[2er RPG] Like Fire and Water!

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    • Rook erschien mit einem volem Beutel in der Küche und legte 3 tote Kaninchen auf den Tisch dort. "Also die Dame, schon für etwas entschieden?" sagte er während er die Arbeitsflächen herrichtete um gleich mit dem Kochen nafangen zu können. Er hatte auch frisches Gemüse mit und ein wenig Obst. "Das ganze wird dann schon eine Weile dauern, du kannst dich gerne nochmal hinlegen und deinen Rausch ausschlafen." sagte er leicht lachend. "Nicht das du vor Übelkeit keinen Bissen runter bekomst" als das Gemüse gewaschen hatte sah er zu ihr. "Also Hexchen, wie siehts aus? Braten oder Ragou?"
    • Als Rook wieder erschien und das ganze Fleisch udn Gemüse brachte, bekam die Hexe nur umso mehr Hunger. "Nocheinmal schlafen wäre vielelicht keine schelchte Idee und wenn du sowieso länger brauchst werde ich das mit sehr hoher Warscheinlichkeit auch tun.", sagte sie nur und stand auf um zu dem Bett zu gehen. "Ich habe mich für Braten entschieden also viel spaß und schummle ja nicht mit irgendwelchen Pulvern.", scherzte sie noch ehe sie sich hinlegte und sich ausruhen wollte ehe das Essen fertig war. Diese Ruhe würde sie auch brauchen wenn sie wirklcih heute noch aufbrechen wollten um zu dem Fest zu gehen.
    • Rook konnte wirklcih kochen, er häutete die Hasen, bereitete sie vor das er einen Braten machen konnte und rieb das Fleisch mit Gewürzen ein, dann noch alles in den Topf den er zudeckte, Zwiebel usw...... er schnitt das Gemüße, machte einen Salat, schnitt Brot auf, bereitete eine Sauce vor, garnierte, deckte auf, es sah aus als hätte es ein meisterkoch des Hofes angerichtet und gekocht und so würde es auch schmecken. 3 oder 4 Stunden waren vergangen, doch nun war das Essen auf dem Tisch, Rook ging zum Bett, setzte sich neben Sidura und schüttelte sanft an ihrer Schulter. "Aufwachen, das Essen ist fertig... was möchtest du dazu trinken? Ich habe Wein oder Apfelsaft besorg. Oder reicht dir simples Wasser?"
    • Sidura merkte das sie an der Schutler berührt wurde und leicht aus ihem erholsamen Schlaf gerüttelt. Müde und verschalfen rieb sie sich die Augen ehe sie Rook über sich sah der sie weckte. Es duftete mehr als nur köstlich was sie unwillkürlich grinsen lies. Zugelich meldete sich auch ihr Magen mit einem lauten knurren was sie nicht verhindern konnte, nicht einmal wenn sie ihre Arme um ihn schlang. "Ich könnte sterben vor Hunger.", sagte sie nur und stand langsam auf. Der Duft kündigte bereits ein gutes Essen an doch was die Hexe erblickte schien wie reinster Luxus. Voller Vorfreude setzte sie sich an den Tisch und begutachtete alles genau. Es sah wirklich köstlich aus und so wartete sie nur noch bis Rook sich zu ihr setzte um zu essen. "Wasser reicht vollkommen aus.", antwortete sie ihm nach und schloss kurz die Augen um den Duft besser riechen zu können.
    • "Gut die Dame wünscht Wasser", er stand auf und ging in die Küche um für sie ein Glas Wasser und für sich ein Glas Rotwein zu holen. Er stellte beides auf den Tisch und setzte sich an der Tisch, auf dem das wundervolle Essen angerichtet war. "Na dann lass es dir schmecken, nicht das du mir verhungerst" lachte er kurz. In der Küche stand noch ein Nachtisch aus Schokolade, was sehr exotisch war, den fast niemand kam an Schokolade, nichteinmal die Könige dieser Lande. "Ich hoffe du hast einen großen Hunger, dannach gibt es noch Nachtisch" zwinkerte er ihr zu und nahm das Besteck in die Hand. "Du weist wie man mit Besteck isst oder?" lachte er dann, da er wusste das sie es gelernt hatte, aber er sie vergessen lassen wollte, das er alles wusste. Es würde viele Themen streichen über die sie reden konnten und seltsam wirken.
