[2er RPG] Warrior of Elements

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      Nach dem Daron alles verteilt hatte, war Mayuri die letzte, die Ihre Geschenke verteilen musste, ehe die Bescherung zu Ende wäre.
      Auch wenn so manches davon fast völliger Schrott zu sein Schien, so zählte doch eigentlich der gute Wille, icht wahr? Nun, nur ein paar wenige, wie Zack und Kano, bei denen es wohl keinen sollen Willen gegeben hatte, konnte man getrost vergessen.
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      Naja, oder man eben wie Kano, Hals über Kopf in Daron verschossen, aber der Andere schien dies nicht realisieren zu wollen. Da Mayuri jedoch um einiges klüger war, steckte bei ihr wohl auch eine Menge Sympathie hinter den Geschenken. Zack erhielt einen Haufen an Kleidung, die hoffentlich dessen Geschmack trafen (immerhin war es nicht zu bunt oder zu hell.), Kido einfach ein Bündel Bargeld und eine Jacke, Sky etwas doch eher kindisches, und zwar einen Drachen, ein Buch dass dann doch wieder nicht so kindisch war, eine Karte, die nochmals verpackt schien und tatsächlich ein weiteres Bündel Geld (Mayuri schien keine Kosten und Mühen gespart zu haben.). Kano eine Kette, welche eher für Frauen gedacht war, aber der Blonde sah nicht unbedingt sehr männlich aus, also würde jene schon passen, Daron einen ... Ball aus Gummi, mit welchem er sich abreagieren konnte, ebenso wie mit dem Sandsack, und Takane eine Kette und ein winziges Stofftier. Das jetzt noch immer drei Geschenke (Takane hatte sich verzählt.) unter dem Baum lagen, war komisch. Das eine war von Takane, das Andere von Kano und das Letzte von Kido - und alle drei waren sie an Yuuki adressiert.
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
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      Bis auf diese drei Geschenke wäre so nun alles verteilt... Vermutlich würde man sie nur ans Grab legen können. Daron hatte das vorher schon heimlich gemacht, ehe in Kano hier her geschleift hatte. Er hatte den anderen nicht zeigen wollen, was er da 'dummes' tat. Schien aber so, als wäre er nicht der einzige, der trotz allem noch ein Geschenk für Yuuki gehabt hatte... Besser die Besitzer brachten es nach draußen, zu dem Grab... Nicht wahr?
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      Natürlich taten es jene - und kamen nachher wieder rein. Mit Ausnahme von Takane, die gemeint hatte, sie wolle noch ein Weilchen dort sitzen bleiben. Dann kam Kano ja noch etwas in den Sinn. "Daron!? Können wir jetzt das Geschenk von Takane auspacken, von dem sie meinte wir sollten es erst jetzt auspacken? Bitte?" Anscheinend wunderte sich der Blonde sehr über dessen rechteckigen Inhalt - und was es denn sein könnte. Dass es Yuuki's Tagebuch war, konnte ja keiner, außer Takane, wissen.
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      Auch Sky war etwas neugierig, was sich in dem Geschenk für die beiden befand. Nun das war vermutlich alle, auch wenn es nicht jeder so öffentlich zeigte wie der Blonde.
      Daron nickte und begann so den Gegenstand von dem Geschenkpapier zu befreien, ehe ein Buch zum Vorschein kam. Um genau zu sein, schien es ein Tagebuch zu sein... Und es war das selbe das sie damals bei Takane gesehen hatten! War das etwa ihr Tagebuch? Doch wieso sollte sie ihnen das nur schenken?!
      Unterdessen draußen bei Takane fiel leise der Schnee zu Boden. Alles wirkte so ruhig und so friedlich, jeder Laut wurde von dem Schnee gedämpft...
      Doch eigentlich war die Schwarzhaarige nicht allein hier draußen. In einiger Entfernung beobachtete eine Gestalt das Anwesend. Niemand bemerkte das Mädchen, welches sich dort versteckt hielt. Hier würde sie warten. Denn sie wusste was sich im Augenblick anbahnte...
