[2er RPG] Body Switch

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    • Ein lächeln tat sich ihr im Gesicht auf.
      "Wenn du meinst! Wir schaffen das schon keine Angst, und auserdem gibt es bei deiner Familie oder Freunde sachen die ich beachten muss?", fragte sie Jin aufmunternd und legte die Hand auf Jins "Kopf".
    • "Schon in Ordnung, ich sag es dir...", meinte er schließlich. "Frage nicht nach meinen Dad, darauf ist Mum nicht all zu gut zu sprechen. Er ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ich habe zu dem neben meinen Brüder noch eine ältere Schwester, doch mit der wirst du wohl kaum etwas zu tun bekommen..." das war wohl das wichtigste was sie wissen musste über seine Familie. "Jan kann manchmal etwas nervig sein und seltsam, aber er ist ein guter Kerl, auf dem verlass ist. Nun ja, das gilt eigentlich für all meine Freunde, aber Jan ist wie gesagt der wohl 'schlimmste' Fall."
    • Risato musste unweigerlich etwas lächelnd mit einem seufztenden Unterton.
      "Ist ja schon irgendwo Zufall,du solltest meinen Vater nicht nach meiner Mutter fragen...", bedrückt sah sie herab, sich nur an kleinste weiße daran zu erinnern was damals passiert war lies ihr Tränene in die Augen steigen.
      "...sie ist bei der Geburt meiner Schwester verstorben. Sie hat ihr Leben für das von Sayo gegeben.",
    • Schweige.
      Immerhin gab es darauf nicht wirklich viel zu sagen. Es war traurig wohl war, der Ändern konnte man nichts mehr davon.
      So nahm er sie einfach mal ohne richtig nachzudenken leicht in den Arm. Der ungewohnte Balast davorne nervte dabei etwas...
    • Verwundert sah Risato herab zu Jin.
      Wie kam es plötzlich dazu das er sie umamrte?
      Vor einigen Stunden hat es ihm auch nicht gepasst und normalerweiße war sie die Sentimentale von beiden.
      Leicht legte sie die Arme ebenfalls um ihn und strich über seinen Rücken.
    • Wie sehr doch solch eine Situation alles verändern konnte...
      Als er auf einmal bemerkte, was genau er da tat, beschloss er sofort damit aufzuhören. Schon löste er sich von ihr oder besser seinen Körper.
      Ohne sie anzusehen, stammelte er leicht: "F-Frag nicht weiter. Wie viel Uhr ist es zudem?"
    • "Jaaa...", antwortete er und musste aus irgendeinem Grund unweigerlich grinsen. "Du schminkst mich morgen aber, wenn du unbedingt willst das ich so durch die Gegend laufe. Selber tun werde ich es nämlich wohl kaum..." Für das Mädchen könnte er auch zu einem Schmink-Spielzeug werden, was er ader noch nicht wusste oder gar ahnte. immerhin welches Mädchen konnte schon behaupten so etwas tun zu können?
      Dafür benötigte Risato dann immerhin keinen Spiegel!
    • "Ach, würdest du auch allein hinbekommen aber wenn du darauf bestehst Schminke ich dich...mich gern.", stammelte Risato etwas vor sich her.
      Ihr Blick fiel aus dem Fenster.
      "Nun denn, ich werde dann mal zu dir nachhause gehen, bevor es zu Regnen beginnt...ach und übrigens wenn du Wäsche wäschst musst du die Unterwäsche und Socken einzeln waschen.", erwähnte Risato kichernt.
    • Diese Sache mit dich und mich war zugegeben wirklich immer noch sehr verwirrend.
      Dich Jin verstand was sie meinte und nickte so. Würde ihm eh besser passen, wenn sie ihn schminkte, da er dieses Zeug weiterhin nur ungern anrühren würde...
      Leicht verzog er bei ihrer Aussage das Gesicht und sagte: "Na klasse... Und achte bitte darauf, dass sie beiden nicht zu spät ins Bett kommen, sonst gibt es Ärger..." Damit meinte er seine kleinen Brüder...
    • "Na klar...pünktlichkeit ist mein zweiter Vorname!",als wäre sie etwas besseres grinste sie Jin an und ging zur Tür.
      Zog die Schuhe an und öffnete die Tür.
      "Bis Morgen in der Schule...und gutes gelingen...", danach ging Risato aus der Wohnung.
    • Jin schüttelte leicht 'seinen' Kopf. Sie hielt sich also wirklich für etwas besseres.
      Als ob das Stimmen würde...
      Kurz darauf fragte er sich auch schon, was genau er jetzt tun sollte. Immerhin hatte er nun keinen genauen Plan mehr für den restlichen Tag.
    • Nachdem Risato bei Jin zuhause war legte sie die Hand auf die Klinke.
      Sie seufzte etwas verzweifelt...sie dachte nach was heute passiert war.
      Risato atmete tief ein und aus, schloss die Tür auf und wollte direkt in sein Zimmer gehen.
    • Doch Jins kleine Brüder tauchten auf, bevor sie ihre Ziel, sein Zimmer erreichen konnten. Schon forderten sie ihn aufgeregt auf, mit ihnen ein Spiel zu spielen.

      Der 'Junge' beschloss einfach in ihr Zimmer zu gehen und sich erst einmal auf ihr Bett zu legen.
      Was sollte er nun nur tun?
    • Genervt sah Risato zu den beiden kleinen Brüder von Jin.
      Er wollte ablehnen...doch wie sie die beiden erlebt hat würden die beiden sie dann nur noch mehr nerven.
      So schlug sie dennoch die Zimmertür einfach vor der beider Nasen zu.

      Es dauerte nicht lang schon kam auch Risatos kleine Schwester wieder und klopfte an ihre Zimmertür.
      "Risato!", rief sie dabei und klopfte weiterhin.
    • Schon war ein kurzes, etwas wildes Klopfen zu hören. "Jin? Hey, Jin?", erklang die Stimmer von einen der Beiden durch die Tür.
      Scheinbar würde sie wohl nicht all zu schnell aufhören ihn oder besser sie zu nerven.

      Jin war gerade dabei 'sein' Zimmer zu untersuchen, als er dies Stimme 'seiner' Schwester hörte. "Ähm, ja, was gibt es?", fragte er und strich sich ein nerviges langes Haar nach hinten, welches sich aus dem Zopf gelöst hatte.
      Lange Haare waren echt nervig...
    • Risato ignorierte beide Jungs einfach und lies sich wieder im Bett nieder.
      Auch wenn "seine" Mutter etwas dagegen sagen würde, Risato brauchte erstmal etwas Zeit, schließlich war das hier alles Neuland für sie.

      Sayo hängte sich regelrecht an die Tür um diese aufzumachen.
      Doch als diese aufschwang landete sie in Risatos Zimmer auf dem Boden.
      "Habe ich dich gestört? Oder suchst du was?", fragte sie lieb und schien gar nichtmehr so wie vorhin.
    • Eine Weile versuchten sie es weiter, ehe die Beiden dann doch noch aufgaben. Nun hatte das Mädchen in dem Jungenkörper ihre Ruhe...

      "Was? Oh, Nein, nicht wirklich... Was ist?", sagte Jin und blickte sie an. Er konnte ihr wohl kaum unmöglich erzählen, dass er Risatos Zimmer einfach so durchsuchte, weil er nichts anderes zu tun hatte und außerdem sich besser in diesem zurecht finden wollte, damit er noch weniger Aufsehen in der Familie erregte.
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