    • Als Rook auch noch Nachtisch erwähnte, lies ihr Herz höher schlagen. Sie fühlte sich wie eine Königin bei diesem regelrechten Festmahl. "Und wie ich hunger habe.", antwortete sie ihm nur ehe sie selbst das Besteck zur Hand nahm und zu essen ebginnen wollte. "Natürlich weiß ich das. Ich dachte du kennst mich.", sagte sie nur mit einem grinsen ehe sie sich ein Stück Fleisch abschnitt und in den Mund schob. Die ersten Sekunden sagte sie nichts und ahtte nur die Augen geschlossen. "Das zergeht regelrecht auf der Zunge.", sagte sie anschließend nachdem man schon ein ahlbes Stöhnen von ihr hörte. Es amchte ihr udn das sah man ihr auch an. Mit dieser freude und Begeisterung aß sie so viel sie nur konnte, da sie nciht wusste wann sie wieder so etwas gutes auf den teller bekam.
    • "Nciht so schnell nicht so schnell" lachte Rook, "Sonst wirst du fett. Dein Hungergefühl meldet sich zu spät und du stopfst zu viel in dich rein" lachte er wieder und began auch zu essen, aber langsam, in einem Tempo wie man isst, wenn man soetwas eben jeden Tag haben kann. "Also, schöne Träume gehabt?" fragte er während er eine Kartoffel mit einer Art Knoblauchsauce ass. "Oder kannst du dich an deine Träume nicht erinnern?"
    • Nachdem die hexe sich etwas Gemüse auf der Gabel aufgespießt hatte, stockte sie kurz. "Ich träume nicht. Das tut mir meine bessere Hälfte.", erklärte sie danach ruhig. Sie ahtte sichs chon oft vorgestellt wie es sein könnte zu träumen, doch ahtte sie nie diese Erfahrung gemacht. Manchmal wünschte sie es sich jedoch da Sidura manchmal wirklich schöne Träume hatte. "Ich bin eigentlich immer wach und nur Sidura Träumt wenn wir schlafen. Somit falle ich nur in einen art Dämmerzustand wo ich nur das nötigste um mich ehrum mitbekomme.", fügte sie hinzu und schob sich die Gabel ind en Mund.
    • "Das heist nein, du träumst nicht" lachte er, "Du fällst nur in einen Dämmerzustand, weil ein Teil von dir kein vertrauen hat zu schlafen. Das denk ich zumindest, war bei Cath so. Aber willst du den Träumen? Du weist ich besitze gewisse Fähigkeiten..." lachte er sie freundlich an. "Du must halt wissen, das ich immer in den Träumen irgendwo bin und das du dich selbst steuern kannst und nicht so passiv bist wie andere wenn sie Träumen. Und du müsstest mir sagen was du träumen möchtest." sagte er so vor sich hin, bis er sich etwas Hase einverleibte. "Bisschen zu viel Pfeffer glaub ich" sagte er beiläufig, doch sein Gaumen war vermutlich viel feiner für solche minimalen Kochabstimmungen.
    • Das er ihr das Angebot machte ihr zu Helfen das sie ebenfalls träumen konnte, lies sie etwas verwundert aufblicken. "Das kansnt du tun?", fragte sie ungläubig nach. Doch nach einer weiteren Überlegung schüttelte sie nur den Kopf. "Nein ich denke es ist shcon in ordnung so. Zumal es auch nicht schlecht ist wenn zumindest ich ein wenig wwach bleibe um vielelicht nahende gefahr früh genug zu erkennen.", erklärte sie schließlich. Doch in Wahrheit war es ganz anders. Sie wollte geren träumen und einmal erleben wie es ist einen schönen traum zu ahben, doch konnte sie ihm schwer sagenw as sie sich wünschte. Zum einen war es ihr zu persönlich und zum anderen würde es ihrem Ruf als böse Hälfte schaden. So aß sie einfach stumm weiter und lies sich einfach das zarte Fleisch schmecken da sie Angst hatte das dies nicht so schnell wiederholt werden konnte.
