Taille umarmt. 'Wir kennen uns ja schon, nicht Führer des Ost-Clans? Wir haben uns bei Dorian zuhause mal kennengelernt. Ich bin Matthew. Matthew McConnagy. Anwärter zum Führer des Nord-Clans.', stellte er sich anschließend vor.

      Dorian ließ schließlich von ihr ab. 'Schon gut. Reg dich aber bitte nicht auf. Ich wollte mir nur versichern, dass es dir gut geht.', meinte er und blieb dennoch neben ihr liegen. 'Es ist wegen ihr, nicht?'
    • Alexander konnte alles andere als Lachen, er verkrampfte sich etwas ohne es selber zu merkne. "Aha." meinte er zu ihrem fröhlichen lachen. Dan richtete er den Blick auf Matthew als er anfing zu sprechen. "Ach ja..." meinte er langsam und verschränkte die Arme vor die Brust. "Das jüngling, ich erinnere mich."

      Nell Atmete erleichtert aus als er sie los ließ allerdings hätte sie es auch gern das er aus ihrem Bett verschwand. Sie lachte etwas als er seine letzte frage stellte und schnaupte verächtlich. "Wahnsinn der Clanführer hat was verstanden. Geh Dorian, lass mich einfach alleine. Deine Geselschaft ist nicht gerade das was ich gerade brauche." meinte sie und drehte sich auf die Seite um seinen Blicken auszuweichen. Es schmerzte zwar etwas aber es war ihr lieber als der Seelische schmerz.
    • 'Nell, hör auf so sarkastisch zu sein. Was stört es dich überhaupt das sie da ist? Du kennst sie ja nicht mal. Sie hat dir nichts getan.', meinte er und beschützte seine Herzdame und legte eine Hand um Nells Kinn, drehte sie so wieder zu sich und ihre Lippen waren einander sehr nahe. Sehr nahe.

      Matthew verdrehte nur die Augen und lächelte ihn an. 'Alt genug, würde ich sagen.', meinte er lächelnd und gab ihr einen Kuss. 'Naja, älter als ich bist du ja.', meinte auch schon Aleah und sah Alexanders versteinerte Haltung. Sie hob eine Augenbraue und sah ihn fragend an, denn die Antwort war auch nicht besonders schön gewählt. 'Alles okay mit dir?', fragte sie ihn anschließend in Gedanken, denn es wurde still um sie herum.
    • Nell schaute zur Seite und zuckte zurück. "Du störst mich Dorian und ich traue niemanden mehr der einfach so wieder auftaucht, Tray hat mich wenigstens das gelehrt: Vorsichtig sein. Und jetzt Raus!" beim letzten satz schaute sie ihn dan letztenendes in die Augen und verengte sie, um ihrerem Ausruf zusätzliche stärke zu geben. Es spielte aber auch viel schmerz, Angst und Verwirrung darin mit.

      "Alt genug... mhh vielleicht für einen grünschnabel ja. Aber das ist die angelegenheit von Dorian und nicht von mir." meinte er und schaute zu Aleah als sie ihn fragte ob alles ok ist. "Nein." meitne er dan einsilbig und setzte sich in bewegung. Er gab Aleah einen Kuss auf den Mund und dan auf die Stirn. "Ihr habt euch sicher viel zu erzählen. Wir sehen uns dan Später" meinte er und ging dan weiter.
    • 'Alex?', fragte sie verwirrt und sah Matthew ebenso an, der aber drehte sie in seine Richtung und forderte sie auf zu ihm zu laufen. Sie lächelte ihn breit an, gab ihm einen Kuss auf die Wange und lief Alexander hinterher. 'Schatz?', fragte sie ihn hinterher und lächelte auch schon fast. 'Schaaatz..'

      'Ich weiß, Nell.', meinte er zwischendurch und verstummte bei ihrem Blick. 'Wieso sehe ich soviel Schmerz in deinen Augen? Wo ist das sehensüchtige Funkeln von früher?', fragte er sie verwirrt und schloss für einen Moment die Augen. Hätte er ein Herz, dann würde es jetzt eindeutig schneller schlagen und dies musste er Nell nicht übermitteln, denn sie spürte es. 'Nell, ich...'
    • Alexander bliebt stehen als sie ihn mit 'Schatz' rief und schaute sie fragend an. "Was ist den los?" fragte er er ebenfalls fragend, freute sich aber trotzdem darüber das sie Matthew stehen ließ. Mal was anderes.

      Nell senkte wieder ihren Blick als er den Schmerz in ihren Augen erwähnte und seufste leicht. "Ich bin nicht mehr die von früher Dorian. Und du musst mir auch nichts erklären, aber lass mich dafür einfach alleine."

