[2er Rpg]Verborgene Sagen <3

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    • nell senkte den blick und ließ sich aufs Kissen fallen winkelte die Beine an und deckte sich zu. "trotzdem..." meinte sie leise und drehte ihm dne rücken zu und machte sich ganz klein. Eig. wollte sie nicht schlafen, sie, hatte tatsächlich Angst davor jetzt die Augen zuzumachen! Sie wollte nicht an das denken was sie vorhin getan und geträumt hatte und an was sie alles schuld sein könnte wenn sie heir bleiben würde.

      "jaaaaa ich auch, hihihi, jetzt? Na gleich fahre ich mit dir und Papa los zur schule mach mich dort fertig und dan gehts los!" meinte sie lächelnd und sprang vom stuhl. "Richtig papa?" dieser nickte und lächelte "Genau mein engel du Aleah und ich fahren gleich los!"
    • Sie sah der Kleinen lächelnd nach und erhob sich. 'Ich gehe mich dann auch fertig machen.', meinte sie und wollte so schnell wie möglich weg, dies sah man ihr auch am Schritttempo an.


      'Du musste nicht schlafen..', meinte er, als er ihre Gefühle spürte. Dennoch weigerte er sich, sie zu umarmen und zu beruhigen.Die anderen Vampire und Sergej dürften nicht erfahren, dass sie ihm wichtig war, natürlich aufgrund des Kindes und den weiteren Kindern. Deswegen musste er noch ein viel größeres Arschloch sein! Aleah..Wo war sie nur?
    • Nell senkte den blick und seufste, "und was soll ich sonst tun? Mir dein seufsen und gemurre anhören? Du kannst deine Gedanken übriegens verwerfen. Mich schützt du kaum damit in dem du mich mies behandelst. Allein aus dem grund das ich dein kind trage ist es ein Grund mich zu töten. Und nicht das du nett zu mir bist. Allein des Kindes wegen würden sie dich treffen."

      Alexander ließ sie gehen, es war vorhin wirklich eine komische sitaution gewesen...er selber erhob sich nach 10 minuten dan und ging nach oben um sich was besseres anzuziehen. Er machte den schrank auf und zog sich etwas heraus und zog es über.
    • Aleah wollte schon etwas erwidern aber Laila kam schon. Idiot! 'Heey Süßee..Du siehst toll aus.', meinte sie lächelnd, erhob sich und nahm die Kleine an die Hand. 'Gehen wir.', meinte Aleah lächelnd, sah aber nur Leila an.

      'Hör auf meine Gedanken zu lesen! Sonst durchbreche ich deine Blockade so sehr, dass du nicht mehr ruhen kannst.', meinte er wütend und legte sich ins Bett. 'Außerdem würde es nützen.', murrte er in die Decke hinein.
    • Nell blieb so liegen und schaute ihm auf den rücken. "Würde es nicht....und ist gut." meinte sie leise machte die Augen zu und versuchte einzuschlafen was ihr aber nicht so recht gelingen wollte.

      Leila lächelte und schaute zu ihrem papa und reichte ihm die andere Hand. "Komm!" meinte diese und er stand auf, nahm sie bei der Hand und ging dan mit ihenen los zum Wagen. Lala strahlte übers ganze gesicht und sah beide abwechselnd an.
    • Aleah hingegen verschwendete keinen Blick an Alexander und sah die Kleine ab und zu lächelnd an. Sie stiegen alle ins Auto ein und würden auch wenig später ankommen.


      Er drehte sich zu ihr, legte zwei Finger zwischen ihre Augenbrauen und versicherte ihr, dass sie gleich einschlafen wird und das sie sich nicht fürchten müsste.
    • Nell machte verwundert die Augen auf und schaute ihn an. "Ich will aber nicht schlafen...." meinte sie was man auch recht zweideutig verstehen konnte. Sie seufste und drehte sich wieder auf die andere seite und kehrte ihm damit den Rücken zu.

      Nach 30 minten kamen sie dan endlich in der schule an. Alexander und Aleah brachten Laila dan zur Lehrerin. "Dan viel glück mein Engel. Wir sitzten in der ersten reihe ok?" meinte er und diese nickte zögerlich ihre nervosität konnte man förmlich spüren.
    • 'Hier.', sie gab der Kleinen ein Amulett und lächelte ihr zu. 'Du schaffst das schon und wenn du mal Angst hast, dann drück drauf und es wird dir helfen, ja?', sagte sie zur Kleinen, gab ihr einen Kuss auf die Wange und stellte sich zu Alexander. 'Bis gleich.', meinte sie und ging neben Alexander daher.