    • Nach einem weiterem Bissen sah er zu ihr, "Du würdest dabei doch nicht schlafen. Ich bin zwar ein guter Illusionist, aber auch ich habe Grenzen" lachte er, "Deine Sinnesorgane müssen schon wach sein damit ich sie betrügen kann." lachte er wieder und nahm einen Schluck Wein. //Guter Jahrgang// lächelte er zu sich selbst und ass weiter. "Und wenn ich wach bin, wozu musst du dann wissen ob Gefahr kommt? Glaubst du ich würde es dir nicht sagen?" lachte er mit hochgezogenen Brauen. "Dein geringes Vertrauen verletzt mich" dabei griff er sich mit der Gabelhand ans Herz.
    • "Es geht mir nicht darum das ich dir nicht vertraue. Im Gegenteil du geniest mehr Vertrauen als manch anderer.", erklärte sie und spielte mit ihrer Gabel etwas in ihrem Essen herum. "Ich will es einfach nicht.", fügte sie schließlich hinzu und wollte damit das Thema beenden. Wenn er sie wirklcih kannte, würde er verstehen das sie nichts von sich preis geben wollte und so auch auf das Träumen verzichtete. Es war für sie schon zuviel das er überhaupt so viel von ihr wusste, da wollte sie nicht noch den letzten rest offenbaren da sie ein wenig Privatsphäre für sich wollte. Zudem wollte sie sich nciht wieder in eine seiner Illusionen begeben da sie so schon genug Probleme hatte von Realität und Illusion zu unterscheiden.
    • Grinsend stopfte er sich etwas Fleisch in den Mund und zeigte dann mit der Gabel auf sie, er schluchte und sprach, "Du bist eine schlechte Lügnerin. Ich meine ich bin ausgebildet auch gute zu durchschauen... aber diese Fähigkeiten brauche ich bei dir nicht einzusetzen. Wovor hast du den Angst? Das du dich in deinen Träumen verlierst wie deine 'gute' Seite?" lachte er und stach in seinen Salat. "Musst schon offen zu mir sein Mädl, sonst wird das ein kurzer, schmerzvoller Trip für dich. Ich weis du verstehst das jetzt nicht, aber das was ich hier gerade mit Hartnäckigkeit und Freundlichkeit entlocken will, hat dir Sordes einfach herrausgefoltert. Ich mag die Methode nicht und entscheide mich hier für die anstrengendere Version des ganzen und wenn du nicht mitsielst, werde ich dich nicht zwingen. Aber solche Details könnten einmal über Leben und Tod entscheiden." sagte er in hinweisendem Ton.
    • "Es geht nicht darum das ich mich verleiren könnte. Ich will eifnach nicht das du alles über mich weißt zumal ..:", sie utnerbrach sich und legte ihr Besteck ab. "Das was ich mir wünsche ist mir schon fast etwas unangenehm also behalte ich es für mich. Das letzt was ich rbauche ist das du mich noch für niedlcih hällst.", erklärte sie und man sah ihr deutlich an das es ihr unangenehm war. Nicht nur durch die Röte in ihrem Gesicht sondern auch durch den gemiedenen Blickkontackt. "Wenn ich schon vor dir nicht die böse Hälfte sein kann will ich es wenigstens für Sidura bleiben, sonst kann ich mir den ganzen Tag anhörn wie süß ich nicht doch sein. Alleine der Gedanke daran macht mich krank.", erzählte sie weiter und verzog dabei ein wenig genervt das Gesicht. "Als ich damals die Katze gerettet habe als ich kurz die Oberhand hatte, hatte sie mich auch zwei Wochen damit aufgezogen. Ich meine ich kann doch auch ncihts dafür das sie nicht mehr vom Baum kam udn schon zwei Tage dort oben fest hing. Also habe ich einfach ... was erzähl ich da überhaupt! Vergiss es eifnach wieder.", sie versuchte wieder von sich ab zu lenken und trank einfach ihr Wasser aus.