      Schon huschte ein Schatten durch die Sternenklare Nacht, welcher sich dem Anwesend vom Himmel aus nährte. Die Geschehnisse würden ihren Lauf nehmen, denn verhindern könnte man, das kommende nun nicht mehr.
      Es war zu spät.
    • Takane & Kano
      Der Blonde blickte das Buch kurz an, entschied sich dann jedoch, es kurz durchzublättern. "Das ist eindeutig nicht Takane's. Also wird es für uns relevanter sein, denke ich. Ich glaube aber, das Beste wäre, wenn wir dieses Buch vorerst nicht lesen. Ich hab da so eine schlimme Vorahnung." Mit einem schnippsen nahm er das Buch in die Hand und ließ es "verschwinden", jedoch nur mit einer Illusion, die jenes überdeckte, und stand auf, um es zu verstecken.
      Die Schwarzhaarige draußen knurrte kurz, als sie sich in ihrer Ruhe gestört fühlte. Die letzten Tage waren zu friedlich - die Ruhe vor dem Sturm, konnte man sie nennen. Irgendetwas war hier doch faul.
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      Plötzlich ging ein Beben durchs Gebäude. Was war das den?! Die Lampen an der Decke schwanken hin und her... Etwas verdattert blickte Sky hinauf, genau wie alle anderen auch. Das Gebäude ächzte und quietschte nun... Als würde irgendetwas auf den Dach sich befinden. Etwas großes...
      Takane, die sich ja noch Draußen befand, war die einzige die sehen konnte, was genau auf dem Dach gelandet war. ES war ein riesiger Pechschwarzer Vogel, mit leuchtenden violetten Augen. Und er blickte genau auf das einsame Mädchen vor dem Grab. Schon sprang er vom Dach zu Boden um nicht weit vor Takane zu landen. Von nahem sah der Phönix noch viele größer aus...!
      Schon verengten sich die Augen des Biest leicht. Das würde wahrhaft nicht gut enden.
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      Die Situation wurde ernster, als man es sich je vorstellen hätte können. Ebenso verengten sich die Augen der jungen Frau, die vor dem Grab kniete. So war das wohl ihr Ende, wie? Dennoch lachte sie einmal nur dumm. Wenn es das war, was das Schicksal für sie übrig hatte, dann solle es so sein. "Ich hätte niemals geglaubt der Tod persönlich, die Dunkelheit, kommt um mich aus dem Weg zu räumen. Ich denke aber, mittlerweile ist die Zeit gekommen, dass auch meine Existenz von dieser Welt weht, wie ein Blatt im Herbst vom Baum, hm? Auch wenn ich weiß, dass ich gegen dich keine Chance habe, so kann ich wenigstens versuchen, dich aus dem Weg zu räumen, und dabei verlieren.", sprach sie ruhig, während sie sich langsam aufrichtete. Aus dem Boden bohrten sich im nächsten Moment spitze Ranken - und es war klar, dass Takane noch nicht bereit war zu sterben, nicht sterben wollte - nicht ihre Existenz verschwinden lassen wollte.
      Unterdessen hatte Kano ein ganz schön makabereres Problem, denn die Bibliothek war bei diesem Schauspiel vom Phönix in sich zusammengekracht und Kano war unter einem Haufen Schutt und Asche.
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      Sky meinte zu den anderen, dass sie besser mal nach draußen und nach Takane gucken sollten. Immerhin war das sicherlich kein normales Erdbeben gewesen. Denn wie ein solches hatte es sich sicherlich nicht angefühlt. Und kurz bat er Daron darum nachsehen zu gehen wie es Kano ging, der sich noch irgendwo im Haus steckte.
      Der Rest sollte mit ihm nach draußen gehen.
      Dort unterdessen sank der mächtige Kopf des Vogels, der größer als Takanes ganze Körpergröße war und musterte knapp seine Gegnerin. Dann öffnete er leicht seinen Schnabel und sprach tatsächlich! Doch die Sprache war eine die man heute noch unmöglich hören würde. Denn es war die erste Sprach gewesen, die je existiert hatte. Die Sprache des Anfangs. Das verblüffendste aber daran war, dass Takane sie instinktiv verstand, immerhin reagierte darauf nun einmal die nicht menschliche, uralte Seite...
