[2er Rpg]Verborgene Sagen <3

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    • Alexander schaute ihr verwirrt hinter her und winkte ihr noch als sie davon fuhr. Er seufste leicht und ging dan ins Haus zurück. Was meinte sie den eben? das war irgendwie zu verwirrend gewesen als der er verstanden hat.

      Jeassy grinste und erwiederte all seine Küsse. "Wie schön!! Darf ich sie kennen lernen? Das wollte ich schon so lang!!!" meinte sie fröhlich und blieb trotzdem noch bei ihm. Um seine nähe zu geniesen.

      Nell schaute auf als Aleah reinkam und nahm sie einfach nur in den Arm. Weinen wollte sie nicht, das brachte nichts. Aber die umarmung von ihrer Besten Freundin brauchte sie jetzt auf jedenfall.
    • 'Sie sind hier.', sagte Aleah dann nach einer Weile vorsichtig und war froh, dass sie sie umarmen konnte/durfte. Das sie nicht weinte, machte ihr jedoch große Sorgen. 'Es tut mir leid. Es tut mir soooo leid.'

      'Sicher doch. Jetzt sind wir ja wieder vereint, alle, nicht? Und Kinder haben wir auch.', meinte er grinsend und gab ihr einen letzten Kuss, bevor er in das Haus eintrat und mit ihr nach oben lief. Dort klopfte er so leise an wie möglich und freute sich, dass Jeassy alle kennenlernen konnte. Maria war derweil nicht im Haus und die Aufpasser hatten sie schon begrüßt samt den Bediensteten.
    • Nell nickte. "Ich weiß.. geh an die tür re freut sich schon die zu sagen das sie wieder hier ist. Enttäusche ihn nicht ja?" meinte sie und ließ sie los um selbst dan auf zu stehen.