      'Was willst du dann machen?', fragte er und verstand es auch zweideutig, wollte es aber nicht offensichtlich machen und dadurch seinen Plan aufgehen lassen.
    • "Etwas anders... was einen vergessen lässt." meinte sie und warf ihm über die Schulter einen Glasigenblick mit leicht geröteten Wangen zu. "Hast du eine Idee?" fragte sie dan nach längerem schweigen.

      Alexander nickte und gab ihr auch noch einen kuss auf den kopf ehe er mit Aleah los zog. Er bog nach rechts ab in die Turnhalle und setzte sich mit ihr in die mitte der ersten reihe.
    • Aleah legte ihre Beine übereinander und sah nach vorne. Es gab richtig junge aber auch alte Eltern, bemerkte sie und sah etwas durch den Vorhang, da die Kleinen immer wieder nach außen spickten, dabei lachte sie leicht auf.

      Er schloss für einen Moment die Augen. 'Du willst es tun oder?', fragte er sie und runzelte die Stirn.
    • "Irgendwie komisch oder?..." meinte er und wusste das sie wissen würde was er meinte er blickte zu dem spalt wo die vorhänge aufeinander traffen und lächelte Laila an als auf sie hindurch schaute. Sie kicherte und trat wieder zurück.

      "Ist das deine idee?" meinte sie und drehte sich wieder zu ihm und musterte ihn fragend.
    • "Stimmt." meinte er lächelnd und blickte an sich nur zur Bühne auf. "Welche Wahrheit meinst du? Das mit uns oder das mit ihrer Mutter?" meinte er zurück und griff in die Tasche um kurz auf sein Handy zuschauen.

      "Klingt es das?" fragte sie und behielt ihm im Blick, studierte seine Augen farbe und stellte fest das sie vieles ausstrahlten. Macht, Männlichkeit, entschlossenheit aber auch einwenig zärtlichkeit entdeckte sie. Das wohl für seine schwester stand... Wo sie jetzt wohl war?
    • "Das weiß ich.... das mit ihrer Mutter wollte ich ihr bald erzählen.... und das mit uns? Da weiß niemand die wahrheit und dabei muss es auch bleiben bis es vorbei ist...." meinte er und drückte mit den fingern kurz seinen nasenrücken zusammen.

      "Ich weiß es nicht." sie lächelte leicht und schüttelte den kopf. "nein hab ich nicht." stellte sie dan fest.
    • 'Na dann..', meinte er und sah weg. 'Schlaf dann besser, wenn dir nichts anderes einfällt.'

      'Alles okay?', heuchelte sie Mitleid, sagte es aber laut. 'Dann erzähl es ihr besser und ich will sie nicht anlügen, Alexander. Sie ist nicht Schuld an dem ganzen und ich will nicht, dass sie wütend auf mich wird.', sagte sie jetzt aber in Gedanken.
    • "Ja alles oke, ich warte nur auf einen Anruf." meinte er laut und schaute kurz zu ihr. "Das weiß ich selbst, aber ich will sie nicht in gefahr bringen durch das wissen, so kann sie zumindest mit reinen wissen sagen das sie nichts davon gewusst hat. Und wenn es erstmal so ist wird sie es auch verstehen." meinte er dan wie sie in gedanken.

      "mhmhmhm." meintre sie grummelig udn kletterte zu ihm. "Ich bin grade dabei mein eigenes wort zu brechen, hilf mir wenigstens etwas oke -.-" meinte sie un ddrehte sein gesicht wieder zu ihr.
    • Er sah zu ihr und es zeigten sich leichte Anzeichen in seinen Mundwinkeln. 'Und welches Wort?', fragte er nach, dabei zuckten schon seine Finger wegen der Vorfreude.


      'Gut, Schatz. Dann ist ja alles okee.', meinte sie lächelnd, legte eine Hand auf seine und lehnte sich an ihn. 'Du glaubst also, dass du getötet wirst nach dem Ganzen?', fragte sie ihn und klang eiskalt in ihren Gedanken.