      "Ich hatte vor gehabt in diesem Fall etwas Rücksicht zu nehmen... Aber wenn dies deine Wahl ist, werde ich sie berücksichtigen und mich nicht zurückhalten... Denn heute endet deine Existenz von neuem." Schon richtete sich der Vogel auf seine volle Größe auf. Gleichzeitig flammten allmählich pechschwarze Flammen überall auf seinem Körper auf. Seine Federn verbrannten teils und wurden zu tiefschwarzen Staub, der zu Boden fiel und zu eine art Nebel wurde, welcher den Boden, die Luft, den Schnee, die Pflanzen, ja alles, das er berührte, verdorrte und Schwarz verfärbte.
      Unnatürlich...
    • Alle
      Rücksicht!? Wovon redete er denn da!? Ach egal! "Schade, eigentlich. Du hast es mir einfach nicht früher gesagt, und somit konnte ich nicht auf deine Einladung eingehen. Ich werde wohl wirklich wieder von neuem sterben - ein Leben nach 15 Jahren, von dem die letzten anderthalb Jahre gerade mal erträglich waren. Erbärmlich, ließe sich mein Leben, welches nun endet, jetzt doch schimpfen.", lachte Takane. Sie besah sich nicht der Umgebung, denn sie wusste, was geschah. Und weil ebenso die Luft verdorrte, war sie nicht mehr zu atmen - und weil das, was Takane einatmete, noch mehr Gift für ihre Lunge war, würde sie, obwohl sie es von Anfang an wusste, wissen, dass es so enden würde. Hier und Jetzt. "Ich glaube, es tut mir so einiges leid."
      Kano hingegen musste fürchterliche Kopfschmerzen aushalten - er wurde beinahe verrückt, krallte sich die Nägel in den Kopf, und schrie etwas davon, dass man aufhören solle - doch er war allein. Vielleicht, aber nur vielleicht, brachte ihn auch irgendetwas zum Wahnsinn, den er selbst nicht mehr unterdrücken konnte?
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      Doch weiter ging der Phönix nicht darauf ein. Zu dem, kaum berührte Takane den Nebel, fühlte es sich so an, als würde es einen Schwächen...
      Stumm sah der Phönix nur zu, wie dieser kleine Trick von seiner Seite her die eh schon geschwächte Takane weiter schwächte. Es war gut möglich das sie daran sterben würde. Um dagegen zu bestehen war sie einfach zu schwach. Er würde so nur warten müssen...
      In diesem Moment tauchte aber der Rest auf und erstarrte im ersten Augenblick angesichts der riesigen schwarzen Gestalt in diesem unheilvollen Nebel...
      Daron der im inneren noch nach Kano suchte, hörte plötzlich dessen Schrei.. Es kam aus der Richtung in der sich die Bibliothek befand! Schon lief er zu jener, um nachzusehen, ob der Jüngere dort wäre.
    • Alle
      Der Phönix sollte recht behalten. Irgendwann sank sie gen Boden, und der Schnee um sie herum färbte sich blutrot. Nicht nur ihre Organe zersetzen sich, wenn sie atmen wollte, was sie nicht konnte - auch ihre Haut löste sich auf, ebenso wie die Blutgefäße, die Muskeln - und eventuell später die Knochen. Bald würde nichts mehr von ihr übrig sein, ginge als dies so weiter. Das Einzige was sie tun konnte, war sich auf den Boden zu legen. Der Schnee war kalt - doch für ihre momentane Körpertemperatur warm. "Sieht aus, als ginge ich zugrunde. Es tut mir Leid... Ich war wohl bis zum letzten Rest keine große Hilfe.", lachte Takane, und schloss mit Tränen in den Augen, sowie einem Lächeln auf den Lippen die Augen - und hörte instinktiv auf, atmen zu wollen.