      Jeassy wartete mit ihm ab und schaute aber etwas verwirrt als er meinte das sie jetzt Kinder hatten. "Du hast mit ihr Kinder nicht mit mir Dorian..." meinte sie dan etwas geknickt, darüber DAS sie nicht von ihr sind.
    • Dorian sah hinunter zu Jeassy und wirkte ebenfalls geknickt. 'Glaub nicht, dass ich es mir nicht anders gewünscht hätte. Es war ein Unfall mit ihr aber wenigstens habe ich endlich Kinder. Wer hätte denn erwartet eine weitere Auserwählte zu finden? Besonders ein Clanführer..', meinte er und machte anschließend die Türe auf, wo er die geschockte Aleah sah, die sich vor die Kinder und Nell stellte.
      'Wenn sie ein Unfall waren, dann kannst du dich ja umdrehen und gehen mit deiner neuen kleinen Freundin.'
    • Nell schaute ebenfalls zu Dorian und ging dan zu ihren beiden Kindern um sie zuberuhigen die nun schrien. Sie schaukelte sie etwas hin und her und murmelte beruhigende worte, das sie kein unfall waren, das sie sie liebten usw. sie wurden auch wieder ruhig und drehte sich wieder langsam um.
      "Ich bin Morgen eh weg, es macht also nichts. Für heute nach hätte ich aber lieber noch ein Bett in dem Zimmer deiner ungewollten kinder." meinte sie ohne ihren Tonfall zu ändern.
    • 'Ihr wisst, dass das nicht so gemeint war. Redet den Kindern und euch nichts ein, was nicht ist. Ich liebe sie, auch wenn deine Schwangerschaft plötzlich kam. Woher hätte ich denn wissen können, dass genau du eine Auserwählte bist?', fragte er sie, zog Jeassy mit sich zu den Kindern, dabei stellte sich Aleah ihm in den Weg und ließ ihn nicht durch. 'Aleah.'
      'Die Kinder wollen schlafen.'
      'Ich bin ihr Vater.'
      'Und sie ist nicht ihre Mutter. Wird sie auch nie sein.'
      'Aleah!'
      'Ist was? Soll ich etwa eine Tote umarmen ohne Angst zu haben, dass sie gleich zur Asche wird? Sie kommt meiner Neffin und meinem Neffen nicht in die Nähe, verstanden?'
      'Aleah! Pass auf, was du sagst!'
      'Sonst?'
      'Lass es einfach sein, Aleah.', meinte er und drückte seine Schwester zum ersten Mal weg, nachdem er sie angeschrien hatte. Diese sah ihn baff an, was er auch war.
      'Tote können wohl auch Vampire ändern. Du solltest dich wirklich schämen.'
      'Sagt genau die Richtige, die etwas mit dem Feind angefangen hat?'
      'Wenigstens würde ich meine Kinder nicht als Unfall und Ungewollt hinstellen und dabei vergessen, wer eigentlich meine richtige Frau ist.'
    • "Das reicht..!!" rief Nell etwas lauter und schaute beide etwas verzweifelt an. " Das bringt rein gar nichts..." trotzdem ging sie aber ein schritt mit ihren Kindern zurück. "Auch wenn ich Aleha zustimme... meine Kinder geratten nicht in die Hände dieser Frau. Sollte ich erleben das sie meine Kidner in ihren Armen trägt werde ich sie ohne zu zögern umbringen. Das letzte was ich will das eine frau die erst verschwand und nach jahren als Vampiren wieder auftaucht sie in den Armen hält, dafür erinnert mich das zu sehr an Tray!!!" meinte sie ehrlich und zitterte leicht ihr gesicht blieb aber weiterhin emotionsstarr. Es stimmte es erinnerte sie wirklich an Tray es war dem schließlich ziemlich ähnlich.
    • Dorian wollte schon etwas contra sagen, ließ es aber schlussendlich. 'Nell! Sie sind genau so meine Kinder..Darf sie sie wenigstens sehen und vielleicht angreifen? Du oder ich werden sie einfach in den Händen halten, wenn es dich beruhigt. Bitte, es bedeutet mir viel. Dir würde es sicher genau so viel bedeuten, wäre Tray derjenige.', meinte er nun und ließ Aleah verstummen, die ihn total mordlustig ansah.
    • "Nein. Ich gehe keinerlei Risiko ein. Das was Passiert ist Dorian lässt keine vorstellungen zu wie es sein könnte. Tut mir leid aber ich bleibe dabei." um ihre Worte zu verstärken wich sie noch einen weiteren Schritt zurück und schaute ihn warnend an dabei glühten ihre Augen kurz leicht rot auf. Sie würde ihre Kinder um jeden Preis beschützten.
    • 'Vergiss nicht Nell, dass das genau so meine Kinder sind und das ich auch für sie zuständig bin. So schnell kannst du nicht schauen und deine Kinder sind weg. Würde ich ihr nicht vertrauen, wäre sie jetzt nicht da, verstanden? Also gib mir meine Kinder, sie wird sie nicht in die Arme nehmen, sondern ich will sie ihr nur zeigen. Bitte.', fügte er am Ende noch dazu.
    • Nell kamen die Tränen und sie ging noch einen schritt zurück. "Nein. ICH traue ihr aber nicht. Du verbietest mir sogar sie meinen Eltern zu zeigen und ich will nicht das du sie, einer mir fremden, zeigst! Das kann ich als Mutter nicht zulassen Dorian. Mein Gefühl lässt es nicht zu, und ich werde nicht nochmal den fehler begehen darauf nicht zu hören! Du wirst mich schon Umbringen müssen, um sie ihr zu zeigen." sie meinte es ernst und war sogar darauf Vorbereitet.

      Jeassy seufste leicht und berührte Dorian am Arm. "Lass gut sein Dorian... ich kann sie verstehen wenn sie mir die Kinder nicht zeigen möchte. Ich bin ihr schließlich fremd und als Mutter würde ich es auch nicht wollen." meinte sie und schaute zwar etwas Traurig meinte ihre worte aber auch 'ernst'
    • Dorian sah Nell einfach nur leicht angewidert und enttäuscht an. 'Wie du willst aber jetzt werden sie sie erst recht nicht sehen können. Aleah, sei leise!', befahl er ihr und verstand Nell einfach nicht mehr. Anschließend drehte er sich zu Jeassy um, nahm sie an die Hand und ging mit ihr aus dem Raum hinaus. 'Du hast dich echt nicht verändert. Das liebe ich auch so sehr an dir.', meinte er lächelnd und gab ihr einen Kuss. 'Ich verstehe echt nicht, was ich an ihrem Verstand so geschätzt habe.', meinte er begriffstutzig und ging weiter voran. Dabei hörte man, wie Aleah ausflippte und ihm an die Gurgel springen wollte, hielt aber dabei zum Glück den kleinen Aaron in den Händen. 'Wir verschwinden von hier.', sagte sie in Gedanken zu Nell.
    • Nell zitterte am ganzen Körper und hielt Eve so dicht an sich wie es möglich war ohne ihr weh zu tun. "Fahr zur hölle." murmelte sie leise und lehnte ihren kopf auf Aleahs Schulter ab. "Sag mir wohin und ich folge dir sofort..." murmelte sie in ihre gedanken rein und musste sich zusammen reißen die Fasade zu halten und es gelang ihr zum Schluss kein wimmern kein schluchzen oder Tränen vielen.
    • 'Wir gehen zu Alexander.', meinte sie laut, nahm sie an die Hand und ging zur Tür, doch da waren schon Wachposten da. Diese wollten Aleah auch nicht öffnen, obwohl sie einen hysterischen Anfall hatte. Am Ende lagen eh alle am Boden und sie flüchtete mit vielen Hindernissen mit Nell zu Alexander. Dorian sah natürlich alles mit und versuchte sie aufzuhalten, sah aber ein, dass sie vielleicht doch noch dringend eine Pause bräuchten. Seine Kinder würde er heute noch wieder haben.
    • Nell hielt Eve an sich gedrückt als sie zu Alexander rannten und sie mussten vielen hindernissen ausweichen um überhaupt dort anzukommen. Zum schluss setzte sie sich erschöpft auf das Sofa nieder und lehnte sich nach hinten. "Er wird eh kommen."