    • "Vor wem rechtfertigst du dich eigentlich? Warum musst du den die Böse sein? Reicht es nicht die Tapfere oder Mutige zu sein? Wer hat den jemals behauptet das du die Böse sein musst? Das hast du dir selbst eingebildet oder? Kann es sein dass du gedacht hast du bist die böse, nachdem du Schwarzmagie eingesetzt hast? Kann es sein dass du jedesmal nachdem du Schwarzmagie einsetzt das Gefühl hast böse zu sein und das dieses Gefühl ne Zeit nachhallt?" sagte mit einem grinsen. "Hmm..." sagte er hinweisend und nahm wieder einen bissen. "Ich fühle mich nicht Real nachdem ich zu viel Illusionsmagie eingesetzt habe. Weis dann nie, ist das jetzt mein Körper oder eine Illusion. Dafür musst ich mir extra Realitätschecks einfallen lassen." schüttelte er den Kopf und lachte. "Dachte echtmal ich bin noch unsichtbar und bin eiskalt durch ne Damenumkleide gegangen, weil dahinter eine meiner Leichen war." lacht er wieder. "Die Mädls haben so geschrien, das ich zu spät merkte was los war, aber die Leiche hab ich trotzdem erwischt!" lachte er. "Also Dame mit den schwarzen Augen. Glaubst du wirklich das du die BÖSE bist? Selbst wenn du ein zweites ich wärst, warum eigentlich gut und böse?"
    • Rooks Worte brachten sie zum nachdenken. Diese frage stellte sie sich im Geheimen auch imemr wieder, da sie nciht wusste ob sie nun wirklcih böse war oder einfach nur dominant da sie mehr Durchsetzungsvermögen hatte als ihre zweite Hälfte. Über die Geschichte der Damenumkleide lächelte sie etwas, doch war sie zu sehr in ihren gedanken versunken. "Ich weiß nicht ob ich wirklich böse bin. Aber zumindest wurde mir es imemr gesagt wenn cih emien Magie eingesetzt habe. Viele hatten Angst udn mich als Böse, Hinterhälltig manchmal sogar als Verrückt abgestempelt. Das alles obwohl sie mciht nciht einmal kannten.", erklärte sie schließlich und atmete einmal tief durch. "Dabei gefällt mir so vieles mehr als nur schwarze Magie zu wirken.", fügte sie hinzu udn streckte ihre Füße ein wenig aus. "Ich bin mir nicht sicher wie ich mich beschreiebn müsste. Natürlich habe ich etwas sadistisches wenn ich andere menschen quälen kann, erst recht wenn sie es verdienen aber das ist doch auch nur eine Seite von so vielen die mich ausmachen würden oder nicht?", sie war sich nicht sicher ob das was sie sagte auch Sinn ergab. Doch hatte sie das Gefühl das Rook sie vielelicht trotzdem verstehen könnte und so kontne sie nur darauf hoffen das es nicht dumm klang was sie sagte.
    • Rook schluckte und sah sie dann mit einem bösen Blick an, der einem Lehrer gleichkam. "Als erstes würde ich dich als unhöfflich abstempeln! Ich bin 4 Sunden in der Küche gestanden und du hörst auf zu essen, sobald ein interessantes Thema kommt!" sagte er mahnend und ass leicht beleidigt weiter. "Aber hast schon recht, mag sein das du 'gemeine' Charakterzüge hast, aber was sagst du über mich? Bin ich böse? Ich sag dir gleich ich habe Freude am töten und mich stören brutale Foltern nicht, das macht aber doch nicht mein ganzes Wesen aus, oder? So ists bei dir doch auch.... und je eher es klick macht bei dir und du zu verstehen beginnst, das du nicht böse bist und lernst das du nur ein paar Charakterzüge von der anderen 'stärker' ausgeprägt hast. Wirst du dir auch leichter tun mit deiner anderen Hälfte. Und das du dich so böse fühlst wenn du Zauberst ist die Schwarzmagie, jede Magie hat ihre eigene Natur. Illusionsmagie ist noch sehr neutral, Männer entwickeln ihren Charakter stärker geprägt nach ihrer Magie, ich bin zum Beispiel hinterlistig" lachte er, "Liebe es Leute reinzulegen... das mit dem Zombieangriff zum Beispiel. Das der Grund warum alle Hexer getötet wurden. Jetzt stell dir mal einen mächtigen männlichen Schwarzmagier vor, der stark ist und sich einbildet er muss der Böse sein und alles vernichten.... Feuerhexer haten auch so eine Affinität. Aber egal, am ende muss jeder selbst wissen was er ist, was er sein möchte und was er am ende werden will. Menschen können sich ändern, aber sie müssen es selber wollen."