      Aus dem Haufen an Schutt und Asche hatte sich Kano schon längst befreit, doch sobald Daron die Bibliothek erreichte, und den Blonden sah, der sein Katana gegen den Anderen richtete, merkte jener wohl, dass sich Kano bewegte, wie eine Puppe. Wie eine Marionette. Hatte er denn eventuell doch noch recht gehabt, dass er nicht wirklich ein Freund aller Anwesenden sei, sondern eher ihr Feind, und deswegen sollten sie ihn hassen. Möglich war es.
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      Wie unter Schock stehend starrte Zack zu dem riesigen schwarzen Vogel.
      Auch Sky sagte kein Wort, als er jenen erblickte.
      Und nun löste jener seinen Blick von Takane, welche Tod zu sein schien. "Kehre zurück...", hauchte der Phönix nur, ehe er sich vollends von ihr löste und die neu hinzu gekommenen musterte. Das wäre alle bis auf Illusion und Blitz, das wusste er nur zu gut.
      Daron hielt abrupt an, als Kano mit seiner Katana auf ihn zeigte. "H-Hey! Steck das Ding weg!", reif er sogleich aus. Nicht gut...! Gar nicht gut!
    • Alle
      Trotz all jener Worte, und dessen, dass das Vieh noch da war, schien Takane sich nicht zu rühren - war sie wirklich tot? Man konnte es sich nicht vorstellen - denn auch Kido und Mayuri rührten sich kein einzelnes Stück. Im inneren des Hauses hingegen, grinste Kano Daron nur schief an. "Wenn ich denn nur könnte... Dann hätte ich es schon vor ewigen Zeiten getan. Dennoch sind ich und Yuuki nichts weiter als Verräter - wir sind miese Verräter." Mit einem Kichern warf er Daron das Buch vor die Füße, als wolle ihn etwas davon abhalten, es zu tun, und ging dann ziemlich zögerlich nach draußen - als würde er sich gegen all diese wehren. Daron warf er dabei zu Boden, und zischte selbst. Das war verdammt mies! Draußen angekommen begann er zu kichern - konnte sich nicht halten, und somit war auch Illusion anwesend. "SCHÖN DICH WIEDERZUSEHEN! Es war verdammt langweilig ohne dich - und ich glaube kaum, du hast Verwendung für mich, Meister - oder wohl eher, alter Freund. Was ist das, was ich noch für dich tun kann?"
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      Sky war der erste der das Wort erfasse. "W-Was...? Takane...?", kam nur stammelnd über seine Lippen. Mehr nicht...
      Wieso nur musste das alles jetzt geschehen? Wieso?!
      Da erschien Kano plötzlich und schien allen ernsts sich auf die Seite des Phönix stellen zu wollen!
      Daron folgte ein paar Momente darauf. Yuukis Tagebuch hatte der Blonde in der Bibliothek gelassen, kaum hatte er den letzten Abschnitt gelesen und verstanden.
      Schon richteten sich die violetten Augen auf Kano. Dann schien das Biest zu lächeln. Ein kaltes und unheilvolles, ja ein abweisendes Lächeln... "Wenn du willst... Dann bring sie um. Danach kannst du dich selber töten." Wirklich zu brauschen schien er Kano nicht, als er ihm dies sagte. Mal sehen, ob die Illusion das wirklich tun würde. Anfangen könnte sie mit Daron, der sich hinter Kano befand. Jener befand sich am nähsten von Kano.
    • Alle
      Kano kicherte zurieden und lachte. So solle es also sein. "Was auch immer du wünscht. Für Liebe tue ich alles." Also wollte er nur geliebt werden? Bevor er Daran jedoch etwas antun komnte, bohrte sich etwas spitzes durch seinen Rücken und durch ein Bein des Phönix. Zersetzte es sich denn nicht alles!? Nein, dies anscheinend nicht. Die Ranken, welche Kano durchbrachen waren normal - aber die, die den Phönix durchbohrten, schimmerten leicht Gold und doch bräunlich. Was auch immer das war - es ließ sich nicht zersetzen. "Kehre zurück? Nicht jetzt. Ich kann zwar nicht mehr, aber so lange ich in der Lage bin, dich zu verletzen, tue ich alles.", brummte Takane, die hustend aus dem Gefilde kam. Sie würde es zwar nicht überlegen, aber immerhin. Kurz darauf stieß sie Kano zu Boden, da er nur wegen der Pflanzenrankem zischte, und lachte dann. "Daron, letzter Auftrag. Pass auf Kano auf. Und ihr beide passt auf die anderen auf. Ich will, dass wenigstens ihr lebt - und jetzt haut ab."