      Alexander hatte die Tür aufgemacht als sie eintrafen und schlass Aleah gleich in die Arme. "Was ist genau passiert? Seid ihr verletzt?" farte er sie besorgt obwohl er schon wusste das nichts behandelt werden musste
    • 'Mir nicht aber meinem Bruder auf jeden Fall. Ich wollte sie nur hierher bringen und du darfst ihm ja nicht die Tür aufmachen, meinetwegen streitet euch wieder aber er bekommt die Kinder und Nell nicht zurück, verstanden?', sagte sie zu ihm aufgebracht und verzweifelt. 'Er ist soooo gemein! War er immer so, wenn er mit ihr zusammen war?', fragte sie Alexander und sah ihn beinahe weinend an, wenn sie es könnte.
    • "Ich versuch mein bestes Schatz, aber ich kann keinen Krieg in kauf nehmen das möchte ich unseren Völkern nicht wieder antun... mehr als ins gewissen kann ich ihm nicht reden." meinte er seufzend. "Auch wenn ich deine Meinung Teile... versteh und nimm rücksicht da bitte auf meine position." meinte er auch wenn es ihm sichtlich schwerviel ihr das zu sagen. "Und nein war er nicht so weit ich das mitbekommen ahbe das kannst du besser beurteilen."
    • 'Du kannst ihn trotzdem von ihr fernhalten! Und von den Völkern einmischen, sage ich auch nichts. Lies mal zwischen den Zeilen, wenn es nicht offensichtlich ist.', meinte sie aufgeregt, ließ ihn los und ging weg von ihm zu Nell. Dort nahm sie klein Aaron in die Hände und sah Alexander nicht mal mehr an. Sie musste überlegen! Er würde bis heut abend längst da sein, alleine. Sie müsste sie irgendwie beschützen! 'Komm, wir gehen am besten irgendwo anders hin, beschützen die Kinder und sprechen darüber.', schickte sie Nell in Gedanken weiter.
    • Alexander seufst ergeben und setzte sich auf den Sessel der neben den Sofa stand und schaute den beiden zu.

      Nell schaute auf als Aleah zu ihr kam und strich den kleinen beruhigend über die köpfe, bis jetzt waren sie ruhig, wach ,aber ruhig. Es hatte doch so seine vorteile das sie schnelle wachsen. "Das problem ist, das meine gedanken zu viel mit den seinen Verbunden ist. Er wird und schneller finden als wir uns Vorstellen können. Sonst nimmt er mir die Kidner wirklich noch weg Aleah, und das kann ich nicht zulassen..." meinte sie zum schluss etwas Panisch in ihre gedanken.
    • 'Tja, auf Männer ist ja nie Verlass!', meinte nun sie wütend in die Gedanken und beruhigte sie. Hier konnten sie aber auch nicht bleiben, immerhin war es nicht ihr zuhause. 'Wir gehen trotzdem, Nell. Du sagst ihm, dass wir mit den Kindern in den Park gehen, weil sie frische Luft brauchen. Aus. Dann nimmt er sie dir auch nicht weg. Aber ich will weg aus diesem Haus mit dir, ja?', sagte sie ihr in Gedanken und ignorierte Alexander vollkommen.
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