    • Als sie hörte das sie undankabar war, verstand sie zu beginn nicht wieso. Doch als er das Essen ansprach musste sie etwas lächeln. Was Rook sagte ergab sinn und sie verstand auch das sie emhr war als nur diese schelchten Eigenschafften, dochw ar es für sie schwierig daran zu glauben wenn sie ncihts anderes zu hören bekam. "Ich glaube nicht das ich blos böse bin aber ich bekomme nichts anderes zu hören und da fällt es einem eben schwer etwas anderes zu sehen.", sagte sie nur knapp und nahm die Gabel wieder in die Hand um etwas von dem Gemüse zu essen. "Ich denke auch nicht das du ein schlechter Mensch bist. Natürlich jemand mit schlechten Eigenschaften wie du mir bereits bewiesen hast, doch denke ich nicht das du von Grundauf so bist.", antwortete sie ihm und überlegte etwas. "Vielleicht sieht sie es auch irgendwann einmal ein und es wird wieder wie früher.", fügte sie noch hinzu ehe sie wieder weiter aß. Sidura war trotzdem immer noch in Gedanken versuchen da es ihr einfach nicht aus dem kopf ging. Es kam nicht besonders häufig vor das sie über sich selsbt nach dachte, doch wenn sie es tat dann eine ganze Weile lang nur um auf das selbse Ergebnis zu kommen das sie nicht wusste was sie alles nun genau war.
    • Rook ass auf und brachte sein Teller weg. "Iss noch gemütlich zusammen, ich werde mir noch ein Bierchen gönnen, bevor wir gehen!" sagte er freudig und trank seinen Wein aus, bevor er sich dem Bier hingab und mit einem Krug wieder am Tsich saß. "Von mir wirst du nicht hören das du böse bist... sondern unhöfflich...." sagte er noch immer ein wenig murrend. "Da werf ich extra kein Geschmackspulver hinein und dann sowas" schüttelte er den Kopf und trank. "Immer diese Weiber, mit nichts könnt ihr zufrieden sein. Die eine murrt ein Busen ist kleiner als der andere, die andere findet ihren Arsch zu fett, du denkst du bist zu böse und wieder andere können kein Fleisch mehr essen, denn wir alle sind Geschöpfe der Erde blablabla... ihr tickt doch alle nicht mehr richtig. Da haben wirs doch! Nenn dich Sidura die nicht richtig tickende, die tickt wie jede andere Frau!" sagte er vergnügt und trank wieder.
    • Sidura belächelte das ganze nur und wusste im ersten Moment nicht was sie sagen sollte. "Die nicht richig tickende? Könnte passen.", antwortete sie ihm nur und musste lachen. "Und ich bin nicht unhöflich, vielelicht ein wenig eigen aber nicht unhöflich. Also .. danke.", sagte sie schließlich und meinte das Essen. Die Hexe anhm sich ihre Zeit und leerte ebenfalls ihren Teller ehe sie sich ein wenig zurück lehnte um den Moment nocheinmal zu geniesen. "Ich köntne soetwas gutes jeden Tag essen.", sagte sie mehr zu sich selbst. Doch hoffte sie das dies nicht ihre letzte gut schmeckende Mahlzeit war. "Was ist unser nächster Plan? Viel zeit haben wir denke ich nciht mehr wenn wir heute noch aufbrechen wollen.", fragte sie nach dun streckte sich einmal durch.