      (Spürt sie das jetzt echt oder war das nur ein Sononym :D)
    • Sie spürt es wirklich ^^
      Connected <3


      'Ich kann nicht. Irgendwas lässt mich nicht. Ich will nicht.', meinte er und fiel schon erschöpft zurück auf das Bett.

      'Matthew und ich wollen heute alleine sein, ist das okay?', fragte sie ihn total ernst und lächelte ihn an. 'Ich hab ihn so lange nicht mehr gesehen. Er sieht sogar noch heißer aus als früher. Ich weiß jetzt wieder, wieso ich ihn so sehr geliebt habe.', meinte sie glücklich.
    • Nell wich etwas zurück, weg von dem was sie verunsicherte. Dieses schnelle Herzschlagen passte nicht zu dem womit sie anfing es so hinzunehmen. "Und was soll das sein? Du redest wirres Zeug." meinte sie und schüttelte den Kopf um es sich selber auch klar zu machen. Anders konnte es ja nicht sein!

      Alexander schaute sie an als hätte sie etwas verrücktes gesagt und nahm dan wie früher einen Distanzierten Ausdruck an. "Aha... dan einen Schönen Tag." meinte er und ging weiter. Das es ihn verletzte würde er nicht äußern, dazu verwirrte es ihn auch zu sehr das sie sowas überhaupt sagte.
    • 'Schatz.', meinte sie und ging ihm lächelnd nach. 'Schatz.', machte sie wieder und ging ahnungslos hinter ihm her.

      'Ich weiß es auch nicht. Was ist das, wenn dir etwas die Luft wegnimmt, obwohl du eigt. gar nicht atmen kannst? Wie geht das?', fragte er sie total erschöpft und blieb einfach liegen. Er zitterte auch schon.
    • Alexander seufste und schaute zu ihr. "Was ist den noch?" fragte er und schaute zu ihr. "Merk es dir einfach, wir sehen uns dan irgendwan." meinte er und ging weiter.

      "Keine Ahnung, was fragst du mich das, du hast doch auf alles eine Antwort." meitne sie und versuchte sein Zittern weitesgehend zu igrnorieren. Sie konnte sich wirklich nicht erklären was das sollte, es ergab einfach keinen sinn.
    • 'Its useless.', meinte er nur, stand auf und sah sie nicht mehr an. Er konnte nicht mehr. Sie verletzte ihn wirklich. 'Damit ich nie wieder diesen schmerzenden Blick von dir bekomme,schicke ich dich nach Europa mit Aleah. Ich will nicht, dass du noch mehr leidest nor I.', meinte er ohne eine Miene zu verziehen aber auch ohne sie anzusehen.

      'Dann sehen wir uns wieder, wenn Matthew wieder weg ist! Dann kann ich nämlich auch gleich bei Matthew übernachten die ganze Woche übernachten. Es wird so ein Spaß, was wir alles machen können. Danke, Alexander.', meinte sie und wartete auf seine Reaktion, während sie ihm Bilder schickte, die angeblich von Matthew kamen. Sie, Aleah, nackt, reckelt sich unter Matthews Armen, während er sie total in Besitz nimmt. Sie küssen sich, sie schlafen miteinander und bekommen ein Kind. Währenddessen wartete Aleah ab.
    • "Und ich will nicht das Aleah mit kommt. Schicke mir jemanden anderen mit." meinte sie ohne zu protesieren oder dagegen zu sein. Sie war froh darüber so sah sie ihn nicht und die Kinder kamen nicht in die nähe von dieser Frau. "Solange die Kleinen bei mir bleiben ist es ok."

      Alexander drehte sich auf dem Absatz um und nahm Aleah ins Fiesir. "Was soll das?! Wenn du versuchst mich Eifersüchtig zu machen, hast du es geschafft. Aber übertreib es nicht Aleah!" meitne er ernsthaft wütend. Und da er die Fähigkeit hatte gedanken zu kontrolieren wusste er auch von wem diese Bilder kamen.
    • 'Hab ich das echt versucht?!.', fragte sie ihn und sah ihn unschuldig an. 'Schatz.', meinte sie wieder und fing an zu lachen, denn sie konnte wirklich nicht mehr. Sie liebte ihn einfach zu sehr. Diesen eifersüchtigen Idioten vor ihr.

      'Sie wird mitkommen. Die Kleinen kommen nicht mit. Nicht bevor sie das Ritual gemacht haben. Du gehst voraus & sie kommen mit Maria zu dir. Es ist entschieden. Versuch gar nicht wegzurennen, verstanden?!', forderte er sie zum Schluss auf & machte die Tür auf.
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