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      Augenblicklich erklang ein markerschüternder Schrei vom Phönix, welcher mit einem Mal die Ranken mit nur einem Biss ein zwei trennte und sich das eine Ende aus dem Bein riss. Jetzt war jener wohl sauer geworden...oder? Doch schon schnellte seine Klauen vor um Takane zu packen. Schon durchlöcherten mehrere der spitzen Krallen sie...
      Etwas Blut vom Phönix lief von dessen Bein zu Boden. Aber auch etwas von Takanes Blut ergoss sich auf die nackte Erde.
      Daron starrte einfach nur fassungslos zu Takane und nickte schließlich kaum merklich. Dann ging alles zu schnell, als das irgendwer von ihnen etwas tun könnte.
    • Takane
      Das war also ihr Ende? Die Schmerzen, die sie durchbohrten, wurden von unerträglich zu nicht fühlbar. Blut tropfte zu Boden - und das Meiste war ihr eigenes. Mit einem Lächeln auf den Lippen murmelte sie dennoch: "Hey ihr Idioten. Ich glaube, ich mache ein Nickerchen. Ein ziemlich langes - aber wenn ich jemals wieder aufwache, dann sollten wir irgendwelchen Mist tun. So wie wir es immer getan haben." Es wirde kalt, und schwarz um sie herum, und als sie die Augen lächelnd schloss, krachte sie wieder zu Boden. Diesmal war sie endgültig tot... Und der Schnee um sie herum wurde unheilvoll rot.
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    • Alle
      Ohne weitere Interesse lies der riesige Vogel sie los und so in den kalten Schnee fallen.
      Ja, nun war sie wahrhaftig Tod. Ein Überleben war mit einem zerbrechlichen menschlichen Körper bei solchen Wunden unmöglich.
      Was seine eigene Verletzung anbelangte, sein Blut hatte sich tief schwarz gefärbt und entzündete sich selber auf dem Boden. Es brannte so lange, bis schier alles, was außerhalb des Körpers befand verbrannt war. Und die Wunde selber schloss sich unter den schwarzen Flammen, als hätte sie nie existiert...
      Nun blickte das Ungetüm einzig und allein auf die geschockten Gesichter der anderen, die nichts unternommen hatte. Sie hatten nur zugesehen, wie einer der ihren vor ihren Augen verstorben war... Wie deprimierend.
      Trotzdem entschied er sich dafür nicht fortzufahren. "Drei Tage... Eure Schonfrist beträgt drei Tage.", offenbarte er ihnen und entfaltete nun leicht seine Schwingen. In drei Tagen würde er zurück kommen und es beenden. Sollten sie fliehen und sich verstecken, würde er sie suchen und finden. Und er würde jeden einzelnen von ihnen Umbringen.
      Denn er war der Todesgott.
      Das war der erste Name den ihn die Menschen gegeben hatten, denn er brachte nur den Tod.
      Schon beförderte er seinen riesigen Leib in die kühle Nachtluft, um mit jener ein paar Augenblicke später zu verschmelzen... So verschwand der Phönix.
    • Kido
      Kido wusste nicht, ob sie weinen oder lachen sollte - auch wenn lachen unangebracht war. "Drei ... verdammte ... Tage. Zu. Sechst.", murmelte sie, hörbar für alle, bevor sie wie ein Stein zu Boden fiel und man nur noch unerträgliches Schluchzen hörte. Das schien die Grünhaarige wohl einiges mehr mitgenommen zu haben, als es hätte sollen. Momente zuvor war doch alles nur in bester Ordnung gewesen. Also, wieso!? WIESO!?
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